64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hab ein tolles Team, im Haus ist wertschätzende Kommunikation Standard und die Gleitzeit ist Gold wert.
Nichts Erwähnenswertes.
Wieder mehr unbefristete Verträge. Man lässt zu oft gute Leute gehen, weil die Stelle nur befristet war.
Gleitzeit und Homeoffice sind gut ausbalanciert. Arbeit ist aber immer genug vorhanden.
Ich beklage mich nicht.
Tolles Team, auch bereichsübergreifend mehrheitlich positives Miteinander
Top, zumindest in meinem Bereich
Vereinzelt wäre etwas mehr Transparenz zu Entscheidungen wünschenswert
Immer wieder was Neues. Es wird nicht langweilig.
Es gibt Mittlerweile fast keine Chance mehr als ordentlicher Mitarbeiter übernommen zu werden, nur das Orientierungsjahr ist eine Option die immer gegeben ist. Diese ist allerdings mehr oder Weniger ein weiteres Jahr als Azubi, ohne Wertschätzung und mit zu geringen Gehalt
Ist Sehr schlecht gerade bei der IHK sollte man meinen das die Vergütung gut sei... dem ist aber nicht so im Gegenteil ohne die letzte Anpassung wären wir mehr als 20 % unter dem Durchschnitt
Die Ausbildungsbeauftragten sind Größten teils okay allerdings gibt es nur wenig bis gar keine Kommunikation oder Wertschätzung des eigentlichen Ausbilders der meiner Meinung nach völlig unqualifiziert für den Job ist und die Azubis ganz schön hängen lässt.
Am Anfang hat es noch Spaß gemacht doch durch immer mehr Konflikte mit dem Ausbilder hat der Spaß sehr stark gelitten
Der Respekt ist sehr Mangelhaft gegenüber den Azubis gerade im Thema wie mit speziellen Situationen umgegangen wird
Es wäre längst überfällig, die bestehenden Hierarchien einmal gründlich unter die Lupe zu nehmen und echte Veränderungen einzuleiten. In manchen Abteilungen ist die Fluktuation inzwischen so extrem, dass man sich ernsthaft fragen muss, wie lange das noch tragbar ist. Dieser Zustand ist ein deutliches Warnsignal – und trotzdem scheint er intern kaum jemanden wirklich zu interessieren.
Durch die Vorgesetzte furchtbar
Vorgesetze wollen einem immer nur im Büro sehen, auch wenn es heisst, wir haben ein hybrides Arbeitsmodell
Wo soll man da überhaupt anfangen und wo aufhören? Viele der völlig überbezahlten „Führungskräfte“ sitzen seit Jahren unbeweglich in ihren Sesseln, ohne jemals echte Empathie oder Teamführung gezeigt zu haben. Der Großteil weiß vermutlich nicht einmal, was diese Begriffe bedeuten. Offiziell darf man seine Führungskraft zwar „anonym“ bewerten, doch in der Praxis versucht man anschließend herauszufinden, wer eine schlechte Bewertung abgegeben hat – und muss dann mit Konsequenzen rechnen. So viel zum Thema Anonymität.
Die Anzahl an Führungskräften im Haus ist ohnehin völlig überzogen. Doch sobald es darum geht, Verantwortung zu übernehmen, drückt sich jeder weg. Klare Antworten auf Fragen? Fehlanzeige – stattdessen endloses Herumgerede. Wenn man sich anschaut, wie lange manche schon als Führungskraft bei der IHK sitzen, versteht man sofort, warum sich nichts ändert: ein sicherer, gut bezahlter Posten, bei dem man am besten einfach Augen und Ohren verschließt.
Leider immer last Minute Kommunikation
Leider keine
bei mir war es das Aufgabengebiet
die Führungskräfte (ich spreche nur von meinem Bereich): selbst überschätzend, verfügen weder über Fachkompetenz noch über Führungskompetenz, die Führungskräfte sollten die Feedbackbewertungen der Mitarbeiter und selbst offen kommunizierte Kritik und gar Vorschläge doch bitte ernst nehmen. Stattdessen warten sie ab, dass die befristeten Mitarbeiter gehen müssen, wenn diese nicht sogar selbst vorher schon gehen
Personalstrategie ändern: trotz Fachkräftemangel, setzt die IHK Berlin selber immer mehr auf befristete Arbeitsverträge
Prozesse: keine klar definierten Prozesse, selbst Vertretungssituationen oder Erreichbarkeit per Telefon stehen jeden Monat immer wieder auf der Agenda und müssen neu 'angestoßen' werden
es gibt keine Pausenräume
Aufstockung der Personalabteilung: Tickets bleiben Monate, teils vom Ein- bis zum Austritt unbearbeitet oder gelöst
Kritik und Verbesserungsvorschläge auch annehmen, vor allem von den Führungskräften !!!
die Arbeitsatmosphäre leidet aufgrund der befristeten Verträge und der ständig wechselnden Teams
Gleitzeit und Home office ermöglichten dies
das gab es in meinem Team, ansonsten kämpft jeder für sich
toxisch
schlechte Erreichbarkeit, selbst intern
Gehaltserhöhung quasi ausgeschlossen, außer die Position ändert sich
tolles Aufgabengebiet
Wenn eine Abteilung alle drei Monate neue Mitarbeiter hat, sollte man vom Management sich mal ernsthaft fragen, woran es liegen kann. Es gibt da nur bedingt gleiche Nenner.
Jedoch besteht viel Potenzial und mit wenigen Änderungen, kann man noch einiges rausholen.
Sehr angespanntes und unharmonisches Miteinander. Lob ist rar und es besteht ein generelles Misstrauen miteinander.
Man ist mobil durchs Homeoffice und kann auch private Termine flexibel legen. (Viele) Überstunden sind aber unumgänglich
Meiner Meinung nach sind ca. 50% der Kollegen wirklich toll und die anderen lästern und tratschen mehr als Teenager.
Nicht nachvollziehbare Entscheidungen, unangebrachter Umgang in Meetings, keine realistischen Deadlines und keine Weitergabe wichtiger Informationen. Absolute Fehlbesetzungen.
Die Meetingkultur ist Quantiät über Qualität. Über wichtige Ereignisse wurde man beiläufig unterrichtet (wenn überhaupt)
Ich finde, die Frauenvertretung handelt nicht im Interesse der Frauen. Ansonsten habe ich in den Abteilungen aber immer gleiche Voraussetzungen für alle wahrgenommen.
Es werden Aufgaben umverteilt, ohne einen Blick dafür zu haben, wie viel Aufwand diese mit sich bringen, weshalb das Arbeitspensum sehr hoch ist.
Der Standart eines Großunternehmens ist gegeben.
Die Fehlerkultur und dass Dinge, wie Homeoffice, Workation immer noch nicht so gängig sind.
Die Fehlerkultur sollte intern besser geregelt sein und für eine strukturiertere Arbeitsübergabe gesorgt werden.
War besonders am Anfang in bestimmten Bereichen gegeben.
- hat immer ein offenes Ohr
- super Umgang mit Kollegen
/
/
Meine Kollegen sind super!
Jeder wird gleich behandelt
Jeden Tag unterschiedliche Anliegen im Kundenkontakt
Die Lage in der Stadt.
Die Werte des ehrbaren Kaufmanns werden missachtet.
Alles muss einmal raus und komplett neu besetzt werden. Die Geldgeber müssten etwas genauer hinschauen.
Katastrophale Atmosphäre. Zwanghafte Teamtage, zwanghafte Stimmungsmache.
Aber Hallo. von Aussen uiiiii. Leider ist nicht alles Gold was glänzt.
Obst bis zum Umfallen, Massageliege, Yoga usw.. super Angebote...aber die wirken leider bei dieser ungesunden Mitarbeiterführung und Bindung nicht.
Mit gutem Glück kann eine Weiterbildung nach der anderen gefordert und gefördert werden. Die Lieblinge finden kaum Zeit zum Arbeiten, weil sie von einer Weiterbildung in die andere sich verbinden lassen...
Sehr gut bezahlte Posten vorhanden. Überdurchschnittlich. Wer Glück hat, kommt in die gewünschte Eingruppierung.
Leidet leider erheblich. Unzufriedene Menschen, am Ende gehen alle eigene Wege, mit der Hoffnung nicht unter die Räder zu fallen.
Schließlich haben die mehr als 30 Jahre nach Spielvorgabe mitgespielt. Die älteren sind die Beliebtesten.
Mund zu, Augen zu und auf keinen Fall auffällig werden, damit die Komfortzone erhalten bleibt.
Alles modern. Das Geld ist ja auch da.
Hier wird nicht kommuniziert, bzw.
Vielfalt auf keinen Fall überzeugend. Mehr Schein als Sein.
Ja, nur werden diese aus politischen Gründen erfunden, angeschoben und ohne wirkliches Engagement angenomme..
Ich möchte die Kategorie "Gut am Arbeitgeber" noch für ein Fazit nutzen.
Als ich bei der IHK anfing war ich selbst am Existenzlimit und es gab einige Situationen, die ich so bei anderen Arbeitgebern nie zuvor erfahren hatte. Man hat mich zu der Zeit sehr unterstützt!
Leider hat sich das Verhältnis mit der Zeit immer mehr verschlechtert. Zuletzt begann die IHK betriebsweit eine Personalpolitik die nicht vertretbar ist (Hire and Fire - Politik).
Ich möchte betonen, dass hier kein rachsüchtiger Exmitarbeiter sitzt, der einfach nur austeilen will. Ich dachte mir nur, dass es an der Zeit wird meine Erfahrungen zu teilen.
Das Betriebsklima basiert hier nicht auf Vertrauen. Fairness ist über die Abteilungen hinweg vereinzelt zu finden. Lob von Vorgesetzten ist selten.
Es kommt auf die Abteilung an. Manche Abteilungen spiegeln auch das Außenbild der IHK wieder. Aus anderen Abteilungen hört man Horrorgeschichten wie langjährige Mitarbeiter (20Jahre+) vergrault, oder Strafversetzt werden. Man hört von diversen Rechtsverfahren gegen die IHK durch Mitarbeiter und ehemalige.
Hier ist die IHK nicht wirklich modern aufgestellt. Es wird mit einer 50/50 Homeofficeregelung geworben, gelebt wird aber eher ein 60/40-Verhältnis (2 Tage HO, 3 Tage Büro). Die freie Wahl der HO-Tage ist ebenfalls schwierig, weil es Anwesenheitspflichttage für alle gibt und eine Regelung wie viele Mitarbeiter einer Abteilung gleichzeitig im HO sein dürfen.
Beantrage Schulungen werden mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt. Beim nächsten Beurteilungsgespräch wird man dafür gerügt, dass man keine Weiterbildung in Anspruch genommen hat und bekommt durch das Benotungssystem Punktabzug und somit auch weniger Geld.
Gehalt ist nicht besonders nennenswert, knapp unter dem Marktdurchschnitt. Verantwortung wird hier ganz klar nicht bezahlt, zumindest nicht beim normalen Arbeitnehmern.
Grundsätzlich möchte die IHK Berlin so Umwelt- und Sozialbewusst sein wie es nur möglich ist. Zumindest ist es das, was nach außen gespiegelt wird. Intern sieht es hier meist auch nur eher mäßig aus. Viel tamtam und heiße Luft.
Gesprochen für meine Abteilung kann ich nur sagen, dass ich riesiges Glück hatte solch nette und kompetente Kollegen zu haben. Ein Stern Abzug, weil ein Miesepeter ist immer dabei.
Die Bereichsleitungen und Geschäftsführungen sind geprägt durch Selbstüberschätzung, Arroganz und kompletter Inkompetenz. Mitarbeiter werden teilweise wie Ware behandelt, die entsorgt wird, wenn sie kaputt oder unbequem ist.
Hervorstechend muss hier Inkompetenz genannt werden. Es werden fachfremde Bereichsleiter eingesetzt, die nicht auf Basis von Fachwissen entscheiden, sondern sich lieber den Forderungen der Geschäftsführung beugen und sich anbiedern, dies oft zum Nachteil der Mitarbeiter und der Arbeitsinhalte und Arbeitsqualität. Es wird aktiv gelogen, zum Nachteil der Mitarbeiter.
Des Weiteren werden immer wieder Versprechen abgegeben, aber nicht eingehalten. Möchte man z.B. eine Gehalterhöhung haben (da man intern deutlich mehr Aufgaben übernommen hat, als bei der Einstellung vereinbart), wird man anfangs mit einem kruden Bewertungssystem hingehalten, welches nicht transparent ist oder objektiv abläuft. Später wird man entlassen, mit der Begründung man sei zu inkompetent für die Aufgaben die man extra übernommen hat und daher das Geld nicht wert sei (es sei angemerkt, dass ich meine Aufgaben immer Zeitgerecht und Vollständig erledigt habe, ohne dass es Beschwerden gab).
Seitdem die Abteilungen vermehrt umziehen und sich raumtechnisch verkleinern mussten, sind die Arbeitsbedingungen nur noch mäßig gut.
Es gibt Meetings bis zum Umfallen, in der Regel ist es eine Selbstbeweihreucherung der IHK Berlin und eine Plattform für die Führungskräfte zur Präsentation ihrer neuen Privaterrungenschaften.
Frauen hatten es in meiner Abteilung sehr schwer fachlich anerkannt zu werden, da ihnen Fachkompetenzen regelmäßig abgesprochen wurden. Es herrschte eher die altpatriarchische Grundhaltung.
Die Arbeitsbelastung ist teilweise extrem hoch. Ist man in der Lage das hohe Pensum zu bewältigen bekommt man statt Wertschätzung suggeriert, dass man unterfordert sei und daher mehr Arbeit machen könne.
Ich habe einige Zeit in diesem Unternehmen gearbeitet und die Veränderungen nach dem Führungswechsel direkt miterlebt.
Während die Zusammenarbeit im ursprünglichen Team von Vertrauen und Kollegialität geprägt war, verschlechterte sich das Arbeitsumfeld danach deutlich. Die neue Führung brachte aus meiner Sicht einen stark hierarchischen Stil mit sich. Rückmeldungen oder Einschätzungen wurden kaum angenommen. Die Arbeitslast war dauerhaft hoch. Auch durch Ausfall von kranken Kolleg*innen.
Ich hatte den Eindruck, dass die Geschäftsführung das neue Führungsverhalten nicht hinterfragt und das Team damit weitgehend allein gelassen hat. Das ursprüngliche Team hat sich nach und nach aufgelöst. Viele Kolleg:innen haben gekündigt. In der Folge mussten neue Mitarbeitende Aufgaben und Themen übernehmen, bei denen ihnen der notwendige Kontext fehlte.
- Ein Führungsstil auf Augenhöhe basiert, wäre wünschenswert
- Die Geschäftsführung sollte sich aktiv mit den Auswirkungen von Personalwechseln und Fluktuation befassen
- eine nachhaltige Personalstrategie mit strukturierter Einarbeitung wäre dringend nötig
Nach dem Wechsel der Führungskraft hat sich sich das Arbeitsklima massiv verschlechtert. Hoher Druck, bei jeder Rücksprache neue Aufgaben ohne Rücksicht auf die bestehende Arbeitslast. Der Geschäftsführer hat sich nicht vor das Team gestellt, sondern die neue Leitung unkritisch gewähren lassen.
So verdient kununu Geld.