32 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Produkt
Schlechte Bezahlung, zu großer Wasserkopf an Geschäftsführern.
Die sogenannten oberen Zehntausend werden fürstlich entlohnt, dafür muss der Rest darben.
Seit über 9 Jahren keinen Inflationsausgleich, also keine tarifliche Lohnerhöhung.
Vetternwirtschaft hat noch kein Unternehmen weiter gebracht.
Wenn man seine Leute schlecht bezahlt braucht man sich nicht wundern, wenn diese schlechte Arbeit abliefern oder kündigen. Dies ist scheinbar so gewollt.
Kollegen sind in Ordnung.
Auf Grund der Bezahlung von 30% weniger als in anderen metallverarbeitenden Betrieben ist das Image wirklich als schlecht anzusehen. Man wird im Bekanntenkreis regelrecht gehänselt.
Karriere ist nur möglich, wenn man im gleichem Fussballverein wie der Chef spielt.
Oder zur Verwandtschaft von einem der 7 Geschäftsführern gehört.
Fachlich nicht für die Aufgabe qualifiziert. Auch kein Führungsstiehl erkennbar. Es geht immer nur darum den nächsten Tag zu überleben.
Es gibt auch kein Mitarbeiterentwicklungsgespräch oder ähnliches.
Die Ausrüstung der Maschinen und Programme zur Auslegung der Elemente sind sehr veraltet und entsprechend schlecht zu nutzen.
Kommunikation ist keine Vorhanden. Die Vorgesetzten, wie auch die Geschäftsleitung versucht aktiv Informationen hinterm Berg zu halten.
Es sind immer die gleichen Berechnungen anzustellen. Nur etwas Abwechslung, da der Kunde sich ändert.
Flexible Arbeitszeiten, MA sind hilfreich untereinander
Hohe Flutaktion,
Image ist schlechter als es wirklich ist
leider kein Weihnachts- u. Urlaubsgeld
Kollegen helfen sich untereinander
Untere Führungsebene ist Top.
ist leider ausbaufähig (aber in welchen UN ist es das nicht???)
Es gib interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, welche nicht zu leicht sind, aber dennoch gut zu meistern.
Der Weg zu meinem Arbeitsplatz führt mich quer über dass Gelände, dies ist aber kaum als negativer Punkt zu werten, sondern eher als eine kleine Unannehmlichkeit.
Über die Arbeitszeit in der Ausbildung, kann sich wohl niemand beschweren. 35-Stundenwoche und 30 Tage Urlaub. Freitags sind sechs Stunden angesehen, wobei man sich die Zeit selbst gut einteilen kann. Natürlich in Absprache mit der Abteilung.
Abwechslungsreich ist die Ausbildung auch. Man durchläuft verschiedene Abteilung. Je nach Abteilung, gefallen einem die Arbeiten/ der Umgang mit den Personen mal besser und mal schlechter. Aber so ist das eben. Dafür macht man ja den Durchlauf um herauszufinden, was einem liegt und was man nach der Ausbildung machen möchte.
Zum Arbeitsklima:
Das finde ich wirklich top! Der Umgang untereinander mit den Auszubildenden, aber auch mit den Ausbildern (v.a. Kaufmännische - hat Ahnung/ fachliches Wissen, hilft bei Problemen, menschlich einfach toll).
Auch das immer wieder alte Mitarbeiter zurück zur Firma kommen, auch wenn immer über die IMO schlecht geredet wird, muss ja wohl was heißen!
Für die Ausbildung, kann ich IMO auf jeden Fall empfehlen!
Einziges Manko hier in der Ausbildung ist dann wohl die Entlohnung (gesamte Firma). In der Ausbildung spielt das meiner Meinung nach, noch nicht so eine große Rolle. Mal abwarten was mich nach der Ausbildung erwartet :-)
Was leider auffällt ist, dass Personen, die Kontakte haben, oft bevorzugt werden.
Personen, die gute Vorschläge machen, auch mal Arbeiten lassen!
Und Konsequenzen für die, die es nicht tun.
Meine flexiblen Arbeitszeiten, auch spontaner Urlaub macht kein Problem. Die Anstrengungen innerhalb der Firma. Der Zusammenhalt. Die 30 Tage Urlaub. Wochenstundenreduzierung und -erhöhung auf Wunsch jederzeit möglich. Versetzungen in anderen Abteilungen werden ermöglicht.
Zum Teil zu viel Familie die bevorzugt wird.
Es müssen auch mal Konsequenzen geschaltet werden, aus manch einem seinem Handeln...
Die Größe des Unternehmens und kurze Entscheidungswege.
Gehalt relativ niedrig, aber okay.
Die Gesamtkommunikation im Unternehmen müsste besser sein.
Innovatives Unternehmen in einer zukunftsträchtigen Branche. Es ist noch ein echtes Familienunternehmen mit persönlicher Atmosphäre.
Das Lohnniveau ist recht niedrig.
Leider ist das Lohnniveau recht niedrig.
Es hängt sehr davon ab, welchen Vorgesetzten man erwischt.
Die Möglichkeit, für engagierte Mitarbeiter, sich auf höhere Positionen hocharbeiten zu können.
Unterdrückung der Mitarbeiter, Einschüchterung der Mitarbeiter, Zugeständnisse werden wieder genommen weil sich einzelne profilieren möchten, Vetternwirtschaft
Die Mitarbeiter wertschätzen und dies auch zeigen!
Die Mitarbeiter nicht für dumm verkaufen!
Versprechen einhalten und nicht immer nur neue dazu geben!
das meiste ist schlecht; es gibt mehr Schlechtes zu erzählen, als Gutes!
Bezahlung nach Tarif würde Mitarbeiter an das Unternehmen binden!
Sonderzahlungen, wie in anderen Unternehmen der Branche würden Mitarbeiter an das Unternehmen binden!
Konditionen sollten generell verbessert werden. Es ist nicht verwunderlich, daß wir sehr schwer qualifizierte Mitarbeiter gefunden haben. Das war auch einer der Gründe, warum ich gekündigt habe.
Der Ruf ist katastrophal. Um diesen zu verbessern, sollte sich das Unternehmen wie die großen Unternehmen in der Branche verhalten!
Homeoffice wäre für einige Mitarbeiter von Vorteil. Gibt es hier nicht, aber man könnte es anbieten.
Vetterleswirtschaft abschaffen!
Bessere Büroausstattung. Klimaanlagen in allen Räumen.
Mehr Entscheidungsfreiraum für Mitarbeiter.
mehr schlecht als recht
kein Tarif!
altmodisch, rückständisch
Gibt es nicht.
Ich war zuerst bei der Gesellschaft IMO Antriebseinheit. Dort war es super. Der Kollegenzusammenhalt dort war der beste, den ich je erlebt habe. Später bin ich zu IMO Momentenlager gewechselt. Da war der Zusammenhalt teilweise in Ordnung, aber lange nicht so super, wie bei der Antriebseinheit.
Wir haben immer viel zusammen unternommen( die Kollegen) und das sogar mit den unterschiedlichsten Abteilungen (Produktion, Büro, e t c ). Alle, die keine höhere Position inne haben/hatten waren bei der Antriebseinheit sehr nett. Bei Momentenlager war die Stimmung generell gemischter und schlechter.
- Die Bezahlung ist sehr schlecht. Bezahlung erfolgt nicht nach IG-Metall-Tarif. (Zur Info: Bei IMO habe ich als Techniker 1600 netto verdient. Bei meinem neuen Arbeitgeber bekomme ich 2600 netto und Sonderzahlungen).
- 40-Stundenwoche
- Kein Urlaubsgeld
- Kein Weihnachtsgeld
- Überstunden werden erwartet und verfallen (= neue Regelung)
- Schlechte Kommunikation
- Viele unfähige Führungskräfte.
- Besser bezahlen, dann bleiben die Mitarbeiter auch erhalten. Denn die guten Mitarbeiter mit guter Qualifikation finden auch woanders einen Job mit besseren Konditionen.
- Keine Anstellung über Zeitarbeitsfirmen. Das führt zu Unzufriedenheit.
Miserabel. In der Region ist der Ruf sehr schlecht. Es bewerben sich jedoch immer wieder Menschen aus Regionen, in der die Firma nicht bekannt ist. Sie verlassen IMO meist schnell wieder.
40h-Woche.
Keine Angebote. Keine Schulungen. Nur wenn wirklich erforderlich. Also, so gut wie nie.
Containergebäude! Im Sommer ist es da heißer, als draußen. Klimaanlage gibt es nicht.
Sehr sehr schlecht. Bezahlung erfolgt nicht nach Tarif. Bei anderen Unternehmen in der gleichen Branche (IG-Metall) bekommt man weit aus mehr. Ich habe gekündigt und bekomme beim neuen Arbeitgeber fast 1000 Euro netto mehr. Das sagt doch schon alles.
So verdient kununu Geld.