10 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei IMAP haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei IMAP haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Alle Mitarbeiter sind sehr nett und es herrscht eine positive Feedbackkultur.
Wertebasiert, daher positiv
Man ist flexibel in seinen Arbeitszeiten und kann Überstunden abbauen, falls diese anfallen.
Man hat Weiterbildungschancen und Aufstiegsmöglichkeiten.
Faires Gehalt
Umwelt als weiterer Themenschwerpunkt mit Nachhaltigkeitsagenda.
Gute Zusammenarbeit und toller Zusammenhalt durch gemeinsame Aktivitäten und gemeinsame Mittagspause.
Alle sind gleichberechtigt.
Sehr offen und man kann alles ansprechen.
Großes, offenes Büro, höhenverstellbare Schreibtische
Die Kommunikation ist offen, Fehler werden nicht als Problem sondern Teil der Lösung gesehen.
Alle werden akzeptiert und inkludiert, es gibt einen Vielfaltsschwerpunkt.
Vielseitige und abwechslungsreiche Projekte
Ich arbeite seit fast zwei Jahren als Werkstudentin bei IMAP und habe in dieser Zeit überwiegend sehr gute Erfahrungen gesammelt. Von Anfang an konnte ich abwechslungsreiche Aufgaben übernehmen und erhielt dadurch Einblicke in zahlreiche Themen. Zwar gibt es feste inhaltliche Schwerpunkte, dennoch besteht jederzeit die Möglichkeit, eigene Interessen einzubringen oder in andere Bereiche hineinzuschnuppern.
Auch als Werkstudentin fühle ich mich gut eingebunden und ernst genommen. Die Zusammenarbeit ist offen und wertschätzend, und die Unternehmenskultur wird im täglichen Miteinander spürbar gelebt.
Für Studierende ist IMAP eine sehr gute Möglichkeit, Arbeit und Studium miteinander zu verbinden. Auf Prüfungsphasen wird Rücksicht genommen, und auch wenn eine gewisse Präsenz im Büro dazugehört, gibt es flexible Lösungen wie hybrides Arbeiten. Dadurch bleibt die Balance zwischen Studium und Arbeit gut erhalten. Insgesamt eine Werkstudententätigkeit, die viele Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen und wertschätzend. Man fühlt sich schnell integriert und kann jederzeit Fragen stellen oder Ideen einbringen.
Die Balance zwischen Studium und Arbeit ist wirklich sehr gut. Auf Prüfungsphasen wird Rücksicht genommen, gleichzeitig ist regelmäßige Präsenz im Büro Teil der Arbeit.
Es wird sehr viel Wert auf Zusammenarbeit gelegt, was persönlich meine Arbeitsmotivation stärkt und auch den Spaß am Arbeiten erhöht.
Auf Augenhöhe und sehr wertschätzend
Die Kommunikation ist stets transparent, direkt und wertschätzend.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und geben Einblicke in viele verschiedene (und spannende!) Themen. Es gibt aber auch wiederkehrende Tätigkeiten, die dazugehören. Insgesamt bleibt es spannend.
Sehr flexible Arbeitszeiten mit der Möglichkeit, ausschließlich im Homeoffice zu arbeiten
Nur die Kompetenzen verkaufen, über die das Team verfügt.
offen für Anregungen und Neues, prinzipiell wohl gesonnen jedem*r gegenüber, jedoch wird Kritik an Unternehmens-/Führungsstruktur weniger gut angenommen.
Nach Außen hin ein tolles Image, wirkt sehr professionell mit neuem Corporate Design. Allerdings wird natürlich stark auf das Verkaufen geachtet und da ist es mehr Schein als Sein. Teilweise werden Kompetenzen verkauft, die nicht oder nur geringfügig im Team vorhanden sind. Das macht es natürlich umso schader, wenn es um so gesellschaftlich relevante Themen geht, an denen mit vermeintlicher Kompetenz gearbeitet wird.
Sehr flexible Arbeitszeitgestaltung. Getreu dem Motto „solange du es absprichst, geht alles klar“.
Werkstudierende werden keine Möglichkeiten gegeben, sich weiterzubilden.
Im Office war es immer sehr angenehm und Späße kamen nie zu kurz. Es wird schon stark Wert auf das Miteinander gelegt. Auch in turbulenten Phasen hatten die direkten Kolleg*innen ein offenes Ohr.
Weder gut noch schlecht - ist schwer zu beurteilen, wenn sich Vorgesetzte nicht viel Zeit für die Mitarbeitenden nehmen.
Steht und fällt mit dem Projektteam. Überwiegend läuft es gut und man kann sich aufeinander verlassen.
Aber die Kommunikation mit der Führungskraft kam leider überhaupt nicht zustande, da sich nur wenige Gespräche mit ihr ergeben. Es gibt leider keine transparente Feedbackkultur.
Als Werkstudierende ist es ziemlich im Durchschnitt. Als Berufseinsteiger*in liegt das Einstiegsgehalt allerdings unter dem Branchendurchschnitt. Hier ist sehr viel Luft nach oben.
Dafür dass auch Vielfaltsberatung angeboten wird, ist das Team doch relativ homogen. Zwar wird von jedem*r die Stimme gehört und anerkannt aber dafür sind die Hierarchien doch recht stark, um auf die Stimmen von weniger erfahrenen Kolleg*innen einzugehen.
Gesellschaftlich und politisch sehr relevante Themen, woran gearbeitet wird. Allerdings sind Assistenz-/Admin-/PowerPoint-Design-Aufgaben für Werkstudierende Alltag und weniger beschäftigt man sich mit den inhaltlichen Themen, was sehr schade ist.
Es war super angenehm dort zu arbeiten. Die Kolleg:innen sind super nett und fürsorglich. Bei Imap fühlt man sich wie in einer kleinen Familie. Zudem werden Werkstudent:innen auch zu Events, wie Weihnachtsfeiern und Sommerfeste eingeladen.
Flexibles Arbeiten und die Möglichkeit für Home-Office.
Super Zusammenhalt. Die Kolleg:innen sind sehr verständnisvoll.
Man bekommt seinen eigenen Laptop und kann sich morgens seinen Platz frei aussuchen. Man sitzt mit den anderen Kolleg:innen zusammen und wird nicht ausgegrenzt. Außerdem bekommt man kostenlose Getränke und zu besonderen Anlässen wird sogar für alle Essen bestellt :)
Die Kommunikation im Team ist super. Wöchentlich finden Meetings statt in denen man Updates bekommt, sich austauscht und sogar kleine spannende Einblicke in laufende und bevorstehende Projekte kriegt.
An sich ganz gut. Aber gleiche Schulungsangebote für alle Werkstudent:innen wären besser gewesen. Und das man kleinere „Holtätigkeiten“ unter den Student:innen mehr aufteilt.
Manchmal ist mal mehr und manchmal weniger zutun. Steht gerade im Team nicht so viel an, dann hat man aber die Möglichkeit, in anderen Unternehmensprojekten zu unterstützen. Langweilig wird es hier nicht.
Alles vorher gesagte. IMAP ist ein klasse Arbeitgeber.
Eigentlich gar nichts, ich bin sehr zufrieden und froh, dass ich hier gelandet bin.
Es gibt sicher noch viele Potenziale die sich mit der Zeit ergeben werden, aber aktuell fällt mir nichts konkretes ein.
Die Arbeitsatmosphäre ist fast immer gut. Sicher gibt es auch mal stressige Phasen, aber durch gegenseitige Aufmerksamkeit und Hilfe hat man nie das Gefühl, alleine gelassen zu werden. Natürlich gibt es auch bei IMAP mal Konflikte, aber dann sind alle bemüht, in persönlichen Gesprächen nach Lösungen zu suchen. Die Atmosphäre ist sehr vertrauensvoll. Ich habe den Eindruck, und das wird so auch kommuniziert, dass ein gemeinsames, humanistisches Ziel den Handlungen im Unternehmen zugrunde liegt. Wir sind stark gewachsen, aber das tun wir nicht mit dem Ziel, mehr Geld zu verdienen, sondern mehr Wirkung zu erzielen.
Bei unseren Auftraggebern haben wir, das zeigt sich auch am Wachstum, ein sehr gutes Image. In der Öffentlichkeit könnte es noch ausgebaut werden. IMAP eignet sich als Vorbild für andere Beratungshäuser, die doch öfter mal das Image haben, einfach auf Leistung, Leistung, Leistung ohne Sinn und Verstand zu setzen. Beratung kann auch anders funktionieren. :)
Es wird überaus große Rücksicht auf die eigenen Bedürfnisse genommen. Flexibles Arbeiten ist jederzeit möglich. Wichtig ist dabei nur, dass das transparent kommuniziert wird und die Ergebnisse der Arbeit am Ende vernünftig sind. Durch einen sehr intensiven Digitalisierungsprozess während der Corona-Pandemie ist es im Team jetzt leichter denn je, sich zeit- und ortsunabhängig abzusprechen und auf dem Laufenden zu halten, wenn man das möchte.
Berater*innen haben ein festes Fortbildungsbudget, das transparent von den jeweiligen Teams verwaltet wird. Als Werkstudent kann ich offen über Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten sprechen und bekomme klar kommuniziert, welche Rollen vorstellbar wären und was dazu notwendig ist. Viele fingen hier als Werkstudent*innen an und sind dann aufgestiegen. Mein Eindruck ist, dass man sich große Mühe gibt, das eigene Personal zu entwickeln (und zu halten).
Das Gehalt für Werkstudenten ist mit 12/h aus meiner Sicht relativ gut. Besonders hervorheben muss ich den sehr tollen Umgang mit uns zu Anfang der Corona-Pandemie nennen, als auch wir nicht wussten, wohin uns die wirtschaftliche Entwicklung bringen würde. Stunden mussten reduziert werden, aber das wurde in Rücksprache mit den Bedürfnissen der Werkstudenten - als wirtschaftlich schwächste Glieder im Unternehmen - gemacht. Niemand sollte in finanzielle Schwierigkeiten kommen und das hat auch hervorragend funktioniert.
Mit internen Workshops und Reflektionsprozessen beschäftigen wir uns immer wieder mit unserer ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit. Es herrscht ein offener diskurs, bei dem alle Perspektiven eingeholt werden. Eine Bereitschaft zu mehr Nachhaltigkeit, im Bewusstsein, dass es immer besser geht, ist aus meiner Perspektive bei allen vorhanden.
Bei IMAP herrscht ein sehr freundlicher Umgang. Man fragt nach, ob man helfen kann, nimmt große Rücksicht auf persönliche Umstände. Das Unternehmen ist stark gewachsen und daher ist die einstige familiäre Atmosphäre nicht mehr mit allen zu gewährleisten. Trotzdem haben alle Kolleg*innen immer ein offenes Ohr und man kommt leicht ins Gespräch. Sowohl die Mitarbeitenden als auch die Geschäftsführenden reflektieren oft darüber, welche Maßnahmen und Formate zur Stärkung des Zusammenhalts entwickelt und erweitert werden können.
In mehreren internen Prozessen zum Organisationsdesign wurde ein klarer Weg hin zu flachen Hierarchien, Dezentralisierung und Selbstorganisation beschritten. Das ist in einem schnell wachsenden Unternehmen, das vor kurzem noch ziemlich klein war, gar nicht immer so einfach, aber man schafft es erstaunlich gut. (Führungs)rollen sind flexibel und wandelbar, Führung wird als ein auf Konsens und Partizipation ausgerichtetes Verfahren verstanden, im Grunde demokratisch. Außerdem gibt es eine sehr ausgeprägte Feedbackkultur. Einerseits in festen Formaten, anderseits aber auch jederzeit auf Anfrage. Man ist immer gut im Bilde, wie die eigene Arbeit aufgefasst wird. Auch die Geschäftsführung ist leicht und unkompliziert erreichbar.
Wir kommunizieren zentral über digitale Plattformen. Dabei kann man sich immer einbringen und der Ansatz von IMAP ist sehr auf Transparenz ausgelegt. Entscheidungen werden offen kommuniziert und gut begründet, Protokolle sind von allen einsehbar und man kann jederzeit nachfragen und Ideen einbringen, auch nachdem Entscheidungen getroffen sind.
Bei IMAP wird Diversität groß geschrieben, innen und außen. Als Organisationsberatung, mit Wurzeln im Bereich des Change Managements und Diversity Managements, ist Diversität allen hier arbeitenden als zentraler Wert verinnerlicht. IMAP ist kulturell vielfältig aufgestellt, ebenso ist das Verhältnis von Frauen und Männern sehr ausgeglichen und aus meiner Erfahrung ist Diskriminierung, aus welchen Gründen auch immer, im Unternehmen absolut kein Thema. Es geht in erster Linie darum, welche Ergebnisse von den Mitarbeitenden erbracht werden. Gehälter werden transparent kommuniziert und sind einheitlich und nachvollziehbar.
Als Werksstudent ist man bei IMAP extrem frei: Wenn wir Ideen haben und uns einbringen möchten, egal in welchem Bereich, teilt man ein offenes Ohr. IMAP lebt eine Bottom-Up-Kultur. Auch Abseits davon sind die Aufgaben vielfältig und ändern sich von Projekt zu Projekt. Nicht selten erfinden wir uns dabei neu und bauen unsere Ansätze und Methoden ständig aus.
Mehr Flexibilität wie man seine Mittagspausen gestalten kann
Sehr engagiert, ergebnisorientiert und professionell
Es gibt tendenziell genug zu tun :)
Urlaub kann problemlos genommen werden, es gibt immer Vertretungsmöglichkeiten
Mir ist noch keine Firma/Organisation mit mehr Zusammenhalt begegnet. Jeder hat seine Projekte und Aufgaben, es ist aber immer das Ergebnis, das für IMAP zählt. Braucht man Unterstützung bekommt man sie ganz selbstverständlich. Sehr vorbildliche und inspirierende GF
Jede/-r wird in dem Maße in die Kommunikation für das Projekt einbezogen, wie es nötig ist. Kommunikation stets auf Augenhöhe, die eigene Meinung wird gehört und gerne gesehen. Man wird nicht nur als Mitarbeitende/-r gesehen, sondern als Mensch mit seinen individuellen Fähigkeiten und Talenten.
Kleines Großraumbüro, oft viel los und laut. Durch die Stadtlage kommt auch noch Außenlärm dazu.
Viel Transparenz und offene Kommunikation während der Arbeit und auch bei den Pausen
Viele interessante Aufgaben, Themen und Projekte. Man ist selbst für eine gute Arbeitsauslastung mitverantwortlich.
Die Arbeitsatmosphäre bei IMAP ist etwas ganz besonderes, da von allen im Team ein Motivation ausgestrahlt wird, interkulturelle Themen in Deutschland und im Ausland anzugehen und in die positive Richtung zu verändern. Auch als Studentin fühlt man sich sehr willkommen und jeder Einsatz wird sehr gewertschätzt!
Nada
Alle sind super motiviert und jeder Einzelne sehr hilfsbereit :-) Ein so tolles Team gibt es sehr selten und jede/r Mitarbeiter/in bringt eine eigene, interessante Persönlichkeit mit!
5/5 für diejenigen, die mit vielen Reisen unter der Woche rechnen und auch zurecht kommen, als Werkstudentin sowieso, aber auch die Berater/innen schienen trotz der Reisen ihre Freizeit immer gutnutzen zu können
Ziemlich alle Mitarbeiter/innen absolvieren neben der Beratung noch Weiterbildungen und können eigene Stärken und frühere Brachenerfahrungen mit in die eigene Beratung einbinden.
Als Studentin war ich sehr zufrieden, für die Berater/innen kann ich es nicht beurteilen, gemeckert hat nie jemand! :D
Diese Themen werden selbst als Thema auch in der Beratung thematisiert und sind deshalb wichtig bei IMAP, es wird sich darum bemüht, weniger zu fliegen und mehr Bahnen zu nutzen, auch wenn das bei manchen Verbindungen einfach nicht umsetzbar ist (z.B. im Osten Deutschlands).
Ich würde sagen alle sind gleichberechtigt, das Team ist allerdings sehr jung, sodass dieser Punkt nicht wirklich bewertet werden kann.
Alle Fragen werden ernst genommen!
Auch Home-Office etc. sind möglich und es sitzen (soweit ich das als Werkstudentin beurteilen kann) selten viele Berater/innen bis spät abends oder schon sehr früh im Büro. Jede/r kann auch von anderen Orten aus weiterarbeiten.
Auch als Werkstudent/in arbeitet man direkt im Projekt mit und hat als "Mini-Berater" spannende Augaben!
So verdient kununu Geld.