9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch wohlwollend betrachtet leider so gut wie nichts.
Keine Wertschätzung für Mitarbeiter, grenzwertiger persönlicher Umgang mit Mitarbeitern je nach Tageslaune, eine Geschäftsführung mit teilweise sehr altbackenen und überholten Vorstellungen, die sich am liebsten selbst reden hört, alles besser weiß als die im täglichen Geschäft steckenden Fachmitarbeiter, mangelnde Führungskompetenz - und das alles bei schlechter Bezahlung und ungewissen Zukunftsaussichten.
Wer seine Mitarbeiter fair behandelt, leistungsgerecht bezahlt, Fachwissen und Leistung honoriert statt bloße Angepasstheit, auch mal seinen Mitarbeitern zuhört und nicht selbstgefällig sowieso alles besser weiß, muss sich nicht alle paar Monate neue suchen, wie es etwa in der Redaktion der Fall war.
Teilweise manchmal schon fast toxische Atmosphäre. Launische Geschäftsführung, oft frustrierte Mitarbeiter, keine offene Unternehmenskultur, dafür viel Druck.
Die Flukation besonders in der Redaktion ist hoch, was für die Verlagsbranche eher ungewöhnlich ist, und das sicher nicht ohne Gründe. Ich habe noch keinen ehemaligen Kollegen getroffen, der im Nachhinein gut über die Firma gesprochen hat und kann mir inzwischen recht gut vorstellen, warum alle meine Vorgänger nicht mehr da sind.
Wer bei IGT arbeitet, sollte besser nach Arbeitsschluss nichts mehr planen, denn einfach so nach nach Arbeitsende nach Hause gehen und auch mal freizeitmäßig abschalten ist erfahrungsgemäß nicht. Überstunden werden auch sehr spontan erwartet, Work-Life-Balance war ein Fremdwort. Längerer Urlaub am Stück? Fehlanzeige, musste meinen Urlaub stückeln, da der Verlag personell so unterbesetzt ist, dass es kein qualifizierte Vertretung gab.
Wer Karriere machen will, ist bei diesem Unternehmen leider falsch. Hier gilt eher das Prinzip Platzhirsch und sich bei der Geschäftsführung beliebt machen statt echter Qualifikation und Leistung.
Wenigstens der Zusammenhalt der meisten Teilzeitmitarbeiter war gut. Das war aber schon fast alles Positive an dem Unternehnen, denn bei den Vollzeitlern kann man das leider nicht behaupten - Egoismus und Karrieredenken stand im Vordergrund.
Wenn es für die Geschäftsleitung einen Vorteil gibt, werden Mitarbeiter auch noch kurz vor der Pensionierung mit entprechenden Einnahmeverlusten gekündigt.
Launische und selbstgefällige Geschäftsleitung, die oft die Meinung wechselt und sogar Mitarbeiter gegeneinander ausspielt. Auf Zusagen kann man sich nicht verlassen, mündliche Abmachungen werden im Nachhinein sogar bestritten. Wertschätzung sucht man vergebens, persönlicher Einsatz wird allen Beteuerungen zum Trotz nicht honoriert. Es zählt nur was der Geschäftsführung im Augenblick nutzt oder nicht. Nach Kündigung darf man noch um ein gutes Zeugnis kämpfen.
Büro mit 70er Jahre Flair, offenbar Hauptsache billig. Computer, Büroausstattung, Technik etc. fast alles alt, investiert wird praktisch nicht mehr.
Meetings, die aber wenig produktiv waren schon durch die überlangen Monologe des Geschäftsführers oder Kollegen, die wertvolle Meetingzeit für Selbstprofilierung nutzen. Informationsfluss sehr schleppend bis gar nicht, oft muss man wichtigen Informationen hinterherlaufen, da einige Kollegen ihr Wissen lieber für sich behalten.
Unterdurchschnittliches Gehalt, das nicht in Relation mit den Leistungen steht. Engagement schlägt sich nicht im Gehalt nieder, sondern mündet in immer noch mehr Arbeit, ohne dass es irgendeine Form der Anerkennung oder Ausgleich gibt. Behauptungen der Geschäftsleistung hier in den Kommentaren wie "wer konstant Leistung bringt, wird bei IGT auch anständig bezahlt" sind reines Wunschdenken.
Die Arbeitsbelastung wird ständig höher, nach interessanten Aufgaben fragt da keiner. Man fängt in der Position X an und bekommt schon deswegen, weil kein weiteres Personal vorhanden ist immer mehr aufgedrückt. Am Schluß macht man mehrere Jobs, für die man gar nicht eingestellt wurde, auf einmal - natürlich ohne zusätzliche Bezahlung und ohne jede Gegenleistung oder Dankbarkeit.
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Umgang teilweise als respektlos empfunden
Vertrauen und Wertschätzung für Arbeitnehmer
Großes Entwicklungspotential je nach persönlicher Leistungsbereitschaft und Fähigkeiten, der Zusammenhalt der Mitarbeiter ist sehr gut.
Nichts ist perfekt und Wünsche kann man immer haben. Allerdings ist es auch Fakt, dass der Gestaltungsspielraum vor allem in Bezug auf die Personaldecke für kleine Fachverlage nicht größer wird. Wer im Bereich der Medien arbeiten will, muss sich wohl also mit einer gewissen Arbeitsbelastung abfinden.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und konstruktiv, die Anforderungen an die Leistungsbereitschaft und das eigene Verantwortungsbewusstsein sind allerdings hoch.
Vor allem im Bereich Redaktion ist das Arbeitspensum fordernd. Für den, dem sein Job Spaß macht, ist das aber zu verschmerzen.
Alle Mitarbeiter ziehen an einem Strang und unterstützen sich, auch wenn es einmal eng wird.
Die Räumlichkeiten sind großzügig, ruhig und den Anforderungen angemessen, genauso die technische Ausstattung.
Was zu besprechen ist, klärt jeder unmittelbar mit seinen Kollegen. Die Informations- und Entscheidungswege sind kurz.
Gerade im Bereich Redaktion bieten Magazin und Website, sowie Messeauftritte und Veranstaltungen ein vielfältiges Potenzial, sich entsprechend seiner Fähigkeiten und Interessen weiterzuentwickeln.
Kollegiales Verhalten gegenüber den Kollegen und ebenso gegenüber dem Arbeitgeber.
Das Unternehmen ist angesehen.
Ausgleich ist gegeben.
Weiterbildung wird unterstützt.
"Ohne Fleiß keinen Preis!"
Auf jeden Fall sind beide Faktoren gegeben.
Sehr guter Zusammenhalt aus allen Abteilungen.
Absolut positiv.
Wenn ein Vertrauensverhältnis aufgebaut wurde, so kann man sicher sein, daß man nicht enttäuscht wird. "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es hinaus!"
Großflächige Arbeitsräume und sehr gutes Arbeitsequipment
Stetiger Austausch von Informationen. Erscheint etwas schwierig zu sein, wird es gemeinsam gelöst.
Auf jeden Fall herrscht hier Gleichberechtigung!
Bei dem wöchentlichen Jourfix kommen immer wieder neue und interessante Aufgaben auf den Tisch. Langweilig wird es nie und es macht sehr viel Spaß im Team!
Leistung anerkennen und gute Mitarbeiter fördern, dann müsste man sich auch nicht alle paar Monate neue Beschäftigte suchen
Bezahlung und Aufstiegschancen nach Leistung statt nach aktueller Tageslaune
Ehrliche Kommunikation und fairer Austausch statt ständigem Druck wirken sich positiv auf Arbeitsmotivation und Solidarität mit dem AG aus
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind mäßig bis gar nicht vorhanden. Aufstiegschancen gibt es kaum, Grund ist unter anderem die geringe Firmengröße. Die wenigen vorhandenen Aufstiegsmöglichkeiten werden dann aber nicht nach Leistung vergeben, sondern in erster Linie danach, welche Nase man im Gesicht hat.
Unterdurchschnittlich.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Normalfall sehr gut, die Teams halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Die Teams sind gemischt, es gibt jüngere und auch ältere Mitarbeiter. Deren Erfahrung wird wahrgenommen und (in der Regel) auch wertgeschätzt.
Kommt auf den Vorgesetzten an. In der Belegschaft selbst herrscht meist ein fairer, wertschätzender und oft auch freundschaftlicher Umgang. Bei der Geschäftsführung gilt allerdings: „Ich Chef, du nix“. Es gibt keine offene Kommunikation, Kollegen werden, wo immer möglich, aktiv gegeneinander ausgespielt. Kritische Stimmen werden unter Druck gesetzt und bleiben in der Regel auch nicht lange in der Firma.
Es kann vorkommen, dass bereits abgeleistete Überstunden ohne Vorwarnung und Begründung gestrichen werden. Auch hinsichtlich der Frage, ob Reisetätigkeiten Arbeitszeit sind, herrschen recht eigensinnige Ansichten.
Eine offene und ehrliche Kommunikation von oben nach unten ist so gut wie nicht vorhanden. Über den aktuellen wirtschaftlichen Status des Unternehmens wird nicht informiert. Stattdessen wird permanent suggeriert, wie schlecht die wirtschaftliche Lage aktuell sei – wohl mit dem Ziel, die Belegschaft klein zu halten.
Gleich… was? Möchte man beruflich und finanziell vorankommen, kann man nur hoffen, dem richtigen Geschlecht anzugehören.
Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd. Zeigt man Engagement, bekommt man einen Vertrauensvorschuss und die Möglichkeit, sich und seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Leider schlägt sich gute und konstante Leistung kaum in der Bezahlung nieder.
Keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, keine Personalkontinuität
keine leistungsgerechte Bezahlung
gutes kollegiales Klima