28 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Vielfältige Aufgaben
Kurze Wege und aufgeschlossen für Verbesserungsvorschläge
Umsetzung von Veränderungen dauern zu lange für ein so kleines Unternehmen
Viel zu tun aber die meisten haben trotzdem Zeit zum Austausch und sind stets hilfsbereit
Flexible Arbeitszeiten, 2 Tage Home Office pro Woche
Wer sich um Weiterbildung selbst kümmert, bekommt auch eine.
Die allermeisten Kollegen sind locker, freundlichen und hilfsbereit. Schwarze Schafe gibt es überall...
Der Gummigeruch bleibt auch nach Feierabend...
GF informiert regelmäßig über das Geschäft und was sich im Unternehmen tut
Für Handelsbranche OK
Pünktliche lohnzahlung mehr gibt es da nicht zu sagen
Arbeiter werden ausgenutzt bis sie ausgebrannt sind dann werden sie ersetzt.
Mehr den Mitarbeiter schätzen lernen, Führungskräfte gibt es wie Sand am mehr nur gute Mitarbeiter findet man nicht gerade um die Ecke
Ausbeutung ohne Ende
Ist schon lange kaputt und keiner macht was dagegen
Absolut nicht möglich bei den Arbeitszeiten und personalmangel
Weiterbildung wird gefördert aber gross mehr Gehalt ist dennoch nicht drin da man ja die Weiterbildung bezahlt bekommt
Gehalt ist viel zu niedrig für das was gefordert wird.
Juckt dort keinen
Jeder für sich und Ideen werden geklaut
Ältere wenn sie langsam sind werden zum gehen überredet
Interessieren sich nur für die Zahlen
Slechter geht's glaub nicht mehr
0 Kommunikation vollendete Tatsachen
Gibt es hier nicht
Mädchen für alles eintönig
Haben viel Verständnis
In der Krankheit das man angerufen wird
Mehr reden und auf den Mitarbeitern zugehen
Immer wieder neue Projekte mit sehr viel Potenzial
IHLE ist nicht schlecht man muss nur die Denkweise ändern und lernen gemeinsam an einem Strang zu ziehen
Die IT nicht nur als Dienstleister sondern als Herzstück anzusehen
Man muss zwar selbst etwas dafür tun und auf die Mitarbeiter -jede Abteilung- zugehen und ein offenes Wort haben aber geholfen wird immer untereinander und miteinander.
IHLE ist auf dem guten Weg sein Image aufzubessern und das ist gut so. Man hat gegebenenfalls als neuer Mitarbeiter das Gefühl einiges einzustecken und auf verlorenem Posten zu stehen, aber mit Eigeninitiative und richtiger Kommunikation merkt man sehr schnell das die Mitarbeiter bei IHLE nur vorsichtig sind, das resultiert aus alten Abläufen.
keine schlechte Erfahrung gemacht
Auch hier was man benötigt wird im Jahresgespräch angesprochen und umgesetzt
Das kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet aber Gehalt ist OK und für betriebliche Vorsorge gibt es ebenfalls Angebote
keine negative Erfahrungen
Wie schon beschrieben man muss auf die Leute zugehen und es scheint zwar das jede Abteilung für sich ist aber wenn es um Umsetzungen geht sind alle für einander da.
auch hier ein angenehmes Verhalten älteren Kollegen gegenüber
Kann ich nur mit 5 Sternen in der ehemaligen IT Abteilung bewerten
Da ich in der IT war standen alle notwendigen Arbeitsequipments zur Verfügung, auch neue Mitarbeiter in anderen Abteilungen erhalten die notwendigen Equipments und Einarbeitungsmaterialien
In der Abteilung IT bei der ich beschäftigt war ist der Kommunikationsfluss immer schnell, hat zwar manchmal auch Klärungsbedarf gegeben, aber wo gibt es das nicht.
ich hatte nie das Gefühl das Gleichberechtigung unterschiedlich behandelt wurde
man wird von Anfang in einem Projekt mit einbezogen und gerade die selbständige Arbeitsweise bietet sehr viel Möglichkeiten zum dazulernen
Betriebliche Altersvorsorge ist gut.
Da es eine 100%ige Tochter von Michelin ist, denkt man, man müsse das Unternehmen auch wie einen Global Player führen. Mitarbeiter werden nicht gefördert, die hohe Fluktuation zeigt eher das Gegenteil.
Kein Vertrauen an die Mitarbeiter.
Homeoffice wird kritisch gesehen, es wird nicht vertraut dass die Mitarbeiter auch arbeiten.
Mehr auf die Mitarbeiter hören.
Die richtigen Mitarbeiter protegieren.
Die Hälfte der s.g. Führungskräfte entlassen und kompetente Führungskräfte einstellen bzw. aus den Mitarbeitern fördern.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, teilweise zu einigen Kollegen auch.
sehr schlechtes Image aber komplett selbst schuld.
Weiterbildung ist im Wortschatz der Geschäftsleitung nicht vorhanden und findet nicht statt.
Ausnahme der direkte Vorgesetzte. Geschäftsleitung ist an der eigentlichen Person eigentlich nicht interessiert.
Wird zwar groß geschrieben aber findet nicht statt. Monatliche Kommunikationsveranstaltung deren Inhalte fragwürdig sind.
langweilig und nicht zukunftsorientiert.
Das Unternehmen hat sehr treue Kunden.
Die IT-Abteilung ist der Herrscher der Prozesse, statt Dienstleister der Abteilungen zu sein. Da ist keine Innovation möglich.
Das Management müsste größtenteils ausgetauscht werden und das Unternehmen vom Grund aus zeitgemäß aufgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei Ihle tires ist leider nicht gut. Zwingend notwendige Verbesserungen werden, wie hier bereits so oft erwähnt, durch ahnungslose Führungskräfte im Keim erstickt. Dies wirkt sich natürlich sehr negativ auf das Team aus und fördert die Fluktuation. Die Guten gehen, den Anderen ist es egal und machen stupiden Dienst nach Vorschrift in längst überholten Systemen.
Es ist leider schwierig das Image so zu verbessern.
Da kann man sich kaum beschweren.
Wer Glück hat, bekommt bei der Muttergesellschaft eine Chance.
Innerhalb einzelner Abteilungen passt der Zusammenhalt. Abteilungsübergreifender Zusammenhalt ist nicht vorhanden.
Das ist das große Problem. Die Unternehmensführung lebt in ihrer eigenen Welt und fördert teils unakzeptable Manager. Es ist unfassbar, wie viele gute und erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen aus diesen Gründen in den letzten Jahren verlassen haben.
In der gesamten Verwaltung gibt es permanent Gummigeruch, da die Büros direkt über dem Lager liegen. Der Geruch hängt Abends in der Kleidung. Auf die Ausstattung in den Büros wird kaum Wert gelegt und es ist mittlerweile veraltet.
Es gibt Kommunikationsrunden, aber der Inhalt spiegelt oft nicht die Realität wieder. Vom Konzern vorgegebene Mitarbeiterumfragen werden umgesetzt umd kommunizoert. Seit Jahren sind die Ergebnisse daraus bekannt, aber es folgen keinerlei Maßnahmen, die ehrlich und mit Wertschätzung umgesetzt werden.
Auf normalem Niveau des Handels.
... werden durch Micromanagement und sinnlos komplexen und veralteten Systemen und Vorgaben eliminiert.
Arbeitskollegen und Gehalt
Unglaublich negative Stimmung. Null Kommunikation.
Mitarbeiter müssen gefördert und wertgeschätzt werden. Das ist essentiell notwendig, damit sie auch mal einen längeren Zeitraum bleiben. So eine hohe Fluktuation habe ich noch nie erlebt. Jeden Monat kommen 10 neue Mitarbeiter und 15 gehen.
Transparentere Kommunikation.
Sich nur Ziele setzen, die auch erreichbar sind.
Nicht gut. An manchen Tagen kaum auszuhalten. Wie auch schon oft geschrieben wurde herrscht Streit zwischen Abteilungen. Niemand redet miteinander. Überhaupt keine offene, transparente Kommunikation. Viele Lästereien. Mitarbeiter werden teils überhaupt nicht miteinbezogen. Extrem hohe Fluktuation, was dazu führt, dass man immer noch mehr arbeiten muss.
Viele Überstunden. Urlaub nur bedingt möglich, bzw. immer ein Kampf, Urlaub zu bekommen. Dafür zahlt Ihle gutes Gehalt.
Keine einzige Weiterbildung. Gibt's das überhaupt?
In meiner Abteilung super. Andere Abteilungen nicht zu empfehlen. Man hilft wo man kann.
Eigene Arbeit wird als die des Vorgesetzten verkauft. Man wurde kaum miteinbezogen.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Mehr Offenheit und Transparenz würde dem Klima guttun.
Jeder Tag lief gleich ab. Immer gleiche Aufgaben. Keine Möglichkeit, selbst Ideen einzubringen.
Kollegen in meiner Abteilung. Verantwortungsvolle Aufgaben. Sinn hinter meiner Arbeit war immer vorhanden. Unternehmensgröße überschaubar. Jeder kennt jeden.
Ich wäre so gerne geblieben aber die negative Atmosphäre und teils chaotischen Zustände im Unternehmen machten einem zu schaffen. Mangelnder Veränderungs und Optimierungswille war frustrierend. Trotz das immer tolle Veränderungen angekündigt werden tut sich nichts an der Unternehmenkultur.
Endlich erkennen, dass es wichtig ist Mitarbeiter zu halten und die krasse Fluktuation sehr schlecht fürs Unternehmen ist. Wie kann es gut sein, wenn ständig neue Mitarbeiter kommen und niemand sich auskennt.
Mehr aufrichtige und wertschätzende Kommunikation im Tagesgeschäft.
Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen
Wenn es irgendetwas wie eine Strategie geben sollte diese auch kommunizieren
Nur das vornehmen, was tatsächlich Umsetzbar ist und dies dann auch machen
Wirklich nicht gut. Einer der Hauptgründe meiner Kündigung. Zwischen Abteilungen/Mitarbeitern herrscht Streit. Viel Lästereien und Schuldzuweisungen. Negativität an allen Ecken und Enden. Wer ein wertschätzendes und angenehmes Umfeld schätzt sollte hier eher nicht arbeiten. Fluktuation ist enorm. Es herrscht oft ein Klima der Missgunst und Angst. Wer Fehler macht auf dem wird rumgehackt anstatt zu helfen. Null Miteinander, Führungskräfte teilweise Katastrophe.
Ist ok. Gibt halt viel zu tun. Daher Arbeitslast auch hoch. Es hat aber Gleitzeit, die man je nach Aufgabengebiet mehr oder weniger nutzen kann. Man kann aber wirklich auch Home Office machen ohne schlechtes Gewissen.
Nicht eine einzige Schulung in drei Jahren.
Kommt stark auf die Abteilung an. Das ist jedoch einer der positiven Punkte. Ich hatte in der Abteilung wirklich super Kollegen, die ich auch sehr vermisse. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Stark Abteilungsabhängig. Bei einigen gruselig. Da fragt man sich wie man das den Mitarbeitern antun kann. Bei mir war es ok jedoch verbesserungswürdig. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Interesse gewünscht. Vor allem jedoch mehr Kommunikation zu fachlichen Themen, mehr Feedback und Weiterentwicklung. Muss aber auch sagen mein Chef stand immer hinter mir und hat mich auch machen lassen. Wusst ja das es läuft was kümmert es ihn dann.
Die Kommunikation ist sehr verbesserungswürdig. Man hat sich zwar schon stets bemüht zu suggerieren, dass dies verbessert würde. Leider ist dies aber nicht mit ein paar Mitarbeiterinfos getan. Im Tagesgeschäft halten die Vorgesetzten ihre Meetings im stillen Kämmerlein ab, der normale Mitarbeiter wird kaum informiert oder vor vollendete Tatsachen gestellt. Auch zwischen den Abteilungen wird wenig kommuniziert. Umgangston oft barsch und unfreundlich. Hatte wirklich Angst was zu sagen teilweise.
Alles stark operativ. Man kann auch wirklich viel Verantwortung für seinen Bereich übernehmen, was sehr viel Spaß macht. Allerdings finde ich es nicht so gut, dass man als normaler Mitarbeiter zwar schaffen darf bei Besprechungen und Entscheidungen oft nicht einbezogen wird. Da kam ich mir vor wie der letzte Depp. Bisschen mitgestalten möchte man gerne, wenn man viel Engagement für sein Thema mitbringt.
nichts
siehe oben
leistungsgerechte Bezahlung und genügend Personal...was früher 5 gemacht haben kann bei gleichem Arbeitskonsum nicht von 2 Personen erledigt werden
schlecht
waren ja fast keine Kollegen mehr da, bis auf einen waren alle frustriert
ganz schlecht,,,,,wie gesagt totale Ausbeute für wenig Geld, keine Überstunden angerechnet, kein Urlaubs- kein Weihnachtsgeld
miserabel, jahrelang keine Gehaltserhöhung für viel viel Arbeit mit immer weniger Leuten
Arbeitszeiten sind super, Gehalt stimmt
Es macht überhaupt keinen Spaß da einem die Arbeit versaut wird von Kollegen.
Es wird viel gelästert und man hat teilweise keine Möglichkeit ins Team zu kommen.
So verdient kununu Geld.