16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima war unangenehm und von ständiger Unzufriedenheit geprägt. Kommunikation und Zusammenarbeit im Team waren mangelhaft
Das hängt enorm von der Abteilung ab. Viele Abteilungen haben schon den Generationenwechsel hinter sich und dort herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre. Aber Abteilung leider noch nicht
Positionen nicht nach Parteibuch und Frauenquote besetzen, sondern nach Befähigung.
Man kann ja kaum noch arbeiten ...
Man sollte aufpassen, nicht in einer akademischen Nische zu arbeiten. Vieles ist auf dem restlichen Arbeitsmarkt kaum relevant.
Die Prioritäten des Instituts liegen ganz klar bei Gender und Corona. Hier wird auch vor Lügen nicht zurückgescheut, um den Mitarbeitern ideologische Vorstellungen aufzuzwingen. Von seinen technischen Themenfeldern hat sich die Einrichtung weit entfernt.
Die Forschungsprojekte sind teilweise völlig sinnlos, viele Aktivitäten dienen nur zur Erfüllung von Kennzahlen. Aufgrund der hohen Fluktuation sind ist der Planungshorizont sehr kurzfristig, wenn es überhaupt einen Plan gibt.
außerhalb der Branche weitestgehend unbekannt
Kommt auf die jeweilige Abteilung an, teilweise wird Unmögliches erwartet, teilweise gibt es extrem große Freiräume und wenig Kontrolle
Kommt auf die jeweilige Abteilung an
Es gibt wenige postive Ausnahmen im administrativen Bereich und in der untersten Führungsebene
Reine Showveranstaltung, angepasstes Verhalten von Frauen erwartet
Flexible Arbeitszeiten, Büroräumlichkeiten
Mangelnde Führungsqualität wissenschaftlicher Vorgesetzter
Unbefristete Arbeitsverträge, Mobbing unterbinden, Führungsqualitäten der Vorgesetzten verbessern.
Wie soll man die Arbeitsatmosphäre finden, wenn man tagtäglich gemobbt wird? Um einen Informationen vorzuenthalten werden Türen verschlossen oder man geht in den Flüsterton über. Es gibt kein Miteinander, sondern nur ein gegeneinander arbeiten. Länger am Institut Arbeitende tun alles dafür, dass neue Mitarbeiter sich nicht wohlfühlen. Es könnte ja sonst die Gefahr bestehen, dass man mit Leistung überzeugt und eventuell mehr Möglichkeiten hat, aufzusteigen.
International gut, regional weitestgehend unbekannt.
Flexible Arbeitszeiten; kurzfristiger Urlaub ist möglich; ortsumgebundenes Arbeiten wird zwar angeboten. Nimmt man dieses aber in Anspruch, spürt man schnell die Konsequenzen. Insbesondere Mitarbeiter, die diese Möglichkeit nicht haben, tun alles dafür, die Personen bei dem Vorgesetzten schlecht zu machen.
Es werden außer Sprachkurse keine Weiterbildungen direkt angeboten. Weiß nicht, inwiefern Kosten für externe Weiterbildungen übernommen werden. Karrieremöglichkeiten gering. Kaum Aufstiegschancen.
Befristete Arbeitsverträge stehen auf der Tagesordnung. Sehr unlukrativ.
Das Gleiche wie bei der Gleichstellung…mehr Schein als Sein.
Es ist kein Miteinander, sondern ein Gegeneinander.
Lange nach dem Renteneintritt sind Wissenschaftler immer noch am IHP tätig.
Führungsqualitäten fehlen, jemand der wissenschaftlich forscht, ist noch lange nicht als Führungskraft geeignet.
Etwas veraltete Ausstattung (außer in den Laboren).
Durch das Vorenthalten von Informationen fühlt man sich nie richtig dazugehörig. Man versucht zwar nach Außen das IHP so darzustellen, dass es ein toller Arbeitgeber ist. Die Wirklichkeit sieht leider ganz anders aus.
Mit Krampf versucht man in der Öffentlichkeit als engagiertes Institut für Gleichstellung dazustehen. Die Wirklichkeit sieht anders aus.
Typisch öffentlicher Dienst, es wird mehr Zeit für die Anfertigung von Statistiken verbracht, als produktiv zu arbeiten.
- flexible Arbeitszeiten
- spontane Urlaubsanträge werden meistens genehmigt
- leckere Kantine
- kostenlose Arbeitssachen
- Wasserspender sind vorhanden
- viele Toiletten + gute Ausstattung der Sanitäranlagen
- bessere Aufstiegschancen in den Abteilungen
- viele Wissenschaftler haben nur einen befristeten Arbeitsvertrag
Das Arbeiten mit den Kollegen in der Schicht macht wirklich Spaß.
Teilweise komische Blicke von den Wissenschaftlern oder Leuten aus anderen Abteilungen. Viele sind aber nett und Grüßen auch.
Meine Abteilung ist für die Anlagen im Reinraum verantwortlich. Ohne ein Studium hat man allerdings keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Ein Studium wird aber gern gesehen und auch unterstützt.
Arbeite in Schichten mit normaler 40h Woche. An den Wochenenden momentan leider 10 Stunden Schichten.
Für die Region Ostbrandenburg, werden die Azubis sehr gut bezahlt.
Die Ausbilder sind fürsorglich und geben hilfreiche Tipps sowohl bei dem Umgang mit Kollegen, als auch bei technischen Problemen und Fragen.
Oft macht die Arbeit wirklich Spaß, das ist allerdings nicht immer der Fall. Doch das ist bei jedem Arbeitgeber so. Schließlich heißt es ja "Arbeiten" ;)
Sehr vielfältig. (Siehe Variation)
(in meinem Fall-Bereich Technologie)
Viele Interessante Aufgaben, besonders in der Vielfalt der Themengebiete. Oft ist man im Reinraum und macht Fehlersuche bei den Anlagen. Dabei brauchst man sämtliche Kenntnisse in der Elektronik, Mechanik, Chemie und auch in der Physik.
Manchmal bekommt man aber auch Aufträge, bestimmte Kleinteile, in der Werkstatt herzustellen oder sitzt im Großraumbüro und informiert sich über bestimmte Themen.
Man muss sich im Betrieb einen Namen machen. Hat man noch keinen Ruf, kann man mit komischen Blicken rechnen, allerdings auch nur von manchen. Viele sind im Vorhinein nett und freundlich.
Personalkultur sollt unbedingt verbessert werden
macht sich selbst das Image kaputt
kommt auf die Abteilung an, in der man arbeitet
kommt auf die Einstufung an, also bei der Einstellung gut verhandeln
als innovatives Unternehmen besteht noch hohes Potenzial
Der einzige Minuspunkt, aber mit hoher Wirkung auf die eigene Arbeit
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter funktioniert schlecht
es kann schnell eintönig werden, kommt auf die Abteilung an
Die Kantine im Haus.
Umgang mit den Mitarbeitern, vor allem mit nicht-wissenschaftlichem Personal (Personal 2. Klasse)
Fehleinschätzung des Selbstbildes, welches zu Überschätzung führt.
Chancen werden nicht genutzt, Stillstand und Rückschritt ist die Folge.
Der Großteil des Führungspersonals sollte durch qualifiziertes Personal ausgetauscht werden. Die Lage der Einrichtung führt zu vielen Fehlbesetzungen mit nicht-qualifiziertem Personal.
Einhaltung der Richtlinien des öffentlichen Dienstes sollte umgesetzt und nicht umgangen werden.
Wissenschaftliche Ergebnisse sollten in den Fokus gestellt werden.
Es herrscht viel Misstrauen, Missgunst und alter Klüngel.
Wer nicht in der Branche ist, kennt diese Einrichtung nicht. Die Rezensionen ehemaliger Mitarbeiter stehen für sich selbst. Die Außenwirkung besticht durch einen veralteten Online-Auftritt und kaum Meldungen in der überregionalen Presse, welches für eine nicht vorhandene wissenschaftliche Pressearbeit oder schlechte wissenschaftliche Arbeit spricht. Die öffentlichen Mittel, die dieses Institut erhält, sollten an anderer Stelle eingesetzt werden.
Es wird mit diversen Arbeitnehmervorteilen geworben, möchte man diese jedoch in Anspruch nehmen, braucht es ein zähes Durchaltevermögen. 10-Stunden-Tage sind keine Seltenheit und werden eingefordert, im Großteil ohne Ausgleich. Die Regeln des TVÖD werden missachtet.
Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb gibt es kaum. Die Möglichkeit für Weiterbildungen wird angeboten, sollte sie allerdings in Anspruch genommen werden wollen, weht heftiger Gegenwind.
TVÖD entsprechend, wobei für wissenschaftliches Personal befristete Verträge an der Tagesordnung sind. Bei nicht-wissenschaftlichem Personal wird die Eingruppierung absichtlich nach unten gedrückt.
Geringfügig vorhanden, als Beispiel dient die Elektro-Tanksäule.
Die schlechte Arbeitsatmosphäre sowie die kaum vorhandene Kommunikation wirken sich äußert negativ auf den Kollegenzusammenhalt aus. Es herrscht eher ein Gegeneinander als ein Miteinander.
Auf Grund der stetig hochgehaltenen DDR-Vergangenheit werden ältere Kollegen, die seit diesen Zeiten dabei sind, geachtet und gehen auch im Rentenalter ein und aus (Sicherheitskontrollen werden an dieser Stelle komplett missachtet). Älteren Kollegen, denen dieser Bezug fehlt, werden schnell aufs Abstellgleis geschoben.
Credo: Der König/Die Königin bin ich, ungeachtet der Qualifikation.
IT-Ausstattung im mittleren Segment. Ein Teil sitzt in Büros und hat damit einen einigermaßen angenehmen Arbeitsplatz, ein Großteil sitzt jedoch im Durchgangsbereich zwischen den Büros, mehr muss man dazu nicht sagen.
Transparente Kommunikation wird nicht gewünscht. Die Hierarchie bestimmt die Richtung. Widerworte werden gehört und durch die Hintertür bestraft.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben, aber nur auf der Internetseite, die Realität spiegelt das Gegenteil wider. Körperlich eingeschränkte Personen werden vorrangig für die Statistik eingestellt, gleiches gilt für Frauen in Führungspositionen.
Wie bereits beschrieben, ist selbständiges Denken und Handeln nicht erwünscht, entsprechend geht es schlicht ums Abarbeiten, da schwindet das Interesse schnell.
Gleichstellunsbeauftragte im Haus
Klare Kommunikation, wertschätzung der Leistungen der Mitarbeiter
Weiterbildung? Gibt's nicht, es sei denn sie ist gesetzlich vorgeschrieben. Und auch dann nur, wenn man sich selber drum kümmernt.
Nun ja, öffentlicher Dienst halt. Reich werden da nur Dopppelverdiener. Zusatzversorgung ist so lala, aber Pflicht. Extras gibt es garnicht oder nur wenn man gut Freund mit der Geschäftsführung ist.
Das hängt stark vom Vorgesetzten ab. Manche kümmern sich um ihre Mitarbeiter, manche wünscht man seinen Feinden nicht...
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern ist verbesserungswürdig. Klar hängt das stark vom Einzelfall ab, jedoch hatte ich da bislang eher Pech. Daß der betroffene Mitarbeiter als letzter erfährt, daß er versetzt worden ist (ja, Vergangenheit!) ist ganz schlechter Stil. Dasselbe passiert auch, wenn Mitarbeiter in den ruhestand gehen und deren Aufgaben neu verteilt werden. Es ist ja nicht so, daß der reguläre Renteneintritt unvorhersehbar wäre, aber die Aufgaben erst dann weiterzureichen, wenn der scheidende Mitarbeiter bereits seit Monaten weg ist, zeugt nicht unbedingt von Weitsicht...
Hier ist allerdings nicht der direkte Vorgesetzte das Problem, sondern der Abteilungsleiter.
So verdient kununu Geld.