29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das interessante und vielfältige Produkt.
Zusammengefasst: Ausgaben auf ein Minimum reduzieren, Prozesse verbessern, Strukturen schaffen und erhalten.
Arbeitsaufkommen und die daraus resultierende Bindung von Ressourcen wie Zeit und Manpower werden von der Führungsebene kontinuierlich falsch eingeschätzt, was zu einem stark erhöhten Stresslevel bei einem Großteil der Angestellten führt. Gleichzeitig spiegeln sich diese Fehleinschätzungen bereits seit vielen Monaten in einem schlechten Betriebsergebnis wieder. Owohl die Auftragslage angeblich sehr gut ist und gute Kunden vorhanden sind, schafft es das Unternehmen aus strukturellen Gründen nicht, den entsprechenden Umsatz zu generieren, der nötig wäre, um Verbindlichkeiten (einschließlich Gehälter) fristgerecht begleichen zu können. Dieser Umstand wiederum hat negative Auswirkungen auf die Arbeitsatmosphäre.
Nach außen wird versucht ein gutes Image aufrecht zu erhalten, allerdings gelingt dies auch gegenüber manchen Kunden immer schlechter.
Oft entsteht das Gefühl, dass die Bewilligung von Urlaub erst mit dem Vorgesetzten über einen längeren Zeitraum ausgehandelt werden muss. Dies gilt auch für den Fall, dass früher Feierabend gemacht wird, obwohl mehr als genug Überstunden vorhanden sind.
Das Angebot für Weiterbildung ist eher spärlich vorhanden. Oftmals geht dieser Punkt im hektischen Arbeitsalltag unter, weshalb die einzige Weiterbildung der Arbeitsalltag selbst ist. Zusätzlich findet im Unternehmen eine adverse Selektion beim Besteigen der Karriereleiter statt.
Die arbeitsvertraglich definierten Zahlungskonditionen werden in den seltensten Fällen eingehalten. Seit einigen Monaten ist eine kontinuierliche Verschlechterung der Zahlungspünktlichkeit festzustellen. Es stellt sich die große Fragen, welche Priorität die Gehaltszahlung für Management und Gesellschafter hat, wenn auf der einen Seite die Dienstwagenflotte ausgebaut wird und manche Mitarbeiter mit üppigen Gehältern ausgestattet werden, auf der anderen Seite aber die Zahlungspünktlichkeit immer weiter abnimmt?
Innerhalb der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt gegeben. Abteilungsübergreifend kommt es jedoch immer wieder zu Reibungspunkten aufgrund der gegenwärtigen Situation.
Das Know-how älterer Kollegen wird von der Führungsebene massiv unterschätzt, wodurch diese als vermeintlich austauschbar wahrgenommen werden. Allerdings hat das Unternehmen bisher keinen so hohen Automatisierungsgrad erreicht, als dass ein Austausch folgenlos wäre. Die menschliche Komponente spielt bei der großen Produktvielfalt weiterhin eine wichtige Rolle, auch wenn dies von der Führung anders eingeschätzt wird.
Der Fokus liegt fast ausschließlich auf dem permanenten Austreten von kleinen Feuern (Kurzfristdenken), anstatt die grundlegenden strukturellen Probleme im Unternehmen anzugehen. Zusätzlich ist die verbale Ausdrucksweise mancher Vorgesetzten nicht ihrer Position entsprechend, was deren Vorbildfunktion untergräbt.
Sofern eine Kommunikation stattfindet, ist diese meist an einen auserwählten Personenkreis gerichtet. Wichtige Informationen erhält man eher über den Buschfunk als über direkte Kommunikation durch das Management. Zusätzlich ist die Kommunikation des Managements ausbaufähig. Durchhalteparolen zur baldigen Änderung der Situation verlieren über die Zeit ihre Wirkung. Authentischer wäre es, eigene Fehler einzugestehen und offen zu kommunizieren, was sicherlich zu mehr Verständnis bei den Angestellten führen würde.
Alle Mitarbeiter sind gleich, manche sind gleicher als andere.
Technologisch bietet das Unternehmen Potential und die Prozesse in der Leiterplattentechnologie sind vielfältig und interessant.
Gute Leute gehen, während die falschen bleiben.
In Führung, Kultur und Personalentwicklung investieren.
Könnte man verbessern!
Einige Kollegen sind außergewöhnlich kompetent, hilfsbereit und machen die Arbeit trotz aller Schwierigkeiten erträglich. Die gibt’s aber immer weniger.
Realitätssinn : Fehlanzeige
Auf der Führungsebene sollte endlich Verantwortung übernommen werden. Kompetenz dringend gesucht! Klare und durchdachte Entscheidungen treffen und die Mitarbeiter wirklich einbinden, statt nur Titel und leere Worte zu zeigen.
Motivation im Keller und den Schlüssel verloren. Parolen und Versprechen zur Veränderung wie eine Farce wiederholt, dass sie längst niemand mehr ernst nimmt.
Nach außen modern und verantwortungsbewusst, intern eher Schönfärberei. Gute und kompetente Kollegen verlassen das Unternehmen in Wellen.
Wer Ja sagt und brav nickt, kommt weiter. Alle Anderen stehen im Stau.
Mittelmaß. Und wenn’s mal kommt, dann später als erhofft.
Auf dem Parkplatz E-Autos glänzen lassen, hinten Gelände, Chemielager und Abwasser wie in einem Katastrophenfilm.
Entsteht eher durchs gemeinsame Meckern über die Situation als durch echtes Teamwork.
Alle sind für die Führung ersetzbar.
Erfahrung und bewährtes Handeln werden oft tabuisiert oder als problematisch gesehen.
Entscheidungen wirken oft planlos. Die Führungskräfte haben den Titel, aber nicht die Kompetenz.
Selten, oft ist die wenn sie kommt überholt und unbrauchbar.
Auf dem Papier vorhanden, in der Realität spielen persönliche Nähe und Anpassung die größere Rolle.
Nichts.
Seit Jahren wird im Unternehmen darüber gesprochen, dass sich vieles ändern soll. In Realität passiert jedoch nichts. Ankündigungen bleiben leere Worte, Verbesserungen werden immer wieder verschoben oder gar nicht umgesetzt. Dieses ständige Vertrösten sorgt dafür, dass das Vertrauen in die Führung und in die Zukunft von der Firma nicht mehr vorhanden ist.
Als Erstes sollten die Führungskräfte dringend geschult werden. Vor allem das Kritik sachlich angenommen wird ohne sofort emotional oder beleidigt zu reagieren. Eine klare Linie und feste Strukturen sind meiner Meinung nach dringend notwendig, um das tägliche Chaos zu beenden. Zudem sollten für alle Leute die gleichen Regeln gelten, unabhängig von Abteilung oder Position. Manche Führungskräfte würden zudem von einer Schulung in Respekt und wertschätzendem Umgang deutlich profitieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist meistens von Chaos geprägt, weil keine Struktur. Chefs haben keine Ahnung von Mitarbeiterführung. Entscheidungen werden einfach so und auch oft ohne ausreichende Kommunikation getroffen. Dadurch herrscht ein Klima der Unsicherheit. Die Motivation weiter hier herzukommen ist gleich null!
Nein, wir reden leider nicht mehr gut.
Alles andere als fair. Zwischen Büro und der Produktion wird deutlich unterschieden. Wenn man Urlaub braucht wird er in der Regel genehmigt.
Wenn man proaktiv einfordert klappt das in der Regel.
Untereinander wird viel über unfaire Bezahlung gesprochen. Frustration ist groß. Seit Monaten bekommen wir unser Gehalt nicht pünktlich.
Immerhin wird Müll getrennt.
Der Zusammenhalt ist das Einzige, was noch Freude bereitet, zur Arbeit zu kommen. Wir helfen und gegenseitig und halten weitestgehend zusammen. Leider haben gute Kollegen gekündigt und weitere Kollegen werden gehen.
Ist ok.
Viele der Vorgesetzten waren selbst unsere Kollegen und sind befördert worden, ohne meiner Meinung nach einer gute. Ausbildung wie man Chef ist. Auch in der Geschäftsleitung. Eine andere Meinung oder Kritik wird meistens als Angriff gesehen.
Ok aber von gut weit entfernt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist eine große Katastrophe. Wichtige Informationen werden gar nicht oder viel zu spät weitergegeben. Meist wenn die Belegschaft anfangt zu meckern. Funktionieren tut am Besten der Flurfunk und die Gerüchteküche. Jetzt werden Gespräche mit der Geschäftsleitung angeboten, die keiner Wahr nimmt - fragt euch mal warum! Kritik wird schnell persönlich genommen.
Kommt darauf an.
Leiterplatte machen ist sehr spannend und das seit vielen Jahren. Schade, dass es immer mehr den Bach runter geht.
Das die Firma durch den neuen GF übernommen wurde, viele neue Änderungen mitgebracht. Sonst wäre Schluss gewesen.
Führungsstil des GF muss man mögen, prinzipiell wurde mehr oder weniger die ganze Verantwortung unten 4 Personen aufgeteilt, leider sind die wenigsten der Stelle würdig.
Vertrauen wieder aufbauen ist ein langer Weg, erster Schritt könnte sein, dass aktuelle wirr war der vielen Verantwortlichen zu reduzieren und Wo möglich Fachpersonal einzustellen (um jeden Preis). Man kann doch nicht die ganze Zeit Personal von Abteilung A zu B verschieben.
Inzwischen arbeiten viele nur noch nach Vorschrift. Kritik bringt nichts.
Jahre lang die Anzahl Mitarbeiter reduziert, jetzt sucht man händeringend Personal, bis dahin viel zu tun für das Bestandspersonal.
Jeder kennt die Probleme, dass macht es einfach im Zusammenhalt unter Kollegen (nicht Vorgesetzte). Traurig gleichzeitig jedoch zu hören wie viele doch innerlich abgeschlossen haben.
Könnte mehr drin sein, wenn dessen Vorgesetze "leiten" würden statt am Tagesgeschäft mitzuwirken.
Keine festen Termine für Gehaltszahlungen (ja, Mehrzahl = wird in zwei Teilen bezahlt). In der Vergangenheit hatte ich selber durch diese Ungewissheit privat Probleme, weil es versäumt wurde zu informieren bezüglich noch späterer Auszahlungstermine.
Kommt auf die Stelle an
Wertschätzung des Arbeitnehmers
ggf. Kantinenbesuch bei uml. Firmen anfragen
Mehr auf die Kollegen Achten die dem Arbeitgeber vielleicht auch gut tun würden.
Schwierigkeiten eine Kollegen Akzeptanz zu finden.
Gibt es nicht wenn Auftrag dann durchgehend ,oder kein Auftrag dann gehen.
Findet leider nicht statt bis auf wenige Ausnahmen
Mit Ausnahme einiger weniger ist ein Kollegium aufbaubar.
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen.
Tolles Team
Mitarbeiterparkplatz, Essenszulage, flexible Arbeitszeiten, Homeoficce
einfache und schnelle interne Kommunikationsverteilung
So verdient kununu Geld.