5 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super lockere Atmosphäre mit tollen Kollegen
Techniker bekommen verschiedene Schulungen und wenigste die absolviert werden müssen um die Qualität der Arbeit zu gewährleisten bzw. zu verbessern
Die weiterbildungskosten werden komplett vom Arbeitgeber übernommen
Fast alle ziehen an einem Strang und sind Experten auf ihrem gebiet
Durch ein junges Team mit älteren erfahrenen Kollegen eine gute Mischung um skills aufzubauen um die Kunden maximal gut zu beraten und zu bedienne
Fast immer top und lösungsorientiert
Die Gehaltszahlung war stets pünktlich.
- Keine Parkplätze für Arbeitnehmer (kosten für Parkhaus werden nicht erstattet)
- Selbst im Urlaub hat man keine Ruhe.
- Urlaubsanträge werden häufig kurz vor Beginn storniert, da "sonst niemand im Shop wäre".
Leistungsgerechte Vergütung und den Arbeitgeber attraktiv für die Arbeitnehmer gestalten.
Eher schlecht als recht. Es wird über die Kollegen gelästert,
Bei vielen Kunden und gerade auch Geschäftskunden schwindet so langsam das gute Image, da die Abstimmung zwischen den Shops und dem Business Vertrieb so gut wie nie vorhanden. Das bereits viele Kunden lieber die Konkurrenz aufsuchen, kann ich verstehen.
Als Neuling kann man sich darauf einstellen, zu beginn prinzipiell jeden Samstag arbeiten zu müssen. In den Weihnachtstagen wird zusätzlich 6 Tage die Woche gearbeitet.
Karriere ist aufgrund der flachen Hierarchie nicht möglich.
Im Shop gut. Darüber hinaus ausbaufähig
Es ist häufig abhängig von der Stimmung und Laune der Vorgesetzten, wie sie dich behandeln.
Unter den einzelnen Abteilungen gibt es keine Kommunikation oder ein einheitlichen Leitfaden. Daher ist es immer sehr aufwendig um an Informationen zu kommen.
Vieles wird als Benefit bezeichnet, wobei viele dieser "Leistungen" mittlerweile zum Standard gehören und nicht als Benefit betrachtet werden sollten.
Beraten - Verkaufen - Warenein- und ausgang - Feierabend. Sehr monoton
Die Kollegen
Mangelnde Ehrlichkeit. Unrealistische Ansprüche ohne selbst etwas dafür zu leisten. Hohe Fluktuation. Die "Feedbackpolitik". Aufgesetzte Freundlichkeit.
Alles wird als Benefit dargestellt.
- Sich bewusst werden dass eine Umschulung keine Sache von einem Monat ist und ein Konzept für die Einarbeitung schaffen.
- Kommunikation mit den Mitarbeitern Intensivieren bzw. beginnen
- Die Hire and Fire Politik absetzen. Ich war in dem kurzen Zeitraum in dem ich da war nicht der einzige der mit leeren Versprechungen, einer Wechselprämie und angeblichen Verständnis aus einem unbefristeten Vertrag in die Arbeitslosigkeit geschickt wurde.
- Wenn ihr nicht bereit seit Quereinsteiger zu Schulen und ihnen einen realistischen Zeitrahmen für die neuen Aufgaben zu gewähren - hört auf diese Abzuwerben und nach wenigen Monaten wieder auf die Straße zu setzen.
- Leistungen realistisch beurteilen und würdigen statt ausschließlich Fehler zu kommunizieren.
Aufgrund der Kollegen sehr angenehm. Die "Du-Kultur" ist zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern eine reine Formsache die auch gerne als Benefit dargestellt wird.
Ich musste feststellen dass hier auf Kununu diverse schlechte Bewertungen verschwunden sind.
Hier gibt es keine Boni und du verlässt den Laden nie pünktlich. Dennoch wirbt Implement-IT hiermit an.
Ich wurde als Quereinsteiger in der Technik eingestellt ohne Vorkenntnisse im Applesegment und wenig technischer Erfahrung was ich im vorhinein mehrfach klar kommuniziert habe und angeblich kein Problem darstellte. Meine Umschulung und Einarbeitung betrug weniger als vier Wochen, bevor ich alleine die Technik im Standort Trier übernehmen musste. (Muss ich erwähnen dass das vollkommen unrealistisch ist?) Den Technischen Aspekt habe ich in dieser Zeit relativ gut gehandlet bekommen - Kunden waren zufrieden. Nach ca. 6 Wochen erfolgte das Erste Feedbackgespräch (bzw. Einlauf) Mit Kritik auf das Arbeitstempo (Vergleich mit langjährigen Kollegen) und weiteren Punkte die aus Zeitgründen in der Einarbeitung nicht behandelt worden konnten. Anstelle von Unterstützung folgte noch mehr Druck.
Es wurde mehrfach von mir verlangt auch Abends daheim weiter zu lernen. Da der Tag zu diesem Zeitpunkt aus 8 Stunden Input bestand habe ich das abgelehnt. Am Ende warf man mir fehlende Motivation vor.
Anmerkung: Kunden & Kollegen waren mit meiner Arbeitsleistung sehr Zufrieden.
Nicht mal die Einarbeitung kommt mit einem Konzept daher das dem Anspruch von Apple auch nur annähernd gerecht wird.
Auf eine mögliche gute Entwicklung wird kein Wert gegeben Fehler werden bereits in den ersten Tagen hart kritisiert.
Durchschnittliches Gehalt - besondere Sozialleistungen gibt es neben der Zusatzversicherung nicht. Weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Immerhin 30 Tage Urlaub was aber heute dem schnitt entspricht.
In meinem Fall am Standort Trier gab es unter den Kollegen nichts auszusetzen.
Nichts zu beanstanden.
Bereits in meiner ersten Woche wurde unmittelbar neben mir munter über Kollegen "gelästert" und vermeintliche Vermutungen über deren Privatleben aufgestellt.
Die Läden selbst sind Appletypisch schön. Als Techniker sitzt man in einer Werkstatt ohne ein einziges Fenster. Wenn diese vorhanden sind werden diese sogar abgeklebt.
Es wird wenig kommuniziert, teilweise wissen nicht einmal die Manager über Vorgänge. Fehler werden bis zum "Feedbackgespräch" gesammelt statt bei Auffallen kommuniziert.
Der Verkauf steht klar im Fokus - als Techniker musst du den Verkauf ständig unterstützen und auch nach Ladenschluss dort helfen. Einer für alle aber niemand für den einen. In Standorten mit mehreren Technikern können diese sich auf Bereiche Spezialisieren und konnten auch nach langjähriger Zugehörigkeit Gewisse Themen wie iPhone´s/iPads UND Mac-/Books nicht bearbeiten. Von mir wurde aufgrund der Personallage das volle Spektrum nach ca. 4 Wochen verlangt.
Wenn du ein starkes Interesse für die Produkte mitbringt können die Aufgaben für dich interessant sein.
Familiäres Arbeitsumfeld in lockerer Du-Kultur.
Private Belange werden wenn irgendwie möglich immer bei der Einsatzplanung/ Urlaubsplanung berücksichtigt. Mindestens 2 freie Samstage im Monat sind im Einzelhandel nicht selbstverständlich.
Regelmäßige Trainings in Sachen Apple
Viele gute Benefits. Mitarbeiterrabatte, betriebliche Krankenversicherung, betrieblich geförderte Altersvorsorge, Kita-Zuschuss und Teamprovision.
Sehr teamorientiertes Arbeiten, immer miteinander. Alle übernehmen die gleichen Aufgaben, egal ob Aushilfe oder Shopleiter.
Modernes Equipment, klimatisierte Arbeitsplätze, Mitarbeiterräumlichkeiten um die Pausen zu verbringen
Hier hilft jeder jedem. Bei Problemen findet man immer bei Vorgesetzten ein offenes Ohr.
Durchaus komplexere Abläufe und unterschiedlichste Kundenbelange bringen immer wieder Abwechslung.
Sehr gute Benefits
Sehr gute Arbeitsatmosphäre in lockerer Du-Kultur macht das tägliche Arbeiten sehr angenehm.
Durch das flexible Arbeitszeitmodell und Home-Office können die Arbeitszeiten individuell an die Lebenssituation angepasst werden.
Alle Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit, regelmäßig an Weiterbildungen teilzunehmen.
Die betrieblich geförderte Krankenversicherung in Form einer privaten Zusatzversicherung ist sicherlich mit der wertvollste Benefit, da man im Ernstfall bestens abgesichert ist und Privatpatientenkomfort in Anspruch nehmen kann. Außerdem gibt es eine betrieblich geförderte Altersvorsorge mit zusätzlicher Förderung vom Arbeitgeber, Kita-Zuschuss etc.
Modernstes IT-Equipment steht auch zur privaten Nutzung zur Verfügung.
Die Förderung von selbstständigen und eigenverantwortlichen Arbeiten bietet gleichzeitig auch die Möglichkeit, eigene Ideen mit einzubringen und sich letztlich somit auch persönlich immer weiterzuentwickeln.