Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 78 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 78 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Betriebsarzt
Barrierefrei
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Kantine
Hund erlaubt
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Nähe zum Wohnort. Superflexibel was Arbeitszeitgestaltung angeht.
Gute Kollegen, freundliche Atmosphäre.
Einige Benefits möglich.
Gute Work-Life-Balance, familienfreundlich und flexibel.
familiäre Umfeld, relativ divers in Kultur (Ignoranz könnte sich noch bessern), viele Frauen in Führungspositionen
Die maximale Flexibilität durch Gleitzeit und Homeoffice.
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen. Offene Kommunikation, Kultur des gegenseitigen Vertrauens. Offene Türen + Ohren bis in die Geschäftsführung. Agiles Mindset. Spannende Themen & interessante Kunden (alle führenden Automobilhersteller). Sehr gutes Image im Markt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es fehlt, meiner Meinung nach, an einer nachhaltigen Strategie zur Kunden- und Auftragsgewinnung. Man schränkt sich zu sehr auf einen Markt ein.
Leider ist das Unternehmen nicht fähig, gute alte Mitarbeiter zu halten. Unzufriedenheit und (momentan viele) Kündigungen als Folge. Entscheidungsträger verstehen nicht, dass sie enorm draufzahlen, wenn alte Mitarbeiter durch neue ersetzt werden müssen (höhere Einstiegsgehälter/keine jahrelang gesammelte unternehmensspezifische Erfahrung), und das bei einer sich ständig verschärfenden Arbeitsmarktlage.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten und das HR Management
oft Führungskräfte durch Seniorität bestimmt statt nach Leistung
siehe Verbesserungsvorschläge: das ein oder andere wird noch recht hemdsärmelig angegangen, auch bei Kernprozessen - das könnte man professioneller angehen.
Verbesserungsvorschläge
Ein gemeinsamer Standort in MG wäre vorteilhaft. Toll wäre ein Haustarif mit fairen Löhnen.
Höhere Wertschätzung gegenüber Leistungsträgern statt Gleichschaltung. Manager mit Rückgrat und HR Verantwortliche mit Seele täten dem Unternehmen gut
Verbesserung der Gehaltsstruktur, dann wären viele zufriedener und die Motivation würde steigen
offenere Kommunikation, gerechtere Gehaltsanpassungen, Führungskräfte evaluieren
360 Grad Feedback einführen, insbesondere für die Führungskräfte. Einzelne Prozesse professionalisieren durch Hilfe von außen. Fokussieren auf die wichtigsten Themen, Nebenbaustellen reduzieren. Ggf. betriebliche Altersvorsorge anbieten, um Mitarbeiter noch enger ans Unternehmen zu binden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von imat-uve ist Gleichberechtigung mit 3,8 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Eher bunter Vielfalt und auch Mütter in hohe Positionen
Sowohl hinsichtlich Alter als auch Geschlecht kann ich keinerlei Benachteiligung erkennen. Viele weibliche Führungskräfte und flexible Teilzeit-Arbeitsmodelle.
Gut ausbalanciert
Gleichberechtigung leicht verbesserungswürdig. Kollegen werden bei gleichen Status unterschiedlich behandelt. Bei Fehler aufkommen werden einige 5mal für der gleichen Fehler kritisiert andere bekommen gar keine Kritik oder findet kein Gespräch statt.
Diskriminierung war nie ein Thema am Standort. Hier wird man unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Alter, Haarfarbe, Körpergewicht usw. bewertet.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von imat-uve ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Gehaltserhöhung gibt's selten ohne viel tam tam
Gehalt sehr schlecht, aber Betriebsrente und ab 2 Jahren auch Urlaubs Weihnachtsgeld
nur mit viel Kampf etwas Gehaltserhöhung, werden aber pünktlich gezahlt
Unter dem was in der Branche üblich ist
Gehalt könnte höher sein
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Kaum Möglichkeiten, sehr flache Strukturen
Je nach Abteilung gibt es strukturierte Feedback-Gespräche, in denen Weiterbildungsbedarf oder Karrierewünsche angesprochen und mit Maßnahmen verknüpft werden. Klappt nicht immer und überall, aber in Summe doch erstaunlich professionell und systematisch.
sehr flache Hierachien, daher nicht so viele Aufstiegsmöglichkeiten
Weiterbildungs Möglichkeiten nur wenig bis keine gegeben.
Soll existieren, ist bisher aber noch nichts von aufgetaucht.(In 4 Jahren)
Fraglich ist zudem ob ein MA dadurch besser gestellt wäre.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- imat-uve wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet imat-uve schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen imat-uve als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 76 Bewertungen schätzen 39% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei imat-uve als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
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- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich am Markt ausrichten und Offen und transparent informieren.



































