21 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Home Office Regelung.
Es wird Zeit für eine komplett neue Führung.
Ein frischer Wind wäre sehr hilfreich.
Ohne ein gutes Team, ist es echt schwer sich zu motivieren.
Kritik ist nicht erwünscht.
Lob gibt es nahezu nicht und wenn, dann ist es nicht ehrlich gemeint. Frei nach dem Motto „keine Kritik ist Lob genug“
Alle Bereiche kämpfen gegen einander. Gute Zusammenarbeit über die Bereiche hinweg ist leider eher selten.
Toxische „Führung“.
Sehr gute und flexible Home Office Regelung seit Corona.
Allerdings sehr hohe Arbeitsbelastung, welche man mit in Schlaf nimmt und kaum noch abschalten kann.
Karrieremöglichkeiten sind sehr begrenzt.
Strukturierte Weiterbildung Fehlanzeige
Altersvorsorge ist gut.
Das Gehalt liegt mittlerweile am unteren Ende des Marktes.
Mülltrennung, Bemühungen zum Energie sparen.
Es geht mehr.
Im Team gut bis sehr gut.
In andere Bereiche durchwachsen. Es gibt viele Enttäuschte, die resigniert haben und Dienst nach Vorschrift ableisten.
Wer zu lang dabei ist gilt als unbequem und wird mit der Zeit nicht mehr nach seiner Meinung oder Mitwirkung gefragt.
Selbst wenn, dann ist es oft eine Scheinbeteiligung. Die Ergebnisse stehen schon fest.
Strategische Entscheidungen sind nahezu nicht nachvollziehbar.
Völlige Selbstüberschätzung.
Kritik wird oft als persönlicher Angriff gewertet.
Die Führung meint alles besser zu wissen.
Angst vor Repressalien, bei vermeintlich „falscher“ Kritik.
Fakten stören nur bei der Entscheidungsfindung.
Die Ausstattung ist grundsätzlich gut.
Die Programme sind teilweise veraltet, was zu täglichen Problemen bei der Arbeit führen.
Die Kommunikation war für die tägliche Arbeit anfangs besser. Mit der Zeit hat man leider nur sinnlose Infos bekommen, aber kaum wichtiges für die tägliche Arbeit.
Die Townhall Meetings waren eine Bühne für Selbstdarsteller.
Leider wird hier gern nach Nase entschieden.
Sehr abwechslungsreich.
Man kann sich teilweise die Aufgaben raussuchen.
Respekt und Toleranz. Lockere Stimmung unter Kolleg:innen. Teamgeist. Die stärksten unterstützen die schwachen. Hohe Arbeitsmotivation in den Teams und auf Ebene der Führungskräfte.
IHK ist innovativer und moderner als viele denken
Arbeiten im Büro oder von unterwegs sowie am Schreibtisch zu Hause - alles ist möglich.
Personalentwicklung wird gelebt bei Bedarf der Mitarbeitenden
Fair und angemessen
Ideen für mehr Nachhaltigkeit werden in der Praxis umgesetzt.
Gerechtigkeit und Fairness in den Teams stehen auf der Wunschliste ganz oben. Die Wertschätzung untereinander passt. Vertrauen durch regelmäßigen Austausch ist vorhanden. Unvorhergesehenes wird gut aufgefangen.
Zuhören, unterstützen, auf Augenhöhe
Für Mitarbeitende ein rundum-Sorglos-Paket.
Ziele werden gemeinsam erarbeitet und verfolgt. Regelmäßig Austauschrunden hausweit und auf allen Ebenen. Meistens spielt der Ton eine gute Musik, überwiegend gibt es auch eine klare Struktur - Potenzial zur Optimierung vorhanden.
Jeder Tag bringt neue abwechslungsreiche Tätigkeiten durch Kommunikation mit Stakeholdern und interessante Projektideen
Ist man erst einmal im Job, dann bleibt man hier auch. Man kann "es" also sehr gut aussitzen.
Keine Führung, kein Ziel. Immer neue Projekte und Ideen, welche auch noch von außen teuer eingekauft werden .... sind ja Mitgliedsbeiträge. Da kommt ja das Geld rein! Schlechtes Image bei den Unternehmen und da macht arbeiten keinen Spass.
Wer keine Ahnung vom Unternehmertum hat, sondern nur öffentliche Verwaltung kennt, kann keine echte Hilfestellungen bieten.
Die Führung schwebt in einem eigenen Universum der Wahrnehmung der Gesamtsituation
Den Mitarbeitern wurde gesagt, dass von allen IHKs in Deutschland bei einer "internen" Unternehmensumfrage die Berliner IHK die schlechtesten Bewertungen in allen Kategorien erlangte. - Da sind wir dabei, das ist prima!
.. ja, ist ok. Ist ja auch irgendwie Verwaltung, ne?
Komm her und sitze es aus!
Wer einmal hier ist, der steigt nach dem "Peters Prinzip" auf. Man wird so lange befördert, bis man auf der Stufe der eigenen Unfähigkeit verharrt.
Nur ein Dienstwagen im Unternehmen. Das zählen wir mal als Plus.
Jeder für sich! Wer am längsten da ist, zieht die Fäden.
Wer einmal drin ist, der kommt hier nicht mehr raus!
Hier kann man leider der Führung nicht vertrauen. Hier geht alles von oben nach unten und Kritik ist nicht erwünscht.
Naja, was ist hier schon Arbeit? Nettes Gebäude.
Einer spricht ... und alle folgen.
Öffentliche Verwaltung, also natürlich mit allen Beauftragten und Personalrat und so ....
Man hat viel Freizeit, um sich persönlichen Projekten zu widmen.
Hängt natürlich sehr von dem Bereich ab, in dem man ist, bei uns auf jeden Fall gut,
Meine Führungskraft ist sehr von sich überzeugt - wir von ihm leider nicht.
Die Arbeitsbedingungen haben sich leider sehr verändert. Die Mitarbeiter sind nicht wirklich gut in die Umstrukturierung begleitet worden, was sich in vielfacher Hinsicht bemerkbar macht. Es gibt ein großes Gefälle zwischen Führungskräften und dem Rest der IHK-Welt und eine eher unangenehme und nach meinem Empfinden altmodische Hierarchie.
Kommuniziert wird viel, allerdings meist auf dem Flurfunk. Ein offener Dialog über auftretende Probleme wird nur in der Theorie gern gesehen - praktisch eher nicht zu empfehlen, wenn man bleiben will.
Ist ebenfalls sehr abhängig vom Bereich, es gibt aber immer Möglickeiten, sich in neue Projekte einzubringen
Die IHK Berlin ist ein sehr attraktiver Arbeitgeber und bietet für Mitarbeiter viele Benefits an. Wie wohl sich die Mitarbeiter fühlen hängt jedoch stark von den Abteilungen und deren Führung sowie den Kollegen ab.
Es fehlt leider an direkter Kommunikation zwischen Hauptgeschäftsführung und den Mitarbeitern. Informationen werden durch den Flurfunk schneller verbreitet als durch die Hauptgeschäftsführung. Ohne diesen Flurfunk würde man manches gar nicht wissen, da es erst überhaupt nicht kommuniziert wird.
Bessere und stätige Kommunikation zwischen Hauptgeschäftsführung und Mitarbeitern bspw. durch einen Newsletter oder Intraneteintrag.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig von der Abteilung und den Kollegen.
Leider hat die IHK Berlin nach wie vor ein verstaubtes Image. Als Arbeitgeber ist die IHK Berlin jedoch sehr angenehm und unkompliziert.
Eine freie Einteilung der Arbeitszeit ist möglich. Nach Absprache im Team kann auch der Urlaub frei geplant werden.
Die Kollegen halten in den meisten Abteilungen ausgesprochen stark zusammen. Durch die starke Kommunikation zwischen den Kollegen erfährt man so auch Neuigkeiten aus dem Hause, die sonst nicht breit kommuniziert wurden.
Vorgesetzte entscheiden oft über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg. Auch hier kommt es aber auf die einzelne Person drauf an. Nicht alle Vorgesetzten sind gleich.
Die Arbeitsbedingungen sind klasse. Klimatisierte Büros, ein rellativ neues Gebäude mit großen und hellen Büros. Sehr gute Verkehrsanbindung.
Die Kommunikation zwischen Hauptgeschäftsführung und den Mitarbeitern ist sehr schleppend. Informationen werden zu spät (nach dem Flurfunk) oder gar nicht kommuniziert/kommentiert.
Zentrale Lage, kollegiale Arbeitsatmosphäre unter direkten Kollegen
Kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten, keine verlässliche Kommunikation wenn es um Personalentwicklung geht
Steigerung gegenseitiger Wertschätzung zwischen Führungskräften und Mitarbeitern
Mitunter sprunghaft chaotischer Workflow, strategische Zielverfolgung kommt zu kurz
Interner Aufstieg kompliziert, da Führungspositionen systematisch verknappt wurden. Es braucht die richtigen Fürsprecher. Zudem gilt in der Führungsebene die Philosophie "High Potentials" kriegt man nur außerhalb der eigenen Belegschaft.
Fixgehalt, plus dysfunktionales System zur Vergabe variabler Anteile.
Funktioniert gut
Auch hier keine Strategie erkennbar.
Stark individuell geprägt, Allgemeine Philosophie nicht erkennbar
Keine verlässliche Kommunikation, keine strategische Personalplanung und -entwicklung
Männerdominiert, Frauen haben es schwer
Die IHK Berlin ist ein guter Arbeitgeber. Das Verhältnis unter den Kollegen ist in der Regel sehr gut und auch die Führungskräfte haben zumeist ein offenes Ohr für ihr Mitarbeiter.
Die IHK Berlin bewegt sich in einem interessanten Spannungsfeld zwischen öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft. Die Arbeit wird hierdurch nicht langweilig.
Es ist schade, dass der IHK oft noch ein Behörden-Image zugeschrieben wird. Das bestätigt sich intern überhaupt nicht. Weder anhand der Arbeitsinstrumente und -abläufe, noch anhand der Mitarbeiter.
Ich sehe drei Felder in denen die IHK Berlin noch Potenziale hat, um einfach noch besser zu werden: interne Kommunikation, Personalentwicklung/Karriereplanung und Umwelt/Soziales.
Es gibt ein Gleitzeitsystem, welches flexible Arbeitszeiten rund um die Kernarbeitszeit zulässt. Auf Kollegen mit schulpflichtigen Kindern wird bei der Urlaubsplanung Rücksicht genommen. Insgesamt ist man hierbei sehr flexibel.
Bei der individuellen Planung der Personalentwicklung sind noch Wünsche hoffen. Es werden einem aber sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
In beiden Feldern gibt es Ansätze, die ausbaufähig sind.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist sehr gut. Spannungen gibt es überall ab und an.
Man schätzt ältere Kollegen durchaus als Wissensträger.
Die Qualität der Führungskräfte ist gefühlt recht unterschiedlich. Grundsätzlich hat man dennoch das Gefühl, dass die direkten Vorgesetzten auf ihr Schäfchen achten.
Innerhalb der Teams gibt es regelmäßige Besprechungen. Die Interne Kommunikation von ganz oben bis in alle Ebenen lässt leider öfter zu wünschen übrig.
Man hat in der Regel viel Freiheit sich seine Arbeit einzuteilen bzw. seine Arbeitsabläufe frei zu gestalten. Unter Rücksprache können Aufgaben auch abgegeben, getauscht o.ä. werden. Manchmal mangelt es an der Einschätzung des Arbeitsaufwandes, z.B. durch zusätzliche Projekte.
Der Spagat zwischen der Körperschaft im öffentlichen Raum und moderner Dienstleistung ist eine spannende Herausforderung. Der wachsende kollegiale Zusammenhalt und auch das breite Themenspektrum, was die IHK Berlin bietet, machen die Arbeit abwechslungsreich. Es ist jedes Mal ein Erfolg, wenn wieder ein Mitgliedsunternehmen mehr vom Service der IHK Berlin überzeugt werden kann.
Umweltbewusstsein ist ein großes Thema. Hier kann die IHK Berlin dazulernen. Eine Verbindung oder ein Austausch zwischen der höchsten Führungsebene zu den "normalen" Mitarbeitern ist leider nicht gegeben.
Wer viel fragt, bekommt auch viel. Gute Leistungen werden anerkannt.
Die Teams, die ich kenne, haben einen großen internen Zusammenhalt. Gemeisame Aktivitäten und übergreifender Austausch werden immer selbstverständlicher.
Das erlebte Verhalten ist einwandfrei. Es ist fair und individuell. Forderung könnte noch größer geschrieben werden. Förderung ist optimal.
Sicherlich sind die Räumlichkeiten und auch die technischen Anlagen nicht mehr der neueste Schrei, auf Arbeitsplatzsicherheit und Arbeitsschutz wird aber enormen Wert gelegt.
Es gibt viele Angebote, die ein gutes Klima fördern:
Eltern-Kind Arbeitsplatz, Gesundheitstag, Familientag, Augenuntersuchung, Rückenschule, Treffen für ehemalige Mitarbeiter in Rente, Handbuch für neue Mitarbeiter, Begrüßung im intranet.
Weiterbildungswünsche/Bedarf werden aktiv abgefragt
Bin sehr freundlich und aufgeschlossen aufgenommen worden und habe das Glück, lauter ausgesprochen nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen zu haben.
Es wird guter Kontakt gehalten, feedback gegeben und eingeholt, Erwartungen dargelegt, was ich als sehr angenehm empfinde.
Offener, zugewandter Umgang.
Modernes Gebäude, die Belüftbarkeit der Räume und der natürliche Lichteinfall sind zumindest in Teilen des Hauses nicht besonders gut.
Einmal in der Woche ist Teambesprechung. Der Austausch von Informationen unter den Mitarbeitern funktioniert in unserer Abteilung gut.
Möglich und gewünscht ist die Übernahme über das unmittelbare eigene Arbeitsfeld hinausgehende Tätigkeiten, Einsatz in Projekten etc., was Abwechslung und die Möglichkeit bietet, den Arbeitshorizont zu erweitern.
Solides Arbeitsverhältnis mit fairen Bedingungen. Insgesamt gutes Arbeitsklima.
Bereiche sind in Bezug auf Philosophie und Selbstverständnis der Institution zu locker an die Hauptgeschäftsführung angebunden. Als Neuer macht man schnell den Fehler, den Aussagen der Hauptgeschäftsführung (durch die Personalabteilung) zu viel Glauben zu schenken. Es gilt das Gesetz des Bereichs, nicht das der Institution. Mindset des älteren Kollegiums entspricht mitunter den Klischees über den öffentlichen Dienst. Offenheit gegenüber Externen und innovativen Einflüssen ist - abhängig von den Kompetenzen und dem Selbstverständnis der Bereichsleitung - nicht immer gegeben.
Regelmäßige Überprüfung und Bewertung des Führungsstils und Leistungsbilanz der einzelnen Bereichsleitungen. Mehr Kontakt zwischen den Mitarbeitern der einzelnen Bereiche.
Mitunter Diskrepanz zwischen jüngerem und älterem Kollegium auf Grund unterschiedlicher Einstellungen zur Arbeit.
Einzelne Bereichsleitungen setzen die Vorgaben der Hauptgeschäftsführung nicht um. Da letztere scheinbar nicht genau weiß, welche "Unternehmenskultur" in den Bereichen vorherrscht, empfiehlt es sich, seine Entscheidung zum Eintritt in die Institution mit Blick auf die Zustände im angestrebten Bereich zu fällen. Leider ist der Personalbereich entweder macht- oder ahnungslos. Die Bewertung bezieht sich auf einen bestimmten Bereich. Für andere Bereiche hätte es sicherlich auch ein bessere Bewertung geben können.
So verdient kununu Geld.