28 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles Einzelkämpfer und jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht.hinter dem Rücken wird viel geredet und schlecht gemacht.auch bei den vorgesetzten. Lügen und Intrigen sind an Tagesordnung.
Die Firma Ist überall verrufen. Leider habe ich das zu spät gemerkt. Sehr hohe Fluktuation. Viele sind erst seit wenigen Monaten da. Auf den stellenborsen werden immer wieder die gleichen stellen ausgeschrieben.warum nur?
Keine
Bloß nicht vom Gehalt blenden lassen. Geld ist nicht alles wenn man täglich terrorisiert wird.
Es gibt viele Gruppen. Insbesondere Franzosen sind sehr viele zu finden die auch zusammen halten und nur französisch untereinander sprechen.
Der Vorgesetzte war sogar wie nie da. Keine Gespräche fanden statt. Total unbefriedigend. Probleme müsste man alleine klären oder einfach ignorieren.
In der ganzen Firma riecht es noch Gummi. Wenn man abends heim kommt riecht alles danach. Haare Tasche Kleidung....
Klimaanlage vorhanden aber wird nie angeschaltet.
Es gibt keine.weder über den Kollegen noch mit dem Chef.
Excel getriebene Firma. Mit SAP wird wenig gearbeitet.
Eine der Hauptgründe warum ich die Firma verlassen habe. Sehr unangenehmes Betriebsklima seit dem ersten Tag. Vorgesetzte kümmern sich absolut nicht um die Mitarbeiter.
Sehr schlechtes Image, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Firma. Mitarbeiter reden oder machen permanent sarkastische Witze über die Firma.
Dadurch dass es 2x Hochsaison im Jahr gibt, bei denen Urlaubsperre herrscht, sind die Mitarbeiter gezwungen nur an bestimmten Zeiten Urlaub zu nehmen. Da dann jeder dann z.B. nur im Juli/August Urlaub nehmen kann, überschneiden sich die Urlaubstage bei den Mitarbeitern, was dafür sorgt, dass selbst in ruhigen Saisons stress ausartet, da zu wenig Leute im Büro sind, da die Urlaubsplanung nicht durchdacht ist . Was widerrum mit fehlender Kommunikation zusammenhängt.
Nächster Punkt: Cliquen und Gruppierungen unter den Mitarbeitern. Hier wird viel hinter dem Rücken gesprochen und gelästert. Wer bei einer Sache Hilfe braucht bekommt Hilfe, nicht weniger aber auch nicht mehr.
Unerfahrene und unqualifizierte Leader, die wie schon mehrfach gesagt, zu wenig mit den Mitarbeitern kommunizieren.
Klimaanlage zwar vorhanden, der Bereich in dem ich gearbeitet habe, soll im Winter aber extrem kalt werden. Sodass, laut Kollegen, viele krank wurden. Im ganzen Gebäudekomplex riecht es unangenehm nach Reifen, selbst in den Büros, weswegen ich jede Mittagspause draußen verbringen musste. Die Klamotten stinken übrigens ebenfalls stark nach Reifen wenn man nachhause kommt.
Wie schon gesagt gibt es von Vorgesetzten sehr sehr wenig Kommunikation, aber auch zwischen den Mitarbeitern selbst.
Sehr stupides Aufgabengebiet. Keine Abwechslung. Durch das hohe Stresspensum, kann man auch nicht oft vom Stuhl aufstehen und Pause machen, was bei mir zu Rückenschmerzen und sogar Handgelenkschmerzen durch die permanente monotone Haltung meiner Hand (trotz Mauspad Gelenkauflage!) geführt hat.
Finger weg von dieser firma.
Leider kann man keine minus Sterne vergeben....Jeder kämpft für sich und gegeneinander. Man wird total alleine gelassen.keine Unterstützung von Kollegen oder vorgesetzten.
Diese Firma hat einen extrem schlechten Ruf. Was auch der Realität entspricht. Hohe fluktuation keine Kommunikation und Intrigen an tagesordnung.
Welche karriere?
Keine ehrlichkeit. Mobbing an Tagesordnung. Man wird hintergangen und schlecht gemacht
Vorgesetzten sind völlig überfordert und kümmern sich nicht um ihre Mitarbeiter. Termine werden angesetzt und es kommt einfach keiner.
Grauenhaft. Wenn man was erfährt dann zufällig kurz vor knapp
Fast keine Frau in führungsposition. Keine aufstiegschancen.
Niemand arbeitet gerne dort!
Urlaub? Fehlanzeige!
Reifengeruch überall - unzumutbar
Die sind das eigentliche Problem!
= 0
Fehlanzeige!
Hochwertiges Klopapier
Mitarbeiter: Neuen Job suchen
Management: Laden dicht machen, Leben genießen
Bei Lieferanten teilweise schon peinlich...
Frei-was??
Das Unternehmen rechnet nicht damit, dass man länger als 3 jahre bleibt.
Im Winter kalt, schlechtes Licht, depressive Atmosphäre
Es werden Menschen aus allen Geschlechtern, Religionen, Ethnien etc. gleichermaßen gemobbt.
Wer seine Sache gut macht, bekommt zur Belohnung so lange noch mehr Arbeit bis er seine Sache nicht mehr gut macht.
schlechte arbeitsatmosphäre durch demotivierte,minderbezahlte und frustierte arbeiter,
das unternehmen hat einen schlechten ruf und ist nicht weiterzuempfehlen
überstunden und sonderschichten,auch an feiertagen,werden nicht vergütet,keine zuschläge
mehrarbeit wird kurzfristig bekanntgegeben
weiterbildungsmöglichkeiten für arbeiter gibt es keine.
minimale löhne bei schwerer körperlicher arbeit,sklavenverträge nicht tarifgebunden,kein betriebsrat,
es wird nicht nach leistung bezahlt sondern nach verhandlungsgeschick,resultierend daraus ist eine hohe ausfallrate
fehlende führungsqualitäten der vorgesetzten,harscher umgangston bis hin zum mobbing,intrigen an der tagesordnung
ergonomie am arbeitsplatz ein fremdwort,auch nach mehrmaligem vorbringen keine reaktion
die kommunikation unter den abteilungen ist mangelhaft
monotone auf stückzahl basierende arbeit
Die sehr hohe Fluktuationsrate, (die ewige Begleiterscheinung) Erschöpfungsdepression und erhöhte Ausfallquote (meistens wegen Burn-out und Folgeerscheinigung), führen zu einer extrem angespannten Arbeitsatmosphäre. Leider gleicht das Umfeld einem riesigen Mienenfeld und regelmäßig gibt es Explosionen.
Zwar schreibt man sich bei Ihle die Leistungsstärke auf die Fahne, aber die Realität sieht ganz anders aus. Insbesondere das Umsetzungsmanagement bei Anforderung durch wirtschaftliche Situationen scheint nicht immer wie gewünscht zu funktionieren. Gründe hierfür gibts viele, aber hauptsächlich is das Verheizen der erfahrenen Kollegen und der Talente hervorzuheben, welches die Folge hat, dass wichtige Positionen in vielen Fällen einfach fehlbesetzt werden.
Auch bei der Konkurrenz ist das Image eher bescheiden, da auch viele Ehemalige dort arbeiten und die Umstände bei Ihle kennen.
Der hohe Belastungsgrad wirkt sich sehr stark auf das Privatleben aus. Nahe Bekannte stellen bereits nach kurzer Zeit eine erhöhte Reizbarkeit und Aggressivität fest. Weitere Merkmale der Ihle-Mitarbeiter sind chronische Lustlosigkeit und Depressionen.
Weiterbildungsmöglichkeiten bietet das unternehmen keine. Karriere hingegen sehr viel, da die Fluktuationsrate sehr hoch ist und man verzweifelt verantwortungsvolle Positionen sehr schnell besetzten möchte, auch wenn die Anforderungen zum Profil des Kandidaten nicht passen. Aber mit einem Aufstieg rückt man auch schneller in die Schusslinie von manchen Verbal-Amokläufern. Verweis auf Eintrag bei Vorgesetztenverhalten: „Wer nichts tut, fällt nicht auf.“
Spreizung zwischen Mitarbeiter im operativen Bereich und Management ist extrem. Auch auf gleicher Ebene herrscht ein spürbares Ungleichgewicht, da es anscheinend keine Struktur im Personalmanagement gibt. Gehaltsdefinition wird nicht an der Leistung gemessen, sondern nur am Verhandlungsgeschick.
Auch die Prämienauszahlungen sowie zugesprochenen Anpassungen bleiben regelmäßig aus.
Privat ist der Umgang innerhalb der Kollegen sehr freundlich und auch Neueinstellungen gegenüber sehr offen. Auch aussergeschäftliche Aktivitäten werden ab und an unternommen. Doch durch den extrem hohen Stresspegel, welches durch unlösbare Aufgabenstellungen und durch Mobing von Vorgesetzte ausgelöst wird, sind die geschäftlichen Beziehungen zwischen den Kollegen eher feindselig. Schuldzuweisungen und lautstarke Diskussionen gehören hierbei zum gepflegten Umgangston.
Da die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit bei 2 bis 3 Jahre liegt, gibt es kaum Kollegen, welche dieses Alter bei Ihle erreichen. Ansonsten werden die erfahreneren Kollegen freundlich und respektvoll behandelt.
Die Vorgesetzten zeichnen sich insbesondere durch fehlende Führungsqualitäten aus. Absprachen sind innerhalb kürzester Zeit vergessen, auch wenn diese schriftlich festgehalten werden. Die fehlende Kompetenz versuchen dann die chronisch frustrierten Vorgesetzten mit lautstarken Interaktionen gegen die eigenen Mitarbeiter verdecken. Dabei ist die Ausübung teilweise schon grenzwertig und könnte fast schon als verbale Körperverletzung durchgehen. Hierbei gilt die Devise: Wer nichts tut, fällt nicht auf.
Die Kommunikation vom Unternehmensleitung zu seinen Mitarbeiter findet stets lautstark und spannungsgeladen statt. Man könnte fast meinen, manch einer in der Führungsetage haben Aktien bei einem Akustikunternehmen und möchte potentielle Kunden züchten.
Die harsche Kommunikation wird auch von vielen Mitarbeitern schnell adaptiert und bei diversen Situationen bei anderen Kollegen angewendet.
Alle Mitarbeiter werden nahezu gleich genötigt. Egal ob man etwas verschuldet hat oder nicht. Nur Neueinstellungen (erfahrungsgemäß bis 6 Monate) und rückgratlose Kollegen bleiben davon nur teilweise oder gar verschont.
Entsprechend des Führungsstils ist die Arbeitsatmosphäre schlecht. Mitarbeiter auf den niedrigen Stufen werden systematisch durch schlechte behandlung und Bezahlung demotiviert, das Turnover ist dementsprechend hoch auf allen Ebenen.
Ich bin seit mehreren Jahren im Unternehmen und gehöre damit zu der Minderheit. Das Unternehemn genießt einen schlechten Ruf. Ich kann es niemanden weiterempfehlen es sei denn als sprungbrett für eine kurze Zeit. Ich habe versucht mit sehr viel Abstand auf die Ereignisse,stolz auf mein Arbeitsumfeld und meine Tätigkeit zu sein, leider vergeblich.
Überstunden werden unterstellt! Sonderschichten an 75% aller Feiertage werden ohne gerechten Ausgleich durchgeführt. Ankündigungen von Mehrarbeit können wenige Stunden vor dem angestrebten Termin passieren und bereits genehmigter Erholungsurlaub kann wenige Tage vor dessen Beginn verschoben werden. Das Motto lautet "Druck, und keine Rücksicht nehmen".
Es gibt absolut keinen Karriereplan. Informationen über Aufstieg, Weiterbildung werden auch nicht verbreitet. Förderprogramme für Mitarbeiter werden nur da geführt wo das Gesetz diese notwendig macht. Kompetenz ist nicht ausschlaggebend, zugehörigkeit zu gewissen kleinen Einflussgruppen kann die einzige Oportunität darstellen.
Gehälter auf unterstem Niveau gemessen an der abverlangten Leistung/Arbeitszeit. Sozialleistungen nur wenn diese durch das sehr dynamische Unternehmensumfeld im Raum Rastatt und Karlsruhe erforderlich sind um überhaupt rekrutieren zu können. Gehaltsentwicklung sehr weit unter dem Inflationsausgleich. Sonderzahlungen nur in äußerst seltenen Fällen und in minimalem Umfang.
Das Unternehmen wird, obwohl in der Unternehmensform der AG, patriarchalisch geführt. Die Tätigkeit des Unternehmens belastet die Umwelt nur gering. Soziales bzw. Umweltengagements gibt es allerdings keine (es sei denn formal festgehaltene).
Viele Mitarbeiter sind eingeschüchtert und isolieren sich von den Kollegen auch um Misfallen bei der Hierarchie zu vermeiden.
Bestehende langjährige Kollegen werden geduldet. Wenige erreichen allerdings diesen Status auf Grund der "frühen Flucht".
Kommunikationsform ist rustikal. Das Management verhält sich als reiner Befehlsgeber dessen Befehle keinen Widerspruch dulden. Die Verhältnisse erinnern an die Zeiten der Leibeigenschaft.
Obwohl die Tätigkeiten und das Tätigkeitsfeld des Unternehmens ein relativ geräuchearmes Umfeld ermöglicht, wird sehr wenig für die Ergonomie am Arbeitsplatz getan.
Die kommunikation ist quasi-inexistent!
Die Diskriminierung findet auf der Abteilungsebenen statt. Starre Strukturen, starre Mitarbeiter, Starres Management. Diskriminierungen auf der Religions-, Hautfarben-, Sexuellen Orientierungsebenen o.ä. sind nicht zu erkennen.
Die Aufgaben werden unkoordiniert wetergegeben. Der Ausführende hat verschiedene, sich ausschließende Aufgaben gleichzeitig zu erledigen. Zeitmanagement gibt es nicht. Keine Rücksicht auf das zu gehende Pensum, Eigeninitiativen werden bestenfalls ignoriert, oft mit Tadel bestraft. Gute Ideen werden entwendet, der Urheber derer enrtet die Früchte nicht.