7 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starker Drang, Arbeitsprozesse zu vereinfachen, transparent zu machen und digital zu gestalten, Streben nach Innovation und Fokus auf neue Technologien, Offenheit für neue Ideen auf allen Ebenen.
Siehe Verbesserungsvorschläge - allgemein bin ich sehr zufrieden.
In der Ausbildung von Berufseinsteiger:innen könnte man einen stärkeren Fokus auf das Handwerkliche des Beratungsalltags legen - das macht nicht allen Spaß, aber zahlt sich aus. Wenn ich das erst als Senior Berater:in lernen muss, ist das viel schwieriger - und ich kann dann Einsteiger:innen nicht gut ausbilden.
Die Büro-Atmosphäre ist sehr gut und entspannt - zwar empfiehlt es sich manchmal für längere, konzeptionelle Aufgaben oder Calls im Home Office zu bleiben, aber gleichzeitig kommen die meisten gerne ins Büro, weil es ein wichtiger Ort des Austauschs ist. Es gibt immer gute Gespräche, interessante Inputs und Hilfestellung, wenn man was braucht. Hier arbeiten Mitarbeitende, Führungskräfte und Inhaber gemeinsam an einem Tisch!
Es sind sich alle bewusst, dass die Firma nicht eine ist, wie jede andere - die starke Diversität der Mitarbeitenden und ihr Gestaltungsdrang machen aber auch das gute Image und die Stärken aus.
Ja, es gibt Peaks in der Projektarbeit - das ist in diesem Berufsfeld aber normal. Bei IMAP wird aber darauf geachtet, dass diese auch wieder abgebaut werden, es gibt große Bemühungen, Kapazitäten und Ressourcen sinnvoll zu planen - was bei einem wachsenden Unternehmen nicht einfach ist.
Für Weiterbildung gibt es eigenen Zuschüsse, reservierte Stundenkontingente sowie ein offenes Ohr für spezifische Vorschläge.
Finde ich gut, es gibt zusätzlich auch noch tolle Benefits
Es gibt bei IMAP eigene Arbeitsgruppen, die sich zum Beispiel mit Nachhaltigkeit beschäftigen. Für ziviles Engagement ist genauso Raum wie für gemeinsame Aktivitäten (Business Run, Fußball etc.), solange die Arbeit erledigt wird.
Gute Feedback-Kultur; Kolleg:innen nehmen sich Zeit für Feedback.
Ich habe schon den Eindruck, dass es große Wertschätzung für den großen Erfahrungsschatz älterer Kolleg:innen gibt.
Es gibt an sich sehr viel Freiraum und großes Vertrauen im Alltag. Das ist für erfahrenere Kolleg:innen sehr wertvoll und gut, für manche Berufseinsteiger:innen ist das nicht immer hilfreich in der eigenen Entwicklung, bzw. könnte man da vielleicht noch stärkeren Fokus setzen oder das "handwerkliche" Element des Jobs stärken.
Die Ausstattung und Räumlichkeiten sind sehr gut, es gibt auch Unterstützung bei Home Office Ausstattung, die ein flexibles Arbeiten nochmal besser ermöglicht.
Die Kommunikation ist sehr stark vom Team abhängig, es gibt aber sehr viele Bemühungen alles möglichst transparent und offen zu gestalten. Wer gute Ideen hat, kann sie sehr niederschwellig einfach einbringen.
Es gibt starke Bemühungen hier ein Gleichgewicht zu schaffen, natürlich lassen sich aber gesellschaftliche Mechanismen nicht einfach ausschalten - positiv zu erwähnen ist die neu eingerichtete Beschwerdestelle.
Die Beratungsprojekte sind durchgehend sinnvoll und stark purpose-getrieben.
Projektqualität, Work-life-balance, Veränderungsbereitschaft
Keine wirklichen Karrieremöglichkeiten, viel Halo-Effekt
Überarbeitung des Feedback- und Beförderungssystems, mehr MA-Einbindung in Entscheidungen, mehr Fokus auf echte Expertise und weniger Halo-Effekt.
Ich konnte mit tollen Menschen zusammenarbeiten. Leider gab seit einiger Zeit viel Druck bei Sales und der Projektumsetzung.
Mehr Schein als Sein.
Die Reisezeiten waren im Rahmen und konnten in meinem Fall mit Kunden flexibel vereinbart werden. Das System vom Überstundenabbau war fair geregelt.
Bis auf die systemische Ausbildung gibt es wenige Möglichkeiten einer echten Weiterbildung. Selbst wenn man sich weiterbildet, wurde dies vor allem bei der Führung kaum als Mehrwert gesehen. Darüber hinaus führt die hohe Quote der Seniorität dazu, dass besonders juniorige MA nicht ausreichend gefördert und befördert werden.
Man konnte sich immer auf das eigene Team verlassen. Das war aber leider von Team zu Team unterschiedlich.
Das Feedbacksystem bot keine klaren Aufstiegsmöglichkeiten und war schlicht unfair und willkürlich. Viele Entscheidungen wurden einfach getroffen, ohne fachkundige MA oder betroffene Teams in den Prozess einzubeziehen.
Hat leider über die Jahre stark nachgelassen. Von MA-Einbindung und guter Kommunikation hin zu spärlichen Info-Nuggets.
Es gab Bemühungen um Verbesserungen. Jedoch war das eigeführte Feedback- und Beförderungssystem nicht richtig durchdacht, wodurch keine objektive und faire Bewertung und Leistung der MA im Fokus standen. Gehaltsanpassungen und Beförderungen fühlten sich somit sehr willkürlich an.
Es gab grandiose und interessante Projekte, die richtig Spaß gemacht haben.
Vertrauensvorschuss. Ich durfte viel machen.
Nicht authentisch. Das Bild nach Außen ist nicht die Realität. Vieles ist total chaotisch, improvisiert und nicht professionell.
Machen was man selbst predigt.
Zunehmend schlechter aufgrund von Personalausfällen & steigendem Druck. Krankheitsausfälle und Fluktuation haben stark zugenommen. Darunter leidet die Stimmung.
Außendarstellung hat mit der Realität wenig zu tun.
Fürsorge bei Leuten, die sich verausgaben Fehlanzeige oder erst, wenn es zu spät ist.
Gut für die, die eh schon immer da waren und auch nichts anderes kennen. Der Rest hat das Nachsehen.
Einige verdienen gut. Wenige sehr gut. Viele nicht genug, für das, was sie leisten. Ich finde nicht, dass Leistung immer vergütet wird, sondern anscheinend auch die beste Selbstdarstellung.
Ich denke schon, dass es ein großes Bewusstsein gibt. Wie viel am Ende hier gemacht wird kann ich nicht sagen.
Im Team grundsätzlich gut. Auf meine engsten Kollegen konnte ich mich verlassen. Kollegen, wo es weniger Zusammenarbeit gab, verhalten sich häufig nicht kollegial. Da denkt jeder erstmal an sich selbst.
Es gibt kaum ältere Kollegen, was ich schade finde.
Es gibt Führungskräfte, die besser keine wären. Nur weil man schon lange dabei ist, ist man noch lange keine gute Führungskraft.
Das Büro ist sehr schön. Aber es gibt zu wenig Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten, da es ein Großraumbüro ist.
Hängt davon ab, wie gut man vernetzt ist und wie oft man unterwegs ist. Kollegen, die viel beruflich reisen, kriegen sicher wenig mit.
Es wird gerne gesagt, Interessen werden beachtet. Ich habe es anders erlebt. Das finde ich grundsätzlich okay. Aber dann sollte es auch offen gesagt werden und nicht so getan werden als hätte man ne Wahl.
Das Unternehmen zeichnet sich besonders dadurch aus, dass wenige Mitarbeitenden das Unternehmen verlassen.
Die Wettbewerbsfähigkeit mit Blick auf das Gehalt ist nicht gegeben.
Besonders das Thema Weiterbildung und Weiterentwicklung sollte großgeschrieben werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei IMAP Ist geprägt von Wissensdurst, Neugierde, Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft.
Auch das Image nach außen könnte noch enorm an Profil und Sichtbarkeit gewinnen.
Natürlich ist der Job in der Beratung für Familien eine Herausforderung. Jedoch gibt es Freiheiten in Projekten, sich die Zeit nach den eigenen Bedürfnissen einzuteilen.
Es findet viel WissensTransfer innerhalb des Unternehmens statt. Externe Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für Neueinsteiger*innen. Weitere Angebote für erfahrene Kolleginnen und Kollegen wären wünschenswert.
Die Gehaltsstrukturen sind transparent, jedoch mit dem Durchschnitt der Branche nicht vergleichbar.
Das Thema Nachhaltigkeit wird durch einige Kolleginnen und Kollegen seit einigen Monaten stärker bearbeitet. Das ist auch zukünftig von essenzieller Wichtigkeit.
Das Unternehmen hat sich im vergangenen Jahr vollständig digitalisiert und die Kommunikation läuft über die genutzten Kanäle in der Regel sehr zielgerichtet und effektiv.
IMAP könnte in der Altersstruktur in den kommenden Jahren noch diverser werden. Besonders ältere Kolleginnen und Kollegen bringen einen großen Wissensschatz und Erfahrungen mit, sie sind aber noch nicht sehr stark vertreten.
Die Vorgesetzten sind Vorbilder bei IMAP Und immer ansprechbar. Außerdem leben sie ein sehr progressivesführungsverständnis.
Die Remote Arbeit Funktioniert gut und macht Spaß. Die Büros sind gut eingerichtet und bieten guten Platz für die Arbeit.
Das Unternehmen hat sich im vergangenen Jahr vollständig digitalisiert und die Kommunikation läuft über die genutzten Kanäle in der Regel sehr zielgerichtet und effektiv.
Das Unternehmen wandelt sich gerade stark mit Blick auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das ist ein ganz essenzieller Aspekt in der Förderung von Frauen im Unternehmen, die Kinder haben.
Der Job in der Beratung ist abwechslungsreich, vielseitig, anspruchsvoll. Besonders in diesem Unternehmen spielt der gesellschaftliche Impact eine große Rolle. Ich werde als Fachkraft aber auch als Person und Mensch gefordert.
Alles vorher gesagte. IMAP ist ein klasse Arbeitgeber.
Eigentlich gar nichts, ich bin sehr zufrieden und froh, dass ich hier gelandet bin.
Es gibt sicher noch viele Potenziale die sich mit der Zeit ergeben werden, aber aktuell fällt mir nichts konkretes ein.
Die Arbeitsatmosphäre ist fast immer gut. Sicher gibt es auch mal stressige Phasen, aber durch gegenseitige Aufmerksamkeit und Hilfe hat man nie das Gefühl, alleine gelassen zu werden. Natürlich gibt es auch bei IMAP mal Konflikte, aber dann sind alle bemüht, in persönlichen Gesprächen nach Lösungen zu suchen. Die Atmosphäre ist sehr vertrauensvoll. Ich habe den Eindruck, und das wird so auch kommuniziert, dass ein gemeinsames, humanistisches Ziel den Handlungen im Unternehmen zugrunde liegt. Wir sind stark gewachsen, aber das tun wir nicht mit dem Ziel, mehr Geld zu verdienen, sondern mehr Wirkung zu erzielen.
Bei unseren Auftraggebern haben wir, das zeigt sich auch am Wachstum, ein sehr gutes Image. In der Öffentlichkeit könnte es noch ausgebaut werden. IMAP eignet sich als Vorbild für andere Beratungshäuser, die doch öfter mal das Image haben, einfach auf Leistung, Leistung, Leistung ohne Sinn und Verstand zu setzen. Beratung kann auch anders funktionieren. :)
Es wird überaus große Rücksicht auf die eigenen Bedürfnisse genommen. Flexibles Arbeiten ist jederzeit möglich. Wichtig ist dabei nur, dass das transparent kommuniziert wird und die Ergebnisse der Arbeit am Ende vernünftig sind. Durch einen sehr intensiven Digitalisierungsprozess während der Corona-Pandemie ist es im Team jetzt leichter denn je, sich zeit- und ortsunabhängig abzusprechen und auf dem Laufenden zu halten, wenn man das möchte.
Berater*innen haben ein festes Fortbildungsbudget, das transparent von den jeweiligen Teams verwaltet wird. Als Werkstudent kann ich offen über Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten sprechen und bekomme klar kommuniziert, welche Rollen vorstellbar wären und was dazu notwendig ist. Viele fingen hier als Werkstudent*innen an und sind dann aufgestiegen. Mein Eindruck ist, dass man sich große Mühe gibt, das eigene Personal zu entwickeln (und zu halten).
Das Gehalt für Werkstudenten ist mit 12/h aus meiner Sicht relativ gut. Besonders hervorheben muss ich den sehr tollen Umgang mit uns zu Anfang der Corona-Pandemie nennen, als auch wir nicht wussten, wohin uns die wirtschaftliche Entwicklung bringen würde. Stunden mussten reduziert werden, aber das wurde in Rücksprache mit den Bedürfnissen der Werkstudenten - als wirtschaftlich schwächste Glieder im Unternehmen - gemacht. Niemand sollte in finanzielle Schwierigkeiten kommen und das hat auch hervorragend funktioniert.
Mit internen Workshops und Reflektionsprozessen beschäftigen wir uns immer wieder mit unserer ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit. Es herrscht ein offener diskurs, bei dem alle Perspektiven eingeholt werden. Eine Bereitschaft zu mehr Nachhaltigkeit, im Bewusstsein, dass es immer besser geht, ist aus meiner Perspektive bei allen vorhanden.
Bei IMAP herrscht ein sehr freundlicher Umgang. Man fragt nach, ob man helfen kann, nimmt große Rücksicht auf persönliche Umstände. Das Unternehmen ist stark gewachsen und daher ist die einstige familiäre Atmosphäre nicht mehr mit allen zu gewährleisten. Trotzdem haben alle Kolleg*innen immer ein offenes Ohr und man kommt leicht ins Gespräch. Sowohl die Mitarbeitenden als auch die Geschäftsführenden reflektieren oft darüber, welche Maßnahmen und Formate zur Stärkung des Zusammenhalts entwickelt und erweitert werden können.
In mehreren internen Prozessen zum Organisationsdesign wurde ein klarer Weg hin zu flachen Hierarchien, Dezentralisierung und Selbstorganisation beschritten. Das ist in einem schnell wachsenden Unternehmen, das vor kurzem noch ziemlich klein war, gar nicht immer so einfach, aber man schafft es erstaunlich gut. (Führungs)rollen sind flexibel und wandelbar, Führung wird als ein auf Konsens und Partizipation ausgerichtetes Verfahren verstanden, im Grunde demokratisch. Außerdem gibt es eine sehr ausgeprägte Feedbackkultur. Einerseits in festen Formaten, anderseits aber auch jederzeit auf Anfrage. Man ist immer gut im Bilde, wie die eigene Arbeit aufgefasst wird. Auch die Geschäftsführung ist leicht und unkompliziert erreichbar.
Wir kommunizieren zentral über digitale Plattformen. Dabei kann man sich immer einbringen und der Ansatz von IMAP ist sehr auf Transparenz ausgelegt. Entscheidungen werden offen kommuniziert und gut begründet, Protokolle sind von allen einsehbar und man kann jederzeit nachfragen und Ideen einbringen, auch nachdem Entscheidungen getroffen sind.
Bei IMAP wird Diversität groß geschrieben, innen und außen. Als Organisationsberatung, mit Wurzeln im Bereich des Change Managements und Diversity Managements, ist Diversität allen hier arbeitenden als zentraler Wert verinnerlicht. IMAP ist kulturell vielfältig aufgestellt, ebenso ist das Verhältnis von Frauen und Männern sehr ausgeglichen und aus meiner Erfahrung ist Diskriminierung, aus welchen Gründen auch immer, im Unternehmen absolut kein Thema. Es geht in erster Linie darum, welche Ergebnisse von den Mitarbeitenden erbracht werden. Gehälter werden transparent kommuniziert und sind einheitlich und nachvollziehbar.
Als Werksstudent ist man bei IMAP extrem frei: Wenn wir Ideen haben und uns einbringen möchten, egal in welchem Bereich, teilt man ein offenes Ohr. IMAP lebt eine Bottom-Up-Kultur. Auch Abseits davon sind die Aufgaben vielfältig und ändern sich von Projekt zu Projekt. Nicht selten erfinden wir uns dabei neu und bauen unsere Ansätze und Methoden ständig aus.
Toller Job mit tollem Team - Man freut sich über jeden neuen Arbeitstag
NICHTS
Keine Verbesserungsvorschläge - Bin mehr als zu zufrieden
Hilfsbereite, nette Kollegen / Sympathischer Geschäftsführer, welcher immer ein offenes Ohr hat
Tolle Teamevents
Home-Office-Möglichkeit
Urlaub kann problemlos genommen werden
Jeder wird individuell durch interne Maßnahmen weitergebildet
Externe Fortbildungen werden unterstützt und begrüßt
Jeder nimmt sich Zeit für seine Kollegen
Super empathischer Geschäftsführer - da macht das Arbeiten Spass
Regelmäßiger Austausch untereinander
Kein Tag wie der Andere - abwechslungsreiche Aufgaben / spannende Aufgabenfelder
Eigenverantwortliches Arbeiten
Die Arbeitsatmosphäre bei IMAP ist etwas ganz besonderes, da von allen im Team ein Motivation ausgestrahlt wird, interkulturelle Themen in Deutschland und im Ausland anzugehen und in die positive Richtung zu verändern. Auch als Studentin fühlt man sich sehr willkommen und jeder Einsatz wird sehr gewertschätzt!
Nada
Alle sind super motiviert und jeder Einzelne sehr hilfsbereit :-) Ein so tolles Team gibt es sehr selten und jede/r Mitarbeiter/in bringt eine eigene, interessante Persönlichkeit mit!
5/5 für diejenigen, die mit vielen Reisen unter der Woche rechnen und auch zurecht kommen, als Werkstudentin sowieso, aber auch die Berater/innen schienen trotz der Reisen ihre Freizeit immer gutnutzen zu können
Ziemlich alle Mitarbeiter/innen absolvieren neben der Beratung noch Weiterbildungen und können eigene Stärken und frühere Brachenerfahrungen mit in die eigene Beratung einbinden.
Als Studentin war ich sehr zufrieden, für die Berater/innen kann ich es nicht beurteilen, gemeckert hat nie jemand! :D
Diese Themen werden selbst als Thema auch in der Beratung thematisiert und sind deshalb wichtig bei IMAP, es wird sich darum bemüht, weniger zu fliegen und mehr Bahnen zu nutzen, auch wenn das bei manchen Verbindungen einfach nicht umsetzbar ist (z.B. im Osten Deutschlands).
Ich würde sagen alle sind gleichberechtigt, das Team ist allerdings sehr jung, sodass dieser Punkt nicht wirklich bewertet werden kann.
Alle Fragen werden ernst genommen!
Auch Home-Office etc. sind möglich und es sitzen (soweit ich das als Werkstudentin beurteilen kann) selten viele Berater/innen bis spät abends oder schon sehr früh im Büro. Jede/r kann auch von anderen Orten aus weiterarbeiten.
Auch als Werkstudent/in arbeitet man direkt im Projekt mit und hat als "Mini-Berater" spannende Augaben!