Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 4,5Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 4,6Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,6Kollegenzusammenhalt
- 4,3Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 4,6Interessante Aufgaben
- 4,2Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,9Gleichberechtigung
- 4,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 26 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 26 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Internetnutzung
Homeoffice
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Firmenwagen
Coaching
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Spannende Jobs bei der Nummer 1 der Branche.
Der Wille ist da. Gute Redaktion und fitte Mitarbeiter.
Top-Reputation bei Kunden (= Immobilienunternehmen = Lesern und Anzeigenkunden)
Viele Freiheiten - Kehrseite der Medaille: Vorgesetzte wälzen (zu) viele Entscheidungen auf normale Mitarbeiter ab
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben
immer wieder Neuland
eigenverantwortliches Arbeiten möglich
Investitionen in die Zukunft
Allgemeine Arbeitsatmosphäre, kollegiales Verhalten, menschliches Verhalten des Führungspersonals, weitgehend freie Hand in der journalistischen Arbeit, hoher Qualitätsanspruch.
Mitarbeiter genießen viele Freiheiten; gute Arbeitsumgebung; gute Technik; Gehalt kommt pünktlich
Was Mitarbeitende schlecht finden
Alles sehr marketinglästig und viel Aussendarstellung.
wenig Mitbestimmung
Nach außen wird Startup-Kultur und Familie zelebriert, Du ist Pflicht - nach Innen sind die Chefs knallharte Kaufleute (was im Prinzip Okay ist, nur sollte man dann nicht ständig einen auf Kumpel machen)
Bezahlung ist grenzwertig; für alles hat man dankbar zu sein
Mitarbeiter werden mitunter wie bezahlte Feinde behandelt
Storytelling: Chefs sonnen sich im Erfolg, machen keine Fehler - Fehler machen nur normale Mitarbeiter
Sattes Arbeitspensum - was Okay wäre, wenn es in einem angemessenen Verhältnis zum Gehalt stehen ...
Umgang von manchen Vorgesetzten mit den Mitarbeitern; Gutsherrenart von Vorgesetzten; Bezahlung; Erwartung an Mitarbeiter, dankbar zu sein; keine Feedbackkultur; miserable Kommunikation; Fürsorgepflicht wird nicht zuverlässig wahrgenommen; keine grundsätzliche Gleichbehandlung von Mitarbeitern
Unklare Zuständigkeiten und Absprachen, wenig Flexibilität in Sachen Home Office.
Verbesserungsvorschläge
Anteil jüngerer Mitarbeiter in manchen Abteilungen erhöhen.
Das, was sie nach außen verkaufen auch ernst meinen und leben.
Prozesse einführen und mehr Standards setzten. Nach außen sich nicht als agiles Unternehmen darstellen und dann doch wie in einer Behörde arbeiten.
Dringende abhilfe ist bei den dysfunktionalen Strukturen innerhalb der Führung und bei den Kommunikationswegen geboten. Eine mögliche Lösung wäre eine Vergrößerung der Leitungsebene, dann aber mit schärferer Abgrenzung der Zuständigkeiten, oder das Einziehen einer zweiten Leitungsebene. Eventuell könnte eine externe Beratung hier beim Finden von Lösungen helfen. Nachzudenken wäre auch über das Schaffen einer Personal- oder HR-Stelle. Stärker am Tarif orientierte Bezahlung, um im "war for talents" mithalten zu können. Auf Arbeitnehmerseite könnte die Gründung eines Betriebsrats zum professionalisierten Interessensausgleich ...
mit Mitarbeitern respektvoll umgehen; mit Mitarbeitern so kommunizieren, wie es unter Erwachsenen üblich sein sollte; Vorschläge und Ideen von Mitarbeitern nicht lächerlich machen, abtun und übergehen; sich selber nicht ständig so toll finden; so etwas wie eine Führungskultur einführen; individuelles, kompetentes Feedback geben; Verbindlichkeit gegenüber Mitarbeitern; weniger Geld in Vorzeigeräume stecken und stattdessen Mitarbeiter besser bezahlen; Kritikfähigkeit einführen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Immobilien Zeitung ist Gleichberechtigung mit 4,9 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Hoher Frauenanteil.
Keine Auffälligkeiten feststellbar, gut gemischtes Team.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Immobilien Zeitung ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Ist wie vermutlich in allen Firmen verbesserbar.
Indirekte K. funktioniert, damit hat sich die direkte erledigt.
Von oben nach unten sehr zurückhaltend bei strategischen Fragen. Sehr hierarchisch verfasster E-Mail-Verkehr.
Das interne Kommunikationsverhalten ist recht ausbaufähig. Hier zeigen sich insbesondere drei Schwachstellen: Ersten ist augenfällig, dass die Führungspersonen es gewohnt sind, Dinge im Vorbeigehen in kurzen Gesprächen zu klären. Das ist sehr angenehm, wenn Kleinigkeiten zu klären sind, führt mit zunehmender Größe des Unternehmens aber zu Ausfallerscheinungen, weil sowohl Mitarbeiter als auch andere Führungpersonen oft nicht in solche Absprachen eingebunden sind.
Zweitens werden gerade wichtige Entscheidungen oft in sehr kleinen Kreisen getroffen und dann den Mitarbeitern nur verkündet. Hier wären ...
auffallend und unnötig schlecht; wenn überhaupt Entscheidendes kommuniziert wird, dann in der Regel viel zu spät, unvollständig, nicht an alle, die informiert werden müssten, und ohne nennenswertes Interesse von Vorgesetzten an der Einschätzung normaler Mitarbeiter
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Zum Teil Angebote über den Konzern (dfv Mediengruppe), zum Teil selbst raussuchen. Wird in der Regel genehmigt.
Karrierewege sind sehr stark von persönlichen Affinitäten und freundschaftlichen Bindungen abhängig.
Wie für ein mittelständisches Unternehmen üblich, sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Weiterbildungen bezahlt und ermöglicht das Unternehmen, man muss sich aber selbst darum bemühen.
Wer will, kann und darf sich weiterbilden.
kaum der Rede wert
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Immobilien Zeitung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Immobilien Zeitung besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Immobilien Zeitung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 25 Bewertungen schätzen 52% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Immobilien Zeitung als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeitenden vertrauen.








































