8 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die maximale Flexibilität durch Gleitzeit und Homeoffice.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten und das HR Management
Höhere Wertschätzung gegenüber Leistungsträgern statt Gleichschaltung. Manager mit Rückgrat und HR Verantwortliche mit Seele täten dem Unternehmen gut
Sehr nettes Kollegium
Gleitzeit, komplette Freiheit
Kaum Möglichkeiten, sehr flache Strukturen
Gehalt sehr schlecht, aber Betriebsrente und ab 2 Jahren auch Urlaubs Weihnachtsgeld
Leider nur oberflächlich loyal
Nett ohne Rückrat
Gut ausbalanciert
Kommt auf die Position an
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen. Offene Kommunikation, Kultur des gegenseitigen Vertrauens. Offene Türen + Ohren bis in die Geschäftsführung. Agiles Mindset. Spannende Themen & interessante Kunden (alle führenden Automobilhersteller). Sehr gutes Image im Markt.
siehe Verbesserungsvorschläge: das ein oder andere wird noch recht hemdsärmelig angegangen, auch bei Kernprozessen - das könnte man professioneller angehen.
360 Grad Feedback einführen, insbesondere für die Führungskräfte. Einzelne Prozesse professionalisieren durch Hilfe von außen. Fokussieren auf die wichtigsten Themen, Nebenbaustellen reduzieren. Ggf. betriebliche Altersvorsorge anbieten, um Mitarbeiter noch enger ans Unternehmen zu binden.
Ich bewerte das Unternehmen als Mitarbeiter mit Personalverantwortung. Die Bewertung gibt meine eigene Meinung wieder und erfolgte ohne Aufforderung. Das vorausgeschickt, empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv, sowohl in Corona-Zeiten als auch sonst. Es gibt viel zu tun und auch mal stressige Zeiten, die Aufgaben sind jedoch sehr spannend & abwechslungsreich. Man arbeitet vertrauensvoll zusammen und kann sich aufeinander verlassen. Zusagen werden grundsätzlich eingehalten.
Bei Kunden: sehr gut. imat hat sich über viele Jahre einen hervorragenden Namen in der Automobilbranche gemacht. Außerhalb der Branche: weitestgehend unbekannt.
Flexible Home-office Regelung, lange bevor es eine Homeoffice-Pflicht gab. Überstunden werden getrackt und können mit freien Tagen ausgeglichen werden, d.h. zusammen mit Urlaub kommt man auf bis zu 36 freie Tage im Jahr. Für private Angelegenheiten wie z.B. Arzttermine findet sich immer unkompliziert eine Lösung. Teilweise Personalmangel in einigen Bereichen, hier wird jedoch versucht Abhilfe zu schaffen.
Je nach Abteilung gibt es strukturierte Feedback-Gespräche, in denen Weiterbildungsbedarf oder Karrierewünsche angesprochen und mit Maßnahmen verknüpft werden. Klappt nicht immer und überall, aber in Summe doch erstaunlich professionell und systematisch.
Für ein mittelständisches Unternehmen fair.
Hier ist noch etwas Luft nach oben, das Thema ist der Geschäftsführung aber bekannt und wird hoffentlich bald angegangen (Nachhaltigkeitsstrategie).
Sehr gut. Toller Teamzusammenhalt in allen Abteilungen, die ich kenne. Sommerfeste, Weihnachtsfeiern etc. helfen dabei, dass es so bleibt.
s.o.
Jederzeit fair. Generell sehr partizipativer Führungsstil, keine Ellenbogen-Mentalität
Großraumbüros mit z.T. suboptimaler Akustik. Klimaanlagen wurden inzwischen fast überall nachgerüstet, dass macht es im Sommer etwas angenehmer. Technische Ausstattung ist sehr gut.
Regelmäßige Info-Runden, Intranet, interne Innovationstage -> man bemüht sich alle jederzeit abzuholen. In der Hektik des Tagesgeschäfts geht die Kommunikation manchmal vielleicht unter, hier würde ich aber eher Versehen als Vorsatz vermuten.
Sowohl hinsichtlich Alter als auch Geschlecht kann ich keinerlei Benachteiligung erkennen. Viele weibliche Führungskräfte und flexible Teilzeit-Arbeitsmodelle.
Natürlich abhängig vom individuellen Einsatzgebiet. Wer Spaß an automobilen Neuentwicklungen hat, sitzt hier in der ersten Reihe. Das Testing zukünftiger Modelle, Materialien & Bauteile ist das Kerngeschäft.
Sehr gute Image im Mark, bekannt für gute Arbeit und Qualität, da muss man sich nicht schämen zu arbeiten.
Jederzeit kann auf private Situationen Rücksicht genommen werden.
sehr flache Hierachien, daher nicht so viele Aufstiegsmöglichkeiten
wir sind aktiv dran und es wird immer besser
Familienfreundlich. Sollten private Konflikte aufkommen dann findet man immer eine Lösung. Gleitzeit arbeit die es einen möglich machen Dinge besser zu regeln.
Probleme finden nicht immer Gehör. Kommunikation ist nicht immer die beste. Manche Aufgaben werden nicht nach Beschreibung erledigt auf emails nicht immer oder schlecht reagiert. Probleme am Arbeitsplatz werden besser Team intern geklärt.
Konflikte am Arbeitsplatz auch lösen. Den MA besseres Gehör schenken.
An sich eine freundliche Arbeits Atmosphäre. Manche Kollegen zeigen es zu deutlich wenn sie moros unterwegs sind
Bei hohen Arbeits aufkommen investiert man sehr viele Überstunden die nicht immer ab gebaut werden können. Möglichkeit zum Abbau von Überstunden dauert manchmal recht lange.
Weiterbildungs Möglichkeiten nur wenig bis keine gegeben.
Kollegen halten recht gut zu sammen. Ausnahmen bestätigen die Regel
Nix negatives zu bewerten
Angenehme Kommunikation. Manche vorgesetzten hören allerdings nicht immer zu.
Manche kollegen reagieren auf Informationen gar nicht bzw. Hören nicht immer zu was zu einen späteren Zeitpunkt zu Konflikten führt.
Gehalt könnte höher sein
Gleichberechtigung leicht verbesserungswürdig. Kollegen werden bei gleichen Status unterschiedlich behandelt. Bei Fehler aufkommen werden einige 5mal für der gleichen Fehler kritisiert andere bekommen gar keine Kritik oder findet kein Gespräch statt.
Anfangs interessant. Nach ner Zeit immer wieder kehrende gleiche Arbeit.
Work Life Balance war ausgezeichnet. Die Möglichkeit Homeoffice zu machen. Seine Arbeitszeit bei Bedarf einzuteilen.
Mehr Personal. Bessere Bezahlung.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Zusammenarbeit erfolgt auf einer gemeinsamen Ebene, auf der niemand es zu befürchten hat ungehört zu bleiben oder unterdrückt zu werden. Vorgesetzte sehen sich nicht als Machtpersonen, dessen Mitarbeiter klein gehalten werden müssen, sondern sind durchweg empathische Teamplayer.
Zuweilen herrscht ein großer Druck aufgrund der Anzahl der Projekte und der Personalkapazität , aber für mich war dies stets verbunden mit "freie Arbeitseinteilung", "Selbstbestimmung" und "Interdisziplinäre Zusammenarbeit". Dadurch hat es eigentlich immerzu Spass gemacht.
Noch nie Schwierigkeiten gehabt mit Homeoffice, flexible Zeiteinteilung etc.. Es galt immer "just get the job done". Da kann man auch mal länger bleiben oder früher gehen. Ein geben und nehmen halt.
Sobald man es kommuniziert, wird es in der Regel auch ermöglicht, sofern es inhaltlich passt.
Super
Gab nichts auszusetzen. Direkte Vorgesetzte waren allesamt kollegial, bodenständig und zielführend. Auch die Geschäftsführung sind durchweg positiv zu bewerten.
Im Sommer sehr heiße Büros.
Innerhalb der Abteilung war die Kommunikation stets hervorragend. Abteilungsübergreifend und Standortübergreifend sieht es da schon anders aus. Aber nichts kritisches was unbedingt zu bemängeln wäre. Innerhalb der Abteilung wurden regelmäßig Meetings gehalten, in der über alles mögliche gesprochen wurde (Projektstatus, Unternehmens-Neuigkeiten, usw.) und sich jeder beteiligen konnte.
Sollte besser sein.
Diskriminierung war nie ein Thema am Standort. Hier wird man unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Alter, Haarfarbe, Körpergewicht usw. bewertet.
Man hat einfach alles gemacht. Langeweile kam nie auf. Ich bin jetzt nicht nur Ingenieur, sondern auch Designer, Fotograf, Betriebswirt, Monteur, Programmierer, Textilfachmann...
Einige bleiben lieber in ihrer Komfortzone, ich allerdings kann es nur positiv bewerten, dass man in den vielen thematisch vielfältigen Projekten mitwirken kann.
Das Gehalt kommt Pünktlich.
Konsequenz, Kompetenz einzelner Führungskräfte, Propaganda-Ähnliches Marketing(zum Teil schon sehr offensichtlich beschönigt.)
Er solle zunächst bestehende "Baustellen" abschließen anstatt immer wieder neue Anzufangen und nicht zu Ende zu bringen.
Die Atmosphäre ist Hervorragend, jedoch erkennt man klar dass dies nur Laborintern der Fall ist, kommt es zu Kommunikation zwischen Labor und PK/Verwaltung ist es miserabel(mit einzelnen ausnahmen, da es PK-Teams gibt die durchaus Ihren Teil zum Erfolg beitragen und nicht alles auf das Labor abladen nachdem ein Auftrag Erfasst wurde)
Nach aussen hin Hui, innen Pfui.Treffender geht es nicht.
Auf dem Papier wäre es ausgeglichen, jedoch gibt es den Standardspruch der Geschäftsführung: "Dann muss man mal länger machen", der Kommt meist bei Leuten die Ihre Gesetzlich erlaubten Überstunden mehrfach Überschritten haben, anstatt bei Leuten die gar keine machen, zudem ist die Vergütung von Überstunden nur sporadisch geregelt, und meist zum Nachteil von Mitarbeitern besteuert, obwohl es anders ginge.
Soll existieren, ist bisher aber noch nichts von aufgetaucht.(In 4 Jahren)
Fraglich ist zudem ob ein MA dadurch besser gestellt wäre.
Man bekommt sein Gehalt(welches höher ausfallen könnte) und Urlaub, für Festangestellte(unbefristet) gibt es zudem noch ein 13. Gehalt welches zu 50% als Urlaubsgeld und 50% als Weihnachtsgeld ausgeh´zahlt wird. Regelmäßige Gehaltserhöhungen, oder diese anhand von Kompetenzsteigerungen des MA finden nicht statt.
Ein besonderes arrangement in beiden Sparten ist mir nicht bekannt.
Entsorgungen erfolgen gemäß gesetzlicher Richtlinien.
Es gibt lediglich ein Sommerfest sowie eine Weihnachtsfeier.
Innerhalb des Labors 5 Sterne, kommt es aber zum Verwaltungsbereich so wird dort Versucht möglichst "sauber" darzustehen, da wird öfter anderen Abteilungen der schwarze Peter zugeschoben, der Begriff Zersetzung als stichwort ist hier sehr passend.Es ist dort wie in der Politik, jeder sägt am Stuhl des anderen und je Tiefer man im Allerwertesten des Vorgesetzten steckt ist wichtiger als Kompetenz und Ehrlichkeit
Zum größten Teil Respektvoll, es kommt aber immer mal vor dass es zu einzelnen kleineren Konflikten kommt wenn jung auf alt trifft.
Hier hat man 2 Gegensätze: Zum einen gibt es Vorgesetzte die vorbildlich sich um Ihre Aufgaben kümmern, aber leider mindestens genau so viele die lediglich Ihre Aufgaben abwälzen um wenn es schief läuft eine Ausrede zu haben, letztere Ignorieren dabei auch gerne dringliche Probleme anderer Niederlassungen um den eigenen Umsatz hoch zu halten, was im endeffekt zur folge hat das ein Immenses aufkommen innerhalb kürzester Zeit bewältigt werden muss, wo in anderen Unternehmen solche Personen, die einen solchen "Bockmist" veranstalten, wird hier daran festgehalten, obwohl diese klar der Vortäuschung falscher Tatsachen gegenüber der Geschäftsführung schuldig sind.
Warum ist das so? Diese Menschen sagen lediglich "ja und amen" zu allem was von der GF kommt, ungeachtet dessen ob es machbar ist oder nicht, was zumindest dem einen Teil der GF sehr angenehm erscheint, blöderweise sorgt dies dann auch mal für unangenehme Termine mit einem OEM.
Es fehlt an ausreichendem und gutem Equipment, vorschläge dazu können gegeben werden, aber der Investitionsplan ist meist sehr weit entfernt vom Ziel die Produktivität zu steigern.
Sehr Durchwachsen, da PK und Labor unterschiedliche Informationen verarbeiten und die meisten Projektkoordinatoren schlichtweg keine Ahnung haben worauf es ankommt.Zwischendurch kommen auch völlig unnötige Infos aus DEK oder Kommunikation herein die für die Meisten Mitarbeiter völlig uninteressant sind.
Gibt es kaum. Jeder ist zumindest bei Gehalt und Urlaubstagen sich selbst der nächste.
Es gibt keine Regelungen die Einfluss ausüben.
Das aufgabenspektrum ist recht vielsitig, jedoch nimmt die Vielfalt mit der Zeit stark ab.
Weiterentwickeln kann man sich dann nicht mehr.
Viele nette Kollegen
Unehrlichkeit, unprofesionnalität, unfaire Behandlung, unfaire Bezahlung, Abteilung werden gegeneinander ausgespielt.
Führungskräfte haben wenig bis gar keine Kompetenzen ein Team zu führen
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten trotz mehrmaligem Nachfragen
Mitarbeiter in der Verwaltung haben Sonderrechte.
Jeder Mitarbeiter ist ein Teil eines Puzzels. D.h. jeder wird benötigt, hat seine Berechtigung und wird für den Erfolg des Unternehmens gebraucht.
Die Geschäftsführung lebt eien gute Firmenkultur vor
Ja!
Weiterbildung steht oben an.
In den meisten Fällen wird direkt gesagt, was man denkt. Nicht hintenherum. Die Hilfsbereitschaft untereinander ist sehr gut.
Ja
Es geht nach Qualifikation, nicht wie jemand aussieht.
Verhältnis Mann/Frau ausgewogen. Für Frauen besteht die Möglichkeit des Halbtagjobs.
Es gibt ständig neue Herausfordungen.