8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das interessante und vielfältige Produkt.
Zusammengefasst: Ausgaben auf ein Minimum reduzieren, Prozesse verbessern, Strukturen schaffen und erhalten.
Arbeitsaufkommen und die daraus resultierende Bindung von Ressourcen wie Zeit und Manpower werden von der Führungsebene kontinuierlich falsch eingeschätzt, was zu einem stark erhöhten Stresslevel bei einem Großteil der Angestellten führt. Gleichzeitig spiegeln sich diese Fehleinschätzungen bereits seit vielen Monaten in einem schlechten Betriebsergebnis wieder. Owohl die Auftragslage angeblich sehr gut ist und gute Kunden vorhanden sind, schafft es das Unternehmen aus strukturellen Gründen nicht, den entsprechenden Umsatz zu generieren, der nötig wäre, um Verbindlichkeiten (einschließlich Gehälter) fristgerecht begleichen zu können. Dieser Umstand wiederum hat negative Auswirkungen auf die Arbeitsatmosphäre.
Nach außen wird versucht ein gutes Image aufrecht zu erhalten, allerdings gelingt dies auch gegenüber manchen Kunden immer schlechter.
Oft entsteht das Gefühl, dass die Bewilligung von Urlaub erst mit dem Vorgesetzten über einen längeren Zeitraum ausgehandelt werden muss. Dies gilt auch für den Fall, dass früher Feierabend gemacht wird, obwohl mehr als genug Überstunden vorhanden sind.
Das Angebot für Weiterbildung ist eher spärlich vorhanden. Oftmals geht dieser Punkt im hektischen Arbeitsalltag unter, weshalb die einzige Weiterbildung der Arbeitsalltag selbst ist. Zusätzlich findet im Unternehmen eine adverse Selektion beim Besteigen der Karriereleiter statt.
Die arbeitsvertraglich definierten Zahlungskonditionen werden in den seltensten Fällen eingehalten. Seit einigen Monaten ist eine kontinuierliche Verschlechterung der Zahlungspünktlichkeit festzustellen. Es stellt sich die große Fragen, welche Priorität die Gehaltszahlung für Management und Gesellschafter hat, wenn auf der einen Seite die Dienstwagenflotte ausgebaut wird und manche Mitarbeiter mit üppigen Gehältern ausgestattet werden, auf der anderen Seite aber die Zahlungspünktlichkeit immer weiter abnimmt?
Innerhalb der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt gegeben. Abteilungsübergreifend kommt es jedoch immer wieder zu Reibungspunkten aufgrund der gegenwärtigen Situation.
Das Know-how älterer Kollegen wird von der Führungsebene massiv unterschätzt, wodurch diese als vermeintlich austauschbar wahrgenommen werden. Allerdings hat das Unternehmen bisher keinen so hohen Automatisierungsgrad erreicht, als dass ein Austausch folgenlos wäre. Die menschliche Komponente spielt bei der großen Produktvielfalt weiterhin eine wichtige Rolle, auch wenn dies von der Führung anders eingeschätzt wird.
Der Fokus liegt fast ausschließlich auf dem permanenten Austreten von kleinen Feuern (Kurzfristdenken), anstatt die grundlegenden strukturellen Probleme im Unternehmen anzugehen. Zusätzlich ist die verbale Ausdrucksweise mancher Vorgesetzten nicht ihrer Position entsprechend, was deren Vorbildfunktion untergräbt.
Sofern eine Kommunikation stattfindet, ist diese meist an einen auserwählten Personenkreis gerichtet. Wichtige Informationen erhält man eher über den Buschfunk als über direkte Kommunikation durch das Management. Zusätzlich ist die Kommunikation des Managements ausbaufähig. Durchhalteparolen zur baldigen Änderung der Situation verlieren über die Zeit ihre Wirkung. Authentischer wäre es, eigene Fehler einzugestehen und offen zu kommunizieren, was sicherlich zu mehr Verständnis bei den Angestellten führen würde.
Alle Mitarbeiter sind gleich, manche sind gleicher als andere.
Technologisch bietet das Unternehmen Potential und die Prozesse in der Leiterplattentechnologie sind vielfältig und interessant.
Einige Kollegen sind außergewöhnlich kompetent, hilfsbereit und machen die Arbeit trotz aller Schwierigkeiten erträglich. Die gibt’s aber immer weniger.
Realitätssinn : Fehlanzeige
Auf der Führungsebene sollte endlich Verantwortung übernommen werden. Kompetenz dringend gesucht! Klare und durchdachte Entscheidungen treffen und die Mitarbeiter wirklich einbinden, statt nur Titel und leere Worte zu zeigen.
Motivation im Keller und den Schlüssel verloren. Parolen und Versprechen zur Veränderung wie eine Farce wiederholt, dass sie längst niemand mehr ernst nimmt.
Nach außen modern und verantwortungsbewusst, intern eher Schönfärberei. Gute und kompetente Kollegen verlassen das Unternehmen in Wellen.
Wer Ja sagt und brav nickt, kommt weiter. Alle Anderen stehen im Stau.
Mittelmaß. Und wenn’s mal kommt, dann später als erhofft.
Auf dem Parkplatz E-Autos glänzen lassen, hinten Gelände, Chemielager und Abwasser wie in einem Katastrophenfilm.
Entsteht eher durchs gemeinsame Meckern über die Situation als durch echtes Teamwork.
Alle sind für die Führung ersetzbar.
Erfahrung und bewährtes Handeln werden oft tabuisiert oder als problematisch gesehen.
Entscheidungen wirken oft planlos. Die Führungskräfte haben den Titel, aber nicht die Kompetenz.
Selten, oft ist die wenn sie kommt überholt und unbrauchbar.
Auf dem Papier vorhanden, in der Realität spielen persönliche Nähe und Anpassung die größere Rolle.
Nichts.
Seit Jahren wird im Unternehmen darüber gesprochen, dass sich vieles ändern soll. In Realität passiert jedoch nichts. Ankündigungen bleiben leere Worte, Verbesserungen werden immer wieder verschoben oder gar nicht umgesetzt. Dieses ständige Vertrösten sorgt dafür, dass das Vertrauen in die Führung und in die Zukunft von der Firma nicht mehr vorhanden ist.
Als Erstes sollten die Führungskräfte dringend geschult werden. Vor allem das Kritik sachlich angenommen wird ohne sofort emotional oder beleidigt zu reagieren. Eine klare Linie und feste Strukturen sind meiner Meinung nach dringend notwendig, um das tägliche Chaos zu beenden. Zudem sollten für alle Leute die gleichen Regeln gelten, unabhängig von Abteilung oder Position. Manche Führungskräfte würden zudem von einer Schulung in Respekt und wertschätzendem Umgang deutlich profitieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist meistens von Chaos geprägt, weil keine Struktur. Chefs haben keine Ahnung von Mitarbeiterführung. Entscheidungen werden einfach so und auch oft ohne ausreichende Kommunikation getroffen. Dadurch herrscht ein Klima der Unsicherheit. Die Motivation weiter hier herzukommen ist gleich null!
Nein, wir reden leider nicht mehr gut.
Alles andere als fair. Zwischen Büro und der Produktion wird deutlich unterschieden. Wenn man Urlaub braucht wird er in der Regel genehmigt.
Wenn man proaktiv einfordert klappt das in der Regel.
Untereinander wird viel über unfaire Bezahlung gesprochen. Frustration ist groß. Seit Monaten bekommen wir unser Gehalt nicht pünktlich.
Immerhin wird Müll getrennt.
Der Zusammenhalt ist das Einzige, was noch Freude bereitet, zur Arbeit zu kommen. Wir helfen und gegenseitig und halten weitestgehend zusammen. Leider haben gute Kollegen gekündigt und weitere Kollegen werden gehen.
Ist ok.
Viele der Vorgesetzten waren selbst unsere Kollegen und sind befördert worden, ohne meiner Meinung nach einer gute. Ausbildung wie man Chef ist. Auch in der Geschäftsleitung. Eine andere Meinung oder Kritik wird meistens als Angriff gesehen.
Ok aber von gut weit entfernt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist eine große Katastrophe. Wichtige Informationen werden gar nicht oder viel zu spät weitergegeben. Meist wenn die Belegschaft anfangt zu meckern. Funktionieren tut am Besten der Flurfunk und die Gerüchteküche. Jetzt werden Gespräche mit der Geschäftsleitung angeboten, die keiner Wahr nimmt - fragt euch mal warum! Kritik wird schnell persönlich genommen.
Kommt darauf an.
Leiterplatte machen ist sehr spannend und das seit vielen Jahren. Schade, dass es immer mehr den Bach runter geht.
Marktposition, Offenheit für neue Impulse, die Technologie
Maßnahmen zur Verbesserung des Work-Life-Balance der Mitarbeiter
Im Großen und Ganzen ein gutes Arbeitsklima. Erfolge werden belohnt.
Bewegt sich im normalen Rahmen. Es wird Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen und auch wenn man mal kurzfristig Urlaub braucht, wird dies in der Regel auch genehmigt.
Die Mitarbeiter werden durch Weiterbildungen gefördert. Sei es nun extern oder intern.
Für ein mittelständisches Unternehmen absolut im Rahmen. Sozialleistungen werden angeboten.
Mensch und Umwelt steht bei ILFA im Vordergrund. Umweltrisiken werden aktiv reduziert und die Umweltleistung dauerhaft verbessert.
Sehr viel Austausch untereinander und gegenseitige Unterstützung durch Kollegen. Bei Fragen wird einem sofort weitergeholfen.
Die Vorgesetzten haben meistens ein offenes Ohr für die Anliegen der Kollegen.
Die Arbeitsplätze sind zeitgemäß ausgestattet.
Große Bemühungen alles transparent und offen zu gestalten, hier hat sich in den letzten Jahre definitiv was getan.
Oft wird die Möglichkeit geboten sich in neue interessante Bereiche einzuarbeiten.
Die Auftragslage ist super.
Mitarbeiter werden gelobt und kritisiert.
Die Zeichen stehen gut.
Das Unternehmen tut viel um Kompromisse zu finden, wenn einmal "Not am Mann" ist. Wenn man den Mund aufmacht wird einem in aller Regel auch geholfen.
Es ist ein Geben und Nehmen.
Jedem steht es offen, seinen Karrierepfad einzuschlagen. Mit Engagement und offene Worten kommt man weiter.
Gehäter sind für diese Branche völlig normal.
Das Kollegium ist gemischt. Sowohl Älteren als auch Jüngeren wird eine Chance gegeben.
Es wird Lob und Kritik geübt.
Ziele werden gegeben und es wird geschaut ob und wie diese umgesetzt werden können.
Die Kommunikation wird transparenter. An der einen oder anderen Stelle muss noch nachgebessert werden, aber die Richtung stimmt.
Ob Mann, Frau oder Divers. Alle haben hier ihre Chance, wenn der Einsatz stimmt und man offen über seine Wünsche spricht.
Viele Jahre im Unternehmen und es ist immer noch spannend!
Wie überall anders auch gibt es mal Spitzen die entsprechend bewältigt werden müssen. Aber alles absolut im Rahmen.
Personalabteilung kümmert sich um die Belange der Mitarbeiter
Shcitabrbeit halt...
Wird gezielt Wieterbildung angeboten
Top, mir wurde sehr geholfen und geschaut wie ich weiter arbeiten kann, trotz meiner Erkrankung. Musste dann aber leider doch von mir aus beenden.
Hat sich um mich gekümmert und mir geholfen
Es wurde viel investiert in Maschienen
Gab regelmäßige Schichtübergaben, wo die wichtgsten Punkte besprochen wurden
Spannendes Produkt, nicht immer leicht in der Fertigung zu beherschen
Nette Kollegen, Hilfsbereitschaft in den meisten Abteilungen
Aus der Praktikantenstelle hat sich eine Abschlussarbeit ergeben. Ist gut gelaufen.
Hohe Loyalität zum Unternehmen
Geht so.
Tolle Technologie....immer wieder anders
Pro: Tolle Kollegen, Super Produkt, Interessantes Arbeitsfeld mit vielen Möglichkeiten der Selbstverwirklichung
Contra: Viele unqualifizierten Abteilungsleiter, unklare Zuständigkeiten, oft unfaire Bezahlung
Die Branche ist auf einen absteigenes Ast. Das spürt man leider immer!
Wechsel der Aufgabengebiete wird unterstützt. Schulung- und Weiterbildung werden wenig unterstützt (finanziell gar nicht!)
Sehr schlecht!
Der Zusammenhalt zwischen den meisten Kollegen war (oft auch Abteilungsübergreifend) sehr gut und man hat sich auch in Krisenzeiten geholfen.
Ausnahme: der internationale Vertrieb, der sich nicht als Teil der Gemeinschaft verstand, sondern als eine Art Elite.
Hier kann man nicht negatives finden!
Die Vertriebsleiterin zeigte ein stetig menschenverachtenes Verhalten.
Moderne Rechner, gute Klimaanlagen, sehr gute Möbel.
Hauptinformationsquelle: Die Raucherecke!
Gab keine wirkliche ungleiche Behandlung (außer bei der bezahlung).
Extrem Abwechslungsreich!