26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eher unterdurchschnittlich für ein Fachmedium.
Es gibt Mülltrennung.
Gibt einige Härtefälle.
Modere Hardware, Büros völlig veraltet.
Spannende Jobs bei der Nummer 1 der Branche.
Anteil jüngerer Mitarbeiter in manchen Abteilungen erhöhen.
Marktführer in der gewerblichen Immobilienbranche, top Image, über 30 Jahre am Markt, unabhängiger Journalismus.
Flexible Arbeitszeiten.
Zum Teil Angebote über den Konzern (dfv Mediengruppe), zum Teil selbst raussuchen. Wird in der Regel genehmigt.
Vom Freitagsbier über den Filmabend bis zur Weinwanderung - die KollegInnen sind gern und häufig gemeinsam aktiv.
Alle per Du von Anfang an.
In der Regel immer ansprechbar. Wer nicht ins Team passt, hält sich meist nicht lange (Arbeitgeber reagiert).
Moderne Büroausstattung, toll modernisierter Altbau, 10 min Fußweg zum Hauptbahnhof, 1 min bis zur Fußgängerzone.
Ist wie vermutlich in allen Firmen verbesserbar.
Hoher Frauenanteil.
Große Bandbreite der Tätigkeiten: Verkauf, Vertrieb, Redaktion, Veranstaltungen, Datenanalyse etc. Wenn der eigene Job nicht richtig passt, kann häufig auf andere Position innerhalb der Firma gewechselt werden.
Entspannte Atmosphäre mit vielen Freiheiten. Jeder duzt jeden, vom Praktikant bis zur Geschäftsführung.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit und Homeoffice. Solange die Arbeit gemacht wird, kann der Arbeitsalltag selbst und flexibel gestaltet werden. Private Annehmlichkeiten werden so gut es geht berücksichtigt.
Tolles Miteinander unter den Kollegen. Auch außerhalb der Arbeit ist das Interesse an gemeinsamen Unternehmungen da.
Modern renovierter Altbau, Teeküche auf jeder Etage, plus eine vollausgestattete Küche mit richtiger Kochmöglichkeit. Leider sehr penetranter Geruch des Thairestaurants unten drunter.
Innerhalb der Abteilungen gut, abteilungsübergreifend oft problematisch.
Immer neue Projekte. Das Unternehmen entwickelt sich kontinuierlich weiter.
Wertschätzendes Miteinander, man erhält viele Freiräume.
Hohe Flexibilität, man findet eigentlich immer eine gemeinsame Lösung.
Sehr wertschätzend und kooperativ.
moderne Technik, moderne Einrichtung, Klimaanlage vorhanden
Perfekte Balance zwischen "Routineaufgaben" und "Kreativthemen".
Alles sehr marketinglästig und viel Aussendarstellung.
Das, was sie nach außen verkaufen auch ernst meinen und leben.
Entscheide Dich für die Arbeit oder willst Du ein Leben neben der Arbeit? Zunehmend amerikanische Mentalität
Schreiben drüber
Zwei Gesichter. Es wird viel geredet und nicht immer gutes. Viel Neid untereinander. Es gibt aber auch viele nette und die halten zusammen. Mitarbeiter sorgen selbst für Teamzusammenhalt
Kommt auf die Person an. Feiern sich gern selbst. Wenig professionell und viel auf persönliches Weiterkommen fixiert. Warum Leute kündigen hinterfragen sie nicht. Da sollte GF mal mehr hinterfragen, wem sie die Mitarbeiter anvertrauen.
Indirekte K. funktioniert, damit hat sich die direkte erledigt.
Gehalt ganz okay.
Der Zusammenhalt unter einigen Kollegen ist gut. Ansonsten herrschte eine eigenartige Atmosphäre. Viele arbeiteten sehr zurückgezogen. Die Führungskräfte täuschen einen freundlichen Umgang vor. In der Realität gibt es knallharte Hierarchien und eine sehr tiefgreifende Ungleichbehandlung von Mitarbeitern.
Arbeitszeiten uferten nicht allzu stark aus.
Karrierewege sind sehr stark von persönlichen Affinitäten und freundschaftlichen Bindungen abhängig.
Geringes Gehalt auch im Branchenvergleich.
Unter etwa der Hälfte der Kollegen gut bis sehr gut.
Unterirdisch. Sehr wenig dialogisch, sehr rechthaberisch. Dabei aber vage und kryptische Anweisungen. Nachfragen und Variationsvorschläge werden mit überheblichen Gesten und Worten abgebügelt.
Von oben nach unten sehr zurückhaltend bei strategischen Fragen. Sehr hierarchisch verfasster E-Mail-Verkehr.
Spezialisierung möglich. Null Unterstützung durch Vorgesetzte.
Der Wille ist da. Gute Redaktion und fitte Mitarbeiter.
wenig Mitbestimmung
Prozesse einführen und mehr Standards setzten. Nach außen sich nicht als agiles Unternehmen darstellen und dann doch wie in einer Behörde arbeiten.
I’m Team gut. Kenne andere Bereiche nicht.
Keinerlei Sozialleistungen (außer die beste Kaffeemaschine in der Stadt). Gehalt im Vergleich zu anderen Branchen bescheiden und Erhöhungen gibt es keine.
Parkplätze werden bezuschusst, aber kein Jobticket. Was in in anderen Unternehmen Standard bei Sonderurlaub ist (Trauerfall, Umzug...) muss man mit der Führungskraft aushandeln.
Mitarbeiter genießen viele Freiheiten; gute Arbeitsumgebung; gute Technik; Gehalt kommt pünktlich
Umgang von manchen Vorgesetzten mit den Mitarbeitern; Gutsherrenart von Vorgesetzten; Bezahlung; Erwartung an Mitarbeiter, dankbar zu sein; keine Feedbackkultur; miserable Kommunikation; Fürsorgepflicht wird nicht zuverlässig wahrgenommen; keine grundsätzliche Gleichbehandlung von Mitarbeitern
mit Mitarbeitern respektvoll umgehen; mit Mitarbeitern so kommunizieren, wie es unter Erwachsenen üblich sein sollte; Vorschläge und Ideen von Mitarbeitern nicht lächerlich machen, abtun und übergehen; sich selber nicht ständig so toll finden; so etwas wie eine Führungskultur einführen; individuelles, kompetentes Feedback geben; Verbindlichkeit gegenüber Mitarbeitern; weniger Geld in Vorzeigeräume stecken und stattdessen Mitarbeiter besser bezahlen; Kritikfähigkeit einführen
Positiv: viele Freiheiten; schöne Inneneinrichtung; gute Produkte
Negativ: Willkür, Gutsherrenart und Launenhaftigkeit von manchen Vorgesetzten ziehen die Arbeitsatmosphäre leider runter; gewaltige Ernüchterung und innere Emigration bei vielen Kollegen; Fehler machen de facto niemals Vorgesetzte, sondern nur normale Mitarbeiter - es sei denn, ein Mitarbeiter zählt zu den Lieblingen
gutes Image dank guter Produkte, vieler guter Mitarbeiter und meist guter Außendarstellung (die mit vielem kollidiert, was den Alltag im Inneren ausmacht)
Arbeitspensum sehr dicht, unterm Strich aber noch in Ordnung
kaum der Rede wert
bezahlt wird mehr oder weniger deutlich unter Tarif; Weihnachtsgeld wird von Vorgesetzten als "Geschenk" betrachtet, das man den Mitarbeitern macht oder eben nicht
gibt es nicht
Es verbindet das Interesse, gute Arbeit zu machen; die von Vorgesetzten eingeschüchterten Kollegen werden zumeist von anderen Kollegen aufgefangen
der große Schwachpunkt des Unternehmens; Vorgesetzte behandeln Mitarbeiter viel zu oft ohne Respekt, erwarten bedingungslose Dankbarkeit; Vorgesetzte sprechen zu viel ÜBER Mitarbeiter als MIT ihnen; Desinteresse an Mitarbeitern führt zu vielen Fehleinschätzungen; Vorgesetzte halten sich für toll und haben grundsätzlich immer Recht; Gutsherrenart
Vergleichsweise schöne Arbeitsumgebung in einem Wiesbadener Altbau; allerdings große Unterschiede bei den räumlichen Verhältnissen, die Mitarbeitern zur Verfügung stehen
auffallend und unnötig schlecht; wenn überhaupt Entscheidendes kommuniziert wird, dann in der Regel viel zu spät, unvollständig, nicht an alle, die informiert werden müssten, und ohne nennenswertes Interesse von Vorgesetzten an der Einschätzung normaler Mitarbeiter
die Freiheiten, die den Mitarbeitern eingeräumt werden, ermöglichen im Kern gute Arbeit = positiv
Angenehmes Arbeitsklima unter den Kollegen.
Bislang fand Mitarbeiterführung in der Redaktion wie zu Kaisers Zeiten statt.
Mehr sprechen - auch und gerade von oben nach unten. Die Mitarbeiter mitnehmen und nicht nur delegieren. Der Ton macht die Musik.
Unter den Kollegen sehr gut. Zu den Vorgesetzten bis jetzt mangelhaft.
Branchenprimus mit Top-Image.
Okay. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
Wer will, kann und darf sich weiterbilden.
Reich wird man nicht.
Ist okay, aber nicht übertrieben fortschrittlich.
Sehr unterschiedliche, aber sehr nette Menschen.
Freundlicher Umgangston durch alle Generationen, aber nur auf Kollegenebene.
Bis jetzt in der Redaktion eine Katastrophe. Entscheidungen wurden nach Gutsherrenart getroffen und bestenfalls mitgeteilt. Oberlehrerhafter Tonfall. Mitarbeitergespräche fanden nur auf Drängen statt und waren dann eine Art Auftischen von Fehlverhalten. Hoffnung macht die zum Jahreswechsel erfolgte personelle Veränderung in der Redaktionsleitung.
Schöne Büroräume in der Wiesbadener Innenstadt.
Untereinander gut. Von oben nach unten aber kaum vorhanden.
Sehr gut.
Business as usual. Dafür aber auch Freiheiten in der Themenwahl.
Allgemeine Arbeitsatmosphäre, kollegiales Verhalten, menschliches Verhalten des Führungspersonals, weitgehend freie Hand in der journalistischen Arbeit, hoher Qualitätsanspruch.
Unklare Zuständigkeiten und Absprachen, wenig Flexibilität in Sachen Home Office.
Dringende abhilfe ist bei den dysfunktionalen Strukturen innerhalb der Führung und bei den Kommunikationswegen geboten. Eine mögliche Lösung wäre eine Vergrößerung der Leitungsebene, dann aber mit schärferer Abgrenzung der Zuständigkeiten, oder das Einziehen einer zweiten Leitungsebene. Eventuell könnte eine externe Beratung hier beim Finden von Lösungen helfen. Nachzudenken wäre auch über das Schaffen einer Personal- oder HR-Stelle. Stärker am Tarif orientierte Bezahlung, um im "war for talents" mithalten zu können. Auf Arbeitnehmerseite könnte die Gründung eines Betriebsrats zum professionalisierten Interessensausgleich mit dem Arbeitgeber beitragen.
Die Atmosphäre ist für ein Medienunternehmen sehr gut. Die allgemeine Branchenkrise ist hier kaum ein Thema. Journalistische Qualität wird sehr hoch gehalten, die Trennung von Redaktion und Anzeigenabteilung ist sogar mustergültig. Hier findet fordernder, professioneller, im Rahmen des Themenfelds aber vielfältiger Wirtschaftsjournalismus statt. Erfreulicherweise wird meist auch akzeptiert, wenn Recherchen einmal ins Leere führen. Hier steht Qualität höher als möglichst großer Output.
Ein intensives Lektorat mit Qualitätssicherung findet statt. Das Führungpersonal setzt sich intensiv vor Veröffentlichung mit dem Material auseinander, was meist zur Qualitätssteigerung beiträgt. In Ausnahmefällen gehen die Anregungen der Redaktionsleitung allerdings ins Geschmäcklerische hinein bzw. zum Trimmen von Geschichten auf eine bestimmte, nur schwer haltbare aber plakative Grundthese.
In der Branche hat die IZ einen hervorragenden Ruf. Sie bemüht sich sichtbar um neue, innovative Verbreitungswege und die Erschließung von neuen Geschäftsfeldern.
Das Arbeitspensum ist recht stramm, allerdings weit entfernt von der Dauer-Überforderung in anderen Redaktionen. Hier und da wäre etwas mehr Freiraum für umfangreichere Projekte und Recherchen wünschenswert. Leider zeigt sich die Führungebene recht unflexibel, was Home Office und Teilzeitarbeit betrifft. Grundsätzlich haben einzelne Mitarbeiter entsprechende Lösungen durchgesetzt, aber gegen offizielle und für alle gleiche Regelungen wehrt sich die Führunbgsebene. Auch innerhalb des Führungkreises scheinen einzelne Mitglieder überproportional stark mit Arbeit be- oder überlastet zu sein, was die unter "Kommunikation" genannten Probleme verschärft. Der Überstundenausgleich wird relativ freihändig von den einzelnen Mitarbeitern geregelt.
Wie für ein mittelständisches Unternehmen üblich, sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Weiterbildungen bezahlt und ermöglicht das Unternehmen, man muss sich aber selbst darum bemühen.
Die Bezahlung liegt deutlich unter dem Tarif. Weihnachtsgeld wird als Erfolgsbeteiligung gewährt, ist aber nicht vertraglich gesichert. Der Arbeitgeberanteil am Presseversorgungswerk wird gezahlt.
Hier gibt es kaum etwas auszusetzen. Das Team harmoniert hervorragend. Rein menschlich ist auch das Verhältnis zwischen Führungsebene und einfachen Mitarbeitern sehr umgänglich, fast schon freundschaftlich, abgesehen von den genannten dienstlichen Kommunikationsdefiziten.
Keine unterschiedliche Behandlung feststellbar.
Auch hier zeigen sich Probleme als Folge von Wachstum und Umstrukturierung. Bei einzelnen Vorgesetzten ist eine Mischung aus Überlastung (sowohl Menge als auch Vielfalt der Aufgaben), schlechtem Informationsstand und mangelnder Absprache festzustellen. Vor diesen Problemen werden aber die Augen verschlossen. Bei wichtigen Themen werden zwar Diskussionen geführt oder sogar angestoßen, es entsteht aber häufig der Eindruck, dass Vorgesetzte bereits Entscheidungen getroffen haben und Meinungen der Mitarbeiter nur noch pro forma gehört wird, um sich bestätigt zu sehen oder abweichende Beurteilungen zurückzuweisen.
Dabei ist das Verhalten der Vorgesetzten aber nie boshaft, sondern zugewandt und menschlich - gerade verlichen mit anderen Medienunternehmen. Bei kleineren Alltagsfragen funktioniert die Entscheidungsfindung im Dialog sehr schnell und unkompliziert. Problematisch sind die "großen Themen".
Allerdings scheint es im Dialog zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten oft auf die "persönliche Chemie" anzukommen. Wo diese stimmt, ist das Miteinander sehr angenehm, in anderen Fällen offensichtlich nicht. Hier wäre evtl. eine Professionalisierung hilfreich (Personalchef/in, Betriebsrat).
Schöner, modernisierter Altbau im Zentrum von Wiesbaden, ca. 15 Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof. Mitarbeiterparkplätze werden trotz des dafür schwierigen Umfelds nach Möglichkeit zur Verfügung gestellt. Große, teils vielleicht überdimensionierte Sozialräume. Durch andauernde Umbaukampagnen öfter mal Baustellenlärm.
Das interne Kommunikationsverhalten ist recht ausbaufähig. Hier zeigen sich insbesondere drei Schwachstellen: Ersten ist augenfällig, dass die Führungspersonen es gewohnt sind, Dinge im Vorbeigehen in kurzen Gesprächen zu klären. Das ist sehr angenehm, wenn Kleinigkeiten zu klären sind, führt mit zunehmender Größe des Unternehmens aber zu Ausfallerscheinungen, weil sowohl Mitarbeiter als auch andere Führungpersonen oft nicht in solche Absprachen eingebunden sind.
Zweitens werden gerade wichtige Entscheidungen oft in sehr kleinen Kreisen getroffen und dann den Mitarbeitern nur verkündet. Hier wären breiter angelegte, dabei aber nicht ausufernde Diskussionen dringend angeraten.
Drittens sind die Führungsstrukturen, wohl auch als Folge des Unternehmenswachstums der vergangenen Jahre und der derzeitigen Umstrukturierungen im Leitungszirkel, inzwischen in Teilen dysfunktional. Absprachen und Zuständigkeiten sowohl innerhalb der Leitungsmannschaft als auch zwischen Mitarbeitern sind oft nicht klar geregelt, Mehr- und Doppelarbeit entsteht.
Keine Auffälligkeiten feststellbar, gut gemischtes Team.
Das Medium befasst sich mit einem sehr speziellen Themenfeld. Innerhalb dieser Einschränkungen sind die Möglichkeiten zur eigenen Schwerpunktsetzung aber sehr vielfältig. Im vernünftigen Rahmen trägt das Unternehmen auch größeren Rechercheaufwand mit.
So verdient kununu Geld.