15 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuverlässiges Geld, super Kollegen
Prozesse werden nur langsam aufgebrochen. Aber immerhin: Sie werden aufgebrochen
Freies Parken für alle!
Wird immer besser, weil alte strukturen aufgebrochen Wurden
Verstehe die Außenwirkung oft nicht, kann nur von Leuten kommen, die persönliche Probleme haben
Ich bin seit mehr als 10 Jahren hier, durch Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit hat sich das wirklich verbessert
Mir war nie langweilig, aber ich hab auch nie nach oben gestrebt!
Alles planbar und zuverlässig
Es wird wirklich noch viel gedruckt aktuell, muss nicht sein
Die Weihnachtsfeier 2025 war super. An solchen Tagen merkt man, dass wir zusammen halten.
Kenne einen Fall, wo es schwierig war, aber das ist in großen Unternehmen auch normal, wenn sich die Aufgaben ändern. Sonst gut.
Kann nur für mein eigenes Team sprechen, da ist alles ok. Wie in jedem großen Unternehmen: Flurfunk heißt nicht, dass alles stimmt, was man hört
Aktuell ja nur Interimsgebäude, der Umzug ins Haupthaus wird wie eine Zeitreise, glaube ich. Dann sehr modern.
Seit es das Townhall gibt, wird die Belegschaft wirklich immer mit aktuellen Themen abgeholt. Das Ehrenamt stellt sich dort genau wie der Chef immer den Fragen der Leute
Als Frau mit Kindern nie Probleme gehabt
So, wie man es sich bei einer IHK vorstellt. Aber das ist auch in Ordnung.
Gestalterische Aufgaben und Homeoffice find ich gut.
Kantine wäre gut oder einfach grundsätzlich mehr Möglichkeiten, sich mit Kollegen auszutauschen.
Man kann viel eigenverantwortlich arbeiten und sich seine Zeit einteilen. Das gefällt mir sehr gut.
Gut ist das Homeoffice! Ich kann die weiten Anreisen ins Büro vermeiden und 2 mal die Woche von zu Hause arbeiten, was echt super ist.
In meinem Team super! Offene Kommunikation und ein gutes Work-Feeling. Man unterstützt sich gegenseitig.
Es werden IT Schulungen angeboten und man kann an Weiterbildungsangeboten teilnehmen. Das wird sehr unterstützt.
In Ordnung. Hat viel zu tun - was oft stressig wirkt.
ok, free coffee ist super
Ist ok im Team und im eigenen Bereich. Leider hört man zu wenig von anderen Geschäftsbereichen und deren Aufgaben. Die Town Halls sind aber super geworden, richtig gut moderiert und informativ gestaltet.
Gestaltungsspielraum ist vorhanden.
Die Sicherheit, dass es eine IHK immer geben wird, solange es Ausbildungen gibt. Dass die MA mit Leidenschaft hinter ihren Aufgaben und den Aufgaben der IHK stehen.
Habe ich ausführlich bei den einzelnen Punkten beschrieben. Aber zusätzlich: Dass konstruktive Kritik immer abgeschmettert wird, in jeglicher Hinsicht. Man beschäftigt sich damit einfach nicht, sondern nimmt es persönlich.
Die MA äußern ihre Wünsche und man sollte ihnen zuhören. Beispiel, Thema Gesundheitsmanagement: 9 Stunden am Tag am Schreibtisch sitzen sollte mit Bewegung ausgeglichen werden. Wer als Arbeitgeber heutzutage kein Sportprogramm finanziell fördert, verpasst den Anschluss auf dem Arbeitsmarkt . Denn die junge Generation weiß zum Glück, dass Gesundheit das höchste Gut ist. Außerdem: Es werden Menschen mit fachlicher Expertise eingestellt, also nehmt deren Beratungsfunktion wahr. Es gibt keinen Menschen, der Experte in allen Bereichen ist - dafür gibt es ja MA. Sonst kann man da auch eine Two-Man/Woman-Show draus machen. Ich habe aber die Hoffnung dass das irgendwann wieder anders wird. Vielleicht ja so ab 2029.
Innerhalb der Teams oder unter den Kolleginnen und Kollegen wirklich gut, ich arbeite gerne mit allen zusammen. Durch Aktionen von ganz oben wird die Atmosphäre aber leider von viel Unsicherheit und Angst geprägt.
Leider nicht gut. Das liegt aber nicht an den MA, die machen einen wirklich tollen Job und geben alles, damit das Image nicht schlechter wird. Die Selbstwahrnehmung stimmt nicht mit der Außenwahrnehmung überein. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung :)
Das hängt ganz von der Position und dem Bereich ab. Mobile Arbeit ist grundsätzlich möglich, wird aber nicht überall gleich ausgelebt. In einigen Bereichen wird die Kontrolle von Überstunden leider sehr vernachlässigt. Die Arbeitszeiten sind in Ordnung, recht typisch für Bürozeiten.
Weiterbildung ja, Karriere nein. Wir haben viele interne Weiterbildungsangebote, die man wahrnehmen kann. Da kann ich nichts Schlechtes drüber sagen. Karriere ist leider schwierig. Es gibt keine Stufe zwischen Sachbearbeitung/Referent und Führungskraft. Man sollte mehr Möglichkeiten bieten, damit MA sich von ihrer Position aus weiterentwickeln können.
Die Gehälter würde ich teilweise als solide und teilweise als exorbitant überbezahlt bewerten. Leider werden viele wichtige Positionen mit viel Verantwortung zu schlecht bezahlt. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es leider nicht, es wurde nach und nach alles gestrichen. Deutschlandticket wird auch nur minimal bezuschusst. Es gibt definitiv viel Luft nach oben.
Puh, leider nur 1 Stern. Am schlimmsten ist für mich, dass E-Mails zur Bearbeitung teilweise immer noch ausgedruckt werden. Unterschriften. und Umlaufmappen müssten auch nicht sein, geht alles digital. Die Digitalisierung schreitet voran, es ziehen aber leider nicht alle mit und lassen sich da auch nicht "belehren". Trotzdem sind wir da schon weiter als andere öffentliche Arbeitgeber.
Da kann ich nur Positives schreiben. Die Hilfsbereitschaft im Haus ist wirklich groß und die meisten, die hier arbeiten, leben für ihre Aufgaben und üben sie mit viel Leidenschaft aus.
Ich habe noch nichts wirklich Negatives gehört. Ich finde nur, dass die älteren MA mehr gefördert werden sollten, insbesondere im Bereich der Digitalisierung.
Leider muss ich hier 1 Stern geben. Das Wort "Vorgesetztenverhalten" impliziert schon, dass es leider Vorgesetzte und keine Führungskräfte sind. Das würde bedeuten, dass man weiß, wie man MA führt. Es gibt auch wirklich tolle Führungskräfte! Der 1 Stern bezieht sich größtenteils auf die Spitze. Mit der Führung steht und fällt einfach so vieles, da können die Aufgaben und die Kollegen noch so toll sein.
Lage vom Haupthaus top. Die technische Ausstattung wird immer besser, damit bin ich zufrieden. Die Büros - naja. In der heutigen Zeit sollte man zumindest mal höhenverstellbare Tische zur Verfügung stellen. Und zwar nicht nur für die, die das ärztlich verschrieben bekommen haben, sondern präventiv für alle. Wir sitzen schließlich alle ca. 9 Stunden am Tag im Büro. Und 40 Stunden Woche? Weiß ich jetzt nicht, ob das noch zeitgemäß ist. Flexible Arbeitszeitregelungen wären auch sinnvoller, denn es fällt nicht jeden Tag gleich viel Arbeit an. Daher sitzt man zeitweise halt einfach seine Stunden ab, bis der Stift fällt.
So wichtig, aber leider nicht vorhanden. Vieles wird im Verborgenen geplant, MA werden nicht mitgenommen oder informiert. Dadurch entsteht viel Unmut und deshalb ziehen viele auch nicht bei Umstrukturierungen mit. Gute Kommunikation ist so einfach und so ein wichtiges Führungsinstrument.
Ich wünschte, es wäre anders. Es sollte mehr Möglichkeiten für Teilzeitkräfte geben und einige Dinge dürfen einfach nicht auf Verhandlungsgeschick basieren.
Definitiv! Es gibt sehr viele spannende Aufgaben, die auch sehr sinnstiftend sind. Ich würde mir Wünschen, dass man mehr Verantwortung für seinen Aufgabenbereich übernehmen kann. Von der Spitze wird zu viel Mikromanagement betrieben, was sehr frustrierend ist. Die MA bringen Fachexpertise mit, dürfen aber größtenteils nur ausführen.
Seriösität und relevant, Krisenfester Arbeitsplatz
Könnte zwischendurch mehr Action sein auf den Gängen
Parkplätze sind doch da, kann man umsonst machen
Klassische Verwaltung
Sehr gute Möglichkeiten, Arbeitszeit und Freizeit zu verbinden
Alles transparent und planbar
Wird viel komisches erzählt, habe bisher nichts komisches miterlebt
Direkt am Hbf, super Anbindung
Neues Team, versucht digitaler und transparenter zu sein
Hat großes Potenzial, könnte in friedlicher Kooperation mit anderen viel erreichen
Dass es hier nur um Eitelkeiten und Ideologien der Personen an der Spitze geht
Zurück zu seriöser Amtsführung und Kommunikation, zu gutem Service für die Mitglieder und fairem Umgang mit Mitarbeitern
Bedrohlich, sinnentleert
Gut ist hier nur die Eigenwahrnehmung
Ist okay, Teilzeitangebote werden weniger
Weiterbildung ja, Karriere nein
Geht anderswo deutlich besser
Ist vordergründig vorhanden
Ist okay
Ist okay, aber jüngere werden bevorzugt
Oberste Führung unterirdisch, darunter okay
Im derzeitigen Gebäude nicht so gut
Ist reine Propagana, nach innen und außen
Oberste Führung hat Probleme mit Frauen
Eigentlich ja, es geht aber nur um Selbstdarstellung
Weiß ich so jetzt auch nicht mehr.
Eine seriöse Institution ist es jedenfalls nicht.
So ziemlich alles.
Dafür reicht der Platz nicht. Vielleicht mal Personen an die Hausspitze stellen, die nicht nur auf ihren persönlichen Vorteil bedacht sind? Damit wäre schon sehr vielen geholfen.
Team hielt zusammen, aber die Willkürherrschaft von oben sorgte für permanente Unruhe.
Image intern katastrophal. Image extern so la la. Aber man kann ja Zeitungen auch regelmäßig vor den Presserat ziehen, damit sie die Wahrheit für sich behalten.
Passte schon. Man arbeitet sich in so einem Laden ja nicht gerade kaputt.
Es gab unterschiedliche Angebote über verschiedene Anbieter. Hätte aber mehr ernsthafte kostenlose Weiterbildungen erwartet.
Basic. Ich wurde schon besser bezahlt.
Nicht wirklich. Fokus liegt im Grunde darauf, den Unternehmern zu mehr Profit und der Präsidentin zu mehr Einfluss zu verhelfen. Dabei kann man den Klimaschutz schon mal zum persönlichen Feind erklären, wenn einem dies Stimmen für eine mögliche OB-Wahl einbringen könnte.
Wahnsinnig tolles Team, aber es wurde außerhalb des Teams an entscheidenden Stellen vor der Hausspitze viel gekuscht, weshalb man keine wirkliche Unterstützung bekam, wenn‘s drauf ankam.
Glaube nicht besonders respektvoll. Junge Kollegen wurden von der Hausspitze aber auch nicht sonderlich ernstgenommen. Stattdessen wurde vom „alten weißen Mann“ gerne mal Mansplaining betrieben“.
Direkte Vorgesetzte einwandfrei.
Weit weg von Digitalisierung. Es gab immer noch Postmappen. Höhenverstellbare Schreibtische nur mit ärztlichem Attest und mit langer Wartezeit.
Furchtbar - Infos wurden von der Hausspitze immer nur ausgewählt mal da gestreut und mal da gestreut. Vermutlich, um sich möglichst nicht angreifbar zu machen.
Zwischen Frauen und Männern schon. Aber nicht zwischen den Hauptamtlichen und den Ehrenamtlichen.
Im Grunde schon. Aber die Themen sind schon sehr gleichbleibend.
Homeoffice möglich, sicherer Job
Kein Zusammenhalt, keine Gemeinschaftsräume. Man wird leider durch das System belohnt, wenn man sich vor Arbeit drückt. Das demotiviert enorm die Leute, die das nicht machen.
Alte Strukturen aufbrechen, motivierten neuen Mitarbeitern zuhören, am Gemeinschaftsgefühl arbeiten, Potential ausschöpfen, konsequenter durchgreifen bei schlechter Arbeitsleistung
Die pünktliche Gehaltszahlung
Das es kein Urlaub- und Weihnachtsgeld gibt.
Es sollte moderner werden und die Aktualität der PROGRAMME überprüfen
Aufgaben
Führungsstil und Kommunikationsberhalten sowie Umgang der Hausspitze
Führungskultur ändern
Angst und Misstrauen sind an der Tagesordnung
War schon mal besser.
Homeoffice gibt es, wird aber eher widerwillig eingeräumt.
Normal.
Ähnlich öffentlicher Dienst
Normal.
Kommt darauf an. Viele neue Gesichter (ca. 40 Kündigungen in den letzten 365 Tagen.)
Ordentlich, normal.
Die jeweiligen Team-Gruppenleiter _innen machen einen durchaus guten Job. Die Hausspitze ist aber „unterirdisch“.
Technik ok, Immobilie „grottig“
Unter den Kollegen gut, zur Führung schlecht
Gegeben, noch. Manche Ereignisse lassen aufhorchen.
Das ist das Perverse: tolle Aufgaben, aber schlechtes Management.
Gleitzeit und Home-Office
Das man den Informationen hinterherlaufen
Bessere Büroausstattung
So verdient kununu Geld.