45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den wertschätzenden Umgang.
Wertschätzend, entgegenkommend und verständnisvoll. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Meine Wahrnehmung ist, dass die IHK Rhein-Neckar bei dem Großteil der Mitarbeitenden als sehr guter Arbeitgeber gesehen wird.
Es existiert eine sehr faire Regelung zum mobilen Arbeiten. Weiterhin besteht neben dem regulären Urlaub eine Gleitzeitregelung. Auf familiäre Belange wird vorbildlich Rücksicht genommen.
Sofern die Rahmenbedingungen passen, sind die Aufstiegsmöglichkeiten sehr gut. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind unter Berücksichtigung des Bedarfs hervorragend.
Die Leistung des Arbeitgebers besteht aus meiner Sicht nicht nur aus dem Gehalt, wenngleich dies sicherlich ein sehr wichtiger Punkt ist. Eine große Rolle spielen letztendlich auch alle vorangegangenen Punkte. Es ist ein Gesamtpaket. Und hier kann ich zum heutigen Zeitpunkt und auch im Rückblick auf jetzt über neun Jahre Zusammenarbeit sagen. Das Gesamtpaket ist definitiv ausgeglichen und sehr angemessen.
Toll finde ich, dass kein Greenwashing betrieben wird. Alle Maßnahmen sind gut durchdacht und man springt nicht auf jeden Zug auf. Sehr schön finde ich zum Beispiel, dass es ein eigenes Bienenvolk gibt, welches uns Mitarbeitenden jedes Jahr ein Gläschen eigenen Honig beschert. Weiterhin wird Ökostrom bezogen und es existieren an den Standorten an denen es technisch möglich, ist Photovoltaikanlagen. Der Fuhrpark, der zu Gunsten von Carsharing-Angeboten bewusst klein gehalten wird, nutzt ein Elektroauto und ein Lastenrad. An allen Standorten gibt es Wallboxen für E-Autos sowie ein Mitarbeiter-Fahrrad für z.B. die Mittagspause. Bei den Themen Müll- und Plastik existiert noch Potenzial, daran wird aber meines Wissens gearbeitet.
Da spielt natürlich auch das eigene Verhalten eine große Rolle. Meine Erfahrungen sind durchgängig positiv. Selbst wenn es mal zu Konflikten kam, konnten diese sehr schnell und einvernehmlich gelöst werden.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden findet völlig unabhängig vom Alter statt.
Kurz und knapp: TOP!
Alle Büroarbeitsplätze sind klimatisiert, hell und modern ausgestattet. Der Großteil verfügt schon über höhenverstellbare Arbeitsplätze, der restliche Teil erhält diese in der nächsten Zeit. Die Technik ist auf hohem Niveau. Es wird sehr großen Wert Arbeits- und Gesundheitsschutz gelegt.
Es finden regelmäßige Meetings statt. Darüber hinaus existieren unterschiedliche Themen- und bereichsbezogene Kanäle wie Teams etc., über die entsprechende Austausche stattfinden können. Einmal im Monat findet ein Treffen für die Mitarbeitenden statt, z.B. geht man gemeinsam essen, geht ins Museum, veranstaltet ein Kneipen-Quiz etc. Darüber hinaus findet einmal im Jahr ein größeres Event statt. Jeweils eine prima Möglichkeit zum Austausch.
Insbesondere auf der Ebene der Bereichsleitungen absolut ausgeglichenes Geschlechterverhältnis. Motivierte Mitarbeitende mit Potenzial werden definitiv gefördert, gleich welchen Geschlechts.
Das ist sicherlich stark davon abhängig, in welchem Bereich man arbeitet, welche Stelle man inne hat und wie die eigenen Präferenzen ausgerichtet sind. Fakt ist, wer Lust hat, motiviert ist und Interesse zeigt, hat weitreichende Möglichkeiten. Aus meiner Sicht 5 Sterne plus.
Es herrscht eine durchgehende Arbeitskontrolle, da ist es egal ob man im Homeoffice sitzt oder vor Ort. Weiter wird von Vertrauensarbeitszeit geredet aber die Vorgesetzten sind die Ersten die Morgens im Büro sitzen und schauen, um wie viel Uhr die Mitarbeiter die Räumlichkeiten betreten und wieder verlassen. Man kann noch so fleißig sein wie man möchte, wenn am Ende des Tages die Unternehmensziele (Einnahmen) nicht erreicht werden, achtet kein Mensch mehr auf die bisherigen Leistungen und Mühen.
Mehr Schein als Sein.
Achtung: Auch wenn es heißt, dass man 2 x in der Woche Homeoffice machen kann, stimmt es so nicht: Es gibt einen Anwesenheitsplan und wehe, wenn dieser nicht eingehalten wird. Die Führungskräfte kontrollieren diese sehr streng. Dann gibt es noch die Dienstleistungsbereitschaft, die das flexible Arbeiten nur hemmt. Auch wenn man früh am Morgen kommt, muss man dennoch mit einem schiefen Blick der Führungskraft rechnen, wenn man nach 8 Stunden erledigter Arbeit gehen möchte. Eine Schande über die, die vor 16:30 Uhr gehen.
keine Chance.
Ist in Ordnung. Es gibt eine Prämie sowie auch Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Es gibt zwei Arten von Mitarbeitern/Kollegen:
Die, die eine Ausbildung bei der IHK gemacht haben oder seit Jahren mit im Boot sitzen und die, die von Extern gekommen sind. Überleben tun nur die, die best-friends mit den alten Hasen werden.
Alle anderen werden sowieso nicht aufgenommen und bleiben unter sich. Selten nehmen diese dann an den Mitarbeiterevents teil. Die Mitarbeiterevents werden ohnehin nur für die IHK-Clique veranstaltet.
Vorgesetzte haben Ihre Lieblinge, entweder man ist einer davon oder nicht. Mehr braucht man nicht dazu zu sagen.
Höhenverstellbare Tische wären wünschenswert. Das gute sind allerdings die Parkplätze, so kann man entspannt in den Tag starten.
Kommunikation läuft prima, sofern es um den Austausch von Informationen über andere Kollegen geht. In Sachen Kommunikation ist vor allem die Personalabteilung Vorne mit am Start. Es ist äußert fragwürdig, wie Personen, die besser in der Klatschpresse arbeiten müssten, in der Personalabteilung einer solch wichtigen Organisation tätig sein können. Das traurige ist, dass die Führungskräfte davon Gebrauch machen. Wer, wann, wo und mit wem: Fragt die Personalabteilung der IHK. Ab und zu bewerten die verehrten Kollegen sogar andere Mitarbeiter........
Die Kommunikation mit den Führungskräften ist dagegen noch professionell, es wird einem zugehört und auch das Gefühl gegeben, dass man verstanden wird. Eine Änderung von angesprochenen Problemen gibt es trotzdem nicht.
Vom Ton der PR-Abteilung wollen wir gar nicht anfangen.
Gibt es nicht wirklich.
Kaum. Jeden Tag dasselbe. Tag ein, Tag aus.
Aufgrund mehrerer Standorte wird Kommunikation stark gelebt, die Mitarbeiter werden stets über Veränderungen informiert.
Tolle Betreuung durch HR in allen Belangen, es wird immer eine Lösung gesucht und gefunden.
Sehr angenehmes Arbeitsklima
Flexibles Gleitzeitmodell, mobiles Arbeiten!
Es werden jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten proaktiv angeboten!
Jederzeit Verständnis des Arbeitgebers bei familiären Verpflichtungen. Unterstützung in allen Belangen ist gegeben.
Moderner Arbeitsplatz mit entsprechend technischer Ausstattung, umfangreiche Gesundheitsfürsorge, tolle Mitarbeiter-Events (jeden Monat!)
Berufsbildung, spannender Bereich!
Siehe oben, sehr gutes Gesamtpaket
Die Führungskräfte Bildung
Führungskräfte im Geschäftsbereich Bildung sind zum Teil oldschool.
In den meisten Bereichen sehr gut, an wenigen Stellen nicht so gut, nämlich in der Berufsbildung.
Gut, im Gegensatz zu früher
Homeoffice, Flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub, 18 Tage Gleitzeit! Was will man mehr?
Okay. Natürlich nicht so wie bei einem Konzern.
Weit überdurchschnittlich, Prämien, wenn man engagiert ist
Solarenergie, Jobticket, sogar eigene Bienen
Gut! Man ist zum Arbeiten da…
Kein Unterschied zwischen Alt und Jung. Flexiregelung ab 60 möglich
Bis auf ein paar Ausreißer (die gibt es überall!) gut. Super Personalchef!
Moderne Büros, alles da
Meistens sehr gut und professionell, interner Newsletter ist klasse
Faire Bezahlung für Frauen, viele Nationalitäten, auch Menschen mit Behinderung, LGBTQ
Extern besser
Gut ist der sichere Arbeitsplatz und die zusätzlichen Leistungen, die man erhält (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und eine Leistungsprämie).
Man redet seitens der Leitung immer viel über neue Arbeitstrukturen, mehr vertrauen in die Mitarbeiter, mehr neues Denken bei den Führungskräften aber leider bleibt es beim Reden. Ändern tut sich nichts. Die Geschäftsführung fühlt sich wohl auf ihren Posten und ist nicht wirklich an Wandel interessiert. Die Bereichsleitungen dümpeln teilweise seit jahrzehnten auf ihren Positionen und bringen auch keinen neuen Wind in die Abteilungen. Insgesamt ist das Motto, weiter wie bisher, hat ja früher funktioniert also funktioniert es auch so in der Zukunft. Das dem nicht so ist, hat man letztes Jahr bei der Cyberattacke gesehen. Hier wurde die IHK kalt erwischt und hat kein gutes Gesicht gemacht.
Eine Rotation bei den Bereichsleitungen in den einzelnen Sparten alle paar Jahre würde zumindestens dafür sorgen, dass sich die einzelnen Akteure nicht ihr kleines Reich errichten.
Den Angestellten sollte mehr zugetraut werden. Das ständige Misstrauen und Mikomanagement sind einfach unnötig und nicht mehr zeitgemäß.
Man sollte zudem mal darüber nachdenken ob es wirklich sinnvoll und zeitgemäß ist, seine Angestellten hunderte von Briefe von Hand falten zu lassen, anstatt eine Kuvertiermaschine zu kaufen. Die Arbeitszeit könnte wirklich sinnvoller genutzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist unter den Kollegen gut. Variiert aber natürlich von Bereich zu Bereich.
Das Image der IHK nach außen ist besser als nach innen. Innen wird doch sehr viel hinter vorgehaltener Hand geschimpft. Vor der Führung macht man dann natürlich auf eitel Sonnenschein.
Eine der großen Vorteile ist die Work Life Balance. Überstunden können abgefeiert werden und man wird nicht gezwungen unentgeltlich Überstunden zu schieben.
Karriere gibt es so gesehen nicht. Es gibt drei Ebenen: Angestellte, Bereichsleitung und Geschäftsführung. Ein Aufstieg in die Bereichsleitung ist nur möglich, wenn jemand in Rente geht oder die IHK verlässt. Aus der Bereichsleitung ist ein Aufstieg in die Geschäftsführung auch nur nach Weggang oder Rentenaustritt möglich. Daher sind viele seit teilweise 10-20 Jahren oder sogar noch länger auf den Positionen, wo sie angefangen haben.
Weiterbildungen können gemacht werden, es hängt aber stark von der Führungskraft ab, was man genehmigt bekommt. Zu viel darf man hier auch nicht erwarten.
Auch hier ist das Bild sehr zweischneidig. Lästern über Kollegen wegen Kleinigkeiten ist leider an der Tagesordnung. Vor allem in der Küche hört man immer den neuesten Gossip wer jetzt schon wieder sein Zeug hat irgendwo liegen lassen, was dann wieder jemanden nervt usw..
Der Umgang ist natürlich Personenabhängig. Es gibt ältere Mitarbeiter die im Bereich der Weiterbildung essentiell sind, weil sie so viel Wissen haben, dass ihr Abgang schwer zu ersetzen ist. Andere werden aufs Abstellgleis geschoben und warten halt auf ihren Renteneintritt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist ebenfalls durchwachsen. Aber alles in allem wird einem deutlich aufgezeigt, wer oben steht und wer unten. Die Bereichsleitung lässt gerne aufblitzen, dass Sie das Sagen hat und im Recht ist. Die Vorgesetzten kontrollieren gerne aus Angst das die Angestellten nichts arbeiten. Dies ist in der heutigen Zeit eine veraltete Ansicht vom faulen Arbeitnehmer, der nichts schafft, wenn man nicht ständig Druck macht.
Die Räume sind modern eingerichtet. Hier ist die IHK top.
Informationen werden weitergegeben. Die Mitarbeiter werden in Entscheidungen aber nicht wirklich involviert. Die Leitung entscheidet und die Angestellten müssen es umsetzen.
Gehalt ist ok. Mehr geht natürlich immer. Dafür sind die Benefits, die man erhält, sehr gut.
Da die Führungsebene sehr männerlastig ist, ist der Aufstieg für Frauen nicht einfach. Auf der Ebene der Bereichsleitung sind sie gerne gesehen, weil dies die Quote verbessert, in der Geschäftsführerebene bleiben die Männer aber bislang unter sich.
Spannung sucht man bei der IHK vergebens. Den spannensten Job haben vielleicht noch die Hausmeister, weil die zwischen den einzelnen Häusern pendeln und hier und da anpacken und organisieren. Ansonsten macht man den Job den man hat. Wer damit zufrieden ist, wird hier glücklich, für jeden, der etwas Abwechslung benötigt, wird es recht schnell langweilig.
Vertrauliche Gespräche zwischen AN und BL/Personal vertraulich behandeln und nicht von BL zu BL oder Personalabteilung/Chef weiter geben.
BL und Personalchef/-abteilung, sollten bei manchen AN richtig hin schauen, wer arbeitet und wer nur seine Zeit absitzt.
Ungerechte Aufgabenverteilung. Die Aufgaben einer ANin wurde auf 2,7 PJ aufgeteilt.
Während in einem Bereich immer mehr PJ geschaffen werden, werden PJ in einem anderen Bereich reduziert. Aufgaben werden auf AN verteilt, die ohnehin schon drüber sind. Einige Ex-Kollegen verbringen mehr Zeit damit, ihr Privatleben während der AZ zu organisieren, als dass diese was arbeiten.
War vor Corona besser. Die Personalabteilung hat m. E. "besseres" zu tun, als sich um die Work-Life-Balance zu kümmern. Z.B. vertrauliche Internas über Mitarbeiter*innen zu verbreiten.
Nicht für alle möglich.
Manche Ex-Kollegen halten zusammen, während andere Ex-Kollegen versuchen, sich immer besser zu stellen als andere.
Werden regelrecht raus gemobbt.
BLs ist nicht zu trauen. Vertrauliche Gespräche zwischen AN und BL werden weiter getragen an andere BLs oder in die Personalabteilung.
Betroffene AN erfahren meist als letzte, dass sie neue Aufgaben erhalten.
Ganz schlecht. Ex-Kollegen, die den ganzen Tag am Handy sitzen, lässig im Büro sitzen, Umzüge oder private Veranstaltungen planen, werden entlastet, während andere immer mehr Aufgaben erhalten.
Einige Ex-Kollegen finden immer einen Grund sich in die Komfortzone Homeoffice zu verziehen, diese werden teilweise über Wochen nicht gesehen.
Work-Life-Balance, Tarifgehalt
Viele befristete Arbeitsverhältnisse
Bessere Koordination der Aufgabenfelder
flexible Arbeitszeiten zum Teil möglich, bei längeren Reisen nicht immer Privatfahrzeug nötig
Kritikpunkte siehe oben.
Transparenz in Entscheidungsprozessen, kein rein blindes Vertrauen in FKs an kleineren Standorten. Verantwortung übernehmen und Angestellte nicht wie kleine Kinder behandeln, denen man alles verheimlichen muss oder die fachlichen Expertisen aberkennt. Der oder die Vorgesetzte hat immer recht ist so veraltet, wird aber noch gelebt. Scheinheilige Unternehmenskultur ablegen, Fehlerkultur einführen und aktiv Unterstützung anbieten, wenns mal hängt. Keine Vorverurteilungen, usw.
Auch dem IHK Präsidenten oder anderen Gremienmitgliedern die Stirn bieten, wenn sie in operativen Alltag eingreifen, nur um ihren Willen in Bezug auf Verwandte oder Bekannte durchzusetzen. Das ist unfair, einerseits Regeln die für alle gelten sollen, aufzustellen. Und dann werden diese über Bord geworfen damit andere ihre höhere Stellung zum eigenen Vorteil ausnutzen können. Was gibt das wohl für ein Bild ab bei anderen zahlenden Pflichtmitgliedern und den eigenen Angestellten? Lieber mal denen den Rücken stärken, die tagtäglich ihren Job machen und wie eigentlich gewollt alle Kunden gleich behandeln. Aber nein, ein Anruf vom Präsidenten oder Vollversammlungsmitglied genügt, schon ducken sich die FKs.
Blick hinter die Kulissen lohnt sich.
Sehr behördenähnlich und sehr langsam in Entscheidungsprozessen. Positives Image nur noch in wenigen Fachkompetenzen.
Ist durchaus vorhanden. Nur manchmal schwierig mit Kernarbeitszeiten vereinbar.
Wer fragt und wenn es zur Tätigkeit passt, kein Problem. Möglichkeiten aber überschaubar, da interne Maßnahmen veraltet sind. Karriere machen die, die sich bei höheren Führungsebenen anbiedern und in ihr Bild passen. Jasager die bei Entscheidungsprozessen manipuliert werden können, sind besonders beliebt.
Anlehnung an TVÖD, jedoch oft falsche Eingruppierungen. Wer länger dabei ist und eigentlich in die nächste Stufe rutschen sollte, muss sich auf lange Diskussionen mit eigener FK einstellen die das Anliegen aber nicht weitergibt.
Mülltrennung ist ein Witz.
Seit Corona merkt man, wer sich gern in der Komfortzone des Homeoffice weiter breit macht und nur Überstunden sammelt. Einige sind engagiert und werden wegen ihrer Hilfsbereitschaft ständig ausgenutzt. Cliquenbildung gibt es natürlich überall, dass ist normal, wenn nicht alle Sympathien auf Gegenseitigkeit beruhen. Nur manchmal Gezicke wie im Kindergarten, Führungskräfte intervenieren nicht, sondern befeuern Konflikte weiter oder ignorieren sie einfach.
Manche werden respektiert, sie tauschen sich auch gern mit den jüngeren aus. Aber wer Widerworte gibt, wird von FK erst ständig mit Unterstützung anderer FK kritisiert, bloßgestellt, gedemütigt. Wer dann immernoch nicht freiwillig in Frührente geht, oder kündigt, wird vor anderen Kollegen schlecht gemacht bis man einen Aufhebungsvertrag unterschreibt oder verzweifelt kündigt.
Kommt auf den Fachbereich an. An Standorten, an denen man nicht ständigen Kontrollen der obersten Führungsebene ausgesetzt ist, ist ein gewisses Eigenleben entstanden. FKs versuchen, alles an Konflikten oder Kritik gegen ihre Person untern Teppich zu kehren. Benehmen teils unmöglich, regelmäßige Zurschaustellung von Kolleginnen und Kollegen, die nicht sofort springen wenn FK ruft. Oder wer nicht der gleichen Meinung ist, kann sich sicher sein, nicht mehr ernstgenommen zu werden. Mitarbeitern wird misstraut, einzelne regelrecht verwöhnt, andere dafür vor eigenen Kollegen vorgeführt. Neue und sinnvolle Ideen werden kollegenabhängig gehypt oder ignoriert oder als die eigenen verkauft. Jahresgespräche werden schriftlich festgehalten, Doku landet im Schreibtisch aber nie in der Personalakte. Gehaltsforderungen ignoriert oder Ablage P.
Irgendwo hängt es immer. IT Abteilung ohne passende Fachkompetenzen, nur ein Azubi, obwohl es Zeit ist für frischen Wind zu sorgen. Alteingesessene machen sich über Kpllegen lustig, wenn sie 1st Level Support brauchen.
Höhenverstellbare Tische? Nur für die Lieblings-Jasager, oder wenn wirklich mal was kaputt geht.
Wer mit Kunden zu tun hat und auf interne Dienste für eine Bewirtung oder Zusatzequipment angewiesen ist fühlt sich wie bei versteckter Kamera. Jahrelang klare Arbeitsabläufe werden ignoriert oder Servicestandards vergessen.
Unter Kollegen ja, aber wichtige Informationen werden meist nur kurzfristig den Betroffenen präsentiert und wehe es gibt Widerworte.
Wer schleimt, gewinnt. Frauen wird unterstellt wegen potenzieller Mutterschaften die Personaleinsatzplanung zu gefährden oder wegen Kindern ständig krank sind. Deswegen dürfen sie damit rechnen, keine großen Gehaltssprünge zu machen. Männer verdienen natürlich mehr. Auch wenn sie nur mit ihren Handys beschäftigt sind und die Arbeit liegenlassen.
Hin und wieder werden Menschen mit Migrationshintergrund eingestellt, aber auch gut integriert.
Je nach Abteilung durchaus abwechslungsreich, jedoch teilweise an Bedingungen geknüpft, die je nach Gusto ausgelegt werden.
Mitarbeiterevents
Kommt etwas auf den Bereich an. Überwiegend gute Stimmung.
Recht gut. Noch flexibelste Zeiten wären schön.
Steht ja für Aus-&Weiterbildung.
Mein Team war gut. Wir haben hintereinander gestanden und haben uns unterstützt, inkl. des Vorgesetzten.
Die haben sogar Vorteile.
Je nach Vorgesetzten. Die meisten wissen aber was Wertschätzung bedeutet.
Gut ausgestattete Büros und hilfsbereite interne IT :)
Internet Newsletter ist gut. Würde mir allerdings mehr wünschen.
Auf jeden Fall.
In den meisten Bereichen kann man seine Arbeit einteilen und auch Neues einbringen.
So verdient kununu Geld.