18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr familiär, große Wertschätzung.
Top!
Die Arbeit wird quasi dem Leben angepasst.
Wer will, der kann.
Angemessen!
Gut!
Vorbildlich.
Familiär.
Absolut korrekt!
Sehr gut. Licht, Pflanzen, Holz, MachWerk.
Transparent, locker, herzlich.
Total!
Immer vorhanden. Kannste was, machste was!
Alles passiert eigentlich immer sehr schnell; heißt ich hatte meine Zusage zur Ausbildung nicht einmal 5 Tage nach dem Einsenden meiner Bewerbung und in den Tagen davor drei Bewerbungsgespräche. Zudem gibt es eine gute Kommunikation mit wenigen Barrieren. Alle Mitarbeiter sind sehr zuvorkommend und herzlich, sodass man keine Angst hat um Hilfe zu fragen.
Manchmal ist es etwas Chaotisch bei Impulse. Vor allem wenn man neu ist, kann das etwas überfordernd sein.
Es gibt viele verschiedene Dienstprogramme mit denen gearbeitet wird, da ist es, vor allem zu Anfang, schwer durchzublicken und die Programme zu verstehen. Vielleicht könnte man nach neuen Programmen suchen, die die Eigenschaften der alten Programme irgendwie vereint, so dass es übersichtlicher wird.
Die Atmosphäre ist eine angenehme. Meist gute Laune, manchmal braucht man ein dickes Fell.
Könnte etwas frischer und jünger sein
Vertrauensarbeitszeit, 30 Urlaubstage und es wird sehr auf Überstundenabbau geachtet - daher sehr gut!
Auf Wunsch möglich.
Gehalt ist ok, Verhandlungen schwierig. Es gibt fast keine Benefits.
Das Team ist großartig. Man kann sich immer gegenseitig aufeinander verlassen.
Einige können besser Kommunizieren als andere.
Homeoffice möglich und sonst ein wirklich schönes Büro zentral in Bahrenfeld.
Wenn man selber gut in Kommunikation ist, kommt auch viel zurück.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Wenn man sich neue wünscht bekommt man auch neue Felder.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Dadurch, dass das Unternehmen recht klein ist, kommt man mit allen Kolleg:innen in regen Kontakt. Das Office im Otto-von-Bahrenpark ist wirklich atemberaubend. Das Buchungssystem erlaubt es den Platz nach tagesaktuellen Bedürfnissen auszuwählen.
Überstunden können problemlos abgebaut werden. Flexible Arbeitszeitgestaltung und Home Office sind ebenfalls möglich.
Sozialleistungen wie Jobticket und Urlaubsgeld werden nicht angeboten.
Die Kolleg:innen sind offen, herzlich und helfen gern. Ich fühle mich sehr wohl.
Manchmal wird zu viel auf einmal gewollt. Grundsätzlich ist aber auch dieser Punkt als positiv zu bewerten.
Das Team informiert sich regelmäßig über Arbeitsergebnisse und Erfolge. Einige Abteilungen sind hier häufiger in der Verantwortung als andere.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und Mitarbeiter können in der Regel Themenfelder wählen, die den eigenen Stärken entsprechen.
Grundsätzlich eine produktive und kreative Umgebung, bei der vor allem der Mensch und seine tatsächlichen Skills zählt.
Manchmal schwingt aus der Führungsebene so ein Hauch von Selbstzweck mit und es ist nicht mehr so ganz klar zu erkennen, worum es eigentlich geht. Das ist für diejenigen, die nicht zu dieser Ebene zählen eher unangenehm.
Klarere Kommunikation würde viele Prozesse entlasten und Reibungspunkte vermindern. Klarer meint in diesem Fall nicht "mehr", sondern eindeutiger, verbindlicher, präziser und vor allem viel prägnanter. Wenn dieser pain point verringert wird, entsteht schlagartig viel mehr Raum für das reichlich vorhandene sehr gute Potential.
Die Arbeitsatmosphäre im Allgemeinen war sehr angenehm und es herrschte grundsätzliche eine angeregte und betriebsame Stimmung.
Innerhalb der Zielgruppe sehr gut. Außerhalb gab es eher eine eingeschränkte Sichtbarkeit.
Es herrschte eine gute Kultur diesbezüglich. Keine utopischen Vorstellungen bei weitestgehend freier Zeiteinteilung.
Mit den eigenen Peers ganz hervorragend, allerdings war man nicht gefeit vor etwaigem Kompetenzgerangel, wenn es zu Bereichsüberschneidungen kam.
Das Organigramm sollte flach sein und Raum für viel Mitarbeiterbeteiligung lassen. Meiner Erfahrung nach war es zwar flach, aber die Basis der Führungsrollen war sehr breit, so dass es mit Hinblick auf die Zuständigkeiten zu Unschärfen kam. Es konnte der Eindruck entstehen, dass beim Schaffen von Führungsrollen die Personen, die sie besetzen sollten mehr im Vordergrund standen als die betriebliche Notwendigkeit. Daraus leitete sich dann ein eher egozentriertes Vorgesetztenverhalten ab: Wenn sie für deine aktuelle Aufgabe brannten, hattest du sie auf deiner Seite. Wenn nicht, waren sie häufig eher neutral.
Und am Ende gab es bei aller "Flachheit" eben doch nur eine einzige Person, der eine echte Entscheidungskompetenz zuteil wurde - das belastete alle (vor allem zeitkritischen) Prozesse.
Schöne Räume mit sehr viel Platz. Gute IT und Hardware.
Die hausinterne Kommunikation war ein Mienenfeld, obwohl es gewissermaßen eine Kernkompetenz der Branche sein sollte. Es gab (zu) viele sehr gute Ansätze und Ideen Kommunikationsmethoden zu etablieren, allerdings wurde sehr oft um der Kommunikation Willen kommuniziert und oft nicht so ziel- und aufgabenorientiert wie es der Arbeitsalltag eigentlich verlangte. Am Ende waren die - mindestens in der subjektiven Wahrnehmung - Reibungsverluste sehr hoch.
Solide.
Viele Frauen, viele Kinder, viele Hunde - diesbezüglich sind mir keine Einschränkungen begegnet.
Abwechslungsreich und immer recht hochpulsig.
entspannt
wenn man möchte...JA
Kollegen halten meist zusammen
Schade, es heißt offene Unetrnehmenskultur, und doch solltest Du nicht mit zu viel eigener Meinung um die Ecke kommen
teils sehr schwierig und langgezogen
Mehr Frauen wie Männer, auch in den Führungspositionen
immer wieder neue Aufgaben, genauso viel Routine
Vertrauensarbeitszeit und Überstunden werden nicht erwartet bzw. wenn sie anfallen, ausgeglichen. Home Office ist möglich, Urlaub wird problemlos gewährt
Es gibt eigentlich niemanden über 50.
Hier gibt es sehr viele Frauen mit kleinen Kindern in Führungspositionen, die alle keine 100 Prozent arbeiten. Familienfreundlichkeit wird gelebt - bis hin zur Chefetage.
- engagierte Kollegen
- Vertrauensarbeitszeit
- Teamzusammenhalt
- flache Hierarchien
- selbstständiges Arbeiten
- In einige Projekte wird sehr viel Manpower gesteckt ohne Kosten und Nutzen exakt gegenzurechnen, für andere Ideen fehlt dann wiederum Budget
flache Hierarchien, Start up-Stimmung, Optimismus
- die flexiblen (Vertrauens-)Arbeitszeiten
- die Möglichkeit der Unterbringung von Hunden und Kindern in Notfällen
- die große Diskrepanz zwischen dem Image nach außen und der internen Kommunikation
- die Führungskräfte brauchen dringend eine Supervision
Mitarbeiterevents und Sport sollen vermutlich hierzu beitragen.
Nach außen genießt das Unternehmen mit Sicherheit einen sehr guten Ruf durch die Langlebigkeit und vielen gewonnenen Preise des Produkts.
Es gibt flexible Arbeitszeiten. Urlaub wird in der Regel problemlos genehmigt. Für Mitarbeiter mit Kleinkindern gibt es ein Kinderzimmer für den Notfall.
Jeder Drucker ist so eingestellt, dass immer beidseitig gedruckt wird. Das spart Papier und somit auch Ressourcen. Müll wird getrennt, Wasser wird gefiltert.
Die meisten Kollegen sind in der Regel sehr hilfsbereit.
Es handelt sich um ein sehr junges Unternehmen und die Anzahl der Mitarbeiter 45+ ist sehr, sehr klein.
Völlig unrealistische Ziele und nicht nachvollziehbare Entscheidungen
Die Büros sind in der Regel angenehm groß und hell, allerdings ist der Lärmpegel mitunter durch die hohen Altbauwände etwas hoch.
Einmal wöchentlich trifft sich das gesamte Team. Von echter Teambildung innerhalb der Abteilungen kann kaum gesprochen werden.
Sehr freigeistlich. Frauen und Männer in Führungspositionen.
Die Arbeit kann selbst eingeteilt werden, allerdings ist das Aufgabengebiet sehr begrenzt und einseitig.
So verdient kununu Geld.