13 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer Ideen einbringen, sich weiterentwickeln und aktiv mitgestalten möchte, stößt hier schnell an Grenzen. Statt Innovation und offener Kommunikation dominiert häufig die Haltung: „Das war schon immer so.“ Moderne Führung, Wertschätzung und echte Zusammenarbeit bleiben dabei leider oft auf der Strecke.
Potenziale engagierter Mitarbeitender werden nicht erkannt oder genutzt, sondern eher ausgebremst. Das Arbeitsklima leidet spürbar unter der Führungskultur, wodurch Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen verloren gehen. Schade – denn eigentlich wäre in und mit der Belegschaft deutlich mehr möglich.
Ich liebe diese tollen Chancen sich immer weiter zu entwickeln und was ich sehr schätze ist , dass das Unternehmen mit der Zukunft geht und es damit sowohl den Arbeitnehmern als auch den Kunden erleichtern
Bisher finde ich nichts schlecht und das meine ich sogar wirklich ernst
Es sollte mehr beworben werden damit mehr junge Menschen in dieser tollen Firma arbeiten möchten
Sowohl im Homeoffice als auch in Präsenz habe ich zum ersten mal einen Job, bei dem ich mich wirklich täglich freue und dabei sein zu dürfen!
Bisher habe ich fast n
Vorallem seit dem Homeoffice ist man so flexibel, dazu noch Gleitzeit. Dadurch schafft man es stets sowohl im Job als auch privat stets 100 % geben zu können
Absolut zu empfehlen, ich habe selber mal als zeitarbeiter begonnen, nun arbeite ich sehr engagiert mit dem Vorgesetzen zusammen und lerne täglich Auszubildene an - besser könnte es bezüglich weozerhil
Ich bin absolut zufrieden, natürlich wünscht sich jeder immer mehr
Aufgrund von digitalen Möglichkeiten wird das Thema sehr
Ich war noch nie so glücklich wie in meinem Team! Auch insgesamt sind bisher alle Kollegen so liebevoll und freundlich, sowas habe ich vorher wirklich noch nie erlebt bei anderen Arbeitgebern zuvor!
Hierbei wird stets Wert auf respek
Ich habe ein unglaublich gutes, kollegiales Verhältnis zu meinem Vorgesetzen, man kann jederzeit über alles reden und es werden immer sofort Lösungen gefunden. Die Zusammenarbeit ist einfach nur traumhaft
Sowohl im Homeoffice als auch in Präsenz sind die Bedingungen o
Ob Emails oder Online Meetings - man wird täglich über Änderungen oder aktuelle Themen informiert
Das Thema wird in der fitna
Dadurch dass ich den Beruf erlernt habe der für meinen Bereich relevant ist, liebe ich meine Aufgaben umso mehr. Ich könnte mir keine bessere Tätigkeit für mich vorstellen
Pünktliche Lohnzahlungen
Ablehnung Höherstufungsanträge
Arbeitnehmer werden nicht geschätzt
Arbeitnehmer schätzen lernen
Mein eigenes Team. Pünktliche Gehaltszahlung. Nette Personalabteilung.
Vorstand und andere Vorgesetzte, Einrichtung, keine wirklichen Weiterbildungsangebote, Leistung wird nicht wertgeschätzt. Lange Wege im Haus.
Die Unternehmenspolitik im Hinblick auf den Umgang mit Mitarbeitern sollte geändert werden. So vertreibt man sich nur noch mehr gute Mitarbeiter, weil diese keine Perspektive sehen und sie kein Gehör finden.
Im eigenen Team und Geschäftsstelle ist die Atmosphäre grds gut
In meiner Abteilung ist es Recht flexibel, solange im Team ausrei. Dies ist aber in vielen anderen nicht der Fall
Weiterbildung kaum vorhanden. Nur unter gewissen Vorraussetzungen mit XY Begründungen etc
Gehalt ist ok. Aber im Verhältnis zu anderen KK niedriger und für die Menge/Art an Arbeit/Verantwortung eigentlich zu wenig
Keine Förderung von MA
Direkter Vorgesetzter grds ok. Nur nicht empathisch und offen für gewisse Dinge. Der Vorstand bzw generell die Politik im Haus ist ne Katastrophe. Der neue Vorstand hatte schon zu Beginn keinen Anstand, was anständige Vorstellung betrifft. Alles sehr von oben herab und kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Er will alles selbst machen. Man kann ihn selbst direkt kontaktieren, aber ob man ihm gewisse Probleme aufzeigt etc oder nicht, am Ende interessiert es ihn doch nicht. Wertschätzung für die Arbeit null vorhanden.
Das Haus ist in die Jahre gekommen. Überall ist etwas kaputt und Einrichtung seit mind 30 Jahren nicht erneuert. Keine elektrisch höhenverstellbarenTische und das als Krankenkasse.
Die Kommunikation zwischen einigen MA lässt zu wünschen übrig
Aufgabenfeld grds vorgegeben. Es gibt aber in gewissen Bereichen zu viel Arbeit für zu wenig Personal.
Jobsicherheit, Rahmenbedingungen z.B. Möglichkeit Homeoffice, Sozialräume.
Vorgesetztenverhalten, immer mehr Aufgaben bei gleicher Mitarbeiterzahl.
Kommunikation des Vorstands und der Führungsebenen. Ziehlvereinbarung unrealistisch und seit Jahren mit dem neuen Vorstand nicht mehr erfüllbar (betrifft alle Mitarbeiter).
Leider in den letzten Jahren eine eher teurere Krankenkasse geworden. Leistungen noch gut.
Die IKK gesund plus zahlt von allen Krankenkassen das geringste Gehalt, gemessen auf die Anzahlt an Versicherte zu den Mitarbeitern.
Work-life-balance, Arbeitszeiten
keine Weiterbildungen, keine ergonomischen Arbeitsplätze. keine Förderung von Leistungsorientierten Mitarbeitern
bessere Kommunikation, Digitalisierung, mehr Transparenz
Konkurrenz und schlechte Stimmung zwischen den verschiedenen Servicestellen
Viele Versprechen und keine Taten
Ggf. Großraumbüro
Es kommt vor, dass man schnell gekündigt wird, wenn die persönliche Sympathie fehlt. Eine unbefristete Festanstellung ist sehr schwer zu erreichen und dauert meist mehrere Jahre.
Überlastung vermeiden, Ausfälle gezielt abfedern, das Arbeitsklima durch respektvollen Umgang verbessern, Konflikte angehen, offene Kommunikation fördern, Verantwortlichkeiten klären und die Fachbereichsleitung neu besetzen
Die Arbeitsatmosphäre in der Pflegeabteilung war belastet, geprägt von ungelösten Konflikten und dem Verhalten der Fachbereichsleitung, was zu Ausgrenzung, besonders bei Zeitarbeitskräften, führte.
Für Führungspositionen werden vorrangig Mitarbeitende bevorzugt, die zuvor im Unternehmen gelernt haben, unabhängig von den Qualifikationen und Fähigkeiten anderer Mitarbeitender.
In der Abteilung fehlte es an Struktur, Kommunikation und einem respektvollen Umgang. Statt Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung dominierte ein Klima aus Lästereien, Kontrolle und Missgunst. Konflikte wurden nicht gelöst, sondern ignoriert.
Die älteren Kollegen wurden in der Abteilung stets bevorzugt behandelt. Bei Streitigkeiten mit neuen Mitarbeitenden, die häufig vorkamen, wurde den langjährigen Kolleginnen automatisch Recht gegeben, unabhängig von der Situation.
Die Fachbereichsleitung der Pflegeabteilung war eines der größten Probleme. Anstatt eine klare und faire Führung zu gewährleisten, wurde hinter dem Rücken der Mitarbeitenden gelästert und keine Transparenz in der Kommunikation geschaffen. Konflikte im Team wurden ignoriert oder nur aufgenommen, ohne jemals zu einer Lösung zu führen.
stetig steigende Aufgaben ohne personelle Verstärkung, doppelte Arbeit bei Ausfällen, Kritik statt Unterstützung bei Verzögerungen, zusätzlicher Dokumentationsaufwand, verstärkte Kontrolle statt Entlastung.
Geprägt von Kontrollzwang und fehlender Offenheit. Besonders auffällig war eine Kollegin, die sich gerne als Vertretungschefin aufspielte und die Arbeit der anderen Kollegen kontrollierte. Statt konstruktives Feedback zu geben, verfasste sie lange Nachrichten darüber, was ihrer Meinung nach alles falsch gemacht wurde.
Kurz gesagt: viel zu wenig Geld für die Verantwortung und Arbeitsbelastung, die verlangt wird.
Sehr veraltete Strukturen, keine klare Aufgabenverteilungen und zusätzliche Aufgaben ohne Rücksicht auf Kapazitäten übertragen werden. Die Work-Life-Balance leidet stark, Weiterbildung wird kaum gefördert, und die Gehälter liegen unter dem Branchendurchschnitt.
Die Strukturen im Unternehmen sind sehr veraltet, was die Arbeit für junge Leute wenig attraktiv macht. Homeoffice wird nicht gerne gesehen und passt nicht zu den alten Arbeitsstrukturen, obwohl dies in anderen Unternehmen längst kein Hindernis mehr darstellt.
Es wird erwartet, dass zahlreiche zusätzliche Aufgaben übernommen werden, ohne darauf zu achten, ob die Kapazität dafür ausreicht. Alles scheint immer höchste Priorität zu haben, was zu einer dauerhaften Überlastung und Frustration führt.
Es fehlt an Rücksichtnahme auf private Belange und an klaren Regelungen, um Überlastung zu vermeiden. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu ermöglichen.
Bis auf die Umstellung auf eine einigermaßen digitale Arbeitsweise wird nichts für die Umwelt getan.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt und werden kaum aktiv gefördert.
Ältere Mitarbeitende prägen die bestehenden Strukturen so stark, dass moderne Arbeitsweisen und Veränderungen kaum möglich sind. Ihre langjährige Präsenz und die daraus resultierende Beharrung auf alten Methoden machen es neuen Ansätzen schwer, sich durchzusetzen.
Aufgabenverteilungen sind oft unklar, die Arbeitsbelastung steigt ohne Ausgleich, und Zusagen werden nicht eingehalten.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem, was bei anderen Krankenkassen in der Regel gezahlt wird. Angesichts der Arbeitsbelastung und der zusätzlichen Aufgaben, die oft ohne Ausgleich übernommen werden müssen, ist die Vergütung nicht konkurrenzfähig.
Flexible Arbeitszeiten.
Keine Ansprechpartner. Alte Hierarchien.
Der Mitarbeiter zählt auch.
Vor Ort, HO-Möglichkeit, tolle Kollegen im Haus, Probleme konnten angesprochen werden
Kaum Aufstiegschancen
Dienste und Aufgaben gerechter verteilen, häufigere oder bessere Kommunikation ans gesamte Team
Trotz der 16 und 18 Uhr Dienste Relativ flexible Arbeitszeiten
Leider kaum
Kaum Aufstiegschancen
Mir zu wenigen Kollegen vorhanden
Bessere Kommunikation und Weiterentwicklungsmöglichkeiten wünschenswert
Im Team sehr unterschiedlich (zu manchen gut, zu manchen nicht)
So verdient kununu Geld.