24 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nette Kollegen
Versprechen viele Benefits, aber verschweigen die Winkelzüge, die man gehen muss um die Vorteile tatsächlich auch nutzen zu können.
Männer führen hier nach "Gutsherren-Art" und die Frauen versuchen, die besseren Männer zu sein - aber ganz in der Tradition der Geschäftsführung/Hauptgeschäftsführung
nicht so selbstherrlich über Andere hinweggehen und die Mitarbeitenden nicht für total naiv verkaufen
Die Gleitzeit, das gute Gehalt und ausreichend Urlaub. Die Möglichkeit auch im Homeoffice zu arbeiten.
der Arbeitaufwand, zu wenige Mitarbeiter.
mehr qualifizierte Mitarbeiter einstellen, nicht nur auf der oberen Ebene.
Weiter-&Fortbildungsmöglichkeiten, Work-Life-Balance, Gehalt
Viele Mitarbeiter untereinander haben nie richtig die Möglichkeit sich kennenzulernen, aufgrund der hohen Anzahl an Mitarbeitern. Viele Bereiche arbeiten auch nicht bereichsübergreifend zusammen, sodass ebenfalls kein Kontakt entstehen kann.
Sehr nette Kollegen mit sehr gutem Arbeitsklima
Ist man erst einmal im Job, dann bleibt man hier auch. Man kann "es" also sehr gut aussitzen.
Keine Führung, kein Ziel. Immer neue Projekte und Ideen, welche auch noch von außen teuer eingekauft werden .... sind ja Mitgliedsbeiträge. Da kommt ja das Geld rein! Schlechtes Image bei den Unternehmen und da macht arbeiten keinen Spass.
Wer keine Ahnung vom Unternehmertum hat, sondern nur öffentliche Verwaltung kennt, kann keine echte Hilfestellungen bieten.
Die Führung schwebt in einem eigenen Universum der Wahrnehmung der Gesamtsituation
Den Mitarbeitern wurde gesagt, dass von allen IHKs in Deutschland bei einer "internen" Unternehmensumfrage die Berliner IHK die schlechtesten Bewertungen in allen Kategorien erlangte. - Da sind wir dabei, das ist prima!
.. ja, ist ok. Ist ja auch irgendwie Verwaltung, ne?
Komm her und sitze es aus!
Wer einmal hier ist, der steigt nach dem "Peters Prinzip" auf. Man wird so lange befördert, bis man auf der Stufe der eigenen Unfähigkeit verharrt.
Nur ein Dienstwagen im Unternehmen. Das zählen wir mal als Plus.
Jeder für sich! Wer am längsten da ist, zieht die Fäden.
Wer einmal drin ist, der kommt hier nicht mehr raus!
Hier kann man leider der Führung nicht vertrauen. Hier geht alles von oben nach unten und Kritik ist nicht erwünscht.
Naja, was ist hier schon Arbeit? Nettes Gebäude.
Einer spricht ... und alle folgen.
Öffentliche Verwaltung, also natürlich mit allen Beauftragten und Personalrat und so ....
Man hat viel Freizeit, um sich persönlichen Projekten zu widmen.
Die IHK Berlin ist ein sehr attraktiver Arbeitgeber und bietet für Mitarbeiter viele Benefits an. Wie wohl sich die Mitarbeiter fühlen hängt jedoch stark von den Abteilungen und deren Führung sowie den Kollegen ab.
Es fehlt leider an direkter Kommunikation zwischen Hauptgeschäftsführung und den Mitarbeitern. Informationen werden durch den Flurfunk schneller verbreitet als durch die Hauptgeschäftsführung. Ohne diesen Flurfunk würde man manches gar nicht wissen, da es erst überhaupt nicht kommuniziert wird.
Bessere und stätige Kommunikation zwischen Hauptgeschäftsführung und Mitarbeitern bspw. durch einen Newsletter oder Intraneteintrag.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig von der Abteilung und den Kollegen.
Leider hat die IHK Berlin nach wie vor ein verstaubtes Image. Als Arbeitgeber ist die IHK Berlin jedoch sehr angenehm und unkompliziert.
Eine freie Einteilung der Arbeitszeit ist möglich. Nach Absprache im Team kann auch der Urlaub frei geplant werden.
Die Kollegen halten in den meisten Abteilungen ausgesprochen stark zusammen. Durch die starke Kommunikation zwischen den Kollegen erfährt man so auch Neuigkeiten aus dem Hause, die sonst nicht breit kommuniziert wurden.
Vorgesetzte entscheiden oft über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg. Auch hier kommt es aber auf die einzelne Person drauf an. Nicht alle Vorgesetzten sind gleich.
Die Arbeitsbedingungen sind klasse. Klimatisierte Büros, ein rellativ neues Gebäude mit großen und hellen Büros. Sehr gute Verkehrsanbindung.
Die Kommunikation zwischen Hauptgeschäftsführung und den Mitarbeitern ist sehr schleppend. Informationen werden zu spät (nach dem Flurfunk) oder gar nicht kommuniziert/kommentiert.
Zentrale Lage, kollegiale Arbeitsatmosphäre unter direkten Kollegen
Kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten, keine verlässliche Kommunikation wenn es um Personalentwicklung geht
Steigerung gegenseitiger Wertschätzung zwischen Führungskräften und Mitarbeitern
Mitunter sprunghaft chaotischer Workflow, strategische Zielverfolgung kommt zu kurz
Interner Aufstieg kompliziert, da Führungspositionen systematisch verknappt wurden. Es braucht die richtigen Fürsprecher. Zudem gilt in der Führungsebene die Philosophie "High Potentials" kriegt man nur außerhalb der eigenen Belegschaft.
Fixgehalt, plus dysfunktionales System zur Vergabe variabler Anteile.
Funktioniert gut
Auch hier keine Strategie erkennbar.
Stark individuell geprägt, Allgemeine Philosophie nicht erkennbar
Keine verlässliche Kommunikation, keine strategische Personalplanung und -entwicklung
Männerdominiert, Frauen haben es schwer
Viel innovativer und leistungsfähiger als du denkst.
Image bei den Mitgliedern muss noch besser werden.
Flexible Arbeitszeit, Gesundheitstage, Sportangebot, Unternehmenskultur insgesamt
Die technischen Arbeitsmittel sind nicht zufriedenstellend.
Weniger allgemeine Workshops, mehr Inhalt mit gezielten Schulungen vermitteln. Einheitliche technische Arbeitsmittel
Die IHK Berlin ist ein guter Arbeitgeber. Das Verhältnis unter den Kollegen ist in der Regel sehr gut und auch die Führungskräfte haben zumeist ein offenes Ohr für ihr Mitarbeiter.
Die IHK Berlin bewegt sich in einem interessanten Spannungsfeld zwischen öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft. Die Arbeit wird hierdurch nicht langweilig.
Es ist schade, dass der IHK oft noch ein Behörden-Image zugeschrieben wird. Das bestätigt sich intern überhaupt nicht. Weder anhand der Arbeitsinstrumente und -abläufe, noch anhand der Mitarbeiter.
Ich sehe drei Felder in denen die IHK Berlin noch Potenziale hat, um einfach noch besser zu werden: interne Kommunikation, Personalentwicklung/Karriereplanung und Umwelt/Soziales.
Es gibt ein Gleitzeitsystem, welches flexible Arbeitszeiten rund um die Kernarbeitszeit zulässt. Auf Kollegen mit schulpflichtigen Kindern wird bei der Urlaubsplanung Rücksicht genommen. Insgesamt ist man hierbei sehr flexibel.
Bei der individuellen Planung der Personalentwicklung sind noch Wünsche hoffen. Es werden einem aber sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
In beiden Feldern gibt es Ansätze, die ausbaufähig sind.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist sehr gut. Spannungen gibt es überall ab und an.
Man schätzt ältere Kollegen durchaus als Wissensträger.
Die Qualität der Führungskräfte ist gefühlt recht unterschiedlich. Grundsätzlich hat man dennoch das Gefühl, dass die direkten Vorgesetzten auf ihr Schäfchen achten.
Innerhalb der Teams gibt es regelmäßige Besprechungen. Die Interne Kommunikation von ganz oben bis in alle Ebenen lässt leider öfter zu wünschen übrig.
Man hat in der Regel viel Freiheit sich seine Arbeit einzuteilen bzw. seine Arbeitsabläufe frei zu gestalten. Unter Rücksprache können Aufgaben auch abgegeben, getauscht o.ä. werden. Manchmal mangelt es an der Einschätzung des Arbeitsaufwandes, z.B. durch zusätzliche Projekte.
Der Spagat zwischen der Körperschaft im öffentlichen Raum und moderner Dienstleistung ist eine spannende Herausforderung. Der wachsende kollegiale Zusammenhalt und auch das breite Themenspektrum, was die IHK Berlin bietet, machen die Arbeit abwechslungsreich. Es ist jedes Mal ein Erfolg, wenn wieder ein Mitgliedsunternehmen mehr vom Service der IHK Berlin überzeugt werden kann.
Umweltbewusstsein ist ein großes Thema. Hier kann die IHK Berlin dazulernen. Eine Verbindung oder ein Austausch zwischen der höchsten Führungsebene zu den "normalen" Mitarbeitern ist leider nicht gegeben.
Wer viel fragt, bekommt auch viel. Gute Leistungen werden anerkannt.
Die Teams, die ich kenne, haben einen großen internen Zusammenhalt. Gemeisame Aktivitäten und übergreifender Austausch werden immer selbstverständlicher.
Das erlebte Verhalten ist einwandfrei. Es ist fair und individuell. Forderung könnte noch größer geschrieben werden. Förderung ist optimal.
Sicherlich sind die Räumlichkeiten und auch die technischen Anlagen nicht mehr der neueste Schrei, auf Arbeitsplatzsicherheit und Arbeitsschutz wird aber enormen Wert gelegt.
So verdient kununu Geld.