Vom sozialen Vorzeige-Arbeitgeber zum starren System:
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich muss ehrlich sagen: In den ersten Jahren war ich absolut zufrieden und dachte, ich hätte meinen Traum-Arbeitgeber gefunden. Es gab eine hohe Flexibilität, man war kulant und das Menschliche zählte wirklich. Diese Atmosphäre hat dazu motiviert, dass man auch gerne mal mehr geleistet hat und Überstunden kein Problem waren, weil man sich wertgeschätzt fühlte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider hat sich das Blatt in den letzten 1-2 Jahren komplett gewendet. Die gesamte Kultur hat sich verändert, weg vom Menschlichen, hin zu Zwang und Profitdenken. Es wurden neue, starre Richtlinien eingeführt, die auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden. Ob dabei der einzelne Mensch – sei es Mitarbeiter oder vielleicht sogar Klient – auf der Strecke bleibt, scheint mittlerweile egal zu sein. Die frühere Flexibilität ist komplett verschwunden. Anträge auf Home Office, flexible Urlaubswünsche oder andere kulante Regelungen werden kategorisch abgelehnt.
Verbesserungsvorschläge
Dringende Rückbesinnung auf die ursprünglichen Werte! Die iKL (bzw. Lebenshilfe) sollte das "Menschliche" wieder in den Mittelpunkt stellen, nicht den Profit. Die starren neuen Richtlinien müssen auf den Prüfstand. Hört den langjährigen Mitarbeitern zu, die das Unternehmen früher so geschätzt haben. Gebt den Leuten die Flexibilität zurück, die sie früher motiviert hat, anstatt sie mit starrer Bürokratie zu frustrieren.