33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kundenorientierung, das "Ich_hab_Bock-cool_dann_mach_was_draus"-Prinzip.
Neue Strömungen früher auffassen.
Man muss sein Umfeld aktiv mitgestalten
Je nach Bereich, Produkt und Prozess. Einiges wird scheinbar extern ned so doll wahrgenommen, einiges anderes wird hoch gelobt.
Zwingende Gründe werden anerkannt, Firmenzugehörigkeit steigert potentielle Freiheitsgrade
Karriere kann man machen, hier sind vor allem Dienstjahre und gelebte Leistungsbereitschaft Treiber. Bei flacher Hierarchie ist allerdings nach wenigen "Stufen" Schluss.
Weiterbildung gibt es häufiger, externe aber nicht unbedingt direkt in den ersten 1-2 Jahren...
Kann mich über das Gehalt echt nicht beschweren. Sozialleistungen brauche ich nicht, das mache mich mit meinem Gehalt schön selber und habe es vollkommen selber in der Hand.
Sozialbewusstsein intrinsisch und top, Umweltbewusstsein durch Kundenorientierung
Kollegen werden nicht im Regen stehen gelassen, wenn es eng wird packen alle mit an.
Wüsste nicht dass es hier Probleme gibt. Habe schon einige in den Ruhestand verabschiedet.
Viiiiel Arbeit. Arbeitsmittel und Räumlichkeiten passen. Wenn was fehlt wird es beschafft. Firlefanz den nachher keiner verwendet wird aber vermieden.
Was ist für wen wichtig? Teilweise nicht einfach.
Geschätzt 70% Frauenquote und massig Frauen in Führungspositionen.
Es ist immer irgendwo etwas was man noch verbessern / untersuchen könnte. Man muss sich hierzu nur bereit erklären und dann aber auch diese Extrameile wirklich gehen. Schon hat man eine neue Interessante Aufgabe.
Die Projekte sind vielfältig und meistens den größeren Unternehmen in der Branche einige Zeit voraus. Auch bei anspruchsvolleren Projekten haben sowohl die Kolleg*innen als auch Vorgesetzten ein offenes Ohr und stehen unterstützend zur Seite.
Auf sozialer Ebene wird nicht vergessen, dass man Erfolge auch mal feiern und ein Dank an die Belegschaft richten darf.
Siehe Verbesserungsvorschlag
Die Einführung von flexiblen Arbeitszeiten würde nicht nur der Zufriedenheit der Belegschaft dienen, sondern könnte auch in vielen Bereichen die Produktivität steigern.
Es herrscht (fast) immer eine lockere Arbeitsatmosphäre, die das produktive Arbeiten sehr erleichtert und Raum für Späße zulässt (kann nur für die eigene Abteilung sprechen, was für die weiteren Punkte ebenfalls gilt)
Es wird sich regelmäßig über den Stand der Arbeiten/Projekte ausgetauscht, sodass man auch Einblicke in die Projekte der Anderen kriegt.
Bei Problemen wird sich gegenseitig geholfen und zusammen diskutiert und nach Lösungen gesucht.
Das Standardarbeitsmodell ist ein 8 - 17 Uhr Arbeitstag. Individuell kann die Arbeitszeit jedoch auch angepasst werden.
Insgesamt würde die Einführung von flexiblen Arbeitszeiten die Zufriedenheit und auch Produktivität der Mitarbeitenden erhöhen.
Die Hierarchien sind sehr flach, was eine Kommunikation mit Personen aus anderen Abteilungen und Positionen erleichtert. Dadurch lassen sich Wünsche leichter äußern und durch das Wachstum der Firma ergeben sich häufig Möglichkeiten die Abteilungen und das Aufgabenfeld zu wechseln.
Für Weiterbildungen ist jedoch eine sehr starke Eigeninitiative gefordert.
Es herrscht ein sehr freundschaftliches Klima und die gegenseitige Unterstützung ist sehr groß.
Man fühlt sich in der Abteilung sehr wertgeschätzt und fair behandelt.
Auch in stressigen Situationen wird sich Zeit für einen genommen und man kann ehrlich und auf Augenhöhe miteinander reden.
Die Labore sind sehr ordentlich ausgestattet und für die Entwicklung werden (nach Möglichkeit) State-of-the-Art Technologien/Geräte nicht außer Acht gelassen.
Auch die Büros wurden erst vor kurzem modernisiert und entsprechend mit ergonomischen Stühlen und höhenverstellbaren Tischen ausgestattet.
Wie bereits unter anderen Punkten geschrieben wird in State-of-the-Art Technologien investiert und die Projekte sind von gesellschaftlicher Relevanz.
Es wird einem auch der Freiraum gelassen neues auszuprobieren.
Man kann seine Arbeit im vorgegebenen Rahmen frei gestalten. Das gilt aber auch nicht für jede Abteilung.
Starre nicht mehr zeitgemäße Arbeitszeiten, teilweise unterirdische Behandlung der Mitarbeiter (manche werden isoliert und es wird offen kommuniziert das man sich mit dieser Person nicht mehr unterhalten darf).Das ist nur ein Beispiel von vielen. Teilweise muss, was nicht fertig entwickelt ist, trotzdem auf den Markt . Die Politik dahinter ist undurchschaubar. Gehalt ist an der unteren Grenze. Ungleichbehandlung der Mitarbeiter in der Form die hier praktiziert wird ist unter aller Kanone. Wer nicht spurt oder nicht mehr erwünscht ist , wird rausgemobbt.
Mitarbeiter/innen sollten nicht wie billige Arbeitskräfte behandelt werden. Sie werden verheizt, ausgenutzt und wem der GL nicht passt wird rausgemobbt. Was gar nicht geht ist:"all animals are equal, some are more equal ". GL und Laborleiter/innen sollten ihre Mitarbeiter mehr schätzen.
Keine Überstunden
Das habe ich in den einzelnen Punkten schon ausgeführt.
Der Arbeitgeber macht zwar viel Profit mit seinen Coronatests schützt seine Mitarbeiter allerdings nicht. Es gibt weder Schichtarbeit noch Maskenpflicht (nicht mal auf den Gängen oder in der Kaffeeküche). Leute dürfen "freiwillig" eine Maske tragen. Die Leitung führt nach wie vor einmal wöchentlich eine Mitarbeiterversammlung durch. Die Weihnachtsfeier fand statt, allerdings drinnen (damit man nicht gesehen wird) und sie war freiwillig. Da die Leitung aber auch keine Maske trägt und sich klar gegen vorgeschriebene Maßnahmen positioniert, haben viele Mitarbeiter Angst selbst eine zu tragen, da man dann schnell auf die "schwarze Liste" kommt.
Die Mitarbeiter die motiviert sind werden durch Führungskräfte ausgebremst. Mitdenken ist nicht gewünscht, was offen formuliert wird und der Firma spürbar das Potenzial nimmt. Das alles führt zu einer resignierten Stimmung. Es wird mehr gegeneinander als miteinander gearbeitet.
Keine Überstunden und keine Flexibilität, also völlig im Mittelmaß. Je nach dem was einem als Arbeitnehmer wichtig ist.
Derzeit ist noch alles Papierbasiert, aber das Ende des Tunnels ist in Sicht, da bald einige offene Gegensprecher der Umstellung auf ein elektrisches System in Rente gehen.
Auf einer Position ist der Zusammenhalt so lange sehr gut, bis eine Person von der Leitung offen abgelehnt wird. Dann isoliert man sich lieber schnell von dieser Person, um nicht auch auf die "schwarze Liste" zu kommen.
Vorgesetzte haben oft offene Antipathien. Diese sind bekannt und es wird auch im Flur darüber geredet. Keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche
Die Kommunikation der Führungskräfte ist schlichtweg schlecht. Keine offene Kommunikationskultur, viele "Geheimprojekte", eine Betriebsratgründung wird von oben offen abgelehnt.
Flurfunk funktioniert dagegen ausgezeichnet! Wenn jemand kündigt oder gefeuert wird weiß es noch am gleichen Tag praktisch jeder.
Durchschnittlich, kann natürlich nicht mit den großen Firmen mithalten. Keine Transparenz unter den Mitarbeitern, die Leute verdienen sehr unterschiedlich, da nicht offen kommuniziert wird und kein Betriebsrat dahinter steht.
Große Entfaltungsmöglichkeit.
Nichts.
Flexiblere Arbeitszeiten
Offizielle Kommunikation, Einhalten von gesetzlichen Vorschriften (Corona...)
Kollegen sind nett, aber keiner traut sich seine Meinung nach oben zu vertreten
Es gibt keine Möglichkeiten Die Zeit von 8- 17 Uhr zu über oder zu unterschreiten oder wegen wichtigen Terminen mal eine Stunde früher oder später mit der Arbeit anzufangen
Alles Papierbasiert, ist aber im Wandel
Man weiß wem man was erzählen kann
Kommunikation ist nicht direkt, man muss beim Widersprechen Angst um seine Position haben
Keine Coronamaßnahmen, für das Tragen einer Maske wird man schräg angeschaut oder auch angesprochen
Es werden nach wie vor Besprechungen mit ca.90 Leuten jede Woche abgehalten die Pflicht sind, es gibt keinen Schichtplan und keine Abstandsregelung
Flurfunk ist die schnellste und informativste Quelle im Unternehmen
Je nachdem an welcher Position man arbeitet und wen man bei Einstellung kannte oder kennt
Frauen sind Männern gleichgestellt, aber es ist viel Vetternwirtschaft (es ist nicht durchsichtig wer zum Beispiel wieso einen Firmenwagen bekommt, geschweige denn wie viel Gehalt)
Kommt auf die Position und das Ansehen beim Vorstand an
Hat nicht nachvollziehbar Lieblinge, Leute und Zielscheiben.
Okay. Jeder hat die Chance, auf der Abschussliste zu landen.
-Es gab oft Kuchen, Bier und Sekt, sowie "Kulturevents". Im alten Rom nannte man sowas "Brot und Spiele".
- Für dringende Anliegen hat fast jeder immer ein offenes Ohr gehabt.
Ich fand es sehr schade, dass jeder Mitarbeiter als ersetzbar angesehen wird. Wie oben erwähnt gab es zahlreiche Entlassungen (Alter/Krankheitswegen, bzw. bei kritischen Äußerungen), sowie Eigenkündigungen durch Mitarbeiter.
Im Jahr 2019 haben meines Wissens nach etwa 30 Personen das Unternehmen verlassen, bei einer Unternehmensgröße von etwas mehr als 100 Mitarbeitern finde ich das erschreckend.
Dazu kommt die strikte Weigerung der GL, Dinge zu verändern. Die Digitalisierung innerhalb der Firma ist erst noch im Kommen, es wurde bisher alles auf Papier dokumentiert und in den Hunderten von Ordnern abgeheftet. Und wenn dann mal was gesucht wurde, herrje.
Auch das starre Arbeitszeitmodell ist nicht mehr zeitgemäß.
Und wenn die Leute dann freiwillig gehen, kommt halt jemand neues. Übrigens: Dass im Bewerbungsgespräch direkt Zusagen erteilt werden, finde ich nicht nur unprofessionell, sondern zeigt auch, wie verzweifelt und dringend neue Leute gesucht werden, um die alten zu ersetzen.
-Bisher war es so, dass jeder ausscheidende Mitarbeiter dafür verantwortlich ist, sich selbst ein qualifiziertes Arbeitszeugnis auszustellen. Ist die Personalabteilung so überfordert?
-Wenn der Arbeitgeber/der Vorgesetzte nicht verstehen kann, warum so viele Mitarbeiter unzufrieden sind und das Unternehmen verlassen, kann ich nur eindringlich empfehlen: Als Vorgesetzter sollte man auch mal einen Schritt vor seine Bürotür wagen, hinaus und weg von sämtlichen Privilegien, die man in seiner Position hat und von denen man so geblendet ist, dass man gar nicht mehr wahrnehmen kann, wie geknebelt der einfache Mitarbeiter ist.
Gute Arbeit wurde selten honoriert, meistens hat es gereicht, dass der Vorgesetzte keine Kritik geübt hat. Stattdessen habe ich oft miterlebt, dass die Vorgesetzten sich voreinander profiliert haben mit der Leistung ihrer Mitarbeiter und umgekehrt auch die "Lorbeeren" ihrer Mitarbeiter für sich beansprucht haben.
Das kann ich schlecht beurteilen.
In meinen letzten Monaten wurde ich oft gefragt, warum die Fluktuation in der Firma so auffallend groß ist. Ich jedenfalls kann wenig positives von der Firma weitertragen.
Ein starres 8-17 Uhr Arbeitszeitmodell ist absolut nicht mehr zeitgemäß. Es hat meine Lebensqualität stark eingeschränkt, besonders die Freitage waren dementsprechend lang. Für Termine musste direkt ein halber Tag Urlaub genommen werden. 10 Minuten früher gehen wollen, weil der Bus nur stündlich kommt? Nicht bei Immundiagnostik!
Andererseits gibt es ausgewählte Personen, die Kommen und Gehen dürfen, wie es ihnen beliebt. Wie man sieht, Gleitzeit ist möglich, sowohl in Verwaltung, als auch Labor! Warum nicht für alle?
Die Hierarchien sind zu flach, um Möglichkeiten zum Aufstieg zu bieten.
Weiterbildungen sind die Ausnahme.
Sogenannte "Schulungen" wurden teilweise während des Grillfestes abgehalten, nachdem alle schon drei Bier intus hatten. Man musste mit seiner Unterschrift die Teilnahme an dieser "Schulung" quittieren.
Das Gehalt ist sogar für ein kleines Unternehmen, das natürlich und verständlicherweise nicht mit den Global Playern mithalten kann, eher unterdurchschnittlich. Ab und zu gab es eine Bonuszahlung als "Goodie".
Ich habe regelmäßig gesehen, wie gefährliche Lösemittel in den Ausguss geschüttet wurden, weil die fachgerechte Entsorgung "zu teuer" ist.
Auch hier an die Führungsebene: Schämt euch!
Der Kollegenzusammenhalt war tadellos.
In den letzten Monaten war er in meinen Augen jedoch schwächer, da zu dieser Zeit die Fluktuation, die generell sehr hoch ist, besonders gravierend (durchschnittlich 3 ausscheidende Mitarbeiter pro Monat bei gut 100 Mitarbeitern) war; dadurch mussten sich Strukturen erst neu bilden.
Zwei Abteilungen wurden in den letzten Monaten sogar bis auf eine Handvoll Mitarbeiter komplett ausgewechselt, sogar die entsprechenden Führungskräfte haben das Unternehmen aus eigenem Antrieb verlassen.
Manch älterer Kollege arbeitete nach Renteneintritt noch ein paar Stunden nebenbei weiter.
Allerdings habe ich auch miterlebt, wie Kollegen wenige Jahre vor Renteneintritt wegen Krankheit gekündigt wurden, sogar nachdem sie wieder genesen und wieder arbeitsfähig waren. Auch Arbeitsunfälle schützen vor Kündigungen nicht, weil dieser Mitarbeiter nicht mehr wirtschaftlich ist. Die Entscheidungsträger sollten sich schämen.
Ich wurde von den Vorgesetzten angesprochen/aufgefordert, eine positive Bewertung auf Kununu abzugeben.
Statt sich mit den sich häufenden Problemen zu beschäftigen und Lösungen zu erarbeiten, werden Mitarbeiter genötigt, positive Bewertungen auf anonymen Plattformen zu schreiben, um das geschädigte Image der Firma zu sanieren.
Bei Immundiagnostik habe ich leider keinen einzigen Vorgesetzten erlebt, der die tatsächlichen Kompetenzen einer FÜHRUNGSKRAFT aufweist: Transparenz, Berechenbarkeit, Verbindlichkeit und Ergebnisorientiertheit sind hier Fremdwörter.
Manche Büros erhalten höhenverstellbare Tische, manche Labore platzen aus allen Nähten, sodass die Kollegen ihre Dokumentation auf Heizkörpern durchführen. Manche Abteilungen erhalten zusätzliche Laptops und Computer, in anderen Arbeitsräumen sprengt die von Geräten produzierte Lautstärke sämtliche gesetzlich zugelassenen Höchstgrenzen. Im Winter fallen regelmäßig die Heizungen aus, im Sommer regelmäßig die Klimaanlage.
Nichts ist schneller als der Buschfunk. Wenn man in der Personalabteilung gekündigt hat, wussten es schon die Kollegen, noch bevor man zurückgekehrt war.
Eigentlich müsste ich hier fünf Sterne vergeben...
Meiner Erfahrung nach gab es keine Ungleichheit zwischen Männlein und Weiblein.
Die Ungleicheit zog sich vielmehr durch alle Strukturen. Gehälter schienen mir gewürfelt, auch, wer nun eine Sonderzahlung erhält, und wer nicht. Es war auch fragwürdig und logisch nicht erklärbar, warum einzelne Personen in den Abteilungen Gleitzeit hatten, und direkte Kollegen hingegen nicht.
Die Sätze: " Das wurde immer schon so gemacht" und "Es wird sich hier nichts ändern" haben meine Motivation sehr schnell im Keim erstickt und auf ein stumpfsinniges Arbeiten reduziert.
Was soll ich sagen? Ich gehe gerne zur Arbeit und fühle mich sehr wohl. Das Unternehmen ist klein. Jeder kennt sich und die Hierachien sind flach, was sehr angenehm ist.
Bei uns gibt es feste Arbeitszeiten von 8-17 Uhr. Überstunden werden nicht erwartet und tatsächlich ist die Firma ab 17 Uhr auch meist wie ausgestorben. Darüberhinaus gibt es insbesondere für Eltern flexiblere Zeiten und Teilzeitmodelle.
Was meine Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten angeht kann ich für mich und mein Team nur sagen, dass wir hier außergewöhnlich gute Bedingungen haben. Wir haben die Möglichkeit regelmäßig nationale und internationale Kongresse zu besuchen, was in meiner Position nach meinen Erfahrungen bei einem großen Pharmaunternehmen hier im Rhein-Main-Gebiet absolut unüblich ist.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Es gibt Urlaubs-und Weihnachtsgeld sowie regelmäßige Boni. Die Großen im Rhein-Main -Gebiet bieten sicherlich Dinge wie Jobticket und vergünstigte Fitnessstudiobeiträge usw...
Das Sozialbewusstsein der Firma ist toll. Angefangen davon, dass von keinem Mitarbeiter der Geburtstag vergessen wird über Feste und regelmäßige Events, wie Kürbissuppenkontest und Zwiebelkuchen für alle bis hin zu sozialen Projekten, die die Firma unterstützt. In Sachen Umweltbewusstsein haben wir was unsere Verpackungen betrifft ganz klar Nachholebedarf.
Ich habe selten einen so starken Kollegenzusammenhalt in der ganzen Firma gesehen. Egal mit welcher Abteilung ich zu tun hatte.
Ältere Mitarbeiter sind hier sehr geschätzt und auch bei Neueinstellungen spielt das Alter keine Rolle.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeitsumgebung.
In meinem Team ist die Kommunikation für mein Empfinden sehr gut. Teamübergreifend gilt meist das Gleiche. Ausnahmen gibt es denke ich immer. Da unterscheiden wir uns nicht groß von anderen Unternehmen.
Top!!!!
Gerade aufgrund der Unternehmensgröße sind die Aufgaben extrem vielfältig. Ich habe Überschneidungen mit allen Abteilungen. Das ist sehr spannend.
Die Aufgaben und Kollegen
Die Führungskräfte!
Hört auf eure Mitarbeiter!
Die Firma bietet so tolle Jobs und super Kollegen aber wenn alle Vorschläge die die Firma voranbringen würden zunichte gemacht werden, dann ist auch ein toller Job ein mieser Job.
Für mich mein bisher schlechtester Arbeitgeber.
Es gibt 3 Arbeitszeit Modelle. Die meisten müssen von 8 bis 17 Uhr. Angeblich ist es nicht anders umzusetzen, komisch warum hat dann eine Abteilung Gleitzeit!?
Nicht wirklich sozial wenn Führungskräfte ihre Mitarbeiter mobben.
Ist ein Fremdwort, wird bereits durch die Abteilungsleiter abgeblockt.
Der absolute beste Punkt super Kollegen, ja es gibt auch schwarze Schafe. Allerdings findet man nicht nur super Kollegen sondern auch gute Freunde.
Das größte Problem sind leider die Vorgesetzten und wenn es dann schon zu Mobbing durch diese Personen kommt , dann ist leider der Spaß vorbei.
Teilweise veraltete Technik man erwartet eigentlich mehr. Es wird billig gekauft anstatt einmal richtig.
Miserabel es werden Dinge geändert über die andere Abteilungen Bescheid wissen müssen, diese werden absichtlich nicht informiert.
Für die Branche schlecht bezahlt, da es zu viele Aufgaben sind auch wenn es Spaß macht aber es muss fair vergütet werden und das ist es nicht.
Die Firma sucht explizit qualifizierte Leute, dann muss Sie diese aber auch anhören wenn es Verbesserungen gibt.
Ich hatte sehr interessante und spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.