16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verantwortung für alle Aufgaben vom ersten Tag, eine gute Möglichkeit sich in mehrere Aspekte des Berufs einzuarbeiten.
Nichts
Frühe Einbindung in Kundenprojekte
Eine Ausbildungsvergütung die mindestens der Durchschnittsvergütung der Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung entspricht, wäre der geforderten Verantwortung angemessen.
Durch die netten Kollegen, die regelmässigen Team-Events und die vielseitigen Lernangebote bietet der Betrieb viele Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung.
Lernangebote:
- QCs (Präsentationen aus anderen Abteilungen/Unternehmen über Projekte oder fachliche Konzepte)
- Zertifikate (Scrumumfeld, Shopsysteme...)
Das Unternehmen bildet aus um zu übernehmen. Zu den Karrierechancen nach der Ausbildung kann ich wenig sagen.
Arbeitszeit ist von Montag bis Freitag im Gleitzeitmodell. Die Azubis kommen nach der Berufsschule an einem der beiden Berufsschultagen nochmal im Betrieb. Der andere freie "Resttag" kann beliebig verschoben werden. (Man kann also an beiden Berufsschultagen nochmal in die Arbeit kommen, aber dafür z. B. Freitag früher gehen). An kritischen Zeitpunkten in Projekten (z. B. Rollouts) kann es zu Überstunden kommen. Überstunden kommen auf ein Überstundenkonto und können durch "früher gehen" abgebaut werden.
Die Vergütung berührt im ersten Lehrjahr fast die Grenze der gesetzlichen Mindestvergütung (2021 Auszubildenden Mindestvergütung 550 €). Das durchschnittliche Gehalt andere Fachinformatiker-Azubis ist fast doppelt so hoch. In Ausnahmefällen wird ein Bonuszahlung gewährt, nach bestandenen Zertifikaten.
Der Ausbilder macht seine Aufgabe sehr gut. Als Senior Entwickler bringt er das fachliche Know-how mit, um die Inhalte gut zu erklären. Er lässt den Azubis viel Raum für Eigenverantwortung ist aber auch offen für Kritik und Verbesserungsvorschläge zur Ausbildung, sei es inhaltlich oder strukturell.
Am besten finde ich, dass man in der Ausbildung nach wenigen Monaten schon an Kundenprojekten mitarbeitet und nach einem halben Jahr auch leitet, was in anderen Unternehmen eher im 2-3 Lehrjahr der Fall ist. Dadurch wird man stark gefordert und übernimmt schnell viel Verantwortung, was für den späteren Berufseinstieg optimal ist. Diese steht allerdings im starken Kontrast zu Vergütung. Im Schnitt verdienen Azubis in anderen Unternehmen mehr, obwohl sie an "Übungsprojekten" arbeiten. Das sorgt für Frust.
Alle nötigen Arbeitsmittel (Laptop, Headset, Dockingstation für Home Office usw... ) werden gestellt.
Die Ausbildung ist stark auf Webentwicklung fokussiert. Die Projektmanager entscheiden zum Grossteil, wofür man eingesetzt wird. Je nach Lage bedeutet das viel oder wenig Variation. Eigene Einsatzwünsche zu Projekten können nicht berücksichtigt werden. Allerdings kann man auf eigenen Wunsch bei den Tätigkeiten der Systemadministratoren oder der Onlinevermarktung ein paar Stunden "reinschnuppern".
Gegenseitiger Respekt ist hier selbstverständlich. Gespräche werden menschlich auf Augenhöhe geführt, was besonders bei gemeinsamen Projekten auffällt. Als Azubi gibt es immer die Möglichkeit sich einzubringen und mit eigenen Ideen ernst genommen zu werden.
Homeoffice-Möglichkeit, tolle Kollegen, Zertifizierungsmöglichkeiten
Social Media-Auftritt professionalisieren & Gehälter höher ansetzen und stärker an die Inflation anpassen
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem respektvollen Umgang.
Durch die Homeoffice-Möglichkeiten ist eine super Work-Life-Balance möglich.
Tolle Kollegen, toller Kollegenzusammenhalt
Die Vorgesetzten gehen sehr respektvoll und fair mit den MitarbeiterInnen um.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist hervorragend. Die interne Kommunikation ist ebenfalls gut.
Durch unterschiedliche Projekte hat man viele interessante Aufgaben.
Hier wird man als Mensch angenommen. Wenn man Ausfallen sollte gibt es von der Geschäftsleitung ein Care-Packet! Nach Absprache kann man sich seine Arbeitszeiten selbst einteilen.
Mehr Zertifikate im IT - Bereich für die Angestellten pushen.
Hier debuggt der Chef noch selbst ;-)
Wenn Probleme auftreten zählt die Lösung und alle arbeiten im Team. Ggf die Frage warum oder wie das Problem aufgetreten ist, jedoch keine Schuldzuweisungen oder ähnliches.
Obwohl der Stresslevel typisch für eine Agentur sein kann, wir hier dennoch auf einen Ausgleich wert gelegt.
Wer Weiterbildungen machen möchte, bekommt die Gelegenheit dazu.
Fair. Wenn man Leistung zeigt hat man auch die Möglichkeit aufzusteigen, monetär und hierarchisch.
Absolut ungeschlagen, iMi ist unter meine den Top 3, wenn nicht die Nummer Eins.
Gute Ausstattungsbasis an Hardware, wenn für das Home-Office weitere Hardware benötigt wurde gab es hier keine Probleme.
Jährliche offene Darstellung der Firmenlage, für jeden Mitarbeiter ist verständlich wie es der Firma geht.
Hier ist die Meinung / Wissen von jedem Wichtig.
Von den Aufgaben her ist kein Tag wie der andere, an jedem Tag gibt es etwas neues. Wer langweiliges nine2five sucht ist hier nicht richtig!
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist sehr gut. Die Arbeitsverhältnisse sind ebenfalls super!
Gutes Feedback, Hilfsbereitschaft und tägliche Meetings sorgen für Fortschritte für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Unter den Kollegen ist eigentlich kaum eine Unzufriedenheit außerhalb der Vergütung festzustellen.
Zwischendurch Sport und Bewegung ist gerne gesehen. Durch relativ flexible Arbeitszeiten ist der Alltag kaum eingeschränkt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind groß. Zertifikate sind gerne gesehen und werden gefördert. Beliebte Literatur wird ebenfalls vom Betrieb gestellt.
Die Gehälter kommen immer pünktlich. Überstunden werden ausgezahlt. Jedoch ist das Gehalt leider etwas unter dem Durchschnitt.
Das Unternehmen hat während der Pandemie z.B. lokale Tierhöfe gefördert und Dienste zur Digitalisierung angeboten.
Gutes Verhältnis untereinander, auch außerhalb der Arbeitszeit.
Erfahrung sind gerne gesehen. Länger Angestellte werden gut gefördert.
Sehr empfänglich für Feedback und sehr Hilfsbereit. Hier wird mit klaren Zielen für alle Parteien gehandelt.
Homeoffice nach Wahl. Gute Technik, dennoch mit viel Selbstbestimmung.
Nach Podiumsdiskussionen, Qualitätskontrollen, Daily’s und Retro’s bleiben keine Wünsche offen.
Modernes Umfeld, Arbeit mit neusten Technologien sorgen für gute Abwechslung.
Flexible Arbeitszeiten und ein nettes Umfeld
Soziale Netzwerke verstärkt benutzen
Man bekommt immer Hilfe wenn man diese braucht!
Mit netten Kolegen und einer tollen Location am Rhein lässt es sich gut arbeiten!
Durch Abwechslungsreiche Aufgabenfelder wird der Arbeitstag nicht langweilig.
Freiheit, flexibilität
Flexible Arbeitszeitmodelle, Home Office, Freizeitausgleich
Der Umgang und die Unterstützung durch Kollegen, die entspannte Atmosphäre, der Aufgabenbereich
- Flexiblere Arbeitszeiten
- eine höhere Ausbildungsvergütung würde möglicherweise mehr Bewerber anziehen, im Vergleich zu anderen Unternehmen ist das Gehalt gering
Sehr nette und kompetente Kollegen und Geschäftsführer
Die Zeiten könnten ruhig flexibler sein
Sind immer für einen da
Je nach Wunsch ist das Kennenlernen der anderen Abteilungen möglich
Alle gehen sehr respektvoll miteinander um, bei Spannungen und Problemen wird immer sofort nach einer Lösung gesucht
Kritik von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern ernst nehmen - zeugt von Führungskraft.
Die Atmosphäre ist von permanentem Druck geprägt. Das ist zwar bis zu einem gewissen Grad normal in Agenturen, wenn die Führungsetage sich aber permanent einmischt und Deadlines oft sogar vorverlegt, trägt das nicht gerade zu einer entspannten Atmosphäre bei. In solchen Fällen wird man dann gerne mal von Kollegen bemitleidet, weil die genau wissen, wie sich das anfühlt, aber dann froh sind, dass es sie diesmal nicht erwischt hat.
Mehrfach Kollegen erlebt, die unter dem Druck zusammengebrochen sind und am Arbeitsplatz von Heulkrämpfen geschüttelt wurden. Ein oft beklemmendes Gefühl, man hat permanent Angst etwas falsch zu machen.
Das Image der Firma ist (zu Recht) katastrophal. Das merken zum Teil dann auch die Kunden, die dann auch sichtlich verwirrt sind. Besonders ehemalige Mitarbeiter äußern sich sehr negativ über die Firma, im Gespräch hat man manchmal den Eindruck sie seien traumatisiert von der Erfahrung dort. Das schlimmste daran ist aber, dass es überhaupt nicht zu den GF durchdringt - ich habe keine Firma erlebt, in der Anspruch und Wirklichkeit hier so weit auseinander liegen.
Grauenhaft, absolut unterirdisch. Hier kann man wirklich Bullshit-Bingo spielen. Lediglich Urlaub kann jederzeit und auch kurzfristig genommen werden, sofern das Büro dann nicht komplett leer ist. Davon abgesehen: Kollegen die ihren Monatssoll an Stunden bereits am 17. des Monats erreichen durch die vielen Überstunden. Selbst schwere Krankheiten von Familienangehörigen werden mehr oder weniger ignoriert, stattdessen wird erwartet, dass man einfach weiter macht. Auch von Azubis werden viele Überstunden verlangt. Und der Gruppenzwang wird von der GF höchstselbst initiiert. Work-Life-Balance also nicht existent. Offiziell gibt es zum Abarbeiten der Überstunden zwar Flexitime, die Gelegenheit ergibt sich aber eigentlich nie: Bei mir kamen auf eine abgefeierte Stunde neun nicht abgefeierte - damit war ich noch eher am unteren Ende.
Im Abbinder der Mails steht zwar das übliche "Be green, keep it on the screen", mehr als eine Floskel ist das aber nicht. Der Drucker steht kaum still, es gibt sogar Kollegen, die sich ihren kompletten Mailverlauf ausdrucken. Dazu werden permanent Azubis auf irgendwelche Besorgungsfahrten geschickt - meistens mit dem Firmenwagen (Opel Mokka) oder einem der Geländewagen der Geschäftsführer. Nachhaltig ist anders.
Möglichkeiten zur Weiterbildung existieren nur auf dem Papier. In der Realität haben die Mitarbeiter dafür nämlich keine Zeit, der Tag hat eben nur 24 Stunden. Dennoch wird so etwas prinzipiell gut geheißen und gewünscht, vor allem wenn es um Google-Zertifikate geht.
Wirklich positiv zu bewerten: Die Mitarbeiter halten gut zusammen. Man sitzt ja im gleichen Boot, alle sind quasi "Leidensgenossen". Einstehen für Kollegen gibt es trotzdem kaum, fast alle kuschen for der GF. Deswegen einen Stern Abzug.
Prinzipiell arbeiten sie nach dem Schema "Fordern und Fördern". Allerdings herrscht dabei ein großes Ungleichgewicht. Das liegt nicht daran, dass man zu wenig gefördert wird, eher, dass zu viel gefordert wird. Beim Scheitern an diesen Forderungen wird besonders ein Mitglied der Geschäftsführung gerne mal regelrecht cholerisch und droht mit drakonischen Strafen. Dabei verlieren sie gerne Mal das eigentliche Problem aus den Augen, was auch das häufige Bearbeiten dieser eigentlich fair geschriebenen Rezension zeigt.
Ausstattung und Räumlichkeiten sind ok, hier kann man eigentlich nicht wirklich meckern.
Jeweils nach einem halben Jahr gibt es den sogenannten Retreat, bei dem das vergangene halbe Jahr in der ganzen Gruppe zusammengefasst wird. Dabei ist man auch recht ehrlich. Bei der internen, alltäglichen Kommunikation sieht das anders aus: Besonders unangenehme Entscheidungen werden häufig in ihrer Verkündung lange hinausgezögert oder gar nicht erst kommuniziert. So z.B. als ich das Team gewechselt habe: Es begann mit einem Raumwechsel, danach wurde ich schleichend von den bisherigen Projekten abgezogen. Offiziell wurde es erst, als ich Urlaub beantragen wollte und mein alter Teamleiter mir sagte, ich müsse das bei meinem neuen Teamleiter machen. Also ein durchwachsenes Thema.
Die Gehälter werden zuverlässig und pünktlich gezahlt. Das wars aber auch schon: Typische Agenturgehälter (also ziemlich niedrig). Um Gehaltserhöhungen muss man selbst bei Beförderung kämpfen. Sozialleistungen branchenüblich.
Bei vielen Sachen gilt: Muss man mögen. Die allgemeine Arbeit ist eigentlich ganz spannend, und man lernt viel über Websiten und die die dazugehörigen CMS. Allerdings ist das Thema der Website nicht immer so spannend und oft ist die Umsetzung auch sehr zäh. Einfluss hat man darauf nicht: Man bekommt Aufgaben von höherrangigen Mitarbeitern und hat diese dann zu bearbeiten.
So verdient kununu Geld.