4 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innenstadtlage:
Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Nähe zu Restaurants, Cafés und Geschäften für die Mittagspause.
Potenzielle bessere Work-Life-Balance durch kürzere Arbeitswege.
Kostenloses Wasser steht zum Trinken bereit.
Die aktuellen Strukturen und die Führungskultur im Unternehmen werfen erhebliche Fragen auf. Statt eines konstruktiven und motivierenden Arbeitsumfelds dominieren Schuldzuweisungen, und die Verantwortung für Fehler wird nahezu ausschließlich auf die Mitarbeitenden abgewälzt – ohne klare Unterstützung oder faire Rahmenbedingungen. Die extrem hohe Fluktuation, insbesondere die Entlassung von 98 % der Angestellten während der Probezeit, zeigt, dass dies nicht bloß Einzelfälle sind, sondern ein strukturelles Problem und eine rücksichtslose Strategie.
Besonders bedenklich ist der respektlose Umgang mit Frauen und Männern, die im Unternehmen angeschrien werden. Eine solche Kommunikationskultur widerspricht modernen Führungsstandards und stellt ein ernsthaftes Problem für das Arbeitsklima dar. Würde man es in heutiger Sprache ausdrücken, fiele täglich das Wort „MeToo“.
Auch das Thema Work-Life-Balance wird zwar in Worten betont, aber nicht gelebt. Die festgelegte Kernarbeitszeit beinhaltet bereits Überstunden, sodass Mehrarbeit von Beginn an eingeplant ist und als selbstverständlich gilt. Dies widerspricht dem Anspruch eines modernen, mitarbeiterfreundlichen Unternehmens und führt zu einer hohen Belastung ohne angemessene Wertschätzung. Homeoffice muss man sich unter Bitten erfragen, anstatt dass es als flexible Arbeitsoption ernsthaft angeboten wird.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die Ausstattung der Mitarbeitenden. Korrekte Arbeitsmittel sind essenziell für professionelle und effiziente Arbeit und sollten nicht nur diskutiert, sondern auch tatsächlich zur Verfügung gestellt werden. Fehlende oder unzureichende Ausstattung behindert nicht nur die Arbeit, sondern zeigt auch mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Zudem fällt eine erhebliche Diskrepanz zwischen dem öffentlich kommunizierten Image und der tatsächlichen Unternehmenspraxis auf. Während Nachhaltigkeit mit ansprechenden Stockbildern in verschiedenen Nationen vermarktet wird, bleibt die Realität der Produktion in China mit unklaren Zertifizierungen intransparent. Der Fokus scheint weniger auf nachhaltigen Werten als vielmehr auf kurzfristigem Gewinn zu liegen.
1. Konstruktive Fehlerkultur und respektvolle Kommunikation
Einführung einer konstruktiven Fehlerkultur, in der nicht Schuldzuweisungen, sondern Lösungen im Mittelpunkt stehen.
Einführung eines Verhaltenskodex, der eine respektvolle Kommunikation sicherstellt.
2. Echte Work-Life-Balance statt leere Worte
Einführung eines klaren Überstundenmanagements mit Ausgleichsmöglichkeiten (Freizeit oder finanzielle Vergütung).
3. Nachhaltigkeit mit Substanz statt PR-Floskeln
Transparente Lieferketten: Offenlegung der Produktionsstandorte und Nachweis zertifizierter, nachhaltiger Herstellungsprozesse.
Entwicklung echter nachhaltiger Strategien:
Lokale Produktion prüfen.
Faire Arbeitsbedingungen sicherstellen.
Langfristig umweltfreundliche Materialien fördern.
Zusammenarbeit mit nachhaltigen Partnern, um Greenwashing-Vorwürfe zu vermeiden.
4. Unternehmenskultur modernisieren
Einführung von Diversität & Inklusion Programmen, um ein offenes, respektvolles und gleichberechtigtes Arbeitsumfeld zu fördern.
Stärkere Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse, um die Unternehmenskultur gemeinsam weiterzuentwickeln.
5. Ein fairer und transparenter Umgang mit Mitarbeitenden – auch in schwierigen Situationen wie einer Trennung – ist essenziell für eine gesunde Unternehmenskultur. Kündigungen sollten professionell, respektvoll und mit ehrlicher Kommunikation erfolgen, ohne dass ehemalige Mitarbeitende unfair behandelt oder falsch dargestellt werden.
Statt ein dynamisches, modernes Start-up mit flachen Hierarchien zu sein, wird das Unternehmen mit den Strukturen eines Konzerns geführt – aber ohne die Vorteile wie klare Prozesse, Ressourcen oder langfristige Karrierechancen.
Gibt es nicht.
Erhebliche Diskrepanz zwischen dem öffentlich kommunizierten Image und der tatsächlichen Unternehmenspraxis auf. Der Fokus scheint weniger auf nachhaltigen Werten als vielmehr auf kurzfristigem Gewinn zu liegen.
Gibt es nicht. Großkonzerndenken wird als Start-up verpackt.
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen war der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen gut. Der Kollegenzusammenhalt leidet unter der hohen Fluktuation und der angespannten Arbeitsatmosphäre. Da Mitarbeitende häufig ausgetauscht werden, entsteht kein stabiles Teamgefüge.
Das Unternehmen wurde von zwei Vorgesetzten geführt, deren Verhalten inkonsequent und wenig vertrauenswürdig erscheint.
Anfangs wird ein freundlicher und unterstützender Umgang gepflegt, was den Eindruck einer wertschätzenden Führung vermittelt.
Doch sobald es um schwierige Situationen wie eine Entlassung geht, ändert sich der Ton. Unwahrheiten werden verbreitet, Fehler werden den Mitarbeitenden zugeschoben und eine professionelle, ehrliche Kommunikation bleibt aus.
Statt Verantwortung zu übernehmen oder transparente Gründe zu nennen, wird eine Taktik des „Nicht-gerade-Machens“ verfolgt, wodurch das Vertrauen in die Führungskräfte massiv leidet.
Korrekte Arbeitsmittel sind essenziell für professionelle und effiziente Arbeit und sollten nicht nur diskutiert, sondern auch tatsächlich zur Verfügung gestellt werden.
- Die Lage in der Innenstadt
- Allgegenwärtiges Klima der Angst und Unsicherheit
- Absolut kein Home-Office
- Keine flexiblen Arbeitszeiten
- Kein Vertrauen in Fachkräfte
- Keine Kommunikation
- Viel Geschreie
Kein Lob oder Fairness – Stattdessen großes Machtgefälle und respektloses Verhalten
Kernarbeitszeit ist von (punkt) 9 - 18 Uhr.
Keine Angebote oder Förderungen.
Tolle Kolleginnen und Kollegen, die aber alle weg sind. Niemand bleibt dort länger als die Probezeit.
Unmenschlich, respektlos, anmaßend und von oben herab
Entscheidungen und Veränderungen werden nicht kommuniziert
Sexistisches und einschüchterndes Verhalten
Vielfältige Aufgaben und selbstständiges Arbeiten. Jedoch absolute Kontrolle und keinerlei Vertrauen von oben.
Die Innenstadtlage
Alles, das Start Up ist eine Luftblase
Ehrlichkeit mit den Kunden, Investoren, ehrliche Transparenz in der Lieferkette, hört auf die Kunden zu belügen, Wertschätzung gegenüber Arbeitnehmer, Achtung der Ethik bei der Herstellung der Bekleidung
Der Chef redet verächtlich über ehemalige Kollegen. Seit den Anfängen wurden alle Fachkräfte in der Probezeit rausgeschmissen und Freelancer, weil sie schlecht sind. Das hat System. Homeoffice ist untersagt.
Image und Versprechen passen nicht zusammen.
Nein, keine moderne Arbeitskultur.
Nicht vorhanden.
Urlaub und alles entspricht dem untersten Niveau in Deutschland.
Nicht nachhaltig, ethisch in der Herstellung und nicht sozial.
Wurde teilweise unterbunden.
Respektlos, demütigend, cholerisch.
Keine Arbeitsmittel, kaum Kommunikation.
Chef und Stellvertreter verfolgen eigene Ziele, money rules the word, null nachhaltig
Machogehabe, altes Rollenspiel, Frauen gegenüber respektlos, Einschüchterung ist an der Tagesordnung.
Geben sehr viel Geld für Freelancer, Reisen, Essen, Shootings, Freelancer aus. Die Arbeitnehmer sitzen dann im Büro und werden klein gehalten.
- Deutschland Ticket
- Kolleginnen und Kollegen (haben ebenfalls das Unternehmen verlassen)
- Die Angst vor einer Konfrontation, war allgegenwärtig.
- Kein Home-Office, trotz optimaler Branche.
- Kaum Kommunikation über Entscheidungen und Vorhaben aus der Führung.
- Entscheidungen den Fachleuten überlassen.
- Prioritäten einer Brand verstehen, die ausschließlich online verkauft.
- Lob und Anerkennung für Leistungen zeigen.
- Regelung für Arbeiten im Home-Office.
- Zeitgemäß Denken und Handeln.
Kein Lob, nur mehr/größere/andere Erwartungen.
Es müssen immer alle Lichter im Büro eingeschaltet werden. Nachhaltigkeit sollte aber Teil der Marke sein...
Ohne die tollen Kollegen, wäre ich im ersten Monat raus gewesen.
Es gab nur einen Alten.
Ein Stern ist zu viel. GF ist anmaßend, überheblich und sieht auf einen herab.
Trotz kleinem Team, kaum Kommunikation.