2 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
30 Tage Urlaub bei einer 40 Stunden Woche wäre angemessen, eine Betriebliche Altersvorsorge wäre eine super Sache, Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, eine Zeit-Erfassung da dieses mittlerweile Pflicht ist, Chef sollte sich mehr Zeit für die Arbeitnehmer nehmen und besprochene Sorgen wirklich ernst nehmen, Nicht nur über Mobiles Arbeiten schreiben sondern auch umsetzen z.B. 20% der Arbeitszeit in Homeoffice, freundlicherer Umgang mit den Mitarbeitern und professionellere Ansichten zu Themen die mal nicht gut gelaufen sind, viel weniger Prozesse - denn diese bremsen das frei Denken und selbstständiges Arbeiten.
Gelobt und wertgeschätzt, wird meiner Meinung nach, viel zu wenig, ich finde das es nicht immer Fair zugeht.
Die meisten reden befriedigend über die Firma, da meiner Meinung nach zu wenig für das Wohlsein der Mitarbeiter getan wird. Sucht man im Internet nach einem IT Dienstleister in Mönchengladbach, taucht implec noch nicht mal unter den ersten 20 auf. Das ist nicht gut, da dadurch kein Kunde diese Firma findet. Ich finde am Image muss noch ordentlich gearbeitet werden.
40 Stunden Woche mit Überstunden die nicht bezahlt werden oder abgefeiert werden können. Spontan Urlaub 1 Tag nicht ohne großen Kommunikationsaufwand möglich. Abwesenheit wegen Arzt oder privaten wichtigen Terminen, muss mehrere Wochen im Voraus beantragt werden. Mobiles Arbeiten wird nicht gerne gesehen. Meiner Meinung nach sieht Work-Life-Balance anders aus.
Man schaut, dass man nicht alles direkt neu kauft, dass ist generell gut, aber manchmal muss man auch mal was neu kaufen oder sich auch mal wieder von was trennen, damit es nicht zu viel wird.
Karriere? Leider nein. Einmal in einer Schublade drin kommt man nicht mehr raus. Weiterbildung nur durch Aufzeichnungen die vorher in bezahlten Lehrgängen mit Präsents aufgezeichnet wurden. Vielleicht will man nicht in Wissen investieren, Schade
Man arbeitet zusammen, ab und an spielt man zusammen Billard oder Kicker. Meiner Meinung nach ist die Ehrlichkeit leider ein schwieriges Thema.
Chef hat fast keine Zeit für seine Arbeitnehmer. Man ändert was an bestimmten Dingen die der GF nicht gefallen und dann ist es trotzdem nicht gut, Kommunikation mit GF ist meiner Meinung nach schwierig, da oft Falsch verstanden und dadurch nicht Zielführend. Es führte eher zu Frust und Enttäuschung bei den Mitarbeitern. Manchmal fühlt man sich nicht Ernst genommen.
Das Büro ist Modern eingerichtet, es gibt ein Sofa zum chillen, Billard und Kicker, Küche zum Kochen, Kühlschrank und freie Getränke, Klimaanlage, Sonnenrollos, Höhenverstellbare Tische und Moderne Arbeitsmittel (Notebook, Smartphone, 2 Monitore, Funktastatur + Maus). Meiner Meinung nach war der Lärmpegel mit vielen Personen zu hoch.
Meetings werden jede Woche gehalten. Leider nicht immer, meiner Meinung nach, mit nützlichem Informationen. Manchmal war die Kommunikation nur eine Einbahnstraße.
Das Gehalt ist OK nicht mehr und nicht weniger, bezogen auf diese Branche ist es zu wenig. Es gibt keine Betriebliche Altersvorsorge, aber immerhin VWL. Leider wurde ein paar mal das Gehalt verspätet ausgezahlt.
Im Betrieb gibt es viele verschiedene Arbeitsbereiche, wenn man in einem Bereich sich gerne einarbeiten möchte ist keine Zeit dafür und durch die Aufteilung der Bereiche kommt man nicht dazu. Bei Kunden hat man mal Reparaturen oder neu Einrichtungen von Netzwerken, Fernwartungen für Installationen von Software oder Fehlerbehebung, Arbeiten mit der Virtuellen Telefonanlage. Alles ganz nett aber irgendwann war es leider zu Langweilig
Wenn man eine Vertrauensperson versucht zu sein, sollte man dort auch gewisse Regeln beachten und nicht respektlos die Themen vor anderen ansprechen. Zu mal ist sehr schade.
Am besten wäre es wenn man sich die Regeln der IHK sowie allgemeine Regelungen zum Arbeitsverhältnis (zum Beispiel Arbeitsschutz), sich besser durchliest. Allgemein scheint es mir so dass man absolut keine Ahnung hat wie man besten mit Mitarbeitern umgeht. Dass sollte sich ändern.
Nope.
Komische Nachholzeiten sowie unfreundliches Ansprechen wenn man mal ein Fehler macht.
Leider wissen die Ausbilder oft nicht was sie tun. Sie kennen sich mit IHK Regeln nicht aus und sind leider auch zu beschäftigt um sich anständig um die Azubis zu kümmern.
Durch die anderen Azubis die echt Goldig sind, hat es Spaß gemacht. Durch die anderen Mitarbeiter die Flüster-Post spielen, hat es kein Spaß gemacht.
Allgemein war der Umgang mit einander echt Wild.
Leider weiß man oft nicht wie man Azubi beschäftigen sollte. Man überlasst es anderen Mitarbeitern die selbst auch keine Ahnung davon haben.
Man lässt von normalen Mitarbeitern vertrauliche Information erfragen, was überhaupt nicht geht. Zudem verrät man Informationen die im Vertrauen erzählt wurden, einfach so vor anderen.