Augen auf bei der Berufswahl
Verbesserungsvorschläge
Es wäre längst überfällig, die bestehenden Hierarchien einmal gründlich unter die Lupe zu nehmen und echte Veränderungen einzuleiten. In manchen Abteilungen ist die Fluktuation inzwischen so extrem, dass man sich ernsthaft fragen muss, wie lange das noch tragbar ist. Dieser Zustand ist ein deutliches Warnsignal – und trotzdem scheint er intern kaum jemanden wirklich zu interessieren.
Arbeitsatmosphäre
Durch die Vorgesetzte furchtbar
Work-Life-Balance
Vorgesetze wollen einem immer nur im Büro sehen, auch wenn es heisst, wir haben ein hybrides Arbeitsmodell
Vorgesetztenverhalten
Wo soll man da überhaupt anfangen und wo aufhören? Viele der völlig überbezahlten „Führungskräfte“ sitzen seit Jahren unbeweglich in ihren Sesseln, ohne jemals echte Empathie oder Teamführung gezeigt zu haben. Der Großteil weiß vermutlich nicht einmal, was diese Begriffe bedeuten. Offiziell darf man seine Führungskraft zwar „anonym“ bewerten, doch in der Praxis versucht man anschließend herauszufinden, wer eine schlechte Bewertung abgegeben hat – und muss dann mit Konsequenzen rechnen. So viel zum Thema Anonymität.
Die Anzahl an Führungskräften im Haus ist ohnehin völlig überzogen. Doch sobald es darum geht, Verantwortung zu übernehmen, drückt sich jeder weg. Klare Antworten auf Fragen? Fehlanzeige – stattdessen endloses Herumgerede. Wenn man sich anschaut, wie lange manche schon als Führungskraft bei der IHK sitzen, versteht man sofort, warum sich nichts ändert: ein sicherer, gut bezahlter Posten, bei dem man am besten einfach Augen und Ohren verschließt.
Kommunikation
Leider immer last Minute Kommunikation
Gleichberechtigung
Leider keine
