14 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiten, die monatlichen Foodtrucks und die große Abwechslung bei der Arbeit, sind die größten Pluspunkte, neben den Kollegen.
einige Aussagen von Kollegen.
Ein faireres Gehalt zahlen und entsprechende Benefits anbieten. Ansonsten ist die Firma auf einem guten Weg.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und wird nur selten sehr stressig.
Das Image wird manchmal etwas überschätzt ist aber dennoch gut.
Dank Gleitzeit und Zeitsystem kann man auch kurzfristig private Termine wahrnehmen und sich flexibel seine Arbeitszeit einteilen.
Wenn man Interesse hat sind Weiterbildungen und Aufstiege möglich, gerade da das Unternehmen eher mittelgroß ist, sind die Möglichkeiten sehr gut.
Der eigentlich einzige und aber auch große Kritikpunkt, das Gehalt. Es ist unter dem Durchschnitt und oft dem Arbeitsaufwand nicht genügend.
Der Zusammenhalt ist je nach Abteilung sehr gut. Er wird zusätzlich durch Mitarbeiterevents und monatliche Foodtrucks gesteigert, bei dem alle Abteilungen und Ebenen zusammen kommen.
Die Vorgesetzten verhalten sich bei den meisten Themen sehr gut, aber ein bisschen Spielraum gibt es hier und da noch.
Für den Arbeitsschutz wurde zuletzt viel getan und es wird auch regelmäßig auf die Einhaltung geachtet, egal ob im Büro oder in der Werkstatt.
Kommunikation ist gut, aber es gibt noch viel "Buschfunk"
Die Aufgaben sind sehr interresant und abwechslungsreich. Es bleibt immer interessant.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Schlechte Löhne und eher schlechte Arbeitsbedingungen.
Bessere Löhne, und generell mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Es wird viel hinter dem Rücken gelästert. Die Kommunikation ist eher schlecht, egal auf welcher Ebene.
Die Pausenzeiten können individuell angepasst werden. Dank der Arbeitszeiten kann man Familie und Beruf gut miteinander vereinen.
Fast nicht vorhanden.
Das Gehalt liegt seit Jahren unter dem Durchschnitt.
Hängt ein bisschen von der Abteilung ab, im Großen und Ganzen aber gut.
Es wäre sicherlich möglich die Arbeit für ältere Kollegen zu vereinfachen.
Die Vorgesetzten nehmen die Belange ihrer Mitarbeiter meiner Meinung nach zu wenig ernst.
Meist von oben herab, teilweise wird man auch einfach ignoriert.
Es fehlt an Weiterbildungen.
keine Schichten
niedriges Lohnniveau
wertschätzende Vergütung
Die Neustrukturierung und Verbesserung der internen Abläufe.
Teamevent, Foodtruck, Weiterbildungen, Kommunikation
Bezahlung liegt immer weiter hinter anderen Unternehmern bei steigenden privatem Kosten der Arbeitnehmer.
Beschneidung der Rechte ohne Kommunikation! Fragen ohne Antworten. Es fehlt die Transparenz. Ganze Abteilung wird nach Jahren nach u. nach eingegrenzt, die immer im Sinne der Firma gehandelt
hat. Hierbei geht es nur um Kleinigkeiten, die jedoch Verwaltungsaufwand hinter sich zieht, der nicht sein muss.
Die IMS ist auf einem guten Weg. Weiter so!!
Kostenlose Getränke. Es gibt einen Wertebaum.
Interessen der Mitarbeiter*innen werden zunehmend hinten angestellt, zum Teil ignoriert.
Mitarbeiter*innen durch bessere und gerechte Bezahlung wertschätzen.
Eine zarte Entwicklung hin zu etwas mehr Fairness und Vertrauen gab es mal. Derzeit ist davon nichts zu bemerken.
Mehrere Abteilungsleiter*innen haben innerhalb eines halben Jahres die Firma verlassen.
Urlaub ist kein Problem. Die 40-Stunden-Woche ist unattraktiv.
Gemessen an der Kaufkraft, entwickeln sich die Entgelte zur Zeit rückwärts.
Zusammenarbeit exklusive der Vorgesetzt*innen ist wirklich gut.
Konflikte werden vermehrt ausgesessen. Umgang mit untergebenen Personen (von positiven Ausnahmen abgesehen) "von oben herab".
PCs entsprechen häufig nur Mindestanforderungen und haben dadurch wenig Performance. Ungenügende Lüftbarkeit vieler Arbeitsräume, brütende Hitze im Sommer unzumutbar.
Meetings unregelmäßig und mit intransparenten Behauptungen. Information über Gewinne derzeit gar nicht.
Frauen verlassen prozentual häufiger und nach kürzerer Frist die Firma, als Männer.
Interessante Aufgaben: ja. Gerechte Aufteilung: nein.
Bevormundung bei der Art, wie Aufträge erledigt werden können.
Die Einsicht, dass Überstunden und Wochenendarbeit für eine eh schon brüchige AN-AG- Beziehung nicht gerade förderlich sind und deshalb folgerichtig vermieden werden.
Dass Mitarbeiter in den unteren Leveln eher als Werkzeuge, wie zum Beispiel einen Hammer, und nicht als mitdenkende Menschen mit Ideen und Vorstellungen angesehen werden. Eine Mitarbeit wird offiziell erwünscht, aber ein Feedback oder eine Honoration finden nicht statt.
Individuelle und technische Probleme sollten im Sondermaschinenbau nicht von oben nach unten durchgereicht werden. Des weiteren sollten diese Probleme nicht totgeschwiegen werden - weder vor dem Kunden, noch vor dem Personal.
Im unteren Level ein gewisses Maß an Hoffnungslosigkeit
Es herrscht über das Image eine große Diskrepanz zwischen Administration, Verwaltung und Fußvolk. Ein sehr ausgeprägt negatives Verhältnis zwischen Rudern und Trommlern. Jede Abteilung kämpft mit Problemen als Resultat ihrer "vorarbeitenden" Abteilung. Eine echte abteilungsübergreifende Problemlösungsstrategien existiert nicht.
Wenige Überstunden und keine geforderte Wochenendarbeit
Auf dem unteren Leveln so gut wie aussichtslos. Weiterbildungen im Sinne von "Weiterkommen" unrealistisch.
Sehr individuell mit Hang zur Unverfrorenheit. Wenige Benefits. Ein Beispiel: Betriebliche Altersvorsorge? Ja, aber nur den betrieblichen Zuschuss, den der AG spart an den Sozialabgaben. Bei mir um die 15€. Ohne Coronaprämie hatten wir nicht einmal mehr Weihnachtsgeld.
Dieses Bewusstsein wird nur zur Imagepflege nach außen hin kommuniziert. Nach innen sehr stiefmütterlich und gezwungenermaßen.
Einfach mal zuhören wenn Kollege XYZ den Raum verlässt ....
Wenn sie verschlissen sind, kommen sie auf den internen Gnadenhof
Ist ausbaufähig. Mein Vorgesetzter gibt sich Mühe
Verbesserungen finden ausschließlich bei absoluter Hartnäckigkeit seitens des Einfordern statt.
Kommunikation und Empathie sind mehr als ausbaufähig
Das Geschlecht spielt hier keine Rolle
Bist gut in etwas, machst du es ewig. Bis zur Kotzgrenze
Arbeitszeiten sind sehr gut.
Geld ist immer pünktlich da.
Kleinere Events wie Foodtrucks und co.
Geld und die Einstellung zu den Kollegen
Mehr Gehalt, Urlaub, Freiheiten in der Arbeitsgestaltung und ein netterer Umgang untereinander wären schon sehr sehr gut.
Sehr gute und wichtige Personen (von der Arbeitsqualität und Fachwissen) sollten nicht einfach Fallen gelassen werden, Sodas diese die Firma verlassen.
Dies werde ich aber nicht mehr erleben…
Bei Uneinigkeiten zwischen Kollegen sollen wir es untereinander klären, bevorzugte oder höher gestellte Personen haben immer recht und werden bevorzugt.
Arbeitskollegen verpfeifen sich untereinander und dies wird bei den Vorgesetzten gerne gesehen.
Auf ein Lob oder ein gut gemacht kann man hier lange warten, egal wie gut die Arbeit ist.
Weltmarktführer :p jaja ich sehe es täglich.
Eigentlich auch super, könnte aber mehr Urlaub sein…
Bis jetzt gab es keine Aufstiegschancen und Weiterbildungen sind sehr selten…
Ich bekomm weniger als der Durchschnitt und eine Gehaltserhöhung gibt es auch nicht, trotz mehrfachen Fragen.
Dazu sag ich lieber nichts ;)
Jede Abteilung ist mehr oder weniger für sich und arbeiten gegen die anderen Abteilungen.
Man macht vieles doppelt und dreifach, wird öfters aus der Arbeit rausgenommen für wichtigere Sachen (die im Moment wichtiger sind) und Vorschläge werden gerne überhört.
Man wird nicht vorgewarnt wenn jemand Lärm macht oder Externe Firmen da sind, die den ganzen Tag sehr viel Lärm erzeugen. Lichtverhältnisse sind nicht wirklich gut und die Belüftung auch nicht, da es ja sehr schnell zieht und sich welche erkälten könnten, wird eben auch selten gelüftet.
Man erfährt hier vieles nur durch den Buschfunk, dies passt den Vorgesetzten überhaupt nicht, aber sonst erfährt man eben auch nichts.
Bist du in einem gut wird man nur noch für diese Arbeit und eingeteilt, weshalb es sehr schnell monoton wird.
Ja ab und zu kommt ein Burgerwagen.
Um alles schlechte aufzuzählen brauche ich hier ein Buch, 1000 Zeichen reichen nicht mehr...
Mehr Gehalt zahlen - gerade für die, die sich die Hände schmutzig machen. Parkplatz Situation verbessern. Nicht mit zweierlei Maß beurteilen
Unter den Kollegen wird gelästert was das Zeug hält. Man fragt sich - Kindergarten oder Hühnerstall. Das mscht das Arbeiten dort weniger angenehm.
Die Gleitzeit könnte besser angepasst werden für Familien mit Kindern (Kindergarten und Schule).
Wer im Job weiter kommen will ist hier falsch. Weiterbildungen gibt es kaum oder sie werden nicht genehmigt.
Gehaltserhöhung selbst nach einigen Jahren nicht möglich. Das Gehalt ist unter dem Standard.
Entweder man bekommt hinter rücks die volle ladung oder es klappt sehr gut - wie man eben Glück hat.
Die vorgesetzten sind hier mächtigen und lassen es einen spüren. Man wird von oben herab behandelt. Vorschläge zur Verbesserung will dir Führung nicht hören.
Arbeitsschutz wird generalüberholt wenn die BGW vor der Tür steht. Sagt schon alles oder?
Zwischen den einzelnen Abteilungen ist die Kommunikation schlecht. Wenige Absprachen die am Ende nicht eingehalten werden. Besagte Personalgespräche finden gar nicht oder monate später statt.
Gleichberechtigung ist hier ein Fremdwort. Entweder du bist ganz oben oder ganz unten.
Flexible Arbeitszeit und Homeoffice möglich, je nach Arbeitsplatz. Interessantes Arbeitsfeld.
Mobbing wird von der Geschäftsleitung geduldet und sogar unterstützt ohne zu hinterfragen. Sehr schade, aber ein Unternehmen misst sich am "Fachpersonal".
Führungsebene überprüfen um potentiell besseres Personal zu haben, was das Unternehmen voranbringen kann. Mehr Achtung gegenüber dem Mitarbeiter von Seiten der Führungskräfte.
Mitarbeiter untereinander arbeiten gut miteinander. Arbeit wird von Vorgesetzten nicht wertgeschätzt.
Ist ok, wenn man Mobbing außen vor lässt.
Nötige Mitarbeiterentwicklung ist nicht gewünscht, es sei denn man zahlt es privat und macht es in seiner Freizeit...
Müll wird getrennt...
Fähigkeiten des Mitarbeiters interessiert die Vorgesetzten kaum, Mitdenken nicht gewünscht und Entwicklung ist auch nicht gewünscht.
Mobbing von oben, es werden Fehler unterstellt, die es gar nicht gibt, man darf sich auch nicht erklären. Achtung!
sehr veraltetes Interieur (Personenabhängig...).
Kommt drauf an mit wem, oft muss man sich überlegen was man sagt.
Keine Frauen in Führungspositionen, sagt auch schon viel aus...
- Super entspannte und schlaue Kollegen
- hohe Flexibilität
- Nähe zu Kunden und Realität
- Geniale Firmenangebote wie Sommerfest, Weihnachtsfeier, Jubileen oder einfach mal nen Bürgerwagen vorfahren lassen!
Mindset. Ein gesamt veraltetes Mindset. Klingt auf den ersten Blick nicht so schlimm, aber die fehlende Offenheit für Neues und einfach mal Sachen zu probieren, ohne dass es Studien oder irgendwas dafür gibt, behindert das Potential der IMS. Jeder kann Marktführer werden, aber können wir auch Trendsetter werden?
Tatsächliche Benefits für alle wären nicht schlecht. Man kann alles Benefit nennen, nur halt schade dass nicht alles Benefits sind.
- Workshops um Offenheit zu fördern
- Aufklärung und mehr Kommunikation, auch über die Aufgabenbereiche der Abteilungen
- offensichtliche Zuständigkeiten
- Modernisierung weiterverfolgen, weil man auf einem Guten Weg ist
- allgemein mehr Transparenz
- Strategische/ Operative Ausbildungsplanung
Meist gut, aber das Mißtrauen und die fast offene Feindlichkeit zwischen speziellen Teilen des Unternehmens...
Sehr gut so lange man in Schemen passt. Führungskräfte sind offen, aber einige prävelente Mitarbeiter haben Probleme mit alternativen Persönlichkeiten.
Solange man sich nicht in kaufmännischen Berufen ausbilden lässt, wird man auch übernommen.
Das kommt echt auf die Person an. Kernarbeitszeit ist von 8 bis 15:30. Ich bin jemand der lieber 14 Uhr anfangen würde und dann bis in die Nacht Arbeiten kann.
Im vergleich zu Komilitonen ganz ok. Nichts besonders spannendes, aber definitiv nicht schlecht. Kann ganz gut allein in ner Wohnung leben und mir trotzdem mal was leisten.
Beide Ausbilder waren bisher sehr gut. Als erster beständiger Azubi war es etwas schwieriger. Die Planung hat nicht 100% funktioniert. Entsprechend musste ich viel allein machen.
Viele gute Kollegen machen Spaß an der Arbeit aus. Also ja, viele gute Kollegen!!!
Basierend auf meinem Status als erster standfester Azubi. Hat sich mit dem neuen Ausbilder geändert/ verbessert aber das sagen dann meine Nachfolger :)
Variation war ordentlich. Für mich optimal.
Eigentlich ein respektvoller Umgang... auch wenn einige Meinungen in verschiedenen Sektionen vorherrschen.
So verdient kununu Geld.