63 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
63 employees rated this employer with an average of 4.3 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
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Familienfreundlich, Immer wieder neue Aufgaben und Möglichkeiten sich einzubringen, Der Arbeitgeber ist immer sehr hinterher sich um Personen zu bemühen, die mit großem Engagement für das Unternehmen arbeiten (durch attraktive Aufgaben, Mitsprache usw.).
Alle Mitarbeiter sind sehr nett und es herrscht eine positive Feedbackkultur.
Wertebasiert, daher positiv
Man ist flexibel in seinen Arbeitszeiten und kann Überstunden abbauen, falls diese anfallen.
Man hat Weiterbildungschancen und Aufstiegsmöglichkeiten.
Faires Gehalt
Umwelt als weiterer Themenschwerpunkt mit Nachhaltigkeitsagenda.
Gute Zusammenarbeit und toller Zusammenhalt durch gemeinsame Aktivitäten und gemeinsame Mittagspause.
Alle sind gleichberechtigt.
Sehr offen und man kann alles ansprechen.
Großes, offenes Büro, höhenverstellbare Schreibtische
Die Kommunikation ist offen, Fehler werden nicht als Problem sondern Teil der Lösung gesehen.
Alle werden akzeptiert und inkludiert, es gibt einen Vielfaltsschwerpunkt.
Vielseitige und abwechslungsreiche Projekte
Spannende und interessante Aufgaben
Arbeitsbelastung auf einzelne Mitarbeiter:innen ausgleichen
Führungskräfte müssen mehr präsent sein
Mentoring und fachspezifische Trainings auch für Zentrumsteams ermöglichen
Für mich war es so, dass ich wenig Wertschätzung erhalten habe. In manchen Situationen wurde ich von der Führungskraft oder von Kolleg:innen angeschrien, auch wenn diese Situationen außerhalb meiner Einflussmöglichkeiten lagen. Man sollte dies nicht persönlich nehmen, da die betroffenen Personen oft gestresst sind und die zugrunde liegende Struktur des Problems möglicherweise nicht vollständig verstehen.
Das Image stimmt im Großen und Ganzen überein.
Die Work-Life-Balance hängt vom Arbeitspensum ab. In den vergangenen zwei bis drei Jahren war dieses für mich persönlich sehr hoch, wodurch mir kaum Möglichkeiten blieben, Überstunden abzubauen. Ebenso hatte ich nur wenige Urlaubszeiten, in denen ich mich nicht ans Laptop gesetzt habe.
Die Home-Office-Regelungen sind für Zentrumsteams sehr strikt, und auch flexible Arbeitszeiten gestalten sich schwierig.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es überwiegend für Berater:innen. Als ich bei IMAP beschäftigt war, hatten Mitarbeiter:innen aus meinem Team wenige Möglichkeiten unteranderem, weil die Arbeitsbelastung sehr hoch war. Das Budget für das Team im Jahr war zudem sehr begrenzt.
Luft nach oben.
Der Teamzusammenhalt unter den Kolleginnen war zu Beginn meiner Tätigkeit bei IMAP sehr stark und wir konnten uns gegenseitig gut aufeinander verlassen. Im Verlauf des letzten Jahres hat sich dieser Zusammenhalt jedoch verringert, da nur wenige Kolleg:innen bereit waren, sich gegenseitig zu unterstützen.
Das Verhalten der Vorgesetzten in Konfliktsituationen war nicht immer vorbildlich. Entscheidungen waren nicht immer klar und nachvollziehbar, auch nicht auf Nachfrage hin.
Die Kommunikation läuft insgesamt gut, könnte jedoch durch eine stärkere Transparenz weiter verbessert werden.
Frauen und Männer haben die gleichen Aufstiegschancen.
Die Arbeitsbelastung war leider nicht gerecht verteilt, wodurch wenig Spielraum für die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereichs blieb.
Hier darf jede:r er oder sie selbst sein.
Flexible Arbeitszeitgestaltung macht es möglich. Auf die persönlichen Lebensumstände wird Rücksicht genommen.
umfassendes und individuelles Weiterbildungsangebot
Die Kolleg:innen sind im Großen und Ganzen füreinander da und unterstützen sich. Machtkämpfe gibt es selten.
Wertschätzend und auf Augenhöhe. Irritationen werden besprochen und geklärt.
zentrale Büroräumlichkeiten, Arbeiten von unterwegs, Home Office, Workation - für jede:n etwas dabei.
Besser als in den meisten anderen Organisationen, aber nirgends ist es perfekt.
Spannende Projekte mit viel Wirkung!
Ich arbeite seit fast zwei Jahren als Werkstudentin bei IMAP und habe in dieser Zeit überwiegend sehr gute Erfahrungen gesammelt. Von Anfang an konnte ich abwechslungsreiche Aufgaben übernehmen und erhielt dadurch Einblicke in zahlreiche Themen. Zwar gibt es feste inhaltliche Schwerpunkte, dennoch besteht jederzeit die Möglichkeit, eigene Interessen einzubringen oder in andere Bereiche hineinzuschnuppern.
Auch als Werkstudentin fühle ich mich gut eingebunden und ernst genommen. Die Zusammenarbeit ist offen und wertschätzend, und die Unternehmenskultur wird im täglichen Miteinander spürbar gelebt.
Für Studierende ist IMAP eine sehr gute Möglichkeit, Arbeit und Studium miteinander zu verbinden. Auf Prüfungsphasen wird Rücksicht genommen, und auch wenn eine gewisse Präsenz im Büro dazugehört, gibt es flexible Lösungen wie hybrides Arbeiten. Dadurch bleibt die Balance zwischen Studium und Arbeit gut erhalten. Insgesamt eine Werkstudententätigkeit, die viele Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen und wertschätzend. Man fühlt sich schnell integriert und kann jederzeit Fragen stellen oder Ideen einbringen.
Die Balance zwischen Studium und Arbeit ist wirklich sehr gut. Auf Prüfungsphasen wird Rücksicht genommen, gleichzeitig ist regelmäßige Präsenz im Büro Teil der Arbeit.
Es wird sehr viel Wert auf Zusammenarbeit gelegt, was persönlich meine Arbeitsmotivation stärkt und auch den Spaß am Arbeiten erhöht.
Auf Augenhöhe und sehr wertschätzend
Die Kommunikation ist stets transparent, direkt und wertschätzend.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und geben Einblicke in viele verschiedene (und spannende!) Themen. Es gibt aber auch wiederkehrende Tätigkeiten, die dazugehören. Insgesamt bleibt es spannend.
Starker Drang, Arbeitsprozesse zu vereinfachen, transparent zu machen und digital zu gestalten, Streben nach Innovation und Fokus auf neue Technologien, Offenheit für neue Ideen auf allen Ebenen.
Siehe Verbesserungsvorschläge - allgemein bin ich sehr zufrieden.
In der Ausbildung von Berufseinsteiger:innen könnte man einen stärkeren Fokus auf das Handwerkliche des Beratungsalltags legen - das macht nicht allen Spaß, aber zahlt sich aus. Wenn ich das erst als Senior Berater:in lernen muss, ist das viel schwieriger - und ich kann dann Einsteiger:innen nicht gut ausbilden.
Die Büro-Atmosphäre ist sehr gut und entspannt - zwar empfiehlt es sich manchmal für längere, konzeptionelle Aufgaben oder Calls im Home Office zu bleiben, aber gleichzeitig kommen die meisten gerne ins Büro, weil es ein wichtiger Ort des Austauschs ist. Es gibt immer gute Gespräche, interessante Inputs und Hilfestellung, wenn man was braucht. Hier arbeiten Mitarbeitende, Führungskräfte und Inhaber gemeinsam an einem Tisch!
Es sind sich alle bewusst, dass die Firma nicht eine ist, wie jede andere - die starke Diversität der Mitarbeitenden und ihr Gestaltungsdrang machen aber auch das gute Image und die Stärken aus.
Ja, es gibt Peaks in der Projektarbeit - das ist in diesem Berufsfeld aber normal. Bei IMAP wird aber darauf geachtet, dass diese auch wieder abgebaut werden, es gibt große Bemühungen, Kapazitäten und Ressourcen sinnvoll zu planen - was bei einem wachsenden Unternehmen nicht einfach ist.
Für Weiterbildung gibt es eigenen Zuschüsse, reservierte Stundenkontingente sowie ein offenes Ohr für spezifische Vorschläge.
Finde ich gut, es gibt zusätzlich auch noch tolle Benefits
Es gibt bei IMAP eigene Arbeitsgruppen, die sich zum Beispiel mit Nachhaltigkeit beschäftigen. Für ziviles Engagement ist genauso Raum wie für gemeinsame Aktivitäten (Business Run, Fußball etc.), solange die Arbeit erledigt wird.
Gute Feedback-Kultur; Kolleg:innen nehmen sich Zeit für Feedback.
Ich habe schon den Eindruck, dass es große Wertschätzung für den großen Erfahrungsschatz älterer Kolleg:innen gibt.
Es gibt an sich sehr viel Freiraum und großes Vertrauen im Alltag. Das ist für erfahrenere Kolleg:innen sehr wertvoll und gut, für manche Berufseinsteiger:innen ist das nicht immer hilfreich in der eigenen Entwicklung, bzw. könnte man da vielleicht noch stärkeren Fokus setzen oder das "handwerkliche" Element des Jobs stärken.
Die Ausstattung und Räumlichkeiten sind sehr gut, es gibt auch Unterstützung bei Home Office Ausstattung, die ein flexibles Arbeiten nochmal besser ermöglicht.
Die Kommunikation ist sehr stark vom Team abhängig, es gibt aber sehr viele Bemühungen alles möglichst transparent und offen zu gestalten. Wer gute Ideen hat, kann sie sehr niederschwellig einfach einbringen.
Es gibt starke Bemühungen hier ein Gleichgewicht zu schaffen, natürlich lassen sich aber gesellschaftliche Mechanismen nicht einfach ausschalten - positiv zu erwähnen ist die neu eingerichtete Beschwerdestelle.
Die Beratungsprojekte sind durchgehend sinnvoll und stark purpose-getrieben.
Sehr flexible Arbeitszeiten mit der Möglichkeit, ausschließlich im Homeoffice zu arbeiten
Nur die Kompetenzen verkaufen, über die das Team verfügt.
offen für Anregungen und Neues, prinzipiell wohl gesonnen jedem*r gegenüber, jedoch wird Kritik an Unternehmens-/Führungsstruktur weniger gut angenommen.
Nach Außen hin ein tolles Image, wirkt sehr professionell mit neuem Corporate Design. Allerdings wird natürlich stark auf das Verkaufen geachtet und da ist es mehr Schein als Sein. Teilweise werden Kompetenzen verkauft, die nicht oder nur geringfügig im Team vorhanden sind. Das macht es natürlich umso schader, wenn es um so gesellschaftlich relevante Themen geht, an denen mit vermeintlicher Kompetenz gearbeitet wird.
Sehr flexible Arbeitszeitgestaltung. Getreu dem Motto „solange du es absprichst, geht alles klar“.
Werkstudierende werden keine Möglichkeiten gegeben, sich weiterzubilden.
Im Office war es immer sehr angenehm und Späße kamen nie zu kurz. Es wird schon stark Wert auf das Miteinander gelegt. Auch in turbulenten Phasen hatten die direkten Kolleg*innen ein offenes Ohr.
Weder gut noch schlecht - ist schwer zu beurteilen, wenn sich Vorgesetzte nicht viel Zeit für die Mitarbeitenden nehmen.
Steht und fällt mit dem Projektteam. Überwiegend läuft es gut und man kann sich aufeinander verlassen.
Aber die Kommunikation mit der Führungskraft kam leider überhaupt nicht zustande, da sich nur wenige Gespräche mit ihr ergeben. Es gibt leider keine transparente Feedbackkultur.
Als Werkstudierende ist es ziemlich im Durchschnitt. Als Berufseinsteiger*in liegt das Einstiegsgehalt allerdings unter dem Branchendurchschnitt. Hier ist sehr viel Luft nach oben.
Dafür dass auch Vielfaltsberatung angeboten wird, ist das Team doch relativ homogen. Zwar wird von jedem*r die Stimme gehört und anerkannt aber dafür sind die Hierarchien doch recht stark, um auf die Stimmen von weniger erfahrenen Kolleg*innen einzugehen.
Gesellschaftlich und politisch sehr relevante Themen, woran gearbeitet wird. Allerdings sind Assistenz-/Admin-/PowerPoint-Design-Aufgaben für Werkstudierende Alltag und weniger beschäftigt man sich mit den inhaltlichen Themen, was sehr schade ist.
Auch wenn es stressige Phasen gibt, die Kollegen sind super und man hilft sich. Man kann gut Feedback geben und kritische Dinge ansprechen
Es werden einem Möglichkeiten gegeben. Allerdings ist auch gutes selbstmanagemebt wichtig.
Niedriger als Branchenschnitt
IMAP hat eine interne AG zur Entwicklung im Sinne ökologischer Nachhaltigkeit. Einkäufe werden zb unter diesen Gesichtspunkten getätigt. Die GF unterstützt soziale initiativen
Besten Kollegen. Menschlicher Umgang. Kooperatives Miteinander statt Haifischbecken (Nicht häufig in Beratungen)
Gibt nicht so viele , aber ist gut
Gute, vorausschauende Führungskräfte
Moderne Büros
Unter den Kollegen super, im Arbeitskontext manchmal etwas chaotisch
Es gibt verschiedene Maßnahmen. Gleichberechtigtes Miteinander wird gelebt
Sehr vielseitig
Dass der tiefgreifende Entwicklungsprozess den IMAP durchläuft immer wieder reflektiert und justiert wird. Eine lernende Organisation mit Enthusiasmus und starken Werten.
Bei Einstellungen und Onboarding könnten die impliziten und teils sicherlich nicht intendierten Aussagen (wie sie sowohl bei den Newcomern als auch bei der bestehenden Belegschaft ankommen) stärker bedacht und mit mehr Vorsicht gestaltet werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Kollegialität und Wertschätzung, aber als Beratungsunternehmen natürlich auch einem gewissen Druck und teils hoher Arbeitsintensität.
Die positive Wahrnehmung im Außen ist, in meinen Augen, realistisch. Überhöhte Erwartungen können sicherlich enttäuscht werden; es ist ein Unternehmen und weder eine Familie noch eine NGO. Insgesamt aber ist IMAP authentisch in den Werten die es vertritt.
Für ein Beratungsunternehmen ist die Arbeitsintensität insgesamt vergleichsweise entspannt und 'Nachtschichten' oder Wochenendarbeit sind definitiv die Ausnahme. Zugleich verteilt sich die Belastung nicht immer ausgeglichen. So erleben manche Kolleg:innen teils Überlastung und bauen phasenweise substanziell Überstunden auf. Diese können aber selbstverantwortlich abgebaut werden, womit ein hoher Grad der Flexibilität der Arbeitszeit gegeben ist. Führungskräfte sind explizit angehalten ihre Teammitglieder dahingehend zu unterstützen. Auch Teilzeit wird umstandslos gewährt und von vielen, insbesondere auch männlichen Kollegen, gern genutzt.
Sämtliche Berater:innen erhalten eine umfangreiche Grundausbildung in der systemischen Organisationsberatung, zusätzlich gibt es verschiedene interne Fortbildungen z.B. Moderation, Coaching, Prozessanalyse, etc sowie ein persönliches Stundenbudget über 80 (in den ersten beiden Jahren 120) Stunden für Bildungszwecke. Den Teams wird außerdem Budget für Fortbildungen zugesprochen, welches diese nach Bedarf nutzen können. Der persönlichen Entwicklung der Mitarbeitenden wird sehr viel Raum gegeben.
Gehälter wurden angepasst und orientieren sich zunehmend an anderen Beratungsunternehmen, liegen aber eher im niedrigen Bereich. Zugleich können Überstunden auf-/abgebaut und notfalls auch ausgezahlt werden, so dass der reelle Stundenlohn insgesamt vergleichbar ist. In 2024 wurde außerdem ein umfangreiches Benefitkonzept eingeführt.
Auch hier besteht viel Motivation und es werden definitiv Anstrengungen unternommen um sowohl sozial als auch ökologisch Nachhaltigkeit zu fördern.
Der Zusammenhalt ist groß, der Umgang miteinander zugewandt und Unterstützung wird gern gegeben.
Insgesamt ist die Belegschaft recht jung, aber Seniorität und Erfahrung wird geschätzt.
Es gibt, wie überall, unterschiedliche Führungsstile und auch Kompetenzen. Zugleich herrscht das klare Verständnis, dass Führung auf Augenhöhe und respektvoll gelebt wird.
Die Büros in Berlin und Düsseldorf sind zumeist sehr angenehme Arbeitsorte, wenn es voll ist, kann es aber schonmal anstrengend werden. Die Ausstattung mit Laptop etc erfüllt ihren Zweck und ein individuelles Budget für Home Office Ausstattung ermöglicht es, auch den heimischen Arbeitsplatz nach Bedarf zu gestalten.
Es werden genuin Anstrengungen unternommen, Entscheidungen und Prozesse nachvollziehbar und transparent zu kommunizieren.
In Haltung und Überzeugung 100%, in der Umsetzung mit Luft nach oben.
Viele tolle Kunden und spannende Projekte - hier ist eigentlich für jede:n etwas dabei. Persönliche Interessen und Entwicklungswünsche/-ziele werden beim Staffing neben Unternehmensbedarfen berücksichtigt.
Projektqualität, Work-life-balance, Veränderungsbereitschaft
Keine wirklichen Karrieremöglichkeiten, viel Halo-Effekt
Überarbeitung des Feedback- und Beförderungssystems, mehr MA-Einbindung in Entscheidungen, mehr Fokus auf echte Expertise und weniger Halo-Effekt.
Ich konnte mit tollen Menschen zusammenarbeiten. Leider gab seit einiger Zeit viel Druck bei Sales und der Projektumsetzung.
Mehr Schein als Sein.
Die Reisezeiten waren im Rahmen und konnten in meinem Fall mit Kunden flexibel vereinbart werden. Das System vom Überstundenabbau war fair geregelt.
Bis auf die systemische Ausbildung gibt es wenige Möglichkeiten einer echten Weiterbildung. Selbst wenn man sich weiterbildet, wurde dies vor allem bei der Führung kaum als Mehrwert gesehen. Darüber hinaus führt die hohe Quote der Seniorität dazu, dass besonders juniorige MA nicht ausreichend gefördert und befördert werden.
Man konnte sich immer auf das eigene Team verlassen. Das war aber leider von Team zu Team unterschiedlich.
Das Feedbacksystem bot keine klaren Aufstiegsmöglichkeiten und war schlicht unfair und willkürlich. Viele Entscheidungen wurden einfach getroffen, ohne fachkundige MA oder betroffene Teams in den Prozess einzubeziehen.
Hat leider über die Jahre stark nachgelassen. Von MA-Einbindung und guter Kommunikation hin zu spärlichen Info-Nuggets.
Es gab Bemühungen um Verbesserungen. Jedoch war das eigeführte Feedback- und Beförderungssystem nicht richtig durchdacht, wodurch keine objektive und faire Bewertung und Leistung der MA im Fokus standen. Gehaltsanpassungen und Beförderungen fühlten sich somit sehr willkürlich an.
Es gab grandiose und interessante Projekte, die richtig Spaß gemacht haben.
This is how kununu makes money.