3 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Büroräumlichkeiten
Mangelnde Führungsqualität wissenschaftlicher Vorgesetzter
Unbefristete Arbeitsverträge, Mobbing unterbinden, Führungsqualitäten der Vorgesetzten verbessern.
Wie soll man die Arbeitsatmosphäre finden, wenn man tagtäglich gemobbt wird? Um einen Informationen vorzuenthalten werden Türen verschlossen oder man geht in den Flüsterton über. Es gibt kein Miteinander, sondern nur ein gegeneinander arbeiten. Länger am Institut Arbeitende tun alles dafür, dass neue Mitarbeiter sich nicht wohlfühlen. Es könnte ja sonst die Gefahr bestehen, dass man mit Leistung überzeugt und eventuell mehr Möglichkeiten hat, aufzusteigen.
International gut, regional weitestgehend unbekannt.
Flexible Arbeitszeiten; kurzfristiger Urlaub ist möglich; ortsumgebundenes Arbeiten wird zwar angeboten. Nimmt man dieses aber in Anspruch, spürt man schnell die Konsequenzen. Insbesondere Mitarbeiter, die diese Möglichkeit nicht haben, tun alles dafür, die Personen bei dem Vorgesetzten schlecht zu machen.
Es werden außer Sprachkurse keine Weiterbildungen direkt angeboten. Weiß nicht, inwiefern Kosten für externe Weiterbildungen übernommen werden. Karrieremöglichkeiten gering. Kaum Aufstiegschancen.
Befristete Arbeitsverträge stehen auf der Tagesordnung. Sehr unlukrativ.
Das Gleiche wie bei der Gleichstellung…mehr Schein als Sein.
Es ist kein Miteinander, sondern ein Gegeneinander.
Lange nach dem Renteneintritt sind Wissenschaftler immer noch am IHP tätig.
Führungsqualitäten fehlen, jemand der wissenschaftlich forscht, ist noch lange nicht als Führungskraft geeignet.
Etwas veraltete Ausstattung (außer in den Laboren).
Durch das Vorenthalten von Informationen fühlt man sich nie richtig dazugehörig. Man versucht zwar nach Außen das IHP so darzustellen, dass es ein toller Arbeitgeber ist. Die Wirklichkeit sieht leider ganz anders aus.
Mit Krampf versucht man in der Öffentlichkeit als engagiertes Institut für Gleichstellung dazustehen. Die Wirklichkeit sieht anders aus.
Typisch öffentlicher Dienst, es wird mehr Zeit für die Anfertigung von Statistiken verbracht, als produktiv zu arbeiten.
Die Kantine im Haus.
Umgang mit den Mitarbeitern, vor allem mit nicht-wissenschaftlichem Personal (Personal 2. Klasse)
Fehleinschätzung des Selbstbildes, welches zu Überschätzung führt.
Chancen werden nicht genutzt, Stillstand und Rückschritt ist die Folge.
Der Großteil des Führungspersonals sollte durch qualifiziertes Personal ausgetauscht werden. Die Lage der Einrichtung führt zu vielen Fehlbesetzungen mit nicht-qualifiziertem Personal.
Einhaltung der Richtlinien des öffentlichen Dienstes sollte umgesetzt und nicht umgangen werden.
Wissenschaftliche Ergebnisse sollten in den Fokus gestellt werden.
Es herrscht viel Misstrauen, Missgunst und alter Klüngel.
Wer nicht in der Branche ist, kennt diese Einrichtung nicht. Die Rezensionen ehemaliger Mitarbeiter stehen für sich selbst. Die Außenwirkung besticht durch einen veralteten Online-Auftritt und kaum Meldungen in der überregionalen Presse, welches für eine nicht vorhandene wissenschaftliche Pressearbeit oder schlechte wissenschaftliche Arbeit spricht. Die öffentlichen Mittel, die dieses Institut erhält, sollten an anderer Stelle eingesetzt werden.
Es wird mit diversen Arbeitnehmervorteilen geworben, möchte man diese jedoch in Anspruch nehmen, braucht es ein zähes Durchaltevermögen. 10-Stunden-Tage sind keine Seltenheit und werden eingefordert, im Großteil ohne Ausgleich. Die Regeln des TVÖD werden missachtet.
Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb gibt es kaum. Die Möglichkeit für Weiterbildungen wird angeboten, sollte sie allerdings in Anspruch genommen werden wollen, weht heftiger Gegenwind.
TVÖD entsprechend, wobei für wissenschaftliches Personal befristete Verträge an der Tagesordnung sind. Bei nicht-wissenschaftlichem Personal wird die Eingruppierung absichtlich nach unten gedrückt.
Geringfügig vorhanden, als Beispiel dient die Elektro-Tanksäule.
Die schlechte Arbeitsatmosphäre sowie die kaum vorhandene Kommunikation wirken sich äußert negativ auf den Kollegenzusammenhalt aus. Es herrscht eher ein Gegeneinander als ein Miteinander.
Auf Grund der stetig hochgehaltenen DDR-Vergangenheit werden ältere Kollegen, die seit diesen Zeiten dabei sind, geachtet und gehen auch im Rentenalter ein und aus (Sicherheitskontrollen werden an dieser Stelle komplett missachtet). Älteren Kollegen, denen dieser Bezug fehlt, werden schnell aufs Abstellgleis geschoben.
Credo: Der König/Die Königin bin ich, ungeachtet der Qualifikation.
IT-Ausstattung im mittleren Segment. Ein Teil sitzt in Büros und hat damit einen einigermaßen angenehmen Arbeitsplatz, ein Großteil sitzt jedoch im Durchgangsbereich zwischen den Büros, mehr muss man dazu nicht sagen.
Transparente Kommunikation wird nicht gewünscht. Die Hierarchie bestimmt die Richtung. Widerworte werden gehört und durch die Hintertür bestraft.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben, aber nur auf der Internetseite, die Realität spiegelt das Gegenteil wider. Körperlich eingeschränkte Personen werden vorrangig für die Statistik eingestellt, gleiches gilt für Frauen in Führungspositionen.
Wie bereits beschrieben, ist selbständiges Denken und Handeln nicht erwünscht, entsprechend geht es schlicht ums Abarbeiten, da schwindet das Interesse schnell.
Interessante Forschungsaufgaben in einem angenehmen, technisch sehr gut ausgestatteten Umfeld mit guter, aber noch verbesserungsfähiger Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung.
Interner projektteamübergreifender Kommunikationsprozess deutlich verbesserungsfähig
Ausschließlich befristete Arbeitsverträge
- regelmäßige Gruppenmeetings zum Informationsaustausch
- Benachrichtungen durch Management / Vorgesetzte bei Veränderungen im Personalbereich
- Förderung der persönlichen Weiterentwicklung
Die Arbeitsatmosphäre in den Teams ist im Allgemeinen gut, die Zusammenarbeit in den Gruppen und zwischen den Gruppen jedoch noch deutlich verbesserungsfähig.
Umfassende Gleitzeitregelung, allerdings muss gestempelt werden. Urlaub kann sehr kurzfristig genommen werden, Arbeitszeiten bewegen sich für das Forschungsumfeld im üblichen Rahmen.
Wie für das akademische Umfeld üblich wenig Karriereperspektiven für wissenschaftlichen Nachwuchs, keine Förderung der persönlichen Weiterentwicklung
Die direkte Zusammenarbeit im Projektteam ist sehr gut, die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit muss noch intensiviert werden.
Vorgesetzte sind sehr aufgeschlossen und verhalten sich wie gleichberechtigte Partner. Bei manchen fehlt etwas Führungsstärke.
Arbeitsplätze in Einzel- oder Doppelbüros, sehr gute technische Ausstattung. Teilweise auch Arbeitsplätze in Großraumbüros, diese sind sehr laut und ohne direktes Tageslicht.
Viele Informationen gibt es nur auf indirektem Weg durch persönliche Kontakte in anderen Gruppen. Keine regelmäßigen Gruppenmeetings oder andere Formen des gruppeninternen Austauschs.
TV-L wird sehr streng ausgelegt, keine Flexibilität in Bezug auf im TV-L erlaubte Zulagen etc.
Spitzenforschung im Bereich der IC-Technologie. Die angeschlossenen Abteilungen haben in den jeweiligen Gruppen teilweise eher geringen Beitrag zum weltweiten Forschungsnetz.