44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird in der persönlichen Weiterentwicklung gefördert. Selbst wenn es einen Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber bedeutet.
Ich komme immer sehr gerne zur Arbeit. Man hat viel Selbstverantwortung, nette Kollegen und Chefs, die einem etwas zutrauen.
Auch hier ist der Chef immer offen und unterstützt einen
fair
Wertschätzend und offen.
Eigenes Büro mit Klimaanlage, Höhenverstellbarem Schreibtisch
Immer offene Türen. Auch der HGF ruft einem bei der Bitte um ein persönliches Gespräch noch am selben Tag zurück.
Immer aktuelle Themen auf dem Tisch. Man kann an vielen tollen Veranstaltungen teilnehmen oder diese selbst organisieren.
Sicherer Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst
Kollegialität unter einzelnen Mitarbeitenden funktioniert teilweise noch gut
Es wurde mehrfach über die Verbesserungspotenziale im Rahmen von Mitarbeitergesprächen diskutiert, nur verändert hat sich nach so vielen Jahren nichts.
Selbst die Bewertungen scheinen keine Konsequenzen zu bringen. Wann werden die Führungskräfte endlich ausgetauscht, die der Transformation der IHK in eine moderne Institution im Weg stehen? Wann kann die Belegschaft mit Führungskräften rechnen, die den Anforderungen der modernen Arbeitswelt (fachlich und persönlich) gerecht werden?
Führungskräfte sollten Vertrauen und Wertschätzung aktiv fördern
Arbeitslast fairer verteilen und Vollzeitkräfte entlasten
Möglichkeiten zur Mitgestaltung schaffen, um Motivation und Identifikation zu steigern
Gehaltsstruktur kritisch überprüfen und an die Anforderungen der Positionen anpassen
Work-Life-Balance durch realistische Planung und bessere Ressourcenverteilung verbessern
Null Motivation, stattdessen steigende Frustration und hohe Fluktuation
Starker Termindruck im Prüfungswesen, was zu Dauerstress führt.
Nach außen hin genießen die Kammern ein gewisses Ansehen. Intern brodelt es.
Schlechte Work-Life-Balance durch ungleiche Verteilung der Arbeitslast. Work-Life-Balance existiert nicht – wer hier arbeitet, muss sein Privatleben hintenanstellen.
Was nützen einem so viele Mitarbeiter, wenn nur paar wenige in Vollzeit da sind und zu ihrem eigenen Job noch die Dozenten, Prüfer, Teilnehmer der anderen mitbetreuen müssen? Dienstleistungsbereitschaft bedeutet auch, dass Telefone der Teilzeitkräfte auf Vollzeitkräfte umgestellt werden müssen. Und abwimmeln mit "ich bin nicht zuständig, rufen Sie morgen früh nochmal an" wird von den Kunden wiederum nicht gern gehört.
Das gleiche gilt für Urlaube. Das schränkt sehr ein.
Mal abgesehen davon, dass man nach einem Vollzeitjob oft total ausgelaugt ist, sind die FB Möglichkeiten überschaubar. Kleinere Seminare sind drin, wenn es im Job was bringt. Große Fortbildungen sind möglich, wenn man die richtige Führungskraft hat.
War schon mal deutlich besser. Nur in einem Umfeld in dem seitens der Vorgesetzten immer wieder Misstrauen befeuert wird, kochen Emotionen in Stresssituationen wie Prüfungsphasen extrem hoch. Durch die Überlastung ist man, selbst wenn man wollte, teilweise zu fertig um anderen auszuhelfen.
Einzelne Kolleginnen versuchen, das Beste aus der Situation zu machen
Vorab: der jüngste Bereichsleiter ist noch motiviert, was zu bewirken. Seine externen Erfahrungen kommen bei den anderen HDB-Führungskräften leider nicht gut an. Er hat noch nicht vergessen, was Führung in 2025 wirklich bedeutet.
Was den Rest angeht:
Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften ist angespannt, Misstrauen prägt den Alltag
Motivation und Wertschätzung fehlen, die Fluktuation steigt sichtbar. Auch die AU-Tage sagen viel aus. Eine der Bereichsleiterinnen führt ihr Team am liebsten von der heimischen Couch aus, lässt sich sehr selten persönlich blicken. Tolles Vorbild.
Wöchentlicher Insight mit Selbstbeweihräucherung zu kleinen Meilensteinen. Und nur durch die aktualierten Telefonverzeichnisse erfährt man, wenn Kollegen gekündigt haben/wurden/ Fachbereich wechselten.
Wichtige Vorhaben erfährt man evtl einmal jährlich in der Mitarbeiterversammlung. Aber vielleicht auch nicht.
Bezahlung "in Anlehnung" an TVöD ist für die Arbeitslast in der Berufsbildung schlicht ein schlechter Scherz. Die Klientel wird zudem immer schwieriger (im Prüfungswesen wird mit Anwälten gedroht, wenn das Ergebnis nicht gut genug ist, Beleidigungen am Telefon sind keine Seltenheit, Widersprüche wegen Kleinigkeiten,...)In anderen GBs kann das natürlich anders aussehen.
Prüfungswesen: Kaum Gestaltungsspielraum, da rechtliche Vorgaben jegliche Kreativität verhindern. In der Weiterbildung hat man zumindest ein paar vertriebliche Aufgaben, kann mit Dozierenden über Honorare verhandeln. Da ist mehr Abwechslung auf der Angebotsseite.
Äußerer Schein besser als in Wirklichkeit
Familiäre Belange von Teilzeitkräften hat immer Priorität, als Vollzeitkraft gibt es nur auf dem Papier Gleitzeit
Ein Arbeitgeber, bei dem man sich wohlfühlt, sich entwickeln kann und der Wert auf ein gutes Miteinander legt. Ich freue mich auf die weitere gemeinsame Zukunft.
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Aktuell sehe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Vielmehr möchte ich die positive Entwicklung und das wertschätzende Miteinander hervorheben. Ich wünsche mir, dass dieser Kurs beibehalten wird und wir gemeinsam weiterhin wachsen – sowohl als Unternehmen als auch als Team.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und geprägt von gegenseitigem Respekt. Man fühlt sich willkommen, ernst genommen und kann sich mit seinen Ideen einbringen.
Werte wie Teamgeist, Respekt, Verlässlichkeit und Innovationsfreude werden im Arbeitsalltag gelebt. Ich identifiziere mich mit der Unternehmenskultur und nehme das Unternehmen als modernen, verantwortungsbewussten Arbeitgeber wahr. Ich bin überzeugt, dass sich dieses Bild auch in Zukunft weiter festigen wird.
Es wird großer Wert auf eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben gelegt. Durch gegenseitige Flexibilität und offene Absprachen – die auch das gegenseitige Verständnis und die Kommunikation fördern – werden individuelle Bedürfnisse berücksichtigt. Homeoffice-Möglichkeiten sind Bestandteil der Arbeitskultur.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Weiterbildungen werden gefördert, individuelle Stärken werden erkannt und gezielt unterstützt.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht. Zusätzlich gibt es attraktive Sozialleistungen, die das Gesamtpaket abrunden.
Das Unternehmen zeigt ein wachsendes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Initiativen in diesen Bereichen werden unterstützt und weiterentwickelt.
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen offen und arbeitet gemeinsam an Lösungen – auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit älteren Kollegen/Kolleginnen ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, Feedback wird ernst genommen und wertschätzend behandelt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die technische Ausstattung ist modern, die Arbeitsplätze ergonomisch und es wird auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden geachtet.
Die Kommunikation ist offen, klar und respektvoll. Kurze Wege und regelmäßiger Austausch sorgen dafür, dass man gut informiert ist und sich einbringen kann.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Chancen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Raum für Eigenverantwortung. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung beitragen.
Events die durch Personalabteilung organisiert werden.
Starre Strukturen, kein modernes Mindset im Berufsbildungsbereich, man klammert sich an veralteten Paragraphen fest.
In Prüfungs(vorbereitungs)Phasen laufen alle auf dem Zahnfleisch. In diesen Monaten steht oft alles Kopf.
Extern gut, allerdings wegen IHK Zwangsmitgliedschaft für Unternehmer als lästig wahrgenommen. Intern abhängig vom Tagespensum.
In den GBs 5 und 8 fallen verstärkt in den Prüfungsphasen Überstunden an, das schlaucht und raubt Energie. In der Fortbildung gibt es auf Grund hoher Nachfrage fast jeden Monat Prüfungen, die vorbereitet und gemanagt, betreut und nachbereitet werden müssen. Work Life Balance ist hier nicht zu sehen.
Man sitzt wortwörtlich an der Quelle. Aber ob man eine Fortbildung genehmigt bekommt oder nicht, ist abhängig von den Führungskräften.
Als behördenähnlicher Verein zahlt man im unteren Drittel. Nicht vergleichbar mit Industrie usw. Aber es gibt ja genügend Benefits. Zu blöd, dass man damit nicht seine Miete zahlen kann.
Man ist bemüht
Kommt aufs Team an.
Könnte respektvoller sein.
Wie das Wetter ab und an gut. Aber gerade in Zeiten, in der Support hilfreich und motivierend wäre, herrscht ein aggressiver Befehlston.
Ausstattung der Büros ist standesgemäß. Softwareprodukte sollten vor Bestellung auch von den Nutzern getestet werden. Antrago ist mehr Last als Entlastung.
Sehr verbesserungswürdig. Wir sind alle erwachsen genug, man muss uns nicht immer unangenehme Entscheidungen bis zum letzten Tag vorenthalten.
Frauenlastiges Umfeld. Allerdings wird auf allen Ebenen betont wie familienfreundlich und sozial man als Arbeitgeber doch ist. Gehaltserhöhungen sind nur bei Aufstieg möglich. Daher soll man sich mit den Benefits zufrieden geben.
Im Prüfungswesen starre Abläufe jedes Mal das gleiche.
Die fachlichen Aufgaben bieten interessante Inhalte, besonders für Personen, die strukturiert und konzentriert arbeiten möchten. Insgesamt gibt es klare Abläufe, die Sicherheit und Orientierung im Arbeitsalltag geben können.
Unangemessenes Verhalten einzelner Kolleg:innen bleibt oft unbeachtet, was das Arbeitsklima belastet.
Stärkung einer respektvollen und unterstützenden Teamkultur.
Technische Ausstattung verbessern, insbesondere durch die Anschaffung einer Kuvertiermaschine.
Auffällig ist auch, dass Kolleg:innen die regelmäßig Firmenbesuche durchführen, dafür keinen Firmenwagen zur Verfügung gestellt bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen, Druck und fehlender Wertschätzung geprägt. Lob oder Anerkennung gibt es so gut wie nie, stattdessen wird oft nur kritisiert, auch bei Kleinigkeiten. Das Betriebsklima ist angespannt, viele Kolleg:innen wirken frustriert oder demotiviert. Offene Kommunikation ist kaum möglich, weil man stets das Gefühl hat, dass ehrliche Meinungen unerwünscht sind oder einem negativ ausgelegt werden. Insgesamt kein Umfeld, in dem man gerne oder mit gutem Gefühl arbeitet.
Nach außen hin wirkt das Unternehmen professionell und etabliert, doch intern gibt es einige Herausforderungen, die kaum sichtbar sind. Das positive Image spiegelt nicht immer die tatsächlichen Arbeitsbedingungen und die gelebte Unternehmenskultur wider.
Nach Absprache ist mobiles Arbeiten grundsätzlich möglich, was ich als großen Vorteil empfinde. Diese Option ist oft die einzige Möglichkeit der belastenden Stimmung im Büro und dem schwierigen Kollegenumfeld zu entkommen.
Karrierechancen sind begrenzt und Aufstiegsmöglichkeiten selten klar kommuniziert.
Das Gehalt liegt im marktüblichen Rahmen, doch die tatsächliche Vergütung scheint stark davon abzuhängen, wie gut man sich selbst verkaufen kann. Sozialleistungen sind vorhanden, bieten aber keine besonderen Vorteile.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist ausbaufähig.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr schwach ausgeprägt. Es herrschen Grüppchenbildung, Misstrauen und ein teilweise respektloser Umgangston. Unterstützung untereinander findet kaum statt, stattdessen dominieren Konkurrenzdenken und Ausgrenzung. Kollegiale Konflikte kommen leider immer wieder vor und wird von Vorgesetzten nicht ernst genommen oder schlicht ignoriert. Das führt zu einer belastenden Atmosphäre, in der man ständig auf der Hut sein muss und sich keineswegs sicher oder wohl fühlt.
Ältere Kollegen genießen oft Sonderrechte, da Vorgesetzte keine klaren Grenzen setzen. Das sorgt für Unmut und Ungleichbehandlung im Team.
Die Vorgesetzten lassen sich insbesondere von langjährigen oder älteren Mitarbeitenden negativ beeinflussen. Klare Grenzen werden nicht gesetzt, auch dann nicht, wenn das Verhalten einzelner Kolleg:innen deutlich unangemessen ist. Dieses Wegsehen oder Dulden führt dazu, dass sich bestimmte Personen alles erlauben können, auch gegenüber anderen Mitarbeitenden. Das untergräbt nicht nur die Autorität, sondern verstärkt auch die ohnehin schon angespannte Stimmung im Team.
Die Büroausstattung und der Arbeitsplatz sind grundsätzlich gut – moderne Tische und ausreichend Platz. Ein großer Nachteil ist allerdings, dass sich einige Kolleg:innen einen Drucker teilen müssen, was oft zu Verzögerungen und Ärger führt. Ich selbst bin von diesem Problem zum Glück nicht betroffen. Zudem ist keine Kuvertiermaschine vorhanden, sodass alle Mitarbeitenden ihre Briefe von Hand kuvertieren müssen.
Die Kommunikation ist oft intransparent, lückenhaft und einseitig oder laufen über einen externen Unternehmensberater/Coach. Entscheidendes, wie etwa Stellenbesetzungen und Nachfolgebesetzungen wird entweder sehr spät oder gar nicht mitgeteilt. Entscheidungen werden meist ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen, was Frust und Unsicherheit erzeugt. Rückfragen werden selten ernst genommen, und Kritik wird häufig als Störung empfunden.
Viele empfinden, dass Prämien und Anerkennungen nicht fair verteilt werden, was das Gefühl verstärkt, nicht gleich behandelt zu werden.
Die fachlichen Aufgaben sind grundsätzlich anspruchsvoll und könnten spannend sein. Allerdings sind sie durch starre Abläufe, viele Medienbrüche und strikte Vorgaben stark eingeschränkt. Eigeninitiative oder kreative Gestaltungsmöglichkeiten gibt es kaum, was die Tätigkeit schnell eintönig und wenig motivierend macht.
Die IHK ist in allen Wirtschaftszeiten ein sicherer Arbeitgeber. Benötigte Arbeitsmittel werden jederzeit zur Verfügung gestellt. Es ist ein angenehmes Arbeiten möglich. Fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es mehrfach im Jahr, der Bereichsleiter unterstützt und begegnet jedem Mitarbeiter auf Augenhöhe.
Ich finde nichts Schlechtes am Arbeitgeber.
Eine schnellere Umsetzung von Vorschlägen von Dienstleistungen im Kundenmanagement wären wünschenswert.
Es herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima und ich gehe sehr gerne jeden Tag zur Arbeit. Der Bereichsleiter geht auf die Mitarbeiter proaktiv zu und baut ein Vertrauensumfeld auf. Man kann direkt mit einem fachlichen Problem zu ihm gehen. Es wird einem zugehört und auch das Gefühl gegeben, dass man verstanden wird. Daher passt das Gesamtbild einfach.
Die IHK Rhein-Neckar hat einen sehr hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft und ist eine angesehene Institution.
Man kann an festen Tagen und nach Absprache mobil arbeiten. Durch flexible Arbeitszeiten kann ich meine Arbeitszeit auch steuern. Selbstverständlich muss man, wie bei jedem Arbeitgeber, auch die Hauptzeiten beachten, wo man erreichbar bleiben muss. Immerhin arbeiten wir in einem Dienstleistungsgewerbe. Es wird seitens der Bereichsleitung Rücksicht genommen, wenn das Kind erkrankt ist oder ein Arzttermin ansteht. Das ist hier selbstverständlich. In den MeetUps geht’s dann auch mal zum Bowlen oder Billiard spielen.
Zum Thema Weiterbildung gibt es mind. 2x im Jahr die Möglichkeit sich fachlich fortzubilden. Das ist auch seitens der Bereichsleitung gewünscht und es wird immer auf neue Angebote hingewiesen.
In Sachen Karriere hat das jeder selbst in der Hand. Man darf nicht warten, ob man Karrieresprung machen kann oder angeboten bekommt. Man muss auch etwas dafür tun und sei es, außerhalb der Arbeitszeit, sich weiterzubilden. Und hier bietet die IHK viele Abschlüsse an.
Das Gehalt wird in Anlehnung an die Tarifvereinbarung, nach Berufserfahrung und Fachlicher Kompetenz vergütet. Ferner gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie einen Zuschuss zum Jobticket und betriebliche Altersvorsorge.
Leider gibt es keine Mülltrennung, um die Umwelt zu entlasten.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich sehr gut. Wie in jedem Unternehmen gibt es auch mal Spannungen. Da wir viel Zeit miteinander verbringen, ist es wichtig andere Persönlichkeiten und Denkweisen zu akzeptieren, aufeinander zuzugehen und uns zu unterstützen.
Die IHK gibt allen Altersstufen, auch Ü50, die die Chance auf interessante Tätigkeiten. Es wird kein Unterscheid gemacht ob man Mitte 50 oder 30 ist. Es wird natürlich von den Älteren das gleiche Engagement und die Bereitschaft Neues zu Erlernen, erwartet.
Die Bereichsleitung ist sehr gut, hat immer ein offenes Ohr und führt das Team gut und fair. Lobt wo Lob angebracht ist, kritisiert auf der sachlichen Ebene und sagt auch nur mal so ein ehrlich gemeintes "Danke". Man kann jederzeit um Unterstützung bitten und erhält prompt Hilfe. Es wird sich Zeit genommen, egal ob es eine einfache Frage oder ein komplizierter Sachverhalt ist. Die „Tür“ steht immer offen.
Helle, moderne und freundliche Büroräume. Für alle Mitarbeiter könnten höheverstellbare Tische angeschafft werden. Wer möchte kann für das Telefon ein Headset nutzen. Der Arbeitgeber stellt ferner kostenlos Wasser zur Verfügung.
Im Bereich der Kommunikation wird viel unternommen. Es gibt wöchentliche Teambesprechungen und monatliche Bereichsbesprechung. Es gibt regelmäßige MeetUps. Hier findet ein ungezwungener Austausch statt inkl. einem ausgewogenen und wechselnden Programms i.S. Kultur, Wissen, Spaß oder Sport. Jeder Mitarbeiter erhält eine personalisierte wöchentliche E-Mail über alle internen Ereignisse, Änderungen und Informationen.
Es wird niemand bevorzugt und alle gleich behandelt.
Interessante, spannende und abwechslungsreiche Arbeit. Es gibt wie in jedem Job auch wiederholende Aufgaben, die bestimmt auch mal lästig sind. Dennoch überwiegt die Abwechslung durch den Kontakt mit den Kunden. Jeder neue Kontakt erweitert auch das persönliche Wissen und den eigenen Horizont. Zu Stoßzeiten muss man allerdings stressresistent sein und eine gute Work Life Balance leben.
Benefits, flache Hierarchie, bereichsübergreifende Mitarbeiterevents, Gehalt,
Nichts
Tolles Team, gegenseitige Unterstützung bei Aufgaben
Keine Behörde, starke Dienstleistungsbereitschaft, fairer Arbeitgeber
Gleitzeit möglich, mobiles Arbeiten, flexibel im Team abzusprechen
Weiterbildung wird unterstützt, Führungskraft dafür offen
Gutes Gehalt, Weihnachtsgeld,Urlaubsgeld, Altersvorsorge, passt
Möglichkeiten für car sharing, Jobticket,
Im Team hilft man sich gegenseitig, gerade wenn es hektisch wird und der Stress steigt
Faire Behandlung, Wertschätzung, Kollegialer Umgang
Fair, offene Tür, ansprechbar, unterstützt
Gute Arbeitsbedingungen, alles vorhanden, was gebraucht wird
Führungskraft informiert regelmäßig, außerdem interner Newsletter
Gleiche Chancen, Motivation und Kompetenz wichtig
Neben Routine auch viele Gestaltungsmöglichkeiten, Verbesserungsvorschläge werden von Führungskraft angenommen
Vorgesetztenverhalten. Trotz vieler Feedbacks keine Veränderung spürbar, außer Argwohn.
S.oben
Hektisch in Prüfungszeiten, leider fallen immer wieder die gleichen Mitarbeiter aus wegen Urlaub oder Krankheit. Der Rest muss sehen wie er klarkommt.
Extern ok, intern schwierig geworden
Mobiles Arbeiten ist nach Absprache möglich.
Man muss sehr oft daran erinnern.
Als Prellbock für die " Kunden" sind viele unterbezahlt. Mit Glück 50k im Jahr brutto.
Ausbaufähig, keine vernünftige Mülltrennung. Viel Papier im Umlauf.
Man hilft sich, sofern man Teamarbeit gelernt hat.
Personenabhängig. Einige ältere Menschen möchte man asap loswerden mit unfairen Aktionen. Bloßstellungen in GB8 gehören zum Alltag.
Autoritär, kleinkariert, Micromanagement in GB5 und GB8
Sehr rechtslastig, da muss man sich mit abfinden.
Flurfunk läuft, Infotools werden zwar genutzt um Mitarbeiter abzuholen jedoch oft befehlsartig mit Androhung arbeitsrechtlicher Konsequenzen.
Ausbaufähig, geht nach Nase bisher
Same Procedere as every day
Den wertschätzenden Umgang.
Wertschätzend, entgegenkommend und verständnisvoll. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Meine Wahrnehmung ist, dass die IHK Rhein-Neckar bei dem Großteil der Mitarbeitenden als sehr guter Arbeitgeber gesehen wird.
Es existiert eine sehr faire Regelung zum mobilen Arbeiten. Weiterhin besteht neben dem regulären Urlaub eine Gleitzeitregelung. Auf familiäre Belange wird vorbildlich Rücksicht genommen.
Sofern die Rahmenbedingungen passen, sind die Aufstiegsmöglichkeiten sehr gut. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind unter Berücksichtigung des Bedarfs hervorragend.
Die Leistung des Arbeitgebers besteht aus meiner Sicht nicht nur aus dem Gehalt, wenngleich dies sicherlich ein sehr wichtiger Punkt ist. Eine große Rolle spielen letztendlich auch alle vorangegangenen Punkte. Es ist ein Gesamtpaket. Und hier kann ich zum heutigen Zeitpunkt und auch im Rückblick auf jetzt über neun Jahre Zusammenarbeit sagen. Das Gesamtpaket ist definitiv ausgeglichen und sehr angemessen.
Toll finde ich, dass kein Greenwashing betrieben wird. Alle Maßnahmen sind gut durchdacht und man springt nicht auf jeden Zug auf. Sehr schön finde ich zum Beispiel, dass es ein eigenes Bienenvolk gibt, welches uns Mitarbeitenden jedes Jahr ein Gläschen eigenen Honig beschert. Weiterhin wird Ökostrom bezogen und es existieren an den Standorten an denen es technisch möglich, ist Photovoltaikanlagen. Der Fuhrpark, der zu Gunsten von Carsharing-Angeboten bewusst klein gehalten wird, nutzt ein Elektroauto und ein Lastenrad. An allen Standorten gibt es Wallboxen für E-Autos sowie ein Mitarbeiter-Fahrrad für z.B. die Mittagspause. Bei den Themen Müll- und Plastik existiert noch Potenzial, daran wird aber meines Wissens gearbeitet.
Da spielt natürlich auch das eigene Verhalten eine große Rolle. Meine Erfahrungen sind durchgängig positiv. Selbst wenn es mal zu Konflikten kam, konnten diese sehr schnell und einvernehmlich gelöst werden.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden findet völlig unabhängig vom Alter statt.
Kurz und knapp: TOP!
Alle Büroarbeitsplätze sind klimatisiert, hell und modern ausgestattet. Der Großteil verfügt schon über höhenverstellbare Arbeitsplätze, der restliche Teil erhält diese in der nächsten Zeit. Die Technik ist auf hohem Niveau. Es wird sehr großen Wert Arbeits- und Gesundheitsschutz gelegt.
Es finden regelmäßige Meetings statt. Darüber hinaus existieren unterschiedliche Themen- und bereichsbezogene Kanäle wie Teams etc., über die entsprechende Austausche stattfinden können. Einmal im Monat findet ein Treffen für die Mitarbeitenden statt, z.B. geht man gemeinsam essen, geht ins Museum, veranstaltet ein Kneipen-Quiz etc. Darüber hinaus findet einmal im Jahr ein größeres Event statt. Jeweils eine prima Möglichkeit zum Austausch.
Insbesondere auf der Ebene der Bereichsleitungen absolut ausgeglichenes Geschlechterverhältnis. Motivierte Mitarbeitende mit Potenzial werden definitiv gefördert, gleich welchen Geschlechts.
Das ist sicherlich stark davon abhängig, in welchem Bereich man arbeitet, welche Stelle man inne hat und wie die eigenen Präferenzen ausgerichtet sind. Fakt ist, wer Lust hat, motiviert ist und Interesse zeigt, hat weitreichende Möglichkeiten. Aus meiner Sicht 5 Sterne plus.
So verdient kununu Geld.