7 Mitarbeiter:innen, die bei Immobilien Rudolf Schneider eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,5 von 5 Punkten.
Besser Arbeitslos als hier zu arbeiten!
1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Immobilienkauffrau in Dortmund gemacht.
Verbesserungsvorschläge
Einfach den Laden schließen!
Arbeitsatmosphäre
Ist geprägt von Angst! Sobald der Chef morgens im Büro ist laufen alle wie auf heißen Kohlen. Aber selbst wenn mal alles gut ist wird wieder ein Grund gefunden rumzuschreien.
Karrierechancen
Karrierechancen sind nicht vorhanden. Selbst wenn man die Ausbildung abschließt, kann man nichts was für ein Immobilienkaufmann wichtig ist. Nicht einmal war ein Chef mit auf einer Wohnungsbesichtigung. Das mussten die Azubis ab den dritten Tag selbst können - ohne anlernen!!
Arbeitszeiten
Kein Tag ohne Überstunden! Meistens sitzt man den halben Tag rum und hat nichts zu tun, aber sobald der Feierabend in Sicht ist kommen immer mehr unnötige und willkürliche Aufgaben, die zur reinen Schikane dienen.
Ausbildungsvergütung
Weniger als das mindeste! Der Chef besteht darauf, dass man auf eine Privatschule geht. Diese Kosten werden allerdings vom ausbildungsgehalt abgezogen, sodass man selbst dafür aufkommen muss.
Die Ausbilder
Ein cholerischer Chef. Alles ist falsch was man macht. Anschreien liegt in der Tagesordnung. Selbst wenn er einen Fehler macht, sind die Mitarbeiter schuld. Andauernd muss man seine eigene Arbeit abbrechen, weil er was benötigt, wird dann jedoch angemeckert, warum man mit seinen Aufgaben nicht voran kommt.
Spaßfaktor
Noch nie so wenig Spaß an einem Arbeitsplatz gehabt wie hier. Es werden rassistische Aussagen getätigt und dich über dunkelhäutige lustig gemacht und dann wird man noch gefragt, warum man nicht darüber lacht.
Aufgaben/Tätigkeiten
Allgemein ist man Person für alles, außer für die Dinge, die man als Immobilienkauffrau lernen. Es ist so gut wie nichts digitalisiert.
Respekt
Respekt hat man hier weder vor den Mitarbeitern, noch vor den Kunden. Sobald ein Kunde den Laden verlässt, wird über alles gelästert. Teilweise wird man angeschrien, warum man an einem 10 Stunden Arbeitstag zwei mal auf Toilette geht. Unfassbar
Albtraum meines Lebens / Karriere Ende durch diesen Betrieb
1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Immobilienkauffrau in Dortmund gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider nichts. Die Ausbildung dort zu beenden ist unmöglich, ohne von psychischen Problemen/Angstzuständen verfolgt zu werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Verhalten des Vorgesetzten, veraltete Arbeitsmethoden, Umgang mit Auszubildenden, Mobbing, Beleidigungen, Fehler mal selber eingestehen, Die Auszubildenden nicht mit Arbeit überlasten, den Azubis etwas beibringen, was leider gar nicht gemacht wird.
Verbesserungsvorschläge
Am besten wäre es den Laden zu schließen, der Chef ist als Führungskraft nicht geeignet.
Arbeitsatmosphäre
Geprägt von Schreien, Angst vor Fehlern, Mobbing, alte Arbeitsmethoden und psychischer Druck.
Karrierechancen
Es werden nur Auszubildende als billige Arbeitskräfte eingesetzt und das wird einem auch verdeutlicht.
Arbeitszeiten
Tägliche Überstunden.
Ausbildungsvergütung
Mindestvergütung.
Die Ausbilder
Leider ist der Chef ein Person, die die Gutmütigkeit eines Menschen ausnutzt. Überstunden bis man nicht mehr kann. Unvergütet! Man wird angeschrien, beleidigt und für alles verantwortlich gemacht wenn etwas nicht gut läuft. Leider musste ich interne rassistische Arbeitsmethoden mitbekommen. Bei Krankheit wird man terrorisiert und es wird immer in Frage gestellt.
Spaßfaktor
Durch das tägliche Mobbing und gezwungene Überstunden bei einem Chef der einen für alles fertig macht, leider keine Spaßfaktor vorhanden.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Arbeitsmethoden haben sich seit den letzten Jahrzehnten nicht verändert und werden das auch nicht. (Man darf nichts ansprechen)
Variation
keine Gestaltungsmöglichkeiten.
Respekt
Bei Beleidigungen und angeschrien zu werden, bei täglichem Mobbing ist leider kein Respekt vorhanden.
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Immobilienkauffrau im Bereich Vertrieb / Verkauf in Dortmund gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gar nichts, beim besten Willen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Cholerisches Verhalten einiger Vorgesetzter. Dann die Respektlosigkeit und die Feigheit nicht zu seinen eigenen Fehlern zu stehen welche dann (meistens) auf die Azubis übertragen werden frei nach dem Motto "Der Azubi ist an allem Schuld!". Hinzu kommen die persönlichen Beleidigungen.
Verbesserungsvorschläge
Eine angemessene Ausbildungsvergütung. Angenehmere Arbeitszeiten. Konkrete Trennung der Zuständigkeit für Azubis unter den Chefs und den festangestellten Mitarbeitern, d.h. im Klartext: Azubis sollen nur von einem oder zweien Aufträge erhalten und nicht von 5 Leuten aus dem Büro -> INTERESSENKONFLIKT
Arbeitszeiten
Überstunden fast schon alltäglich. Gerne wird auch damit gedroht die Überstunden nicht mehr als Urlaubstage vergütet zu bekommen. 20 Tage Urlaub im Jahr, nicht grade Auszubildendenfreundlich diese ganze Firmenpolitik.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann in Dortmund abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Basierend auf 7 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Immobilien Rudolf Schneider durchschnittlich mit 1.9 von 5 Punkten bewertet. 0 der Bewertenden würden Immobilien Rudolf Schneider als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 7 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 7 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Immobilien Rudolf Schneider als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.