8 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- hat immer ein offenes Ohr
- super Umgang mit Kollegen
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Meine Kollegen sind super!
Jeder wird gleich behandelt
Jeden Tag unterschiedliche Anliegen im Kundenkontakt
Die Lage in der Stadt.
Die Werte des ehrbaren Kaufmanns werden missachtet.
Alles muss einmal raus und komplett neu besetzt werden. Die Geldgeber müssten etwas genauer hinschauen.
Katastrophale Atmosphäre. Zwanghafte Teamtage, zwanghafte Stimmungsmache.
Aber Hallo. von Aussen uiiiii. Leider ist nicht alles Gold was glänzt.
Obst bis zum Umfallen, Massageliege, Yoga usw.. super Angebote...aber die wirken leider bei dieser ungesunden Mitarbeiterführung und Bindung nicht.
Mit gutem Glück kann eine Weiterbildung nach der anderen gefordert und gefördert werden. Die Lieblinge finden kaum Zeit zum Arbeiten, weil sie von einer Weiterbildung in die andere sich verbinden lassen...
Sehr gut bezahlte Posten vorhanden. Überdurchschnittlich. Wer Glück hat, kommt in die gewünschte Eingruppierung.
Leidet leider erheblich. Unzufriedene Menschen, am Ende gehen alle eigene Wege, mit der Hoffnung nicht unter die Räder zu fallen.
Schließlich haben die mehr als 30 Jahre nach Spielvorgabe mitgespielt. Die älteren sind die Beliebtesten.
Mund zu, Augen zu und auf keinen Fall auffällig werden, damit die Komfortzone erhalten bleibt.
Alles modern. Das Geld ist ja auch da.
Hier wird nicht kommuniziert, bzw.
Vielfalt auf keinen Fall überzeugend. Mehr Schein als Sein.
Ja, nur werden diese aus politischen Gründen erfunden, angeschoben und ohne wirkliches Engagement angenomme..
Das ich dort nicht mehr arbeite.
Chaotisch, stürmisch und rüde.
Bis auf den hoheitlichen Aufgaben bietet die IHK Ihren Mitgliedern in Berlin leider wenig Mehrwerte. Als privatwirtschaftliches Unternehmen wäre die IHK morgen insolvent. Die Mitgliedsbeiträge werden meiner Meinung nach verschleudert, was bürokratisch aber lumpenrein abgesegnet ist. So kann ich keiner einen Vorwurf machen. Die Berliner Unternehmen wären gut darin beraten, die Mitgliedsbeiträge auf ein Minimum zu kürzen.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Du kannst dich weiterbilden, aufsteigen wirst du aber wahrscheinlich nicht.
Liegt für die "normalen" Lohngruppen im Branchendurchschnitt.
Nie erlebt, dass Kollegen so rüde und egozentrisch miteinander umgehen.
Alle Generationen vertreten.
Führungsetage und das "arbeitende" Volk sind quasi entkoppelt. Nie in meinem gesamten Arbeitsleben habe ich so viele unfähige Führungskräfte auf einem Haufen gesehen.
Kommuniziert wird sehr gerne und besonders viel von der Führungsebene - aber umgesetzt eher weniger. Das liegt auch am fehlendem Management Knowhow und dem unterirdischen Fachwissen der ganzen "Führungsexperten".
Ein großer Teil des Jobs besteht darin, langweilige Meeting-Marathons abzuhalten, sich mit der hauseigenen Bürokratie sowie alten Tools und Softwarelösungen zu beschäftigen.
Kinder mit bring Tag
Das Team
Sollte Leute ausfiltern die andere Kollegen das Leben schwer machen wollen gerade wenn es nicht das erste mal ist das Kollegen ausgeschlossen werden
War nicht so tolll
Gute Arbeiszeiten
Gehalt ist ganz inordnung
Der Kreis der schon da war hat bestimmt gut zusammen gehalten aber neue werden ausgrenzt so wie Vorgesetzte
Kann ich nichts zu sagen
Versuchen zu handeln aber funktioniert eher weniger werden nicht ernst genommen
Sehr kalt Vorort
Gab es mal mehr mal weniger
Sehr eintönig
Flexible Home Office Regelung.
Es wird Zeit für eine komplett neue Führung.
Ein frischer Wind wäre sehr hilfreich.
Ohne ein gutes Team, ist es echt schwer sich zu motivieren.
Kritik ist nicht erwünscht.
Lob gibt es nahezu nicht und wenn, dann ist es nicht ehrlich gemeint. Frei nach dem Motto „keine Kritik ist Lob genug“
Alle Bereiche kämpfen gegen einander. Gute Zusammenarbeit über die Bereiche hinweg ist leider eher selten.
Toxische „Führung“.
Sehr gute und flexible Home Office Regelung seit Corona.
Allerdings sehr hohe Arbeitsbelastung, welche man mit in Schlaf nimmt und kaum noch abschalten kann.
Karrieremöglichkeiten sind sehr begrenzt.
Strukturierte Weiterbildung Fehlanzeige
Altersvorsorge ist gut.
Das Gehalt liegt mittlerweile am unteren Ende des Marktes.
Mülltrennung, Bemühungen zum Energie sparen.
Es geht mehr.
Im Team gut bis sehr gut.
In andere Bereiche durchwachsen. Es gibt viele Enttäuschte, die resigniert haben und Dienst nach Vorschrift ableisten.
Wer zu lang dabei ist gilt als unbequem und wird mit der Zeit nicht mehr nach seiner Meinung oder Mitwirkung gefragt.
Selbst wenn, dann ist es oft eine Scheinbeteiligung. Die Ergebnisse stehen schon fest.
Strategische Entscheidungen sind nahezu nicht nachvollziehbar.
Völlige Selbstüberschätzung.
Kritik wird oft als persönlicher Angriff gewertet.
Die Führung meint alles besser zu wissen.
Angst vor Repressalien, bei vermeintlich „falscher“ Kritik.
Fakten stören nur bei der Entscheidungsfindung.
Die Ausstattung ist grundsätzlich gut.
Die Programme sind teilweise veraltet, was zu täglichen Problemen bei der Arbeit führen.
Die Kommunikation war für die tägliche Arbeit anfangs besser. Mit der Zeit hat man leider nur sinnlose Infos bekommen, aber kaum wichtiges für die tägliche Arbeit.
Die Townhall Meetings waren eine Bühne für Selbstdarsteller.
Leider wird hier gern nach Nase entschieden.
Sehr abwechslungsreich.
Man kann sich teilweise die Aufgaben raussuchen.
Ist man erst einmal im Job, dann bleibt man hier auch. Man kann "es" also sehr gut aussitzen.
Keine Führung, kein Ziel. Immer neue Projekte und Ideen, welche auch noch von außen teuer eingekauft werden .... sind ja Mitgliedsbeiträge. Da kommt ja das Geld rein! Schlechtes Image bei den Unternehmen und da macht arbeiten keinen Spass.
Wer keine Ahnung vom Unternehmertum hat, sondern nur öffentliche Verwaltung kennt, kann keine echte Hilfestellungen bieten.
Die Führung schwebt in einem eigenen Universum der Wahrnehmung der Gesamtsituation
Den Mitarbeitern wurde gesagt, dass von allen IHKs in Deutschland bei einer "internen" Unternehmensumfrage die Berliner IHK die schlechtesten Bewertungen in allen Kategorien erlangte. - Da sind wir dabei, das ist prima!
.. ja, ist ok. Ist ja auch irgendwie Verwaltung, ne?
Komm her und sitze es aus!
Wer einmal hier ist, der steigt nach dem "Peters Prinzip" auf. Man wird so lange befördert, bis man auf der Stufe der eigenen Unfähigkeit verharrt.
Nur ein Dienstwagen im Unternehmen. Das zählen wir mal als Plus.
Jeder für sich! Wer am längsten da ist, zieht die Fäden.
Wer einmal drin ist, der kommt hier nicht mehr raus!
Hier kann man leider der Führung nicht vertrauen. Hier geht alles von oben nach unten und Kritik ist nicht erwünscht.
Naja, was ist hier schon Arbeit? Nettes Gebäude.
Einer spricht ... und alle folgen.
Öffentliche Verwaltung, also natürlich mit allen Beauftragten und Personalrat und so ....
Man hat viel Freizeit, um sich persönlichen Projekten zu widmen.
Zentrale Lage, kollegiale Arbeitsatmosphäre unter direkten Kollegen
Kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten, keine verlässliche Kommunikation wenn es um Personalentwicklung geht
Steigerung gegenseitiger Wertschätzung zwischen Führungskräften und Mitarbeitern
Mitunter sprunghaft chaotischer Workflow, strategische Zielverfolgung kommt zu kurz
Interner Aufstieg kompliziert, da Führungspositionen systematisch verknappt wurden. Es braucht die richtigen Fürsprecher. Zudem gilt in der Führungsebene die Philosophie "High Potentials" kriegt man nur außerhalb der eigenen Belegschaft.
Fixgehalt, plus dysfunktionales System zur Vergabe variabler Anteile.
Funktioniert gut
Auch hier keine Strategie erkennbar.
Stark individuell geprägt, Allgemeine Philosophie nicht erkennbar
Keine verlässliche Kommunikation, keine strategische Personalplanung und -entwicklung
Männerdominiert, Frauen haben es schwer
Die IHK Berlin ist ein guter Arbeitgeber. Das Verhältnis unter den Kollegen ist in der Regel sehr gut und auch die Führungskräfte haben zumeist ein offenes Ohr für ihr Mitarbeiter.
Die IHK Berlin bewegt sich in einem interessanten Spannungsfeld zwischen öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft. Die Arbeit wird hierdurch nicht langweilig.
Es ist schade, dass der IHK oft noch ein Behörden-Image zugeschrieben wird. Das bestätigt sich intern überhaupt nicht. Weder anhand der Arbeitsinstrumente und -abläufe, noch anhand der Mitarbeiter.
Ich sehe drei Felder in denen die IHK Berlin noch Potenziale hat, um einfach noch besser zu werden: interne Kommunikation, Personalentwicklung/Karriereplanung und Umwelt/Soziales.
Es gibt ein Gleitzeitsystem, welches flexible Arbeitszeiten rund um die Kernarbeitszeit zulässt. Auf Kollegen mit schulpflichtigen Kindern wird bei der Urlaubsplanung Rücksicht genommen. Insgesamt ist man hierbei sehr flexibel.
Bei der individuellen Planung der Personalentwicklung sind noch Wünsche hoffen. Es werden einem aber sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
In beiden Feldern gibt es Ansätze, die ausbaufähig sind.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist sehr gut. Spannungen gibt es überall ab und an.
Man schätzt ältere Kollegen durchaus als Wissensträger.
Die Qualität der Führungskräfte ist gefühlt recht unterschiedlich. Grundsätzlich hat man dennoch das Gefühl, dass die direkten Vorgesetzten auf ihr Schäfchen achten.
Innerhalb der Teams gibt es regelmäßige Besprechungen. Die Interne Kommunikation von ganz oben bis in alle Ebenen lässt leider öfter zu wünschen übrig.
Man hat in der Regel viel Freiheit sich seine Arbeit einzuteilen bzw. seine Arbeitsabläufe frei zu gestalten. Unter Rücksprache können Aufgaben auch abgegeben, getauscht o.ä. werden. Manchmal mangelt es an der Einschätzung des Arbeitsaufwandes, z.B. durch zusätzliche Projekte.