8 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Mitarbeiter sind sehr nett und es herrscht eine positive Feedbackkultur.
Wertebasiert, daher positiv
Man ist flexibel in seinen Arbeitszeiten und kann Überstunden abbauen, falls diese anfallen.
Man hat Weiterbildungschancen und Aufstiegsmöglichkeiten.
Faires Gehalt
Umwelt als weiterer Themenschwerpunkt mit Nachhaltigkeitsagenda.
Gute Zusammenarbeit und toller Zusammenhalt durch gemeinsame Aktivitäten und gemeinsame Mittagspause.
Alle sind gleichberechtigt.
Sehr offen und man kann alles ansprechen.
Großes, offenes Büro, höhenverstellbare Schreibtische
Die Kommunikation ist offen, Fehler werden nicht als Problem sondern Teil der Lösung gesehen.
Alle werden akzeptiert und inkludiert, es gibt einen Vielfaltsschwerpunkt.
Vielseitige und abwechslungsreiche Projekte
Starker Drang, Arbeitsprozesse zu vereinfachen, transparent zu machen und digital zu gestalten, Streben nach Innovation und Fokus auf neue Technologien, Offenheit für neue Ideen auf allen Ebenen.
Siehe Verbesserungsvorschläge - allgemein bin ich sehr zufrieden.
In der Ausbildung von Berufseinsteiger:innen könnte man einen stärkeren Fokus auf das Handwerkliche des Beratungsalltags legen - das macht nicht allen Spaß, aber zahlt sich aus. Wenn ich das erst als Senior Berater:in lernen muss, ist das viel schwieriger - und ich kann dann Einsteiger:innen nicht gut ausbilden.
Die Büro-Atmosphäre ist sehr gut und entspannt - zwar empfiehlt es sich manchmal für längere, konzeptionelle Aufgaben oder Calls im Home Office zu bleiben, aber gleichzeitig kommen die meisten gerne ins Büro, weil es ein wichtiger Ort des Austauschs ist. Es gibt immer gute Gespräche, interessante Inputs und Hilfestellung, wenn man was braucht. Hier arbeiten Mitarbeitende, Führungskräfte und Inhaber gemeinsam an einem Tisch!
Es sind sich alle bewusst, dass die Firma nicht eine ist, wie jede andere - die starke Diversität der Mitarbeitenden und ihr Gestaltungsdrang machen aber auch das gute Image und die Stärken aus.
Ja, es gibt Peaks in der Projektarbeit - das ist in diesem Berufsfeld aber normal. Bei IMAP wird aber darauf geachtet, dass diese auch wieder abgebaut werden, es gibt große Bemühungen, Kapazitäten und Ressourcen sinnvoll zu planen - was bei einem wachsenden Unternehmen nicht einfach ist.
Für Weiterbildung gibt es eigenen Zuschüsse, reservierte Stundenkontingente sowie ein offenes Ohr für spezifische Vorschläge.
Finde ich gut, es gibt zusätzlich auch noch tolle Benefits
Es gibt bei IMAP eigene Arbeitsgruppen, die sich zum Beispiel mit Nachhaltigkeit beschäftigen. Für ziviles Engagement ist genauso Raum wie für gemeinsame Aktivitäten (Business Run, Fußball etc.), solange die Arbeit erledigt wird.
Gute Feedback-Kultur; Kolleg:innen nehmen sich Zeit für Feedback.
Ich habe schon den Eindruck, dass es große Wertschätzung für den großen Erfahrungsschatz älterer Kolleg:innen gibt.
Es gibt an sich sehr viel Freiraum und großes Vertrauen im Alltag. Das ist für erfahrenere Kolleg:innen sehr wertvoll und gut, für manche Berufseinsteiger:innen ist das nicht immer hilfreich in der eigenen Entwicklung, bzw. könnte man da vielleicht noch stärkeren Fokus setzen oder das "handwerkliche" Element des Jobs stärken.
Die Ausstattung und Räumlichkeiten sind sehr gut, es gibt auch Unterstützung bei Home Office Ausstattung, die ein flexibles Arbeiten nochmal besser ermöglicht.
Die Kommunikation ist sehr stark vom Team abhängig, es gibt aber sehr viele Bemühungen alles möglichst transparent und offen zu gestalten. Wer gute Ideen hat, kann sie sehr niederschwellig einfach einbringen.
Es gibt starke Bemühungen hier ein Gleichgewicht zu schaffen, natürlich lassen sich aber gesellschaftliche Mechanismen nicht einfach ausschalten - positiv zu erwähnen ist die neu eingerichtete Beschwerdestelle.
Die Beratungsprojekte sind durchgehend sinnvoll und stark purpose-getrieben.
Auch wenn es stressige Phasen gibt, die Kollegen sind super und man hilft sich. Man kann gut Feedback geben und kritische Dinge ansprechen
Es werden einem Möglichkeiten gegeben. Allerdings ist auch gutes selbstmanagemebt wichtig.
Niedriger als Branchenschnitt
IMAP hat eine interne AG zur Entwicklung im Sinne ökologischer Nachhaltigkeit. Einkäufe werden zb unter diesen Gesichtspunkten getätigt. Die GF unterstützt soziale initiativen
Besten Kollegen. Menschlicher Umgang. Kooperatives Miteinander statt Haifischbecken (Nicht häufig in Beratungen)
Gibt nicht so viele , aber ist gut
Gute, vorausschauende Führungskräfte
Moderne Büros
Unter den Kollegen super, im Arbeitskontext manchmal etwas chaotisch
Es gibt verschiedene Maßnahmen. Gleichberechtigtes Miteinander wird gelebt
Sehr vielseitig
Dass der tiefgreifende Entwicklungsprozess den IMAP durchläuft immer wieder reflektiert und justiert wird. Eine lernende Organisation mit Enthusiasmus und starken Werten.
Bei Einstellungen und Onboarding könnten die impliziten und teils sicherlich nicht intendierten Aussagen (wie sie sowohl bei den Newcomern als auch bei der bestehenden Belegschaft ankommen) stärker bedacht und mit mehr Vorsicht gestaltet werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Kollegialität und Wertschätzung, aber als Beratungsunternehmen natürlich auch einem gewissen Druck und teils hoher Arbeitsintensität.
Die positive Wahrnehmung im Außen ist, in meinen Augen, realistisch. Überhöhte Erwartungen können sicherlich enttäuscht werden; es ist ein Unternehmen und weder eine Familie noch eine NGO. Insgesamt aber ist IMAP authentisch in den Werten die es vertritt.
Für ein Beratungsunternehmen ist die Arbeitsintensität insgesamt vergleichsweise entspannt und 'Nachtschichten' oder Wochenendarbeit sind definitiv die Ausnahme. Zugleich verteilt sich die Belastung nicht immer ausgeglichen. So erleben manche Kolleg:innen teils Überlastung und bauen phasenweise substanziell Überstunden auf. Diese können aber selbstverantwortlich abgebaut werden, womit ein hoher Grad der Flexibilität der Arbeitszeit gegeben ist. Führungskräfte sind explizit angehalten ihre Teammitglieder dahingehend zu unterstützen. Auch Teilzeit wird umstandslos gewährt und von vielen, insbesondere auch männlichen Kollegen, gern genutzt.
Sämtliche Berater:innen erhalten eine umfangreiche Grundausbildung in der systemischen Organisationsberatung, zusätzlich gibt es verschiedene interne Fortbildungen z.B. Moderation, Coaching, Prozessanalyse, etc sowie ein persönliches Stundenbudget über 80 (in den ersten beiden Jahren 120) Stunden für Bildungszwecke. Den Teams wird außerdem Budget für Fortbildungen zugesprochen, welches diese nach Bedarf nutzen können. Der persönlichen Entwicklung der Mitarbeitenden wird sehr viel Raum gegeben.
Gehälter wurden angepasst und orientieren sich zunehmend an anderen Beratungsunternehmen, liegen aber eher im niedrigen Bereich. Zugleich können Überstunden auf-/abgebaut und notfalls auch ausgezahlt werden, so dass der reelle Stundenlohn insgesamt vergleichbar ist. In 2024 wurde außerdem ein umfangreiches Benefitkonzept eingeführt.
Auch hier besteht viel Motivation und es werden definitiv Anstrengungen unternommen um sowohl sozial als auch ökologisch Nachhaltigkeit zu fördern.
Der Zusammenhalt ist groß, der Umgang miteinander zugewandt und Unterstützung wird gern gegeben.
Insgesamt ist die Belegschaft recht jung, aber Seniorität und Erfahrung wird geschätzt.
Es gibt, wie überall, unterschiedliche Führungsstile und auch Kompetenzen. Zugleich herrscht das klare Verständnis, dass Führung auf Augenhöhe und respektvoll gelebt wird.
Die Büros in Berlin und Düsseldorf sind zumeist sehr angenehme Arbeitsorte, wenn es voll ist, kann es aber schonmal anstrengend werden. Die Ausstattung mit Laptop etc erfüllt ihren Zweck und ein individuelles Budget für Home Office Ausstattung ermöglicht es, auch den heimischen Arbeitsplatz nach Bedarf zu gestalten.
Es werden genuin Anstrengungen unternommen, Entscheidungen und Prozesse nachvollziehbar und transparent zu kommunizieren.
In Haltung und Überzeugung 100%, in der Umsetzung mit Luft nach oben.
Viele tolle Kunden und spannende Projekte - hier ist eigentlich für jede:n etwas dabei. Persönliche Interessen und Entwicklungswünsche/-ziele werden beim Staffing neben Unternehmensbedarfen berücksichtigt.
Vertrauensvorschuss. Ich durfte viel machen.
Nicht authentisch. Das Bild nach Außen ist nicht die Realität. Vieles ist total chaotisch, improvisiert und nicht professionell.
Machen was man selbst predigt.
Zunehmend schlechter aufgrund von Personalausfällen & steigendem Druck. Krankheitsausfälle und Fluktuation haben stark zugenommen. Darunter leidet die Stimmung.
Außendarstellung hat mit der Realität wenig zu tun.
Fürsorge bei Leuten, die sich verausgaben Fehlanzeige oder erst, wenn es zu spät ist.
Gut für die, die eh schon immer da waren und auch nichts anderes kennen. Der Rest hat das Nachsehen.
Einige verdienen gut. Wenige sehr gut. Viele nicht genug, für das, was sie leisten. Ich finde nicht, dass Leistung immer vergütet wird, sondern anscheinend auch die beste Selbstdarstellung.
Ich denke schon, dass es ein großes Bewusstsein gibt. Wie viel am Ende hier gemacht wird kann ich nicht sagen.
Im Team grundsätzlich gut. Auf meine engsten Kollegen konnte ich mich verlassen. Kollegen, wo es weniger Zusammenarbeit gab, verhalten sich häufig nicht kollegial. Da denkt jeder erstmal an sich selbst.
Es gibt kaum ältere Kollegen, was ich schade finde.
Es gibt Führungskräfte, die besser keine wären. Nur weil man schon lange dabei ist, ist man noch lange keine gute Führungskraft.
Das Büro ist sehr schön. Aber es gibt zu wenig Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten, da es ein Großraumbüro ist.
Hängt davon ab, wie gut man vernetzt ist und wie oft man unterwegs ist. Kollegen, die viel beruflich reisen, kriegen sicher wenig mit.
Es wird gerne gesagt, Interessen werden beachtet. Ich habe es anders erlebt. Das finde ich grundsätzlich okay. Aber dann sollte es auch offen gesagt werden und nicht so getan werden als hätte man ne Wahl.
Das Unternehmen zeichnet sich besonders dadurch aus, dass wenige Mitarbeitenden das Unternehmen verlassen.
Die Wettbewerbsfähigkeit mit Blick auf das Gehalt ist nicht gegeben.
Besonders das Thema Weiterbildung und Weiterentwicklung sollte großgeschrieben werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei IMAP Ist geprägt von Wissensdurst, Neugierde, Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft.
Auch das Image nach außen könnte noch enorm an Profil und Sichtbarkeit gewinnen.
Natürlich ist der Job in der Beratung für Familien eine Herausforderung. Jedoch gibt es Freiheiten in Projekten, sich die Zeit nach den eigenen Bedürfnissen einzuteilen.
Es findet viel WissensTransfer innerhalb des Unternehmens statt. Externe Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für Neueinsteiger*innen. Weitere Angebote für erfahrene Kolleginnen und Kollegen wären wünschenswert.
Die Gehaltsstrukturen sind transparent, jedoch mit dem Durchschnitt der Branche nicht vergleichbar.
Das Thema Nachhaltigkeit wird durch einige Kolleginnen und Kollegen seit einigen Monaten stärker bearbeitet. Das ist auch zukünftig von essenzieller Wichtigkeit.
Das Unternehmen hat sich im vergangenen Jahr vollständig digitalisiert und die Kommunikation läuft über die genutzten Kanäle in der Regel sehr zielgerichtet und effektiv.
IMAP könnte in der Altersstruktur in den kommenden Jahren noch diverser werden. Besonders ältere Kolleginnen und Kollegen bringen einen großen Wissensschatz und Erfahrungen mit, sie sind aber noch nicht sehr stark vertreten.
Die Vorgesetzten sind Vorbilder bei IMAP Und immer ansprechbar. Außerdem leben sie ein sehr progressivesführungsverständnis.
Die Remote Arbeit Funktioniert gut und macht Spaß. Die Büros sind gut eingerichtet und bieten guten Platz für die Arbeit.
Das Unternehmen hat sich im vergangenen Jahr vollständig digitalisiert und die Kommunikation läuft über die genutzten Kanäle in der Regel sehr zielgerichtet und effektiv.
Das Unternehmen wandelt sich gerade stark mit Blick auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das ist ein ganz essenzieller Aspekt in der Förderung von Frauen im Unternehmen, die Kinder haben.
Der Job in der Beratung ist abwechslungsreich, vielseitig, anspruchsvoll. Besonders in diesem Unternehmen spielt der gesellschaftliche Impact eine große Rolle. Ich werde als Fachkraft aber auch als Person und Mensch gefordert.
Raum für individuelle und persönliche Entwicklung. Einbringen von persönlichen Themen. Weiterbildungen und Fortbildungen mit dem gesamten Team und individuell nach Absprache jederzeit möglich.
Hilfsbereite, tolle Kolleg*innen - die besten, die man sich wünschen kann!
insg. ein junges Team
Abwechslungsreiche Tätigkeit, kein Tag ist wie der andere!
Die Arbeitsatmosphäre bei IMAP ist etwas ganz besonderes, da von allen im Team ein Motivation ausgestrahlt wird, interkulturelle Themen in Deutschland und im Ausland anzugehen und in die positive Richtung zu verändern. Auch als Studentin fühlt man sich sehr willkommen und jeder Einsatz wird sehr gewertschätzt!
Nada
Alle sind super motiviert und jeder Einzelne sehr hilfsbereit :-) Ein so tolles Team gibt es sehr selten und jede/r Mitarbeiter/in bringt eine eigene, interessante Persönlichkeit mit!
5/5 für diejenigen, die mit vielen Reisen unter der Woche rechnen und auch zurecht kommen, als Werkstudentin sowieso, aber auch die Berater/innen schienen trotz der Reisen ihre Freizeit immer gutnutzen zu können
Ziemlich alle Mitarbeiter/innen absolvieren neben der Beratung noch Weiterbildungen und können eigene Stärken und frühere Brachenerfahrungen mit in die eigene Beratung einbinden.
Als Studentin war ich sehr zufrieden, für die Berater/innen kann ich es nicht beurteilen, gemeckert hat nie jemand! :D
Diese Themen werden selbst als Thema auch in der Beratung thematisiert und sind deshalb wichtig bei IMAP, es wird sich darum bemüht, weniger zu fliegen und mehr Bahnen zu nutzen, auch wenn das bei manchen Verbindungen einfach nicht umsetzbar ist (z.B. im Osten Deutschlands).
Ich würde sagen alle sind gleichberechtigt, das Team ist allerdings sehr jung, sodass dieser Punkt nicht wirklich bewertet werden kann.
Alle Fragen werden ernst genommen!
Auch Home-Office etc. sind möglich und es sitzen (soweit ich das als Werkstudentin beurteilen kann) selten viele Berater/innen bis spät abends oder schon sehr früh im Büro. Jede/r kann auch von anderen Orten aus weiterarbeiten.
Auch als Werkstudent/in arbeitet man direkt im Projekt mit und hat als "Mini-Berater" spannende Augaben!