32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gab feste Arbeitszeiten
Schlechte Kommunikation
Es wird sich nicht an Absprachen gehalten
Sehr sehr viel Wechsel bei den Vorgesetzten (5/6 Vorgesetzte in 6 Monate )
Klare Ansprechpartner
Sich an Absprachen halten !!!
Kommt drauf an wer der Vorgesetzte ist
Mehr Schein als sein
Feste Zeiten
Funktioniert
Okay
War alleine eingesetzt
War alleine eingesetzt
Bei 5/6 in 6 Monaten schwierig zu sagen
Man muss gut improvisieren
Kommt drauf an wer der Vorgesetzte ist
War alleine eingesetzt
Auf jeden Fall
Gute Bezahlung
Alles was schon geschrieben wurde
Stabile Führungsebene. Regelmäßige Besprechungen mit Protokoll und arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Zugang zu allen Fortbildungen. Förderung von Interessen. Schriftliches festhalten von Absprachen und Einhaltung dieser. Regelmäßiges schulen von Neuerungen in der Pflege und im QM.
Völlige Ratlosigkeit, hoher Frust
Krankenhäuser schlagen die Hände übern Kopf zusammen
Häufiges Einspringen. Schaukeldienste mit wenig zusammen hängenden Freitourns nach vielen 12 Std. Diensten
Es gibt zwar eine eigene Fortbildungsakademie, aber dort dürfen nur die Pflichtfortbildungen gewünscht werden. Alten Mitarbeitern wird der Basiskurs, welcher gesetzlich vorgeschrieben ist, verweigert.
Personal wird nicht über Neuerungen in der Pflege oder Qualitätsmanagement informiert.
Jeder versucht irgendwie klar zu kommen
Gesamte Führungsetage, zum wiederholten Male, ausgetauscht. Man weiß überhaupt nicht mehr wer für einen zuständig ist. Neue PDL wird ohne Einarbeitung allein gelassen, weil andere in Urlaub gehen. Eine Hand weiß nicht was die Andere tut.
Mitarbeitergespräche finden seit Seiten nicht statt.
Man arbeitet bei den Leuten Zuhause.
Emails werden nicht beantwortet, Telefonanrufe ignoriert, Absprachen nicht eingehalten
Gehalt ist gut, es gibt steuerfreie Zuschläge und Weihnachts, und Urlaubsgeld, welches aber versteuert wird.
Immer nur die gleichen Patienten. Man lebt wie in einer Bubble.
Pünktliche Lohnzahlung, krisensicherer Job, modernes Unternehmen mit vielen Möglichkeiten der Weiterentwicklung eines jeden, wenn er möchte
Kommunikation und fliegender Wechsel der Leitung, damit kann man keine gute Stimmung machen
Alt eingesessene Mitarbeiter spielen gerne die Leitung, statt sich über neue Mitarbeiter zu freuen, wird gerne schlecht über alles geredet
Gibt es nicht wirklich
Kommunikation ist noch in der Entwicklungsphase
Sehr gute Stimmung in den WGs
Auf Dienstplan wünsche wird Rücksicht genommen. Außerdem kann über alles gesprochen.
Eigene Pflegeleicht Akademie
Guter Stundenlohn sowie Urlaubs und Weihnachtsgeld
Tolles Team welches einen Zusammenhalt hat
Gute offene Kommunikation haben immer ein offenes Ohr
Manchmal fehlt Material, was durch Lieferschwierigkeiten der Lieferanten zu stande kommt
Offene und nette Leitungen, die auf Wünsche eingehen.
Spannende Aufgaben in der Außerklinik
Die Kollegen
Fürsorge, Kommunikation, keine Wertschätzung,
Andere Leitung , modernerer Führungsstil,Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Unter den Kollegen gut, Leitungsebene ist schlecht.
Hat sich deutlich verschlechtert.ständiges anrufen wegen Einspringen.
Kaum Weiterbildungsangebote bzw. immer nur die gleiche
Es gibt immer mal jemanden der aus der Reihe tanzt , aber meistens ist es ein schönes zusammen arbeiten
Arrogant und Taub für die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter. Chaotische Arbeisweise, oft weiß eine nicht was die andere tut .
Das Arbeitsaufkommen ist enorm
Es gibt quasi keine, Information werden nur spärlich an die Mitarbeiter gegeben. Es wird viel versprochen und wenig gehalten
Zulagen wurde gerade erst gekürzt,
lächerliche Gehaltserhöhung
Es wird nach Sympathie entschieden,Gleichberechtigung ist kaum vorhanden. Unterschiedliche Gehälter
Leider nichts
Es wird nicht auf Fragen eingegangen und Vergütung bzw.Zuschläge werden nicht korrekt berechnet ,auf eine Korrektur wird nicht eingegangen.
Kommunikation erfolgt nicht wirklich
Abwechslung, Vielfalt, sehr hohes fachliches Auftreten. Tolle Vorgesetzte...
Nicht alle Pfleger oder Pflegerin sind dem Kollegium positiv eingestellt... als Regio-Leitung sollten klare Aufgaben eingegrenzt werden, auch wenn man auf externes Personal zurückgreifen muss..... so würde wahrscheinlich einiges in der Personalführung oder Ausfallmanagemant entspannter ablaufen.
Gruß Steff (Schönkirchen)
Manchmal braucht es etwas länger...aber ich hatte nie Druck oder pushen erfahren....eher positiv
Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr vom jeweiligen Team/ Einsatz ab. Und natürlich auch vom Häuslichen Umfeld der Klienten. Jeder Mitarbeiter hat viel Einfluss darauf, wo er eingesetzt wird.
Es gibt viele, langjährige Mitarbeiter die zufrieden und bei Problemen lösungsorientiert sind.
Die sprechen MIT Menschen. Und es gibt Menschen, die sprechen am liebsten ÜBER Andere...
Die Dienstplangestaltung ist transparent und flexibel. Urlaub wird lange im Vorraus geplant und eingehalten.
Bei Notfällen findet das Büro immer eine Lösung.
Die Arbeitszeiten sind überwiegend im 12 Std. Tag/- Nachtdienst, im Kinderbereich logischerweise von den Bedürfnissen der Eltern bestimmt ( oft sehr familienfreundliche Dienstzeiten).
Grundsätzlich- wie überall in der Pflege und in Berufen mit Fachkräftemangel- ist es gut auch mal Nein sagen zu können bei Zusatzschichten und Überstunden.
Weiterbildung wird massiv gefördert und gefordert.
Bei Eignung und Bereitschaft ist es in diesem Unternehmen gut möglich aufzusteigen und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Hängst stark vom jeweiligen Team und jedem Einzelnen ab. Habe in vielen Jahren deutlich mehr gute, als schlechte Erfahrungen gemacht.
Für erfahrene Kollegen oder bei Menschen mit körperlichen Einschränkungen wurden nach meiner Erfahrung gute & geeignete Einsätze gefunden.
Die PDL ist immer ansprechbar, sehr freundlich, transparent und lösungsorientiert.
Im dienstlichen Notfall wurde ich nie allein gelassen und bei privaten Notfällen habe ich ebenfalls keinen zusätzlichen Druck durch den Arbeitgeber bekommen.
Es gibt im Unternehmen flache Hierarchien und die Meinung und aktive Mitarbeit der Mitarbeiter ist gewünscht und wird gefördert.
Die Arbeitsbedingungen hängen vom jeweiligen Einsatzort ab.
Sind die Bedingungen vor Ort nicht angemessen, versucht das Büro gute, gemeinsame Lösungen oder Kompromisse zu finden mit denen alle leben können.
Die weiteren Wege zu den Weiterbildungen in Präsenz sind lästig, seit der Pandemie können Viele allerdings auch virtuell absolviert werden.
Die Kommunikation ist sehr gut. Nach viel Unruhe/ Wechseln im Büro ist die Kommunikation freundlich,wertschätzend, ehrlich und konstruktiv.
Die Gehälter wurden in den letzten Jahren deutlich angehoben, werdenimmer pünktlich ausgezahlt. Lukrativ sind die steuerfreien Zuschläge für Schicht- Nacht- und Feiertagsdienste.
Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt.
Betriebliche Altersvorsorge ist möglich.
Ich habe nicht erlebt, dass Angestellte aufgrund ihres Alters, Sexueller Identität, ihrer Herkunft oder äußerlichen Merkmalen bevorzugt oder benachteiligt wurden.
Diese Arbeit ist- abhängig vom Einsatzort- grundsätzlich sehr abwechslungsreich und kann, je nach Fähigkeiten anspruchsvoll sein. Die Arbeit wird in den Teams id. Regel selbst organisiert und Aufgaben gerecht aufgeteilt.
Weiterbildungen werden erwartet & gefördert.
Leitungskräfte energievoll und jung.Verdienst. Weiterbildungsmöglichkeiten.
Der Arbeitgeber an sich ist NICHT schlecht. Den Arbeitgeber machen LEIDER die 90% der Mitarbeiter*innen schlecht.
Leitungskräfte lassen sich von älteren Mitarbeitern*innen zu viel rumkommandieren. Ältere Kollegen*innen sehr, sehr respektlos gegenüber jüngeren Kollegen*innen und generell gegenüber neuen Kollegen*innen.
An sich wäre die Assistenz ein perfekter Arbeitgeber, nur dafür müssen sie sich erstmal um die 55+ (Alter) Mitarbeiter*innen kümmern die alle Neulinge verscheuchen und leider mit dem Fachwissen (wenn überhaupt) in den 90ern geblieben sind.
Beim Vorstellungsgespräch nicht Versprechungen geben an die man sich nach dem unterschreiben des Vertrags nicht mehr halten kann :))) Für Pflicht-FBs etwas in Kiel aufmachen, sodass man nicht 400km fahren muss, besonders wenn man am nächsten Tag mit einem (natürlich 12 Stunden) Dienst eingeplant ist.
Die Mitarbeiter*innen die am längsten in der Firma sind und das "Sagen" haben reden sehr, sehr schlecht über die Firma und die Chefetage (Sehr, sehr eifersüchtig auf die jüngeren Kollegen die sich hochgearbeitet haben)
Die Mitarbeiter sind überwiegend 55+
Respektvoll. Fehlt ein wenig die Chef-Mitarbeiter Ebene. Kommt leider sehr oft durch das DUTZEN in der Pflege vor.
Oft MBs wo manche Kollegen*innen (was die Leitungskräfte auch erlauben) mehr über die Probleme im Privatleben reden als das man sich wirklich über die Arbeit unterhält.
Bessere Bezahlung
Es fehlen Dienstwagen. Für ca. 100 MA gibt es drei Wagen! Wurden in den letzten drei Jahren abgebaut.
An Absprachen wird sich nicht gehalten.
Bessere Transparenz. Weniger Unstrukturieren und menschlicher mit den Kollegen an der Basis umgehen.
Gesamte Chefetage wurde ausgetauscht
Kliniken schlagen die Hände übernehmen Kopf zusammen, wenn sie von der Firma hören.
Eigene Fortbildungsakademie
Es hat mehrere Gehaltserhöhungen gegeben. Geplant ist ein Tarifvertrag.
Sehr hohe Fluktation. Kein Tramfefühl mehr vorhanden.
Es wird vermehrt Druck auf die alten Mitarbeiter ausgeübt.
Kaum Kontakt zur Belegschaft. Nur wenn Sie was wollen. Personal wird am Telefon schon mal schroff abgewiesen.
Kommt auf das persönliche Umfeld des Patienten an.
Es werden Infos nur rausgegangen, wenn unbedingt notwendig.
Um Dienste zu besetzen, wird ständig angerufen. An Absprachen wird sich nicht mehr gehalten. Alte Absprachen haben keine Bedeutung mehr.
DiecArbeit ansich ist immer Interessant
So verdient kununu Geld.