3 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei IHP eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei IHP eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten.
Das Arbeitsklima war unangenehm und von ständiger Unzufriedenheit geprägt. Kommunikation und Zusammenarbeit im Team waren mangelhaft
- flexible Arbeitszeiten
- spontane Urlaubsanträge werden meistens genehmigt
- leckere Kantine
- kostenlose Arbeitssachen
- Wasserspender sind vorhanden
- viele Toiletten + gute Ausstattung der Sanitäranlagen
- bessere Aufstiegschancen in den Abteilungen
- viele Wissenschaftler haben nur einen befristeten Arbeitsvertrag
Das Arbeiten mit den Kollegen in der Schicht macht wirklich Spaß.
Teilweise komische Blicke von den Wissenschaftlern oder Leuten aus anderen Abteilungen. Viele sind aber nett und Grüßen auch.
Meine Abteilung ist für die Anlagen im Reinraum verantwortlich. Ohne ein Studium hat man allerdings keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Ein Studium wird aber gern gesehen und auch unterstützt.
Arbeite in Schichten mit normaler 40h Woche. An den Wochenenden momentan leider 10 Stunden Schichten.
Für die Region Ostbrandenburg, werden die Azubis sehr gut bezahlt.
Die Ausbilder sind fürsorglich und geben hilfreiche Tipps sowohl bei dem Umgang mit Kollegen, als auch bei technischen Problemen und Fragen.
Oft macht die Arbeit wirklich Spaß, das ist allerdings nicht immer der Fall. Doch das ist bei jedem Arbeitgeber so. Schließlich heißt es ja "Arbeiten" ;)
Sehr vielfältig. (Siehe Variation)
(in meinem Fall-Bereich Technologie)
Viele Interessante Aufgaben, besonders in der Vielfalt der Themengebiete. Oft ist man im Reinraum und macht Fehlersuche bei den Anlagen. Dabei brauchst man sämtliche Kenntnisse in der Elektronik, Mechanik, Chemie und auch in der Physik.
Manchmal bekommt man aber auch Aufträge, bestimmte Kleinteile, in der Werkstatt herzustellen oder sitzt im Großraumbüro und informiert sich über bestimmte Themen.
Man muss sich im Betrieb einen Namen machen. Hat man noch keinen Ruf, kann man mit komischen Blicken rechnen, allerdings auch nur von manchen. Viele sind im Vorhinein nett und freundlich.