71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr auf zwischenmenschliche Führung setzen, weniger auf Kontrolwerkzeuge.
Respektlosigkeit
Flexible Zeiten
Greenwasching
Teamarbeit ok
Führungslos
Intransparente Interne Prozesse
Das bei IMAP neben der alltäglichen Arbeit und dem Streben nach Weiterentwicklung, die Menschlichkeit nicht vernachlässigt, sondern aktiv gelebt wird!
Super angenehmes Arbeitsklima. Konzentriertes Arbeiten an gemeinsamen Zielen und zwischendurch findet auch ein persönliches Gespräch oder Humor seinen Platz.
Ich habe jeden Tag aufs Neue Lust zur Arbeit zu fahren, das spricht denke ich für sich.
Wenn ich ehrlich bin, kann ich das noch nicht wirklich einschätzen, da ich dafür noch nicht lange genug dabei bin.
Für mich persönlich ist es stark von Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung geprägt.
Unter den Kolleg:innen und auch mit den Führungskräften herrscht größtenteils eine sehr wertschätzende und gute Atmosphäre. Man fühlt sich auch als Werkstudent:in gleich sehr gut aufgenommen. Täglich wird gemeinsam zu Mittag gegessen, was die Atmosphäre sehr auflockert und auch das Verhältnis zu den Führungskräften positiv beeinflusst.
Überstunden werden manchmal von Werkstudent:innen schon geleistet, werden aber nicht zwingend vorausgesetzt und können immer abgebaut werden. Das Pensum ist stellenweise schon hoch, aber das kann immer ausgeglichen werden oder wenn man seine Kapazitäten gut kommuniziert, kann man selbst in solchen Phasen ohne große Überstunden auskommen. Die Arbeitszeiten können als Werkstudent:in sehr flexibel nach den eigenen Bedürfnissen festgelegt werden.
Weiterbildung wird gefördert und institutionalisiert angeboten. Dabei sind auch Werkstudent:innen eingeschlossen. Die persönliche Weiterentwicklung wird in meinem Team gefördert und unterstützt - die Umsetzung scheitert manchmal daran, dass für neue Aufgaben beim sonstigen Aufgabenpensum nicht immer viel Zeit bleibt.
Das Gehalt ist gut und angemessen. In Teilen der Consulting-Branche mag es für Werkstudent:innen höher liegen, aber ich empfinde es als ausreichend.
Das Verhältnis zu den Führungskräften ist häufig sehr entspannt und wertschätzend.
Neben eher klassischen Aufgaben (Präsentationen erstellen, Material drucken und verschicken) gibt es einigen Raum, als Werkstudent:in auch in größeren Projekten dabei zu sein und Verantwortung zu übernehmen. Das meint Projektmanagement sowie auch die inhaltliche Konzeption von Workshops oder Veranstaltungen, bei der man unterstützen kann.
Leider habe ich den Eindruck, dass der nach außen vermittelte systemische und wertschätzende Ansatz im Umgang mit den Mitarbeitenden selbst nicht konsequent gelebt wird.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden, eine Kommunikation auf Augenhöhe und ein wertschätzenderer Führungsstil würden aus meiner Sicht viel verändern. Fachliche Kompetenz und Eigenverantwortung sollten stärker anerkannt und gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und wenig wertschätzend. Teilweise steht eher Kontrolle als Vertrauen und eigenverantwortliches Arbeiten im Vordergrund.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht ausbaufähig. Arbeitsdruck und Erwartungen erschweren teilweise eine klare Abgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr schwach. Gegenseitige Unterstützung und ein echtes Miteinander sind aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Hier sehe ich den größten Verbesserungsbedarf. Trotz Berufserfahrung und fachlicher Qualifikation fühle ich mich nicht immer als gleichwertige Mitarbeiterin wahrgenommen. Teilweise habe ich das Gefühl, wie eine Praktikantin behandelt und wenig ernst genommen zu werden. Vertrauen, Wertschätzung und fachliche Eigenverantwortung kommen aus meiner Sicht zu kurz.
Die Kommunikation ist häufig wenig transparent und nicht immer auf Augenhöhe. Entscheidungen und Erwartungen werden teilweise nicht klar vermittelt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Die Themen und Projekte bieten fachlich viele Möglichkeiten, sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Das Potenzial der Tätigkeit wird jedoch durch die Rahmenbedingungen teilweise überschattet.
Familienfreundlich, Immer wieder neue Aufgaben und Möglichkeiten sich einzubringen, Der Arbeitgeber ist immer sehr hinterher sich um Personen zu bemühen, die mit großem Engagement für das Unternehmen arbeiten (durch attraktive Aufgaben, Mitsprache usw.).
Alle Mitarbeiter sind sehr nett und es herrscht eine positive Feedbackkultur.
Wertebasiert, daher positiv
Man ist flexibel in seinen Arbeitszeiten und kann Überstunden abbauen, falls diese anfallen.
Man hat Weiterbildungschancen und Aufstiegsmöglichkeiten.
Faires Gehalt
Umwelt als weiterer Themenschwerpunkt mit Nachhaltigkeitsagenda.
Gute Zusammenarbeit und toller Zusammenhalt durch gemeinsame Aktivitäten und gemeinsame Mittagspause.
Alle sind gleichberechtigt.
Sehr offen und man kann alles ansprechen.
Großes, offenes Büro, höhenverstellbare Schreibtische
Die Kommunikation ist offen, Fehler werden nicht als Problem sondern Teil der Lösung gesehen.
Alle werden akzeptiert und inkludiert, es gibt einen Vielfaltsschwerpunkt.
Vielseitige und abwechslungsreiche Projekte
Spannende und interessante Aufgaben
Arbeitsbelastung auf einzelne Mitarbeiter:innen ausgleichen
Führungskräfte müssen mehr präsent sein
Mentoring und fachspezifische Trainings auch für Zentrumsteams ermöglichen
Für mich war es so, dass ich wenig Wertschätzung erhalten habe. In manchen Situationen wurde ich von der Führungskraft oder von Kolleg:innen angeschrien, auch wenn diese Situationen außerhalb meiner Einflussmöglichkeiten lagen. Man sollte dies nicht persönlich nehmen, da die betroffenen Personen oft gestresst sind und die zugrunde liegende Struktur des Problems möglicherweise nicht vollständig verstehen.
Das Image stimmt im Großen und Ganzen überein.
Die Work-Life-Balance hängt vom Arbeitspensum ab. In den vergangenen zwei bis drei Jahren war dieses für mich persönlich sehr hoch, wodurch mir kaum Möglichkeiten blieben, Überstunden abzubauen. Ebenso hatte ich nur wenige Urlaubszeiten, in denen ich mich nicht ans Laptop gesetzt habe.
Die Home-Office-Regelungen sind für Zentrumsteams sehr strikt, und auch flexible Arbeitszeiten gestalten sich schwierig.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es überwiegend für Berater:innen. Als ich bei IMAP beschäftigt war, hatten Mitarbeiter:innen aus meinem Team wenige Möglichkeiten unteranderem, weil die Arbeitsbelastung sehr hoch war. Das Budget für das Team im Jahr war zudem sehr begrenzt.
Luft nach oben.
Der Teamzusammenhalt unter den Kolleginnen war zu Beginn meiner Tätigkeit bei IMAP sehr stark und wir konnten uns gegenseitig gut aufeinander verlassen. Im Verlauf des letzten Jahres hat sich dieser Zusammenhalt jedoch verringert, da nur wenige Kolleg:innen bereit waren, sich gegenseitig zu unterstützen.
Das Verhalten der Vorgesetzten in Konfliktsituationen war nicht immer vorbildlich. Entscheidungen waren nicht immer klar und nachvollziehbar, auch nicht auf Nachfrage hin.
Die Kommunikation läuft insgesamt gut, könnte jedoch durch eine stärkere Transparenz weiter verbessert werden.
Frauen und Männer haben die gleichen Aufstiegschancen.
Die Arbeitsbelastung war leider nicht gerecht verteilt, wodurch wenig Spielraum für die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereichs blieb.
Hier darf jede:r er oder sie selbst sein.
Flexible Arbeitszeitgestaltung macht es möglich. Auf die persönlichen Lebensumstände wird Rücksicht genommen.
umfassendes und individuelles Weiterbildungsangebot
Die Kolleg:innen sind im Großen und Ganzen füreinander da und unterstützen sich. Machtkämpfe gibt es selten.
Wertschätzend und auf Augenhöhe. Irritationen werden besprochen und geklärt.
zentrale Büroräumlichkeiten, Arbeiten von unterwegs, Home Office, Workation - für jede:n etwas dabei.
Besser als in den meisten anderen Organisationen, aber nirgends ist es perfekt.
Spannende Projekte mit viel Wirkung!
Ich arbeite seit fast zwei Jahren als Werkstudentin bei IMAP und habe in dieser Zeit überwiegend sehr gute Erfahrungen gesammelt. Von Anfang an konnte ich abwechslungsreiche Aufgaben übernehmen und erhielt dadurch Einblicke in zahlreiche Themen. Zwar gibt es feste inhaltliche Schwerpunkte, dennoch besteht jederzeit die Möglichkeit, eigene Interessen einzubringen oder in andere Bereiche hineinzuschnuppern.
Auch als Werkstudentin fühle ich mich gut eingebunden und ernst genommen. Die Zusammenarbeit ist offen und wertschätzend, und die Unternehmenskultur wird im täglichen Miteinander spürbar gelebt.
Für Studierende ist IMAP eine sehr gute Möglichkeit, Arbeit und Studium miteinander zu verbinden. Auf Prüfungsphasen wird Rücksicht genommen, und auch wenn eine gewisse Präsenz im Büro dazugehört, gibt es flexible Lösungen wie hybrides Arbeiten. Dadurch bleibt die Balance zwischen Studium und Arbeit gut erhalten. Insgesamt eine Werkstudententätigkeit, die viele Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen und wertschätzend. Man fühlt sich schnell integriert und kann jederzeit Fragen stellen oder Ideen einbringen.
Die Balance zwischen Studium und Arbeit ist wirklich sehr gut. Auf Prüfungsphasen wird Rücksicht genommen, gleichzeitig ist regelmäßige Präsenz im Büro Teil der Arbeit.
Es wird sehr viel Wert auf Zusammenarbeit gelegt, was persönlich meine Arbeitsmotivation stärkt und auch den Spaß am Arbeiten erhöht.
Auf Augenhöhe und sehr wertschätzend
Die Kommunikation ist stets transparent, direkt und wertschätzend.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und geben Einblicke in viele verschiedene (und spannende!) Themen. Es gibt aber auch wiederkehrende Tätigkeiten, die dazugehören. Insgesamt bleibt es spannend.
Starker Drang, Arbeitsprozesse zu vereinfachen, transparent zu machen und digital zu gestalten, Streben nach Innovation und Fokus auf neue Technologien, Offenheit für neue Ideen auf allen Ebenen.
Siehe Verbesserungsvorschläge - allgemein bin ich sehr zufrieden.
In der Ausbildung von Berufseinsteiger:innen könnte man einen stärkeren Fokus auf das Handwerkliche des Beratungsalltags legen - das macht nicht allen Spaß, aber zahlt sich aus. Wenn ich das erst als Senior Berater:in lernen muss, ist das viel schwieriger - und ich kann dann Einsteiger:innen nicht gut ausbilden.
Die Büro-Atmosphäre ist sehr gut und entspannt - zwar empfiehlt es sich manchmal für längere, konzeptionelle Aufgaben oder Calls im Home Office zu bleiben, aber gleichzeitig kommen die meisten gerne ins Büro, weil es ein wichtiger Ort des Austauschs ist. Es gibt immer gute Gespräche, interessante Inputs und Hilfestellung, wenn man was braucht. Hier arbeiten Mitarbeitende, Führungskräfte und Inhaber gemeinsam an einem Tisch!
Es sind sich alle bewusst, dass die Firma nicht eine ist, wie jede andere - die starke Diversität der Mitarbeitenden und ihr Gestaltungsdrang machen aber auch das gute Image und die Stärken aus.
Ja, es gibt Peaks in der Projektarbeit - das ist in diesem Berufsfeld aber normal. Bei IMAP wird aber darauf geachtet, dass diese auch wieder abgebaut werden, es gibt große Bemühungen, Kapazitäten und Ressourcen sinnvoll zu planen - was bei einem wachsenden Unternehmen nicht einfach ist.
Für Weiterbildung gibt es eigenen Zuschüsse, reservierte Stundenkontingente sowie ein offenes Ohr für spezifische Vorschläge.
Finde ich gut, es gibt zusätzlich auch noch tolle Benefits
Es gibt bei IMAP eigene Arbeitsgruppen, die sich zum Beispiel mit Nachhaltigkeit beschäftigen. Für ziviles Engagement ist genauso Raum wie für gemeinsame Aktivitäten (Business Run, Fußball etc.), solange die Arbeit erledigt wird.
Gute Feedback-Kultur; Kolleg:innen nehmen sich Zeit für Feedback.
Ich habe schon den Eindruck, dass es große Wertschätzung für den großen Erfahrungsschatz älterer Kolleg:innen gibt.
Es gibt an sich sehr viel Freiraum und großes Vertrauen im Alltag. Das ist für erfahrenere Kolleg:innen sehr wertvoll und gut, für manche Berufseinsteiger:innen ist das nicht immer hilfreich in der eigenen Entwicklung, bzw. könnte man da vielleicht noch stärkeren Fokus setzen oder das "handwerkliche" Element des Jobs stärken.
Die Ausstattung und Räumlichkeiten sind sehr gut, es gibt auch Unterstützung bei Home Office Ausstattung, die ein flexibles Arbeiten nochmal besser ermöglicht.
Die Kommunikation ist sehr stark vom Team abhängig, es gibt aber sehr viele Bemühungen alles möglichst transparent und offen zu gestalten. Wer gute Ideen hat, kann sie sehr niederschwellig einfach einbringen.
Es gibt starke Bemühungen hier ein Gleichgewicht zu schaffen, natürlich lassen sich aber gesellschaftliche Mechanismen nicht einfach ausschalten - positiv zu erwähnen ist die neu eingerichtete Beschwerdestelle.
Die Beratungsprojekte sind durchgehend sinnvoll und stark purpose-getrieben.
So verdient kununu Geld.