12 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter, Gleitzeit, Freizeitausgleich
Gehalt, fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten, schlechte Führungskräfte, zu wenige Mitarbeiter teilweise
Weiterbildung fördern, richtiger Weihnachtsbonus, einige Führungskräfte austauschen
Momentan aufgrund interner Umstrukturierung sehr viel Unruhe in einigen Abteilungen und hohe Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern.
Geiz ist geil
Verschlechtert sich momentan, da Homeoffice immer weniger gerne gesehen wird. Ansonsten Gleitzeit und Freizeitausgleich bei Überstunden.
Weiterbildung darf nichts kosten. Karriere möglich mit den richtigen Connections. Technisches Verständnis zweitrangig.
Gehalt schlecht und sorgt für Unzufriedenheit bei vielen Kollegen. Bonus nur in Form von 50€ Gutscheinen an Weihnachten vorhanden. Jährlicher Inflationsausgleich, von Mitarbeiter zu Mitarbeiter aber prozentual unterschiedlich.
Firmenwagen sind vermehrt Elektroautos. Solaranlage ist glaube ich vorhanden. Helilandeplatz für den Chef vorhanden.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Man wird herzlich aufgenommen und bei Fragen wird einem weitergeholfen.
Gibt bei Jubiläen kleine Aufmerksamkeiten.
Hängt von den Abteilungen ab, teilweise komplette Fehlbesetzung und überfordert mit der Aufgabe. Bringt zusätzliche Unruhe ins Unternehmen. Ansonsten unter den Geschäftsführer Nasenfaktor bei einigen Mitarbeitern.
Arbeitsmaterialien werden gestellt, man kriegt alle paar Jahre mal einen neuen PC. Lüftung ist vorhanden, die Steuerung ist sehr merkwürdig. Die Jalousien sind eine Fehlkonstruktion.
Innerhalb der Abteilung in Ordnung, einige Führungskräfte müssen ihre Kommunikationsfähigkeiten verbessern, weil viele Informationen dort hängen bleiben oder nur vereinzelt and Personen weitergegeben werden. Austausch abteilungsübergreifend durch Zufall mal vorhanden.
Es arbeiten viele Frauen im Unternehmen, aber nur wenige in Führungspositionen.
Naja
Freiheit, Spontanität
Keine Bonis, schlechtes Gehalt
Eventuell mal eine Prämie oder Weihnachtsgeld
Sehr schlecht
Nicht viel
Auokratie, Willkür, fehlende Empathie, schlechte Kommunikation, keine Weiterbildung, kein Betriebsrat, Angst vor den Vorgesetzten
100% Änderung der Unternehmenskultur
Der Arbeitgeber stagniert seit Jahren und zeigt wenig Fortschritt. Positiv hervorzuheben ist jedoch der spontane Zusammenhalt und das gute Miteinander der Mitarbeiter untereinander.
Die Spitze der Pyramide.
Austausch der Geschäftsführung
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich gut, jedoch nicht ideal. Die Geschäftsführung schien wenig Interesse daran zu haben, ein harmonisches Miteinander unter den Mitarbeitenden zu fördern.
nicht gut. Nach ein paar monaten, hört man die unzufriedenheit von der firma, von der geschäftsleitung, von der Gehälter, von der unordenlichkeiten, von der falsche entscheidung, und so weiter.
Die Work-Life-Balance war gut, mit 30 Tagen Urlaub und einer normalen Arbeitszeit von 40 Stunden pro Woche.
Leider gibt es keine erkennbaren Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Weiterbildung.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut. Allerdings schien die Geschäftsführung diesen Zusammenhalt nicht zu fördern; vielmehr herrschte das Gefühl, als solle dieser eher wie ein Geheimnis behandelt werden.
Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend, was ich positiv finde.
Es gab kaum eigenständige Entscheidungen von den Vorgesetzten, da die Geschäftsführung sehr autoritär auftrat. Dadurch hatten die restlichen Führungskräfte wenig Möglichkeit, ihre eigene Meinung zu äußern, und waren stets darauf beschränkt, den Anweisungen der Geschäftsführung zu folgen. Diese hierarchische Struktur führte dazu, dass innovative Ideen und alternative Ansätze häufig nicht zur Sprache kamen. Stattdessen dominierte eine Atmosphäre, in der Anpassung und passives Zuhören wichtiger waren als konstruktives Feedback oder eine offene Diskussion. Dies führte oft zu Frustration und hinderte die Entfaltung des Potenzials der Mitarbeitenden
Die Gebäude sind modern und gut ausgestattet.
Die Kommunikation war in Ordnung, aber eher auf kleinere Themen beschränkt. Zwar gab es Meetings für neue Projekte, jedoch waren diese oft nicht ausreichend detailliert.
Leider unterdurchschnittlich und im Vergleich zu anderen Unternehmen wenig konkurrenzfähig. Bonussystem habe ich nicht gesehen oder gehört!!!
Die Aufgaben waren kaum abwechslungsreich und boten wenig Herausforderung. Häufig handelte es sich um wiederholende Tätigkeiten ohne neue Impulse oder innovative Ansätze. Es fehlte an spannenden Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten, was die Arbeit eintönig und wenig motivierend machte. Dadurch gab es kaum Raum, um neue Fähigkeiten zu entwickeln oder kreative Lösungen zu finden. Mitarbeitende, die sich nach beruflichem Wachstum und abwechslungsreichen Projekten sehnten, fanden hier wenig Anreiz. Die Monotonie der Aufgaben führte langfristig zu einem Gefühl der Stagnation und beeinträchtigte die Arbeitsmotivation.
Austausch der Geschäftsführung
Es gibt eine WhatsApp Gruppe, in der Ex-Mitarbeiter über die Firma lästern. Hier richtet sich der Frust vorwiegend gegen die autoritäre und willkürlich agierende Geschäftsführung.
Hier kann zumindest ich mich nicht beschweren. Überstunden habe ich wenig machen müssen. Wenn doch, dann konnte ich diese schnell wieder abbauen.
Bei Kollegen aus dem Service oder Prozess-Inbetriebnehmern sah es anders aus. Hier sollten zum Teil bereits geplante Urlaube verschoben werden, um zum Kunden auf die Baustelle fliegen/fahren zu können - gerade wenn das Personal in diesem Bereich knapp war.
Es ist immer noch die Zementindustrie mit einem im allgemeinen sehr hohen CO2 Ausstoß. Trotzdem gab es hier Projekte zur Reduktion von CO2 in der Zementherstellung. Diese hatten für die Geschäftsleitung aber eher einen Prestige-Charakter und wurden in der Realität mit untergeordneter Priorität behandelt. Es wurde versucht, einige Komponenten von lokalen oder zumindest deutschen Zulieferern zu beziehen.
Weiterbildungen dürfen nach Möglichkeit nichts kosten. Regelmäßige Schulungen gibt es nicht. Persönlichkeitsentwicklung ist ggf. durch Reisen auf Baustellen möglich. Aufstiegschancen sind aufgrund der Unternehmensgröße eher schlecht.
Im allgemeinen wirklich gut, auch wenn ich in meiner Abteilung gerade mit einem bestimmten Kollegen andere Erfahrung gemacht habe.
Es wurden zu meiner Zeit fast nur Hochschulabsolventen eingestellt. Die meisten haben sich hier ein paar erste Jahre Berufserfahrung abgeholt und sich dann was besseres gesucht.
Die älteren Kollegen werden aufgrund ihrer Expertise geschätzt.
Modernes Büro mit Klimaanlage und sehr gute IT Ausstattung
Die Geschäftsleitung informiert regelmäßig über das laufende Geschäft und die Situation am Markt. Es gab innerhalb meiner Abteilung wöchentliche Abteilungsbesprechungen. Trotzdem wurden Informationen zu Projektfortschritten teilweise nur an ausgewählte Personen weitergeleitet. Andere erfuhren dies erst im Nachhinein über die Kollegen.
Kein Tarifvertrag, keine Gewerkschaft. Hier wird gespart. Man muss für jeden Euro mehr hart kämpfen. Und das obwohl es der Firma zu meiner Anstellungszeit sehr gut ging und jedes Jahr beträchtlich Gewinn hängen blieb. Zudem damals noch 26 Urlaubstage pro Jahr. Hat sich aber mittlerweile auf 30 erhöht, wie ich hörte.
Gehalt kam immer pünktlich.
Es gab einen Obstkorb und Sommerfest/Weihnachtsfeier, für die die Firma die Kosten übernommen hat sowie ein Job-Ticket.
Hier herrscht ein großer Nasenfaktor. Wer gut mit der Geschäftsleitung kann, der genießt einige Vorteile. Selbst bei fahrlässigen Straftaten im Straßenverkehr bekommt man durch die Firma noch anwaltliche Unterstützung.
Gleiches beim Gehalt. Der jährliche Inflationsausgleich (nicht im Arbeitsvertrag enthalten) fällt für die Mitarbeiter unterschiedlich aus. Manche bekommen mehr, manche weniger und manche gar nichts.
Am Anfang noch interessant, aber gegen Ende viele nicht wirklich herausfordernde Aufgaben
Super freundliche Mitarbeiter, ein großer Kollegenzusammenhalt, Respekt voreinander, eine riesige Hilfsbereitschaft und fast jeder hat ein großes Herz. Das Alter ist toll gemischt. Ich empfinde die Geschäftsleitung als ehrlich, offen, bodenständig und familiär. Erstaunlich, dass auch heutzutage die GL an einem Freitag sich für die geleistete Arbeit der Woche bedankt, das habe ich das erste Mal in meiner beruflichen Laufbahn erfahren dürfen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.
Mein bisheriger einziger Kritikpunkt wäre der Punkt Gehalt
Ist sehr gut
Feel free- und das ist auch wirklich so
Leider ist das mein einziger Punkt, dem ich zwei Sternchen wegnehmen muss
Perfekt
Respektvoll auf beiden Seiten
Auf Du und Du
Sehr gut- modernste Austattung, Sportangebot etc.
Ganz nach meiner Devise- nur durch Kommunikation kommen die Leute zusammen, wird hier auch gearbeitet
Bisher ist jede Aufgabe spannend
Der Arbeitgeber bleibt sich selbst treu und entwickelt sich seit Jahren nicht mehr weiter. Positiv hervorzuheben ist der hohe und rege Reiseanteil und die damit einhergehende Möglichkeit, viele unterschiedliche Flughäfen und Gerichte der Welt kennenzulernen.
Die Spitze der Pyramide.
Mehr Akzeptanz bei der Geschäftsführung, dass ein Arbeitnehmer auch eine eigene Meinung haben kann.
Arbeitskollegen sind voll okay. Betriebsklima ist geprägt durch die Angst, seinen Arbeitsplatz jederzeit verlieren zu können. Wenn man viel unterwegs ist, fällt dies weniger auf.
Früher war man wohl der Mercedes. Die Qualität und Langlebigkeit des Hauptprodukts hat stark unter dem Sparzwang gelitten. Mittlerweile schwimmt die Firma auf gleicher Ebene wie die Mitbewerber. Der Service sticht noch durch die kurze Reaktionszeit positiv hervor.
Der Kunde ist Koenig wird hier ganz groß geschrieben, damit einhergehend wird auch auf der Führungsebene adhock gearbeitet, sodass spontan alles auf dem Kopf gestellt wird. Als erstes leidet die Freizeit darunter. Spontan wird man quer durch die Welt geschickt, sodass langfristiges Planen unattraktiv wird. Der Arbeitgeber versucht seine Mitarbeiter so nah wie möglich an die Firma zu binden.
"Learning on the Job". Ansonsten wird hier nichts geboten.
Bonussystem bevorzugt alle geschäftsführungsnahe Personen. Einstiegsgehalt ist im unteren Bereich angesiedelt. Begründet wird dies durch die "ländliche" Lage des Firmensitzes.
Jährlich wird gesammelt und gespendet. Das sieht für die PR gut aus und lässt sich als Sozialbewusst verkaufen. Ansonsten ist es hier wie überall auf dem freien Kapitalmarkt. Greta und gleichgesinnte werden auf der Führungsebene als größte Bedrohung der heutigen Zeit wahrgenommen.
Großes Misstrauen auf der obersten Managementebene prägt die Zuarbeit nach oben und weniger das Zusammenarbeiten auf der gleichen Ebene. Das Abteilungsdenken ist stark geprägt, sodass es öfters vorkommt, dass Schnittstellenarbeit hin und her geschoben wird.
In großem Stil werden neue Absolventen von der Uni ins kalte Wasser geschmissen. Manche lernen schnell schwimmen andere gehen genauso schnell wieder. Ältere Kollegen sind aus der früheren Generation und werden aufgrund wenig Perspektiven in der Umgebung an der kurzen Leine gehalten.
Mein direkte Vorgesetzer war sehr empathisch und rücksichtsvoll und hatte immer ein offenes Ohr. Leider war dieser in den von der Geschäftsführung strikt gehaltenen Korsett bewegungsfähig. Entsprechend herrscht ein starker Top-down-Ansatz im Management mit entsprechenden Nachteilen bei der Selbstbestimmung, Work-Life-Balance und persönliche Weiterentwicklung.
Moderne Büroräume mit neustem Büromaterial geben einen sehr positiven ersten Eindruck. Für Reisende wird ausreichend und qualitativ hochwertige Arbeitsbekleidung zur Verfügung gestellt.
Jährliche Jahresbilanzen werden offen kommuniziert. Es kann sehr offen kommuniziert werden. Aber die Informationsrichtung geht nur in einer Richtung. Eine eigene Meinung zu haben wird nicht gerne gesehen. Raum für Innovation und Selbstgestaltung wird somit gehemmt.
Bonussystem ist völlig undurchsichtig und wird mehr zufällig als gerecht gelebt. Es existiert ein Gender-Gap und gerade die neuen Arbeitskollegen werden unter Wert eingestellt.
Arbeit ist dank sehr unterschiedliche Kunden und Auslandseinsätzen sehr unterschiedlich und fordern einen in vielen Ebenen. Emotional, physisch als auch geistlich wird hier teilweise Höchstleistung abverlangt und abgeliefert. Mit Engagement und Leidensbereitschaft kann man hier sehr schnell viel sehen und viel lernen.
Das nicht alle in der Geschäftsführung so denken.
Das wichtige Führungskräfte sich meistens wegducken.
Das die Geschäftsführung ihre diktatorische Einstellung mal überdenkt.
Die schlechte Atmosphäre kommt, und bezieht sich auf die diktatorische Betriebsführung der Geschäftsleitung.
Hat keinen hohen Stellenwert.
Das Gehalt ist bis zu einem Viertel niedriger gegenüber dem normalen Gehalt in anderen Betrieben, in der Umgebung. Fragen um eine Gehaltserhöhung wurden von der Geschäftsleitung immer mit leistungsabwertenden Bemerkungen abgeschmettert. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Bitte nicht vergessen das fehlt später auch bei der Rente.
Ist okay
Auf Grund der Arbeitsatmosphäre sehr differenziert und wechselhaft.
Mir ist in der Zeit bei IKN aufgefallen das ältere Kollegen nach Möglichkeit so schnell wie möglich durch jüngere, das heißt billigere Mitarbeiter ersetzt werden sollten, das nannte sich dann laut Geschäftsleitung, das Team soll verjüngt werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist entsprechend der Geschäftsleitung sehr zurückhaltet und Geschäftsleitungsorientiert. Niemand der Vorgesetzten
wollte es sich mit der Geschäftsleitung verderben.
Sind okay
Könnte viel besser sein.
Ich war mit meinem zugewiesenen Aufgabenbereich zufrieden.
Flexibilität, Vielfältigkeit, Dynamik.
Umgang mit Corona und Homeoffice ("gescheitert").
Chaotische "Führung", teilweise Willkür.
Wertschätzung der Arbeitnehmer in Wort und Tat. Durch geringe Fluktuation wird die GF leider im Glauben bestärkt, man sei n geiler Arbeitgeber und jedes Lob und Verbesserungen für MA überflüssig. Es wird sich allerdings erst noch zeigen, ob viele der jungen Kollegen bleiben.
Unter vielen Kollegen und mit vielen Führungskräften ist die Stimmung durchaus gut. Die GF "führt" die Organisation allerdings oft garnicht und wenn dann mit Druck und Angst.
Zementindustrie ist dreckig.
Aber innerhalb der Industrie könnte das Image kaum besser sein.
Schwierig. In jedem Fall sorgt sich niemand darum wie viel du arbeitest, im positiven wie im negativen. Im Wesentlichen hängt die work-life-balance von einem selbst ab. Dies kann dann natürlich sehr ausbeuterisch werden.
Flache Hierarchie, also kaum Aufstiegschancen - noch auf Jahre hinweg.
Weiterbildung, was ist das? Ein kleiner, elitärer Kreis von auserwählten, jungen Ingenieuren hat jetzt mal was für Softskills bekommen. Dürfte aber die erste Veranstaltung dieser Art seit Jahren gewesen sein.
Grundsätzlich OK. Der jährliche (ausser in schlechten Jahren) Inflationsausgleich liegt auch durchaus über der Inflation.
Sobald man aber mit der GF (jeder verhandelt für sich selbst) über Geld spricht, wird man als dreister Bittsteller dargestellt.
Sollte hier etwas im Sinne des Umweltschutzes passieren, dann sicher nicht mit Absicht.
Die Zementindustrie ist dreckig und die GF Klimawandelleugner.
Gut, wobei man manchmal den Generationenunterschied merkt. Es gibt eine starke Fraktion Ü50 und eine starke Fraktion U40.
Es gibt positive Ausnahmen. Aber insbesondere die wenigen wichtigsten "Führungs"kräfte zeichnen sich wesentlich durch die Abwesenheit von Führung aus. Keine Ziele, wenn doch wechselt ständig die Richtung. Fehlende Durchsetzungskraft sodass bei komplizierten Sachverhalten geschickt "auf der Nase rumgetanzt" werden kann. Ausbaden dürfen es dann wenige Generalisten aus dem direkten Einflussbereich.
Sehr direkt, zwischen Kollegen jeder Hierarchie im Sinne der Aufgabe. Allerdings auch sehr direkt über alle Hierarchie hinweg - da schießt der GF auch direkt auf einfache Sacharbeiter.
Zementindustrie ist grundsätzlich männlich geprägt. Die Firma ist da keine Ausnahme und patriarchisch aufgebaut. Die unfassbar kompetenten Frauen, die hier arbeiten, müssen sich deutlich stärker beweisen als vergleichbare Männer.
Anfangs sehr spannend, man kann sich schnell einbringen, mitgestalten.
Irgendwann erwartet man mehr Professionalität, Standardisierung. Im Sinne der Flexibilität und Kreativität werden dann aber wider besseren Wissens Fehler wiederholt. Man dreht sich im Kreis und hat nicht den Eindruck, etwas weiterentwickeln zu können.
Moderne Büros, gesundheitsfördernde Angebote
Überstunden, menschliche Ebene
Mehr Home Office während Corona
Bei Erfolgen wird mündlich gelobt. Fairness wird subjektiv definiert. Kaum Basis für Vertrauen. Oberflächlich betrachtet ist die Atmosphäre sehr gut.
Viele Mitarbeiter werden mit der Zeit zunehmend unzufriedener.
"Vertrauensarbeitszeit" - Überstunden stehen an der Tagesordnung und können erst als Gleittage werden, sobald der gesamte Jahresurlaub verbucht ist. 26 Tage plus Brückentage Urlaub liegt unterhalb des Standards.
Kaum Aufstiegschancen
Hohes Einstiegsgehalt. Betriebliche Altersvorsorge nach einigen Jahren Betriebszugehörigkeit.
Nicht vorhanden
Die gefestigten Hierarchien sind stärker als der Zusammenhalt der einzelnen Mitarbeiter.
Hauptsächlich werden Berufseinsteiger eingestellt.
Konservative bzw. altmodische Führungsstile werden vermehrt angetroffen
Moderne Büros, an Software wird zum Teil gespart
Häufig nicht transparent, insgesamt mangelt es wie in vielen großen Unternehmen an hinreichender Kommunikation. Meetings gibt es kaum.
Große Reichweite: von uninteressanter Fleißarbeit bis sehr interessant
So verdient kununu Geld.