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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 7 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Immobilien Rudolf Schneider die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 1,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 6 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Immobilien Rudolf Schneider
Branchendurchschnitt: Immobilien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Immobilien Rudolf Schneider
Branchendurchschnitt: Immobilien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

7 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    100%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    100%

  • Alles immer in Frage stellen

    FührungModern

    86%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    86%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Zwischenmenschlich wird einem das Blaue vom Himmel versprochen, was man jedoch bekommt, ist schlimmer, als man sich jemals vorstellen kann.

Von Beleidigungen, Fertigmachen, Kleinhalten, als intellektuell unterbemittelt hingestellt werden, zweideutigen Anspielungen etc. bis man weinend aus dem Betrieb geht, ist alles dabei.

Respektlos behandelt werden kann man auf jeden Fall in diesem Unternehmen.

Von der Führung mal ganz abgesehen, es gibt nämlich keine, und eine Wertschätzung der neuen Mitarbeiter erst recht nicht.
Man ist der Lakei vom Chef, vom RedBull holen bis hin zu unangenehmen Gesprächen mit Eigentümer/Mieter führen ist alles dabei, im Großen und Ganzen alles, worauf er keine Lust hat, müssen die Mitarbeiter machen.

Das Stresslevel ist, sobald der Chef das Büro betritt, auf einer 10.000, man bewegt sich wie auf rohen Eiern und versucht, so wenig wie möglich laut zu atmen.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wie man bei der Arbeitsatmosphäre bereits erahnen kann, ist angeschrien werden bereits vorprogrammiert. Konstruktive Kritik wird nicht angenommen.

Wo jedoch die Kommunikation stimmt, ist bei Mitarbeitern, die selbst ihre letzte Niere für den Chef verkaufen würden. Diese wissen dann über Krankheitsbilder der Kollegen Bescheid, die man dem Chef im Vertrauen erzählt hat, und über diese Kollegen wird dann hinter dem Rücken gelästert.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In diesem Unternehmen ist das Motto „Geteiltes Leid ist halbes Leid“ ganz großgeschrieben, solange der eine vor dem anderen nicht kündigt.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

! Nicht existent !

Vom Kontaktieren außerhalb der Arbeitszeiten, ob im Krankheitsfall oder im Urlaub.

Das förmliche Betteln nach Urlaub, weil sonst der Laden nicht läuft, da ja jemand im Büro sein muss, während die Vorgesetzten sich über Wochen selbst im Urlaub befinden und den neuen Mitarbeitern die Führung überlassen und man angeschrien wird, wenn’s dann nicht läuft, ist alles dabei.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Schlimmer als im Kindergarten.

Private Probleme der "Vorgesetzten" werden Lautstark diskutiert und beleidigen sich gegenseitig.

Wie der Umgang mit den Mitarbeitern ist, die ihn nicht in den Hintern kriechen habe ich bereits erwähnt, Respektlosigkeit wo man nur hinsieht.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wo will man da nur anfangen..?

Ob die BERGE an Papier, der Müll oder die Kippen an den Schreibtischen der Vorgesetzten ein schönes Arbeitsumfeld darstellen, kann ja jeder für sich selbst entscheiden.

Nicht nur, ist das Unternehmen in Sachen Digitalisierung im Jahr 1950 steckengeblieben, sondern auch in der Arbeitsweise.

Der drastische Personalmangel ist das Problem der Mitarbeiter, nicht des Chefs.

Man bekommt das Gefühl, vermittelt nichts wert zu sein und ersetzbar zu sein.
Das Arbeitsumfeld ist sehr toxisch und unangenehm. Es werden diskriminierende Aussagen zu Interessenten getroffen

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