14 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit wird gelebt
Ich bin gespannt was sich mit der neuen Personalleiterin tut. Weiterentwicklung ist unter ihr möglich
Mehr darf immer sein
Ich denke wir sind auf einem guten Weg
Trotz Distanz (Corona) hat sich das miteinander verbessert
Kann ich nicht beurteilen
Hier wurde viel getan aber mit dem Geruch und der Möbel ist noch Luft nach oben
Es ist sehr viel transparenter geworden
Kann ich nicht beurteilen
Passt alles soweit - Information, Kommunikation, Motivation!
Weiter an flexiblen Lösungen für die familiäre Situation dran bleiben (Versagen der Schulen, Kita-Probleme)
Gerade in der Krise wichtig: überlegte, intelligente Steuerung bringt den Teams beides: Ruhe und Motivation
Klappt - zum Beispiel wird auf die jeweilige Familien-Situation durch Corona Rücksicht genommen
Erlebe ich sehr positiv - das Team ist in der Krise stärker geworden!
Bin selber "alt"...
Zu jedem Zeitpunkt sehr gut informiert, was in den den einzelnen IHLE-Einheiten passiert.
Entscheidungen werden so gut nachvollziehbar und werden von allen mitgetragen
Eine Krise managen: sehr interessant!
Die sehr hohe Fluktuationsrate, (die ewige Begleiterscheinung) Erschöpfungsdepression und erhöhte Ausfallquote (meistens wegen Burn-out und Folgeerscheinigung), führen zu einer extrem angespannten Arbeitsatmosphäre. Leider gleicht das Umfeld einem riesigen Mienenfeld und regelmäßig gibt es Explosionen.
Zwar schreibt man sich bei Ihle die Leistungsstärke auf die Fahne, aber die Realität sieht ganz anders aus. Insbesondere das Umsetzungsmanagement bei Anforderung durch wirtschaftliche Situationen scheint nicht immer wie gewünscht zu funktionieren. Gründe hierfür gibts viele, aber hauptsächlich is das Verheizen der erfahrenen Kollegen und der Talente hervorzuheben, welches die Folge hat, dass wichtige Positionen in vielen Fällen einfach fehlbesetzt werden.
Auch bei der Konkurrenz ist das Image eher bescheiden, da auch viele Ehemalige dort arbeiten und die Umstände bei Ihle kennen.
Der hohe Belastungsgrad wirkt sich sehr stark auf das Privatleben aus. Nahe Bekannte stellen bereits nach kurzer Zeit eine erhöhte Reizbarkeit und Aggressivität fest. Weitere Merkmale der Ihle-Mitarbeiter sind chronische Lustlosigkeit und Depressionen.
Weiterbildungsmöglichkeiten bietet das unternehmen keine. Karriere hingegen sehr viel, da die Fluktuationsrate sehr hoch ist und man verzweifelt verantwortungsvolle Positionen sehr schnell besetzten möchte, auch wenn die Anforderungen zum Profil des Kandidaten nicht passen. Aber mit einem Aufstieg rückt man auch schneller in die Schusslinie von manchen Verbal-Amokläufern. Verweis auf Eintrag bei Vorgesetztenverhalten: „Wer nichts tut, fällt nicht auf.“
Spreizung zwischen Mitarbeiter im operativen Bereich und Management ist extrem. Auch auf gleicher Ebene herrscht ein spürbares Ungleichgewicht, da es anscheinend keine Struktur im Personalmanagement gibt. Gehaltsdefinition wird nicht an der Leistung gemessen, sondern nur am Verhandlungsgeschick.
Auch die Prämienauszahlungen sowie zugesprochenen Anpassungen bleiben regelmäßig aus.
Privat ist der Umgang innerhalb der Kollegen sehr freundlich und auch Neueinstellungen gegenüber sehr offen. Auch aussergeschäftliche Aktivitäten werden ab und an unternommen. Doch durch den extrem hohen Stresspegel, welches durch unlösbare Aufgabenstellungen und durch Mobing von Vorgesetzte ausgelöst wird, sind die geschäftlichen Beziehungen zwischen den Kollegen eher feindselig. Schuldzuweisungen und lautstarke Diskussionen gehören hierbei zum gepflegten Umgangston.
Da die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit bei 2 bis 3 Jahre liegt, gibt es kaum Kollegen, welche dieses Alter bei Ihle erreichen. Ansonsten werden die erfahreneren Kollegen freundlich und respektvoll behandelt.
Die Vorgesetzten zeichnen sich insbesondere durch fehlende Führungsqualitäten aus. Absprachen sind innerhalb kürzester Zeit vergessen, auch wenn diese schriftlich festgehalten werden. Die fehlende Kompetenz versuchen dann die chronisch frustrierten Vorgesetzten mit lautstarken Interaktionen gegen die eigenen Mitarbeiter verdecken. Dabei ist die Ausübung teilweise schon grenzwertig und könnte fast schon als verbale Körperverletzung durchgehen. Hierbei gilt die Devise: Wer nichts tut, fällt nicht auf.
Die Kommunikation vom Unternehmensleitung zu seinen Mitarbeiter findet stets lautstark und spannungsgeladen statt. Man könnte fast meinen, manch einer in der Führungsetage haben Aktien bei einem Akustikunternehmen und möchte potentielle Kunden züchten.
Die harsche Kommunikation wird auch von vielen Mitarbeitern schnell adaptiert und bei diversen Situationen bei anderen Kollegen angewendet.
Alle Mitarbeiter werden nahezu gleich genötigt. Egal ob man etwas verschuldet hat oder nicht. Nur Neueinstellungen (erfahrungsgemäß bis 6 Monate) und rückgratlose Kollegen bleiben davon nur teilweise oder gar verschont.
Entsprechend des Führungsstils ist die Arbeitsatmosphäre schlecht. Mitarbeiter auf den niedrigen Stufen werden systematisch durch schlechte behandlung und Bezahlung demotiviert, das Turnover ist dementsprechend hoch auf allen Ebenen.
Ich bin seit mehreren Jahren im Unternehmen und gehöre damit zu der Minderheit. Das Unternehemn genießt einen schlechten Ruf. Ich kann es niemanden weiterempfehlen es sei denn als sprungbrett für eine kurze Zeit. Ich habe versucht mit sehr viel Abstand auf die Ereignisse,stolz auf mein Arbeitsumfeld und meine Tätigkeit zu sein, leider vergeblich.
Überstunden werden unterstellt! Sonderschichten an 75% aller Feiertage werden ohne gerechten Ausgleich durchgeführt. Ankündigungen von Mehrarbeit können wenige Stunden vor dem angestrebten Termin passieren und bereits genehmigter Erholungsurlaub kann wenige Tage vor dessen Beginn verschoben werden. Das Motto lautet "Druck, und keine Rücksicht nehmen".
Es gibt absolut keinen Karriereplan. Informationen über Aufstieg, Weiterbildung werden auch nicht verbreitet. Förderprogramme für Mitarbeiter werden nur da geführt wo das Gesetz diese notwendig macht. Kompetenz ist nicht ausschlaggebend, zugehörigkeit zu gewissen kleinen Einflussgruppen kann die einzige Oportunität darstellen.
Gehälter auf unterstem Niveau gemessen an der abverlangten Leistung/Arbeitszeit. Sozialleistungen nur wenn diese durch das sehr dynamische Unternehmensumfeld im Raum Rastatt und Karlsruhe erforderlich sind um überhaupt rekrutieren zu können. Gehaltsentwicklung sehr weit unter dem Inflationsausgleich. Sonderzahlungen nur in äußerst seltenen Fällen und in minimalem Umfang.
Das Unternehmen wird, obwohl in der Unternehmensform der AG, patriarchalisch geführt. Die Tätigkeit des Unternehmens belastet die Umwelt nur gering. Soziales bzw. Umweltengagements gibt es allerdings keine (es sei denn formal festgehaltene).
Viele Mitarbeiter sind eingeschüchtert und isolieren sich von den Kollegen auch um Misfallen bei der Hierarchie zu vermeiden.
Bestehende langjährige Kollegen werden geduldet. Wenige erreichen allerdings diesen Status auf Grund der "frühen Flucht".
Kommunikationsform ist rustikal. Das Management verhält sich als reiner Befehlsgeber dessen Befehle keinen Widerspruch dulden. Die Verhältnisse erinnern an die Zeiten der Leibeigenschaft.
Obwohl die Tätigkeiten und das Tätigkeitsfeld des Unternehmens ein relativ geräuchearmes Umfeld ermöglicht, wird sehr wenig für die Ergonomie am Arbeitsplatz getan.
Die kommunikation ist quasi-inexistent!
Die Diskriminierung findet auf der Abteilungsebenen statt. Starre Strukturen, starre Mitarbeiter, Starres Management. Diskriminierungen auf der Religions-, Hautfarben-, Sexuellen Orientierungsebenen o.ä. sind nicht zu erkennen.
Die Aufgaben werden unkoordiniert wetergegeben. Der Ausführende hat verschiedene, sich ausschließende Aufgaben gleichzeitig zu erledigen. Zeitmanagement gibt es nicht. Keine Rücksicht auf das zu gehende Pensum, Eigeninitiativen werden bestenfalls ignoriert, oft mit Tadel bestraft. Gute Ideen werden entwendet, der Urheber derer enrtet die Früchte nicht.