14 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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14 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine unschönere Bewerbungserfahrung durfte ich bis dato noch nicht machen.
Angefangen bei einer ersten Rückmeldung auf meine Bewerbung, die - sage und schreibe - erst nach ca. sechs Wochen erfolgte, bishin zum eigentlichen Online-Termin.
Das langerwartete Gespräch habe ich nur mit großer Skepsis wahrgenommen. Die Person schien wenig motiviert, ungeschult und stellte kaum bis gar keine Fragen. Ich solle doch "durch meinen Lebenslauf" führen: eine absolut veraltete Recruiting-Technik, die von wenig Interesse an meiner Person zeugte.
Unterbrochen wurden wir durch ein Telefongespräch, das die Person während unseres Termins annahm. Das Resultat war eine mehr als fünfminütige Gesprächsunterbrechung, während mich die Person in unserem Videotelefonat stummte und vor meinen Augen angeregt telefonierte. Ein absolutes No-Go im Bewerbungsgespräch und eine riesige Respektlosigkeit.
Nachdem diese Person entschied, nach dem Telefonat dann doch erneut zu unserem scheinbar eher unwichtigen Gespräch zurückzukehren, stellte diese noch zwei, drei Routinefragen und beendete unsere Gespräch abrupt nach ca. 30 Minuten, ohne mir die Möglichkeit zu lassen, eigene Fragen zu stellen.
Auf eine Reaktion oder Antwort nach diesem Gespräch warte ich vergebens seit ca. zwei Wochen.
Sollte es einem Bewerbenden möglich sein, würde ich davon abraten, diese Erfahrung zu machen und das sicherlich vorhandene Potential einem Arbeitgebenden anzubieten, der dieses auch zu schätzen weiß - eine absolut beschämende "Bewerbungs"-Erfahrung.
Besseres Feedback
Hatte nach erfolgreichem Praktikum eine 100 % ige Zusage für den Job. Förderung bei der Rentenversicherung war beantragt. Plötzlich noch 2 Probearbeiter,jetzt wurde von denen einer eingestellt. bei mir war schon das Übergangsgeld eingestellt,was bis gestern noch nicht wieder aktiviert wurde. Das ist keine Art und Weise mit jemandem umzugehen.
Ich muß mich beruflich neu orientieren ,wegen gesundheitlicher Einschränkungen.
Bewerbung am 14.05.25, 1. Nachfrage beim Geschäftsführer am 16.06.25, 2. Nachfrage beim Geschäftsführer am 01.07.25, 3. Nachfrage beim Geschäftsführer am 07.07.25 und 4. Nachfrage beim Geschäftsführer am 06.08.25. Nie kam eine Antwort außer eine einzige Abwesenheitsnotiz. Die Bewerbung kam von einem qualifizierten und erfahrenen Bewerber (u.a. MBA und viele Jahre Erfahrung als Geschäftsführer). Alle Schreiben waren höflich, respektvoll und verbindlich. Nicht darauf zu antworten ist wiederum zumindest respektlos. Herzliche Grüße!
- Bessere interne Kommunikation über Termine (v. a. mit Empfangspersonal)
- Frühzeitige Benachrichtigung bei Terminänderungen, idealerweise zusätzlich telefonisch
- Empfang über Bewerbungsgespräche und Hospitationen informieren
- Verbindliche und zeitnahe Rückmeldungen nach Gesprächen und Einladungen
- Vertretungsregelungen bei Ausfällen klar festlegen
- Mehr Wertschätzung und Transparenz im Umgang mit Bewerber
- mehr Professionalität, v. a. durch Leitungspositionen
Ich hatte ein Bewerbungsgespräch im Albertinen-Krankenhaus Hamburg im Bereich Medizincontrolling. Wie mit der stellvertretenden Abteilungsleiterin vereinbart, meldete ich mich am Empfang. Die Empfangsmitarbeiterin runzelte die Stirn und meinte, die stellvertretende Abteilungsleiterin sei heute gar nicht im Haus, und ob ich mir sicher sei, dass ich für heute ein Gespräch vereinbart hätte. Nachdem ich ihr versichert hatte, dass das Gespräch für heute geplant war, und nach mehreren Anrufen sowie über 30 Minuten Wartezeit erschien schließlich die Abteilungsleiterin. Sie erklärte mir, dass sie ihre Stellvertreterin kurzfristig ins Beschäftigungsverbot bzw. in den Mutterschutz geschickt habe. Das Gespräch fand dann mit ihr statt.
Im Anschluss daran äußerte sie den Wunsch, mich in der darauffolgenden Woche zu einer Hospitation einzuladen, damit ich die Abläufe in der Abteilung besser kennenlernen könne. Am vereinbarten Tag erschien ich erneut im Albertinen-Krankenhaus und meldete mich wie zuvor am Empfang. Die Mitarbeiterin dort versuchte mehrfach, die Abteilungsleiterin zu erreichen. Nach etwa 20 Minuten kam die Abteilungsleiterin und teilte mir mit, dass die zuständige Mitarbeiterin, die für mich heute zuständig sei, kurzfristig erkrankt sei und sie selbst keine Kapazitäten habe, die Hospitation durchzuführen. Sie müsse den Termin leider verschieben. Außerdem habe sie mir am selben Morgen kurz vor dem Termin eine entsprechende E-Mail geschrieben. Diese E-Mail war allerdings im Spamordner gelandet, weshalb ich sie nicht rechtzeitig lesen konnte.
Die Abteilungsleiterin verabschiedete sich zügig und kündigte an, sich am nächsten Tag mit einem neuen Terminvorschlag bei mir zu melden. Ich zeigte Verständnis und antwortete im Anschluss auch auf ihre E-Mail mit dem Hinweis, dass ich mich auf ihre Rückmeldung freue. In dieser Woche erhielt ich jedoch keine Antwort von ihr. Eine Woche später fragte ich erneut per E-Mail nach, ob weiterhin Interesse an einer Hospitation bestehe – auch daraufhin erhielt ich bis heute keine Rückmeldung.
Nach 1tägiger Hospitation mit VG (seltsamer Fragekatalog: „Können Sie Blut abnehmen?“) einfach geghostet worden. Nie Rückmeldung erhalten. Keine Ahnung, in welchen Sphären dieses sich christlich nennende KH schwebt, wenn mit Bewerbern so umgegangen wird.
Bis zur recht flotten Einladung zum VG auf eine normale Stellenanzeige hin lief alles gut. Dann nicht mehr. Ich wollte das Fachgebiet wechseln. Mein bisheriges Fachgebiet wurde von den Gesprächsführenden mit „Igitt“ abgewertet. Zudem wurde mir aufgezwungen, meine FFP2-Maske abzusetzen (Fenster wurde geöffnet, aber keine Tests). Das war wenige Wochen vor dem 2. großen Lockdown. Eine Abteilungsbesichtigung war wegen der Pandemie natürlich nicht möglich, okay. Trotzdem hätte es sich der CA der Abteilung (mittlerweile nicht mehr im Hause) es sich sparen können, auf meine Äußerung „Es ist ja so schön ruhig hier.“ (wir standen auf dem Stationsflur) mit „Ja, und so soll‘s auch bleiben“ zu antworten. Insgesamt habe ich gemerkt, das er mich einfach nicht leiden konnte und die Unsympathie seinerseits auch nicht verbarg. Die Absage kam schon am nächsten Tag.
Lassen Sie die Menschen an Ihren "Gedanken" teilhaben und halten Sie sich an verbindliche Zusagen.
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