20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fachwirte wo keine Email schreiben können, aber als Meister arbeiten. Mitarbeiter verbieten mit dem Chef der über dem Meister steht zu sprechen. Gewisse Leute rauchen täglich ohne abzustempeln, natürlich ,,nur vergessen"
Man weiss nicht so ganz wie es weitergeht.
Lieferschäden sind nervig auf Dauer.
Weiss ja nicht, ob man als Betriebrat verraten darf wer eine sehr schwere Diagnose bekommen hat. Aber behauptet, derjenige sei sogar sein ,,Freund" find ich schwierig.
Prozesse optimieren, vorallem die Materialbereitstellung.
Lieferantenbeschädigungen sind leider täglich dabei, was schade ist. Würde einiges schneller machen bei der Montage.
Denke Einkauf muss auch immer billig kaufen und bei der Ausfahrt passieren die Schäden.
Hab auch gehört es wurd ein Rettungswagen gerufen. Was ja okay ist. Aber dann lachend mit raus spazieren. Glaub die haben wichtigeres und dringlicheres zu tun.
Kommt auf Abteilung an, war in verschiedenen
Insolvenz immer wieder
Nicht wirklich
Wird super blockiert
Tarif ist gut
Juckt niemand
Vorne rum gut, hinten rum naja...
Okay
Meister sind Katastrophe
Poser posen und machen sich wichtig. Können aber keine Email grammatikalisch richtig schreiben. Schon traurig und das sind ,,Fachwirte"
Alle reden gerne haha
Laufbursche sagt alles
Okay
Faires Verhalten nach Neustart.
Kunden bestätigen unser Image
Besser geht immer, aktuell ist es sehr gut
Gute Tarifbindung und Faire Entlohnung
Unverändert an einem Strang und in die gleiche Richtung
Kann nichts negatives berichten
Klare Kommunikation
Laptops sollten erneuert werden
Die neue GF ist bemüht die Mitarbeiter stetig zu informieren. Führungskräfte übernehmen dies 3x Woche
Unverändert
Stetig neue Projekte auch bei Erstkunden
Mal sehen wohin die Reise führt sobald der Investor verkauft
Die Arroganz mancher Jung-Ingenieure (Alter < 35 J.) ist beispielslos
Fehlendes Verständnis im Management für die Besonderheiten des Maschinenbaus. Kurzfristige und fehlerhafte Entscheidungen statt nachhaltiger Strategie.
Maschinenbau ist Maschinenbau. Wer mit Gewürzlogik führen will, sollte lieber im Handel bleiben.
Die Ausbildung war vor fast 30 Jahren hervorragend. Das Geld kam immer pünktlich.
Nach der Insolvenz gab es neben der "weiter so Gruppe" einige sehr motivierte Mitarbeiter, die in tollen Teams abteilungsübergreifend zusammengearbeitet haben.
Erfahrung älterer Mitarbeiter wird komplett ignoriert. Die Produktbereiche mit dem meisten Umsatz werden vernachlässigt und man verrennt sich in neue Ideen, die meist im Sand verlaufen.
Sparmaßnahmen finden nur im Werkstattbereich statt. Es fehlen junge Monteure. Statt Anreize zu schaffen, wird geschaut, wo man noch sparen kann (Spesen, keine Arbeitskleidung, usw.) Für neue Führungskräfte wird aber schon der Firmenwagen bestellt.
Nicht ständig irgendwelchen Externen Beratern alles glauben, die nach 2 Jahren wieder verschwunden sind, sondern sich auf die Kernkompetenz Maschinenbau verlassen. Aber dieser "Maschinenbau " musste leider aus dem Firmennamen verschwinden.
Falsche Entscheidungen beim Füllen der oberen Geschäftsebene - Menschen ohne Erfahrung oder zum Teil mit Insolvenz Erfahrung und ohne Menschliche Führungskenntnisse haben das tolle Produkt zum Sinken gebracht.
Warum gibt es kein - Stern Zeichen?
War Anfang des Jahres wieder gut…jetzt merkt wohl jeder wo die Reise hingeht. Die Investoren interessiert es nicht und gute Führubgskräfte mit Ideen werden wieder gegangen.
Noch einigermaßen gut
Ja nicht investieren
In der Not halten alle zusammen.
Gab gute Ansätze aber die sind wieder weg…jetzt einfach nur eine Katastrophe.
Es wird gespart an allen Ecken
Nur hinterher…
Tolle Produkte und tolle Kollegen (ausgenommen GF und 90% der "Führungskräfte").
Das interessiert dort eh niemanden.
schlimm, ständig Ablenkungen und Störungen
Die Marketingabteilung macht nach wie vor gute "Außen"-Arbeit.
Da man ständig aufgerieben ist, sinkt der Wert der Freizeit spürbar.
Karriere gibt es weiterhin nur für externe, schnell verfügbare Wunderwuzzis.
Dank all der Ergänzungstarifverträge verdient in normalen Firmen ein Berufseinsteiger mehr.
viel zu teuer
Die "Arbeiter", sei es im Büro oder im Werk, erkennen schon lange wohin die Reise geht.
tja, nur weil jemand eine Führungsposition besetzt ist man noch lange nicht eine Führungskraft
Teils werden kostenneutrale Optimierungen abgelehnt, nur um den Leuten die Arbeit unangenehmer zu machen; aber warum? Wenn man da sanspricht hört man einen ellenlangen und völlig unverständlichen Businesskauderwelsch der wohl dasselbe bedeuten soll wie "LMAA"
wenn, dann wird hinterher kommuniziert, oder in "Fremdworten" die kein normaler Mensch versteht
ein guter Witz
es gibt dort in der Tat regelmäßig interessante Aufgaben, aber nicht nur: man hat auch sehr viele Formulare, lückenreiche workinstructions und andere Hürden installiert, damit die vielen "Führungskräfte" eine Daseinsberechtigung erhalten
Strukturen gut mit potential nach oben.
Kann man in dieser Phase der Entwicklung noch nicht bestimmen.
Mehr auf erfahrene Mitarbeiter hören.
Weniger auf externe Kräfte setzen.
Die Mannschaft mitnehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell noch schwer zu beurteilen da die Neugründung der Firma noch für viele Baustellen sorgt.
Im allgemeinen aber gut mit Blick nach vorne.
Hat wegen Insolvenz deutlich gelitten. Aber genau das ist die Herausforderung.
Passt. Mobiles Arbeiten (Homeoffice) breit aufgestellt möglich. Sehr großer Gleitzeitrahmen in +/-. 30 Tage Urlaub fix.
Noch verbesserungswürdig
Gehalt gut. Sozialleistungen verbesserungswürdig.
Keine Bewertung
Die Kollegen sind nach der Insolvenz näher zusammen gerückt.
Kenne keine Unterschiede
Noch in der Findungsphase
In Bezug zu anderen Firmen gleicher Branche ist es hier gut.
Es wird versucht durch verschiedene Veranstaltungen die Mitarbeiter besser zu informieren. Der Infofluss untereinander klappt aber ganz gut.
Der Neustart ser Firma bietet viele Möglichkeiten sich dort einzubringen.
Es wird mehr auf die einzelnen Mitarbeiter gehört, als zuvor.
Gute Transformation
Nach dem Neustart ist alles offen, das beste daraus zu machen.
Gute Teams, bei denen sich jeder einbringen sollte.
Fair, zur Aussprache offen falls Themen anstehen.
Betriebsversammlung und Betriebsinformationen finden regelmäßig statt
So verdient kununu Geld.