8 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wasser
Sozialversicherungsbetrug durch angeglichen Probetag
Betrug einstellen und angebliche Probetag abschaffen
Mobbing
Ehemals DPD
Null
Betrug der Sozialversicherung
Mobbing
Probetag als Vorwand um kostenlos Mitarbeiter zu beschäftigen
Null
Gehalt wird alles zwei Monate bezahlt
Keine
Keine
Betrug
Im Team nur mit befreundeten Kollegen gut sonst haut jeder den anderen gerne in die Pfanne, Vorgesetzte nicht ehrlich, versprechen viel, tun aber wenig
Bewertungen im Netz stimmen
Wenn man zu Hausse abschalten kann, dann ok
Wenn Vorgesetzte dich nicht mögen oder du mit denen nicht befreundet bist, kommst du in der Karriere nicht weiter. Talente werden verheizt. Man holt sich lieber die Führungskräfte aus dem Mutterkonzern.
Steigerung nach oben, kein Weihnachtsgeld, oder so
Nur unter guten Kollegen, sonst sägt der eine Kollege am Stuhlbein des anderen
Hat gepasst
Versprechungen, meist nur Kritik, Vorgesetzte fühlen sich wie die Könige die alles wissen und können. Mitarbeiter führt man mit Angst und Schrecken.
Helles Büro, freundlich eingerichtet
Entscheidung werden kaum oder sehr verspätet mitgeteilt.. Bei Nachfrage werden die Mitarbeiter als undankbar und ungeduldig abgestempelt.
Ist gut
Wer Callcenter Atmosphäre mag, ist hier richtig. Wer Karriere machen will sollte hier nicht arbeiten
Einfach ALLES!
- Katastrophal. Es wird nur zum Anschein gelobt wohl um dann das Ganze wieder im Keim ersticken zu lassen. Es wir immer mehr gepusht und gedrillt UND das auch bei TOP- Leistung.
- Fairness gibt es nicht. Da herrscht reine Willkür. Es wird nach Sympathie-Faktoren entschieden. Der Eine darf mehr, der Andere weniger. So nach dem Motto: "Heute bist du dran und morgen Jemand Anderes"
- Es herrscht ein vorgetäuschtes familiäres Miteinander. Es wird gedutzt. Doch leider bröckelt die Fassade, da hintenrum natürlich das Gegenteil agiert. Dadurch ensteht eine "künstlich" geschaffene Atmosphäre.
Es gab davor schon aus dem Bekanntenkreis Gerüchte und Ablehnung. Ich habe es mal versucht und wurde mehr als nur darin bestätigt.
Hat in der Öffentlichkeit eher einen schlechten Ruf, was nicht verwunderlich ist.
- 40h/ Woche mit Gleitzeit-Modell wird angeboten. Trotzdem hat man das Gefühl, man verbringt sein ganzes Leben dort auf Arbeit.
- Allerdings kann man seine Termine gut zurechtlegen und sie wahrnehmen. Der Teamleiter ist da sehr offen, flexibel und nimmt die Termine gerne entgegen.
- Aufstieg und Versetzung wird einem immer mündlich versprochen. Ob sich dran gehalten wird!? Steht wohl in den Sternen geschrieben.
- Eher ein mühsames Hocharbeiten (mehr als ein Jahrzehnt), bis man überhaupt das nächste Level erreicht und dann noch die schlechte Bezahlung hinzu. Nicht lohnenswert!
Hat nicht einmal einen Stern verdient!!!
- Bei dem großen Leistungsdruck & den vorgegebenen Zielen & das bei den festgelegten Zeiten- ein sehr unterirdisch geringer Lohn!
- Das "auf Provisionsbasis" sollte Anreize schaffen, allerdings empfinde ich das System dahinter mehr als nur befremdlich und merkwürdig! Man kann da nicht wirklich an Prov. erzielen. Kassieren tun nur die oberen Herrschaften ab, so wie es immer ist.
- Jeder, der dort arbeitet, ist im Branchenvergleich, mehr als nur unterbezahlt!
- Es gilt hier: Kostendruck und Niedriglohn für ALLE Postitionen und Stellen in diesem Unternehmen!
Wenn das UN jeden MA fair und ausreichend bezahlen würde, dann müssten die MA kein Geld an ihre Arbeitskollegen spenden! ;)
Auf die Mülltrennung achtet keiner!
- Es gibt keinen richtigen Zusammenhalt, da der Leistungsdruck den Konkurrenzkampf untereinander fördert.
- Man wird mehr gegeneinander ausgespielt und ständig mit anderen Mitarbeitern verglichen anstelle einer Individualbetrachtung.
- Lästereien und Rumgepetze stehen auf der Tagesordnung, da kann man Niemanden trauen!
- Auch im Team gibt es das Prinzip "Gruppen in Gruppen".
- Ein sehr junges Team mit viel Multi-Kulti (hat nicht nur seine Vorteile!)
- Ein UN mit sehr Vetterleswirtschaft und auf Connectionbasis (da arbeiten Freunde, Geschwister, Partner, Verwandte von etlichen Mitarbeitern). Somit ein Arbeitsort, der bei dieser "Verflechtung" nicht neutral ist und sein kann, da alle parteiisch handeln.
- Ebenso agiert der Betriebsrat in meinen Augen verbotenerweise und unzulässig eng mit dem UN, was nicht sein darf. Wirkt wie "geschmiert". Neutralität ist nicht gegeben. Eher ein Ausnutzen des besonderen Kündigungschutzes, den man als Betriebsratsmitglied (MA aus den eigenen Teams!!!) hat ;)
Wie schon oben erwähnt, nur junge Mitarbeiter & das im Wechsel! Ältere Mitarbeiter gibt es schon gar nicht. Das sagt schon viel über das UN und deren Fluktuation aus.
Eindeutig: Zero- Points!
- ein 1,60- Mann mit Napoleon- Komplex (das sagt schon alles!)
- hält sich nicht an den Datenschutz (Dinge werden erzählt, die unter Verschluss gehören & nicht im Team verkündet werden dürfen, wie z.B. der Kündigungsgrund anderer Kollegen und das dann auch nicht wahrheitsgemäß!)
- Mehrfache Androhung einer Kündigung & Erpressung auch bei "Wir wollen von euch lernen"
- Kein(e) fachlichen & sozialen Kompetenzen, pädagog. Know-How, Sachlichkeit ("laute" MA- Gespräche), sehr unprofessionell, handelt launisch & willkürlich. SEHR UNGEBILDET.
- Für diese Position definitiv ungeeignet.
- Hauptbeschäftigung: Lästereien, Stalking, Aushorchen auch von privaten Dingen seiner MA.
- In der Regel grüßen Vorgesetzte ihre MA mit offener Körperhaltung, doch dieser, versteckt sich lieber hinter den großen Pflanzen (kleine Menschen fallen auch nicht auf) um MA zu belauschen & bei irgendetwas zu erwischen!
- Hohe MA- Fluktuation ob freiwillig oder nicht.
- Bei Krankmeldungen will man den Grund wissen & ist zugleich ein Kündigungsgrund, worauf dieser nur auf den "Fehler" wartet. Person wird sogar in Abwesenheit im Krankenstand gekündigt. Eine Unart und pure Feigheit! Eklig.
Es herrscht momentan eine hohe Lärmbelästigung aufgrund einer Baustelle. Klimaanlage gibt es nicht. Und im Sommer gibt es nicht ausreichend Ventilatoren und man muss zu lange darauf warten, bis man welche bekommt. Die Stühle sollen ergonomisch sein, Rückenschmerzen bekommt man allerdings trotzdem davon.
- Es gibt keinen Kontakt zur Personal-Abteilung, was sehr befremdlich ist. Es folgt alles über "alle Ecken und Kanten". Somit weiß dann quasi Jeder von den Anliegen des Anderen bescheid und der Schutz der persönlichen Daten wäre damit nicht gewährleistet.
- Es finden regelmäßig Teambesprechungen, Mitarbeitergespräche rund um den eigenen Leistungsstand. Allerdings machen diese in kurzen Abständen keinen Sinn. Da sich fast immer nichts ändert. Alles unnötig und kostet nur Zeit, die anderweitig genutzt werden kann.
- Es wird viel gelästert und sogenannte "Spitzel" losgeschickt um Andere auszuhorchen und zu verpetzen. Ein absoluter Kindergarten.
Vorallem wenn ein großes UN wie DPD es nötig haben muss!? Bleibt mir ein Rästel. So viel zum Thema Kommunikation *lachhaft*
Dazu kann ich nicht viel sagen. Da ich nicht lange im UN bin. Nur so viel: Es ist gut gemischt. Viele Frauen sowie viele Männer. Aber mehr Männer in den (Führungs-)Positionen.
- Eine sehr monotone Arbeit. Nichts Spannendes oder Weltbewegendes.
- Würde sogar sagen, dass es die primitivsten Aufgaben sind, die man als Vertriebler überhaupt machen kann.
- Die Aufgaben fordern & überfordern Keinen. Tätigkeiten, die schnell erlernt werden können. Man hat einen schnellen & sofortigen Einstieg, dementspr. ist auch das geistige Niveau. Für Akademiker sowieso nicht zu empfehlen, da man ganz schnell verblödet. Und wenn dann, um sich vom stressigen Unialltag mit einer leichten Tätigkeit abzulenken, um etwas Geld zu verdienen & das vorübergehend.
- Eher gut für Leute, die die Branche wechseln & mal reinschnuppern wollen. Auch Berufseinsteiger & Neuankömmlinge in der Berufswelt (Flüchtlinge mit Deutschkenntnissen) können sich da zurechtfinden.
Fazit: Voraussetzungen?- Es reicht schon aus, wenn man Obst & Gemüse verkaufen kann. ;)
Absolut garnichts !!!!
Absolut alles !
Lehre Versprechungen jeder hat was mit jeden und wenn du selber nichts mit niemanden dort hast dann bist du da einfach falsch
Die Teamleiter sind alle mit ehemaligen Mitarbeitern verheiratet oder haben diese geschwängert also richtig eklig was da drinnen los ist
Mehr Kommunikation zwischen TM, Perso und Mitarbeiter
Sehr traurig
Hast du Termine ? Dann kannst du diese leider nicht wahrnehmen ! (Aber vorher wird 100x gesagt alles wäre kein Problem :)
Ja von einem Schreibtisch zum nächsten ! Das wars dann aber auch schon !
Zeitarbeitgehalt ( es gibt sehr viele zeitarbeiten die mindestens 200-300€ mehr bezahlen + Fahrtkosten )
Schaut euch nur mal die Autos von den sogenannten „Experten“ an und jeder TM muss einen zweiten Job machen ?!
Sozialbewusstsein —> liebes DPD SSC Team googeln sie doch mal dieses Wort :)
Kennt ihr dieses Wort überhaupt ?
Das Alter ist sowas von egal jeder muss auf seine Zahlen kommen !
Teamleiter haben absolut nichts zu melden hier zählt nur die Perso und diese ist sehr Unmenschlich
Schrecklich ! Keine Parkplätze, wenn man einen Parkplatz hat dann hat man ein Strafzettel
Kaffeemaschine ist ein Witz
Die Kantine hat Platz für 5 Menschen aber es sind nunmal 100-200 Menschen die um 12 Uhr essen
Die Tische lassen sich nicht hochfahren das heißt schöne 8 Stunden sitzen
Es wird immer gesagt: „ mach dir keine Sorgen“ —> da hat man schon die Kündigung
Nein ! Hier ist es egal ob du krank, gesund, behindert, alt oder jung bist
Jeder muss das gleiche leisten aber nicht jeder Mensch kann das gleiche leisten —> also Kündigung
Immer das gleiche
nichts
alles
an die Menschen auch mal denken, wir sind keine Hamster im Rad die sich immer schneller bewegen sollen
Jeder für sich , geht ja auch nur um Zahlen und Schnelligkeit
wird groß angepriesen aber nichts dahinter
sehr schlecht
jeder für sich , wenig Kontakt zu Kollegen, außer man ist Raucher
ist okay
ständig in Teamleitersitzung
Großraumbüro sehr schlechte Luft , sehr laut, man darf sich zwar kostenlos Wasser und Kaffee holen , aber wird sofort bemängelt wenn es zu oft vorkommt
Keiner hat Zeit von den Teamleiter und hört auch nicht wirklich zu
immer das gleiche , man wird nur am Telefon beschimpft voll monoton
Gute Verkehrsanbindung, als Überbrückung in Ordnung, teilweise sehr nette Kolleginnen und Kollegen, wird nach außen gut verkauft.
Dieses "Von-oben-herab", wenn man nicht in das Schema passt. Die fehlende Menschlichkeit.
Die Mitarbeiter so akzeptieren, wie sie sind, ohne sie verändern zu wollen
Mehr Geduld für Neulinge aufbringen
Von vornherein ehrlicher kommunizieren
Neue Mitarbeiter schulen ohne gleich zu viel Druck aufzubringen.
Da würde die Fluktuation ein wenig runtergehen.
Wertschätzung neuer Mitarbeiter
Jeder macht seine Arbeit - tagein - tagaus.
Diejenigen, die länger dabei sind, haben sich daran gewöhnt. Oberhalb der normalen Mitarbeiter Ebene ist der Wohlfühlfaktor vermutlich deutlich höher. Negativ geäußert wird sich erst nach dem Ausscheiden.
Je schneller man ist, umso schneller kommt man auch nach Hause. Ist auf jeden Fall akzeptabel.
Nicht als 0815-Hotline-Mitarbeiter. In anderen Bereichen evtl denkbar.
Zeitarbeits-Niveau
In Ordnung.
Wenn man Fragen hat, gibt es immer den einen oder anderen Kollegen, der hilft. Zugewiesene Paten haben teilweise eine sehr unangenehme Art.
Es sind auch Kollegen gehoben Alters vertreten.
Etwas von oben herab, wenn man von Anfang an nicht gleich "funktioniert". Hier kann es passieren, dass man dazu motiviert wird, seine Kündigung selbst zu verfassen.
Die Lage ist gut, die Ausstattung der Büros ist okay. Für ein Callcenter recht angenehm.
Kritik wird von Anfang an sehr deutlich geäußert, wenn man nicht sofort so funktioniert wie alle anderen auch.
Frauen werden nicht benachteiligt (Frauen Anteil sehr hoch)
Callcenter-typisch. Zeitdruck, auch, wenn der Mensch am anderen Ende etwas ausführlicher Hilfe benötigt.
An der Firma kann ich nichts gutes finden.
Fehlende Ehrlichkeit, keine Transparenz und noch weniger Fairness den Mitarbeitern gegenüber. Dementsprechend gibt es eine sehr hohe Fluktation. Wer nicht gekündigt wird weil die Nase nicht passt, der tut das spätestens nach ein paar Monaten selbst. Auf langfristige Mitarbeiter wird kein Wert gelegt.
Welche Atmosphäre? Bei diesem miesen Arbeitsklima kann eine gute Atmosphäre erst gar nicht entstehen.
Keine Aussichten auf interne Weiterverbildungen und ein eigenes Vorankommen. Somit auch keine Möglichkeiten zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung. Wie denn auch wenn keine Förderung vorhanden ist?
Pünktliche Auszahlung ja. Sozialleistungen nein. Das Gehalt entspricht halt Zeitarbeitsniveau.
Ein Zusammenhalt sieht anders aus. Die Tatsache das Kollegen während der Arbeitszeit auf einem rumhacken und sich hinter dem Rücken des anderen beim Teamleiter beschwert und das während selbst gerade in der 1. Woche in der Firma ist... mag sich jeder selbst ein Urteil drüber bilden.
Es werden auch ältere Menschen eingestellt, aber auch hier gilt das gleiche Prinzip Hire and Fire, egal wie lang man dort ist.
Tja.. zu dem Verhalten der Vorgesetzten kann ich nur sagen, Ehrlichkeit, Transparenz und Fairness sind Fremdwörter die in dieser Firma nicht vorkommen! Das Grundprinzip lautet: Hire and Fire. Aussagen wie "Du machst einen klasse Job, wir sind zufrieden mit Dir!" sind nur reine Flosken die jederzeit unter den Tisch fallen.
Hoher Lärmpegel, Arbeitsgeräte sind in Ordnung, Beleuchtung ebenfalls ok, an der Belüftung hätte man jedoch arbeiten können.
Es finden regelmässige Meetings statt. Diese werden entweder ziemlich kurzfristig vorher angesagt oder gar nicht weil sie unvorhergesehen ausfallen. Diese Meetings finden morgens vor der eigentlichen Arbeitszeit statt.
Stupide Aufgaben, keinerlei Abwechslung. Wichtig ist die hohe Leistung und wer am Tag die meisten Anrufer entgegen genommen hat.
Die Chance auf Arbeit
- Gehalt
- Perspektive / Weiterentwicklung
- Mitarbeiterführung
Verbesserungen gibt es viele, aber diese soll die Firma für sich selbst rausfinden. Wenn man selbst nicht darauf kommt dann wird sich nie was ändern.
Es gibt zwar im Sommer und Winter je eine Veranstaltung aber das ist auch nur ein obligatorisches Treffen wo man mit Anwesenheit glänzen sollte, . Ansonsten wird nichts dafür getan das ein gutes Arbeitsklima herrscht
Das aktuelle Image kann und mag ich nicht beurteilen. Es besteht eine hohe Fluktuation. Ist wie immer Ansichtssache. Das Unternehmen würde ich nicht weiterempfehlen. Das einzige was man mitnimmt ist die Erfahrung das man sich seinen nächsten Arbeitgeber genauer ansieht.
Die Arbeitszeiten sind je nach Abteilung abweichend. Zeitlich gibt es einen festen Rahmen von dem nicht abgewichen wird. Es gibt mehrmals im Jahr eine Urlaubssperre aufgrund des hohen Anrufaufkommens. Ist natürlich ungünstig für die Planung. Rücksicht auf Familie wird nicht genommen. Wer zu erst kommt, erhält den Urlaub.
Eine Perspektive wird einem nicht aufgezeigt. Man kann dort über mehrere Jahre hinweg arbeiten und nicht gefördert werden trotz ansprechender Leistung. Man wird also über einen beruflichen Aufstieg nicht informiert.
Das Gehalt ist alles andere als zufriedenstellend. Für eine einzelne Person zu wenig und für eine Familie erst recht.
Teils teils ...
Jeder arbeitet für sich. Teamarbeit gibt es nicht. Ehrlichkeit und direktes miteinander Fehlanzeige. Hilfsbereitschaft? Jeder denkt an sich selbst.
Es werden ältere Menschen eingestellt
Die Arbeitsplätze sind ganz okay. Beleuchtung sowie Belüftung ist nicht gerade gut. Wenn alle telefonieren ist der Lärmpegel sehr hoch.
Es gibt regelmäßigen Austausch über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne. Dennoch ist es wie überall ... alles wird sehr positiv dargestellt. Die Negaivenansätze werden nicht genannt.
Bezülich der Gleichbereichtigung werden alle Kriterien erfüllt und niemand benachteiligt
Die Kundenbetreuung ist ein sehr monotones Aufgabengebiet was auf Dauer sehr langweilig ist. Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch aufgrund der hohen Anzahl an Anrufen. Einen Einfluss auf die Gestaltung des Aufgabengebietes hat man nicht. Die Arbeit wird einem vorgegeben.