29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher vieles, jetzt nichts mehr.
Schlecht ist das falsche Wort, besser wäre traurig.
Traurig wie man aus einem guten Unternehmen, dass für Qualität, Umweltbewusstsein, Kundenorientierung und Wirtschaftlich stand, innerhalb von nur ein paar Jahres das draus gemacht hat was es jetzt ist.
GF austauschen und jemanden mit etwas mehr Erfahrung dahin setzen.
Auf der einen Seite angespannt, da jede Woche eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird. Auf der anderen Seite merkt man bei den meisten, dass sie resignieren und ihnen die Firma egal ist.
In der Stadt bekannt, leider nicht für positives.
Dauernd verspätet oder Ausfall auf den Linien.
Naja man nicht halt die schlechte Laune mit nach Hause, dementsprechend ist die Krankheitsquote auch so hoch.
Null, deshalb gehen die meisten schon wieder nach einen halben Jahr bzw. im ersten Jahr.
Etwas weniger wie der Durchschnitt.
Selten, aber manchmal kommt das Gehalt nicht pünktlich.
Leider immer weniger, die alten Kollegen verlassen das Unternehmen, die neuen bleiben immer nur ein halbes Jahr und gehen dann auch weg.
Werden systematisch unter Druck gesetzt und aussortiert.
Gefühlt ein Viertel der Belegschaft ist krank. Sagt schon viel aus.
Wird nicht gern gesehen, man darf nur zuhören und mit dem Kopf nicken.
Viele Meetings wo nur eine bestimmte Führungskraft sprechen darf. (Ironie aus)
Es war mal ein gutes Unternehmen
Leider ging es in den letzten Jahren mit dem Unternehmen nur noch bergab.
Es muss frischer Wind ins Unternehmen.
Schluss mit der Suche wer ist Schuld, einfach besser machen!
Angespannt, viele Konflikte in allen Bereichen, zu viele defekte Fahrzeuge, kein richtiges Konzept
Unzuverlässigkeit, sehr viele interne Probleme, viel Unmut über das Vorgehen der Geschäftsführung und den Vorgesetzen etc..
Ist ok
Eher weniger
Es kommt rüber, dass man die älteren Mitarbeiter los werden will
teilweise respektlos, teils auch unfähig bis auf wenige Ausnahmen.
Alles in die Jahre gekommen
Viel bla bla, aber es bewegt sich nix!
Eher weniger
Dass er unermüdlich an verlässlichen Prozessen, und harmonischem Miteinander arbeitet
Nichts, sonst wäre ich nicht hier
Die Miesmacher ignorieren und die vielen Leistungsträger weiter motivieren und fördern
Ein tolles, motiviertes und leistungsfähiges Team, das selbstständig arbeitet
Endlich wird nicht mehr von einzelnen soviel kaputtgeredet. Jeder kann Verbesserungen vorschlagen.
Sonst wäre ich nicht hier
Könnte besser sein, aber daran wird gearbeitet
Sonst wäre ich nicht hier
Das Gehalt kommt immer pünktlich
Sehr sehr arrogant und selbst verliebt
Die Geschäftes Führung sollte komplett zurück treten
Katastrophal
Wird nach außen als sehr gut verkauft.
Besteht nicht
Nur wenn man zu allen ja und Amen sagt. Sonst wird man nicht genommen
Könnte natürlich immer besser sein
Veraltete Bus flotte
Nur einzeln Kämpfer
Werden einfach verheizt
Sehr sehr arrogant
Schlechte Technik und Dienste
Unterirdisch
Nicht vorhanden
Man wird nicht nach deiner Meinung gefragt
Leider kann ich nur wenige positive Aspekte nennen. Einige kleine Dinge haben sich verbessert, aber die großen, grundlegenden Probleme – insbesondere der respektvolle Umgang und die Arbeitsbedingungen – bleiben bestehen.
Um vieles schönzureden, wird oft verschleiert, wie groß die Probleme tatsächlich sind. Das ist negativ, denn das Unternehmen leidet sehr unter diesen Missständen, und die wahren Schwierigkeiten werden dadurch nicht angegangen.
Ich hoffe, dass unsere beiden Vorgesetzten die Augen öffnen und erkennen, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird und wie viel Belastung wir uns gefallen lassen. Mehr Wertschätzung, faire Behandlung und ein respektvoller Umgang würden die Motivation und Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern.
Die Stimmung im Unternehmen leidet darunter, dass sich einzelne Teamleiter und Disponenten den Fahrern gegenüber respektlos verhalten und von oben herab auftreten. Teilweise kommt es auch zu Drohungen. Das nimmt viel Motivation. Mit mehr Respekt und fairer Kommunikation könnte die Atmosphäre deutlich besser sein.
Das Image des Unternehmens hat stark gelitten. Viele Fahrzeuge sind beschädigt oder defekt, und der Umgang miteinander verschlechtert sich dadurch zunehmend. Statt zusammenzuarbeiten, entstehen Spannungen zwischen den Kollegen. Einige planen bereits zu kündigen oder lassen sich kündigen, was das negative Bild nach außen zusätzlich verstärkt.
Urlaubsplanung ist sehr unfair geregelt. Gerade in den Sommer- und Winterferien bekommt man den Eindruck, dass bestimmte Kollegen bevorzugt werden. Teilweise hat man nur alle zwei Jahre in den Ferien die Chance auf Urlaub. Dazu kommen immer stressigere und längere Arbeitszeiten, was die Belastung noch weiter erhöht und die Erholung fast unmöglich macht.
Es gibt nur wenige Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Karriereentwicklung. Wer sich weiterentwickeln möchte, stößt oft auf Hürden oder wird nicht aktiv unterstützt. Eigeninitiative ist nötig, aber der Rückhalt durch das Unternehmen fehlt teilweise.
Vor zwei Jahren hätte ich noch eine andere Meinung gehabt, aber unter den aktuellen Bedingungen ist das Gehalt deutlich zu niedrig. Auch Verhandlungen oder Streiks (z. B. über Verdi) haben kaum Verbesserungen gebracht und führten eher zu noch mehr Unzufriedenheit unter den Kollegen.
Leider wird in diesem Bereich wenig Wert gelegt. Kollegen werden nicht ausreichend geschult, sodass Umweltaspekte oft vernachlässigt werden. Viele Fahrzeuge tragen zusätzlich zur Umweltbelastung bei. Sozialbewusstsein ist kaum spürbar, da Fahrer stark unter Stress stehen und kaum Rückhalt vom Unternehmen bekommen.
Zwischen den Fahrern gibt es leider nur noch wenig Zusammenhalt – oft heißt es einfach „mach deine Arbeit, egal was passiert“. Unterstützung oder echtes Teamgefühl spürt man kaum. Von einigen Werkstattmitarbeitern und Disponenten wird man zudem nicht ernst genommen oder sogar so behandelt, als wäre man unfähig. Das schwächt das Miteinander zusätzlich.
Ältere Kollegen werden grundsätzlich respektiert, aber der Alltag zeigt auch hier Unterschiede: Manche Entscheidungen oder Bevorzugungen wirken unfair, was gelegentlich zu Frust führt.
Unsere zwei direkten Vorgesetzten haben aus meiner Sicht wirklich viel für die Firma erreicht. Negativ empfinde ich aber, dass nach außen oft ein sehr positives Bild vermittelt wird, während viele Kollegen durch die Arbeitsbedingungen wortwörtlich krank werden. Dieses Ungleichgewicht wirkt unglaubwürdig und sorgt dafür, dass man sich als Mitarbeiter nicht ernst genommen fühlt.
Teilweise sind die Arbeitsbedingungen schwierig, vor allem aufgrund bestimmter Fahrzeuge, die die Arbeit erschweren. Dazu kommt der zusätzliche Stress im Umgang mit einzelnen Disponenten. Außerdem werden die Pausen oft so stark gekürzt, dass man kaum Zeit zum Abschalten oder sogar für grundlegende Dinge wie die Toilette hat.
Wenn es unterwegs Probleme gibt, ist die Kommunikation mit manchen Disponenten sehr schwierig. Teilweise wirkt es so, als wüssten einzelne nicht genau, was ihre Aufgabe ist. Das sorgt für Frust und Unsicherheit. Positiv ist, dass es unter den Teamleitern einige gibt, mit denen man sehr gerne spricht – dort fühlt man sich ernst genommen und gut aufgehoben.
Teilweise wird Gleichberechtigung im Unternehmen gelebt, leider aber nicht konsequent. Es fällt besonders bei Bewerbungen oder in der täglichen Arbeit auf, dass bestimmte Mitarbeiter bevorzugt werden. Selbst wer sich stark engagiert, merkt oft, dass der Einsatz nicht gleichermaßen wertgeschätzt wird.
An sich wäre der Job interessant, aber im Alltag geht das leider oft unter. Wirklich spannend wird es nur dann, wenn keine Probleme mit den Fahrzeugen oder mit Kollegen auftreten. Ansonsten bleibt wenig Abwechslung oder Motivation übrig.
Das man sich die Schicht aussuchen kann und man verspricht 75% Garantie was aber unter fadenscheidigen gründen nie eingehalten wird obwohl das in der Betriebsvereinbarung steht genauso das man im voraus 14 Tage seine Dienste bekommt (gewünscht sind drei Wochen)
Die Schikanen der Teamleiter die nur dazu da sind Mitarbeiter zu schikanieren das sind alle Mitarbeiter die keine Ausbildung haben und nur die Fahrer für Lächerlichkeiten ins Büro zitieren.
Hier wird ein Bürokratie Monster aufgebaut die alle in einer eigenen Welt leben. Bei Betriebsversammlung oder Feste nur vormittags das ja alle pünktlich nach Hause kommen vergessen sind die Kollegen die ab Spätdienst fahren.
Man weiß genau was falsch gemacht wird aber man will keinen Zentimeter dem Mitarbeiter entgegenkommen.
Endlich eine regelmäßige Anfangszeit und nicht täglich bis zu 4 Stunden andere Anfangszeiten.
Die Vorgesetzten hören bei Problemen immer zu und sind ständig im Austausch mit den Angestellten. Gelobt wird immer wieder und das finde ich super.
Es gibt Ruheräume, die der Entspannung dienen.
Faire und leistungsgerechte Bezahlung ist vorhanden.
Alle Kollegen sind super nett und gehen offen und ehrlich miteinander um.
Langdienende Kollegen werden geschätzt und respektiert
Die Vorgesetzten hören bei Anliegen zu und versuchen immer eine gute Lösung zu finden.
Räume und Computer sind auf relativ modernem technischen Stand. Erneuerungen kommen immer wieder und schaffen bessere Arbeitsbedingungen.
Abteilungen sind immer wieder im Austausch über aktuelle Anliegen, es wird fair und offen kommuniziert.
Gleichberechtigung zu 100% vorhanden.
Neben den alltäglichen Aufgaben, gibt es immer wieder spannende neue Aufgaben, die bewältigt werden müssen.
Gleitzeit
Nichts alles schrott
Schlechte Bezahlung
Mann sollte jeden die Chance geben, sich weiter zu bilden egal welche Herkunft Mann hat und Mann sollte die neuen Mitarbeiter auch die Chance geben um Verantwortung zu tragen
Wieso können Leute hier so eine Stimmung machen?
Weiterbildungen schon in der Probezeit
Kantine und kostenfreie Parkplätze
Komische Stimmung wird verbreitet
So verdient kununu Geld.