15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Belegschaft wird besser informiert und es wird besser kommuniziert. Endlich Laptops für alle und Homeoffice möglich.
Manches muss transparenter werden. Gleiche Arbeit wird unterschiedlich bezahlt. Reduzierung der Wochenstunden bedeutet nicht , dass die Arbeit anders verteilt wird.
Wöchentliche Arbeitszeit verringern bei gleichem Gehalt. Vorruhestandsregelungen erarbeiten.
Wenig Wertschätzung
Kein gutes Image in der Gesellschaft. Die meisten denken wir sitzen rum und haben nichts zu tun. Das entspricht nicht der Realität.
40 Stunden Woche ist nicht mehr zeitgemäß
Im Vergleich zur Wirtschaft und dem stresslevel. Zu wenig.
Weiß nicht
Kommt auf die Abteilung an
Nicht sehr gut , es gibt keine Vorruhestandsregelungen. Teilzeit wird angeboten ( gesetzlich vorgeschrieben), aber die Gehaltseinbußen kann sich nicht jeder leisten.
Je nach Abteilung oder Teamleitung , mehr von Misstrauen geprägt
Eher schlechter durch die Sanierung
Die Kommunikation ist besser geworden.
Viele Frauen auch in Führungspositionen
Je nach Abteilung
Leider nichts mehr.
Leider alles.
Verständnis dafür entwickeln, dass man eine Behörde ist und bleibt. Sich als Führung nicht in die hoheitlichen Aufgaben einmischen bzw. intervenieren! Gefahr, daß Ehrenamt zu beschädigen!
Von Angst und Misstrauen geprägt. Viele verzweifelte Kollegen, die den Mund aber nicht aufmachen. Einige Mitläufer, die allen anderen einen Bärendienst erweisen!
Fähige Menschen werden bei Beförderungen übergangen! Nur Menschen, die der Führung genehm sind und deren (meist falschen) Ansichten propagieren, werden protegiert.
Die Messer werden hinter dem Rücken geworfen!
Unterirdisch! Misstrauen! Keine Führungs- oder Fachkompetenz erkennbar!
Antiquiert, von merkwürdigen, nicht zielführenden Ansichten der Führungskräfte geprägt
Autoritär, fachunkundig, kritikphob
Man wird an seiner Arbeit gehindert durch realitätsfremde Anweisungen!
Einbringen von Ideen gerne gesehen
Die Kollegen untereinander.
Image wird nach und nach verbessert.
Kommunikation, lange Entscheidungswege, keine klare Abgrenzung von Aufgaben.
Mehr auf Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter eingehen und dementsprechend einsetzen.
Seitdem die neue Geschäftsführung da ist, lebt die IHK Braunschweig auf. Es werden viele Projekte ins Leben gerufen, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern. Groß wird nun Personalentwicklung geschrieben, wobei diese auch nach und nach von den KollegInnen angenommen wird.
Es werden unterschiedliche Formate angeboten, um das Zusammenarbeiten möglichst eng und positiv zu gestalten: Frühstücksrunden, wo KollegInnen mit übergeordneten Vorgesetzten unverbindlich plaudern können, Sommer- und Weihnachtsgeschenke, bei denen der Geschäftsführer handschriftlich Briefe verfasst, Weihnachtsfeste und Betriebsausflüge (wegen Corona in der letzten Zeit ausgefallen), die schon Monate vorher geplant werden, Wissens-Snacks, bei denen Wissen von KollegInnen an KollegInnen weitergegeben wird etc.
Positiv hervorzuheben ist das wertschätzende Miteinander in verschiedenen Teams, aber auch zwischen unterschiedlichen Hierarchieebenen. Jeder wird hier auf Augenhöhe und mit Respekt behandelt.
Es dauert bestimmt noch einige Zeit, bis alles komplett rund läuft, jedoch wird es toll, wenn das soweit ist! Und wenn Sie mich fragen, ob ich hier fest arbeiten wollen würde, würde ich nicht nein sagen :)
Für eine tadellose Betreuung / schnelle Erfüllung jeglicher Aufgaben, ohne dass die Mitarbeitenden überlastet sind, fehlt Personal (da Finanzen fehlen). Wie machen es die anderen IHKn?
Ich merke, dass sich doch in den vergangenen 1,5 Jahren einiges geändert hat und sehr auf das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschaut wird.
Wenn Mitarbeiter sich mit Anliegen an die Verwaltung wenden, wäre es schön, eine zeitnahe (oder überhaupt eine Rückmeldung) zu bekommen. Selbst wenn die Antwort negativ ausfällt gibt einem das ein besseres Gefühl, als gar keine Antwort zu bekommen.
Ich fühle mich in meinem Bereich sehr wohl und finde auch jederzeit ein offenes Ohr, wenn mal etwas nicht läuft
Ich denke, dass unser Image sehr positiv ist
Irgendwann stößt man an eine "Decke" und kommt nicht weiter. Das ist aber sicherlich dem Aufbau einer Industrie- und Handelskammer geschuldet
Ausbaufähig
in den meisten Fällen vorbildlich
Da hat sich in der letzten Zeit einiges zum Positiven geändert
Oft sind die Kommunikationswege etwas länger, man sollte deshalb hartnäckig bleiben. Insgesamt funktioniert die Kommunikation aber recht gut
Luft nach oben ist ja immer...
Ich habe nicht das Gefühl nicht gleichberechtigt zu sein.
Aus meiner Sicht ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. In den letzten 1,5 Jahren hat ein Wechsel in der Führung stattgefunden und damit ist ein komplett neuer Spirit eingezogen.
Die Außenwirkung ist sehr gut.
Work-Life-Balance liegt auch immer im Auge des Betrachters. Aus meiner Sicht ist die "Life-Balance" aber ganz gut mit der "Work-Balance" vereinbar.
Durch bestimmte Hierarchien, die aber nun mal in einer IHK existieren, ist der Aufstieg begrenzt.
Auch hier ist sicherlich Potenzial nach oben. Dadurch, dass allerdings Mitgliedsbeiträge zur Finanzierung der Gehälter genutzt werden, finde ich den Ist-Stand durchaus in Ordnung.
Da ist sicherlich Potenzial nach oben. Aber bei wem ist das nicht der Fall...
Funktioniert an manchen Stellen wunderbar und an manchen Stellen ist es sicherlich ausbaufähig.
Das Vorgesetztenverhalten ist einwandfrei. Der Hauptgeschäftsführer steht jederzeit für Gespräche zur Verfügung, wenn der Schuh mal drückt.
Aus meiner Sicht gibt es da nichts zu beanstanden
Kommunikation ist keine Einbahnstraße und wer fragt, erhält antworten.
Die Aufgaben sind absolut vielfältig. Wer keine Lust auf "Schema F" hat, ist in der IHK gut aufgehoben.
die Aufgaben der IHKn
durch zu langes Festhalten an alten Standards und fehlende Weiterbildung des Personals können die Aufgaben nicht optimal umgesetzt werden
das Personalwesen sollte grundlegend erneuert und dann laufend aktualisiert werden
fehlende Kollegialität, unzuverlässiges Vorgesetztenverhalten
intern miserabel, von Externen wesentlich höher bewertet
negative Einflüsse der Arbeitsstelle zuungunsten des privaten Bereichs
gibt es leider nicht freiwillig
hat sehr stark in den letzten Jahren nachgelassen
Wissen und Erfahrungen der Älteren werden weitestgehend ignoriert
repressiv, rechthaberisch bei fehlender Kompetenz und Erfahrung
kollegiale und räumliche Isolierung
der Informationsaustausch und -fluss ist sehr mühsam
nicht leistungsgerecht
kaum vorhanden durch negatives Verhalten der Vorgesetzten
es gibt sehr interessante Aufgaben mit Außenkontakten, die interne Defizite abfedern
Lobbyistenverein, Ignorant und arrogant.
Bitte einmal Reset drücken: AN respektieren, Mitarbeitereinbindung, Teamleiter etc., Sozialleistungen einführen.
Engste Mitarbeiter ok, andere eher mit Vorsicht zu geniessen. Viele Intrigen, Denuntianten, Misstrauen.
bei vielen ok, bei Insidern eher weniger.
Flexibilität wird nur in einer Richtung gewünscht: vom AN für den AG, umgekehrt nein. Daher WLB negativ.
Nur in engem Rahmen möglich.
man kann überleben. Keine Sozialleistungen, wenig für die Rente.
mit manchen wenigen Ja, mit den meisten nein!
geht so.
vergiss es! Keine soziale Kompetenz, keine Konfliklösung.
Nur intern im kleinen Kreis möglich. Kritik unerwünscht, Mitarbeitereinbindung unerwünscht. Verbessungen unerwünscht. Workflow katastrophal.
eher nicht.
ja, auf jeden Fall.
- Jeder kann Ideen einbringen
- Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und aus verschiedenen Gebieten
- Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit
- Junge Mitarbeiter erhalten eigene Verantwortung
- Ideen werden begrüßt, jedoch nicht umgesetzt, obwohl offensichtlich Bedarf ist
- Entscheidungen werden "hinter der verschlossenen Tür" gefällt
- Mitarbeiterförderung ist offensichtlich stark abhängig von der Führungskraft
- Abläufe und Entscheidungsbegründungen sind öfter nicht mehr zeitgemäß
- Offene Kommunikation in alle Richtungen
- Strukturelle Überarbeitung von Arbeitsabläufen
- Nach und nach vollzieht sich ein Generationenwechsel, welcher schon viele gute neue Ansätze hervorgebracht hat, dieser Weg sollte konsequent weitervollzogen werden
So verdient kununu Geld.