31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr gute Anbindung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln
- Gute Bezahlung
- Freundliche Kollegen
- Unzureichende Kommunikation mit den Vorgesetzten
- Kündigung ohne Vorwahrnung
Auch wenn man in der Probezeit die Möglichkeit hat einen Mitarbeiter sofort zu kündigen wenn man mit seinen Leistungen unzufrieden ist, so wäre es dennoch besser ihn zumindest einmal vorher abzumahnen bzw. darüber zu sprechen um ihm eine Möglichkeit zu geben sich anzupassen / zu verbessern.
Vorzeitige Kündigung aus heiterem Himmel. Deshalb nur einen Stern bei Vorgesetztenverhalten und Kommunikation.
Gehalt war sehr gut für meine Position.
War zu kurz im Unternehmen um etwas über das Umwelt und Sozialbewusstsein sagen zu können.
Arbeitsbedingungen waren gut jedoch war mein Arbeitsplatz an meinem ersten Tag nicht vorbereitet weshalb ich meinen Dienst erst am 2. Tag wirklich antreten konnte.
In der Abteilung arbeiteten hauptsächlich Frauen und die Vorgesetzten waren ebenfalls weiblich und Teils im Fortgeschrittenen Alter, deshalb 5 Sterne.
2 Tage Homeoffice
Könnten mehr Homeoffice Tage sein pro Woche
Super Team
Work Life Ballance
Nur 28 Tage Urlaub den man durch Betriebszugehörigkeit nicht weiter aufbauen kann.
Etwas für die Betriebliche Altersvorsorge tun.
Kollegiales Miteinander
Absolut
Da geht noch was
Spitze
Sehr gut
Alles Vorhanden
Kurze Wege
Mehr Frauen wie Männer
Kein Tag ist wie der andere
Angebot von mobilem Arbeiten
Die Bezahlung könnte besser/ausgewogener sein.
Das Image vor allem bei Mitgliedern ist eher schlecht
Arbeitsplatz Innenstadt
Konservativ, keine Internet Kommunikation, streng hierarchisch, rückständiges Weltbild nach innen und außen
Nicht nur alte weiße Männer entscheiden lassen!
Dieses Intitutionen bedarf einer weltoffenen Führung mit Voraussicht und einer Vision, die den Mitarbeitern Pläne und Vorgaben macht.
Engstirnig, man schaut nicht über den Tellerrand.
Kein Zugehen auf internationale Unternehmen oder Repräsentationen in Frankfurt. Wenn ja, nur für auserwählte Länder (westliche Länder, Japan etc.) Durch so ein Verhalten zerstört man die Beziehungen und Chancen für deutsche Unternehmen - inkompetent und ohne jegliche Weitsicht. Was genau ist das Ziel hierbei? Anscheinend gibt es keines, so macht es jedenfalls den Eindruck.
Jobticket, Sozialleistungen, Gehalt, Kantine
Den aktuellen Umgang mit der C-Situation.
Bessere Kommunikation. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Verständnis in die Aufgaben, die ein Prüfungssachbearbeiter macht.
Leider sehr hohes Arbeitsvolumen. Getrieben durch Termindruck und die schiere Menge.
Aktuell leider alles auf Eis gelegt, obwohl es fachlich Bedarf gibt, sich weiterzubilden und grundlegendes Basiswissen zu bekommen.
Im Großen und Ganzen ganz gut.
Top!
Könnte besser sein. Leider keine höhenverstellbaren Tische. Keine gescheiten Headsets. Teeküchen auch sehr alt
Wäre sehr ausbaufähig. Fehlt oftmals total. Und wenn schießt sie teilweise über das Ziel hinaus und ist grenzwertig.
Vielseitig und abwechslungsreich. Langeweile kommt definitiv nicht auf!
Engagierte und qualifizierte Kolleginnen und Kollegen
Mehr Wettbewerbsstrukturen schaffen, um Innovation zu fördern.
Gleitzeitregelung, Jobticket
-Willkürliche Regelungen für die einzelnen Abteilungen. Während einige Kollegen Gleitzeit nehmen können nach Belieben, müssen andere Abteilungen immer zu starren Zeiten anwesend sein.
-Nach 10 Stunden Arbeitszeit endet die Zeiterfassung, Arbeit muss dennoch erledigt werden.
-Gehalt ist unterdurchschnittlich bei allen neue, jüngeren Kollegen. Kollegen mit Altverträgen haben hingegen ein deutlich höheres Gehalt und mehr Urlaub.
-Weiterbildung nur mit sehr geringen Budget.
-Umgang mit Low-Performern: wer einmal einen unbefristete Vertrag hat kann sich alles erlauben. Abmahnungen, Kündigungen oder nur Gespräche finden nicht statt. Insbesondere das Personalbüro welches für diese Schritte zuständig ist unternimmt nichts.
-Keine einheitliche Regelung für Homeoffice und Büroausstattung. Ist Geschäftsführer oder Geschäftsführerin modern gibt es alles, ansonsten nichts. Begründung für die Ablehnung: KEINE.
Homeoffice für alle Bereiche, Diensthandy für alle Abteilungen, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
angenehmes, familienfreundliches Arbeitsklima, respektvoller Umgang miteinander über alle Herkunfts- und Altersstufen hinweg
früheres Ansprechen bei Unstimmigkeiten mit Mitarbeitern (Teamfähigkeit)
leistungsorientierte Gehaltssteigerungen als Anreiz
jahreszeitlich unterschiedliches Arbeitsaufkommen, im Allgemeinen angenehm
viele Teilzeitmodelle und Home Office Möglichkeiten je nach Job und Vorgesetztem
jährliche Weiterbildung nach eigenem Vorschlag, Karrierechancen eher begrenzt, wenig Entwicklung
zufriedenstellend, Geld ist nicht alles !
könnte wesentlich nachhaltiger sein, z.B. in punkto Papierverbrauch, Pappbecher, Mülltrennung, Einsatz von Plastik, Bestellung von umweltfreundlicherem Büromaterial, Einsatz von Plastiknamensschildern bei Veranstaltungen, weniger Akten anlegen, mehr digital
loyale Kollegen, sehr hilfsbereit bei der Einarbeitung
gut
setzt sich sehr für seine Mitarbeiter ein, sucht Lösungsmöglichkeiten und macht verschiedenste Arbeitsmodelle möglich
ausreichend Platz an modernen Arbeitsplätzen, keine Klimaanlage, teilweise altmodische spezifische Programme
Kommunikation abteilungsübergreifend verbesserungswürdig
keine negativen Erfahrungen beobachtet, viel Respekt
kommt auf den Einzelnen an, viele Gestaltungsmöglichkeiten für Mitarbeiter, die mitdenken
So verdient kununu Geld.