15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die Größe des Unternehmens, herrscht eine angenehme familiäre Atmosphäre. Die Mitarbeiter waren stets sehr hilfsbereit und freundlich, gerade für Praktikanten und Werkstudenten war das extrem hilfreich.
Werkstudenten und Abschlussarbeiten haben eine sehr unkomplizierte und freie Zeitgestaltung. So konnte ich während meiner Bachelorarbeit auch von zuhause arbeiten oder mal ein verlängertes Wochenende einbauen, dabei wird auf die persönliche Leistung vertraut.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr beeindruckend. Regelmäßig finden Team Events statt, sowie Grillfeste im Sommer, eine Weihnachtsfeier hat natürlich auch nicht gefehlt. Gerade die Anzahl an Werkstudenten und Praktikanten ist sehr gut, da man sich untereinander Helfen und Austauschen kann über die aktuelle Arbeit und Anforderungen der Universität/Hochschule.
Vorgesetzte sind stets erreichbar durch die kurze Hierarchie im Unternehmen. Das Wort Vorgesetzte im Unternehmen ist lediglich in der Position Beschreibung erkennbar, ansonsten ist jeder äußerst freundlich und auch bei Fragen meist am gleichen Tag ansprechbar.
Die Kommunikation erfolgt ohne Umwege und auf schnellem Wege, dies ermöglicht eine unkomplizierte Kommunikation durch das ganze Unternehmen. Der direkte Umgang war sehr gut, da man so direkt Unklarheiten und Fragen beantworten konnte ohne in der Luft zu hängen.
Jeder Student der tatsächlich was lernen möchte sollte es hier mal probieren. Während dem gesamten Jahr habe ich nicht einmal Aufgaben aus dem „langweiligen“ Tagesgeschäft, wie man es häufiger Mal bei größeren Unternehmen in der Umgebung kennt, bekommen. Es waren stets Aufgaben, die auch die bereits fertigen Ingenieure bearbeitet haben. In dem Jahr habe ich extrem viele spannende und umfangreiche Aufgaben bearbeitet aus denen ich einiges gelernt habe.
- Hohes Weiterbildungspotenzial
- Die Möglichkeit Tätigkeitsfelder mit zu gestalten
- Große Varianz an Entwicklungsgebieten
klimaanlage, bikeleasing, flexible arbeitszeiten, nette kollegen
umgang mit mitarbeiter, unprofessionelle arbeitsweise
es herrscht eine, "wenn du nicht tust was ich dir sage, schmeißen wir dich raus atmosphäre".
leider wurde hier in den letzten jahren, insbesondere 2020, sehr viel dazu beigetragen, dass die einst gute atmosphäre weg ist.
unternehmen lebt vom image vergangener tage
- durch gleitzeit und homeoffice ist projektabhängig sehr flexibles arbeiten möglich
- wochenendarbeit ist manchmal nötig
- überstunden sind in der regel normal
- kaum aufstiegschancen
- keine weiterbildungsmaßnahmen während der gesamten laufzeit umgesetzt
- gehalt ist reine verhandlungssache
- gehaltsgefüge ist spürbar nicht gerecht
- sozialleistungen sind kaum vorhanden
- bikeleasing möglich
- müll wird getrennt, aber von der "putzfrau" in einen sack geworfen
- elektrische geräte sind ständig eingesteckt und versuchen massenhaft strom (arbeitsplätze sind wochenlang umbesetzt, trotzdem bildschirme im standby....)
- klimaanlage läuft obwohl fenster auf kipp stehen
bei manchen kollegen super, bei manchen katastrophal. vor 2019 wären hier noch 5 sterne gestanden.
- immer offene tür
- vorgesetzte wollen gezwungen "cool" und "hipp" sein
- vorgesetzte haben ein sehr großes ego
- teilweise wird im gespräch ein schalter umgelegt und eine völlig andere person steht vor einem
- alte büroaustattung
- sehr laut, vor allem im 2. geschoss
- schlechte beleuchtung
- essen im büro am arbeitsplatz führt zu "miefiger" luft
- mitarbeiterküche wird nur dürftig gereinigt
kommunikation ist ein großes problem, sowohl intern als auch extern. ein kleiner auszug:
- kunden wird knowhow angegeben, obwohl es keins oder nur sehr wenig im gefragten fachgebiet gibt. hauptsache der auftrag wird generiert
- probleme mit kollegen werden oft hinter ihrem rücken besprochen und nicht direkt mit der person
- führungsebene erzählt viele themen und man merkt förmlich, dass nicht die wahrheit oder nur ein sehr geringer teil davon gesprochen wird. obwohl die mitarbeiter zum großteil studiert haben, werden sie für nur unterdurchschnittlich intelligent gehalten
- mitarbeiter werden dazu aufgerufen PROAKTIV auf die führungsriege zuzugehen. letztlich werden die ideen aber ohne den mitarbeiter umgesetzt oder in anderer form
- die meisten themen werden unnötig lange diskutiert
- Analyse und Berücksichtigung der Stimmung der Belegschaft
- Selbstreflektion
- Umsetzung der offenen Firmenkultur (Mitarbeiter haben bei Ansprechen von div Punkten Angst vor Sanktionen)
Nicht gemotzt ist gelobt genug. Es wird immer das Gefühl vermittelt, dass die erbrachte Leistung nicht ausreicht.
Auf Lorbeeren ruht es sicht gut.
Work-Work-Balance
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Steht einem theoretisch zu, werden aber selten bewilligt, bzw Zeit dafür geschaffen.
Selbst private Weiterbildungen werden nicht anerkannt
Keine Gehaltserhöhungen in den letzten Jahren.
In kleinen Grüppchen ist es akzeptabel
Kein Gespür und keine Ausbildung für Mitarbeiterführung. Kompetenz analog dem Peter-Prinzip
Selbst nach 8h Arbeitszeit hat man ein schlechtes Gewissen Feierabend zu machen.
Man könnte ja noch was tun...
Infos erhält man maximal über den Flurfunk
Wenigstens werden alle gleich schlecht behandelt.
Ab und zu mal was neues.
Neue Projekte werden schlecht kalkuliert.
Geringe Marge, minimale Stundenplanung.
Klimaanlage, gute Erreichbarkeit mit dem Auto, nette/hilfsbereite Kollegen, Möglichkeit zum Homeoffice (während Corona)
Verhältnis Vorgesetzte/Mitarbeiter, Mangel an Parkplätzen und Weiterbildungsmöglichkeiten
Weiterbildungen, fairerer Umgang mit Mitarbeitern, angemessenes Gehalt, kleine Aufmerksamkeiten erhöhen die Moral, eine Gratulation oder Karte zum Geburtstag als Zeichen das der/die Vorgesetzten daran denken.
Lob und Anerkennung für dementsprechende Leistungen
Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig. Lob erfährt man selten, gute Leistungen werden eher als selbstverständlich Definiert
Nach Außen hin wird das Image versucht zu pflegen und gut dazustehen. In Wirklichkeit sieht es gegenteilig aus. Mitarbeiter identifizieren sich nicht mit dem Unternehmen und das wird auch nicht verheimlicht.
Durch Gleitzeit sehr gut machbar. Auch auf kurzfristige Familiäre Notfälle wird eingegangen. Längere Auszeiten für Geburt etc. sind ebenfalls in der Regel möglich.
Weiterbildung findet nicht statt/wird nicht angeboten.
Aufstiegsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt, was unteranderem auch an der Firmengröße liegt. Führungsposten sind Hilfslos überbelegt.
Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Sozialleistungen außerhalb der gesetzlichen Pflicht gibt es keine.
Verschiedene Müllbehälter zur Mülltrennung sind vorhanden. Leider halten sich die wenigsten Mitarbeiter daran. Spätestens die Reinigungskraft wirft alles zusammen.
Positiv ist das die verbrauchten Toner wieder zurück zum Hersteller gehen zum recycling.
Leider wird das meiste Ausgedruckt, mehr Digitalisierung würde allen helfen.
Die Kollegen und Kolleginnen sind alle sehr nett und Hilfsbereit. Es gibt zwar auch den ein oder anderen wo einen zu Tode quatschen könnte aber das gibt es ja überall.
Meist guter Umgang.
Kindliches Verhalten bei Konfliktsituationen, Schuld wird immer nur bei anderen Gesucht. Entscheidungen sind nicht transparent und auf Vorschläge zur Verbesserungen wird man zwar aufgerufen aber bisher zeigte sich wenig Motivation diese auch Umzusetzen.
Geräte sind für den Einsatz ausreichend, ein Smartphone als Firmenhandy bekommt auch jeder. Lautstärke ist leider meist störend, da es keinerlei Absorber gibt (Großraumbüro)
Positiv ist die Klimaanlage.
Die Kommunikation ist stark verbesserungsbedürftig. Regelmäßige Meetings sind eher die Seltenheit. Neuigkeiten werden meist hinter verschlossenen Türen besprochen und dringen nur sehr spärlich zur Belegschaft raus.
Frauenanteil recht niedrig aber alle werden gleich behandelt.
Es gibt meist einige verschiedene Projekte wo man auf andere Bereiche schauen kann, das macht die Sache interessanter. Aufgabenverteilung ist leider stark aus dem Gleichgewicht, manch einer schafft doppelt so viel und andere kaum etwas. Leider wird sich viel zu sehr auf das Papier und die Planung ganz am Anfang verlassen anstatt sich regelmäßig Info‘s einzuholen wie es aktuell in dem Projekten läuft und ggf. Rechtzeitig gegenzusteuern.
Flache Hierarchien, You-Company, Flexibilität, Geschäftsleitung möchte das Unternehmen Jung und Modern gestalten
Teilweise unordentliche Arbeitsplätze
Intern mehr und besser kommunizieren
Größtenteils freundliche, aufgeschlossene und hilfsbereite Kollegen
Durch die Möglichkeit des Home-Office, dem Gleitzeitsystem und Flexibilität der Vorgesetzten bei Urlaubstagen entsteht angenehmes Arbeitsverhältnis. 40h-Woche ist etwas viel
Umweltschutz wird beachtet (Mülltrennung, Wasser aus Glasflaschen, keine Kapselkaffeemaschine), bisher noch keine Erfahrungen bzgl. Sozialbewusstsein gemacht
Bisher keine Erfahrungen bzgl. Weiterbildungen gemacht. Junge Bereichsleiter: gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Ich fühle mich frei meinen Kollegen fragen zu stellen, Kollegen haben sich bisher nicht unfreundlich verhalten
Ältere Kollegen werden auf jeden Fall geschätzt. Jüngere Kollegen suchen mit ihren Fragen oft die Unterstützung der etwas älteren.
Technische Ausstattung genügt den Anforderungen. Tische und Inneneinrichtung ist nicht mehr zeitgemäß. Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel angenehm.
eMails werden teilweise sehr spät oder gar nicht beantwortet, regelmäßige Meetings wären sinnvoll
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Gehalt entspricht dem eines mittelständischen Unternehmens.
Ich habe bisher keine Aktionen erlebt, die gegen eine vorhandene Gleichberechtigung sprechen würde
Eigenständiges arbeiten wird gefördert. Aufgaben zum Teil sehr kreativ und interessant
"Junge" Führungskräfte mit großer Weitsicht. Motiviert etwas zu verändern und den aktuellen Ist-Zustand zu verbessern.
Besseres Marketing. Den Firmennamen "Innovation to product" mehr nach außen tragen und auch innerhalb der Firma verkörpern. Aktualisierung der eingesetzten Tools.
Vorgesetzte loben gute Leistungen. Mitarbeitern wird großes Vertrauen entgegen gebracht.
40 Stunden Woche für ein Praktikum durchaus hart, dennoch wird auf persönliche Angelegenheiten große Rücksicht genommen. Das Gleitzeitsystem ermöglicht zudem hohe Flexibilität.
Es wird auf Mülltrennung und fachgerechte Entsorgung geachtet. Wasser gibt es kostenfrei in Glasflaschen. Es gibt einen Kaffee-Vollautomaten, was unnötigen Müll von Kapseln entgegen wirkt.
Nette und sehr zugängliche Kollegen. Alle sind sehr hilfsbereit.
Ältere Kollegen werden fair behandelt. Das Alter spielt hier keine Rolle, jeder respektiert jeden.
Es werden durchaus realistische Wochenziele gesetzt, welche für Platz für weitere spontane Aufgaben lassen. Entscheidungen werden immer begründet getroffen.
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld. Jeder nimmt Rücksicht auf die Anderen. Computer sind durchaus Leistungsstark und ausreichend mehr als ausreichend für die täglichen Anwendungen. Zwei Monitore an jedem Arbeitsplatz erleichtern die Übersichtlichkeit.
Wir Praktikanten haben wöchentlich ein Meeting mit einem Betreuer, in welchem der aktuelle Zwischenstand besprochen und neue Aufgaben diskutiert werden.
Für ein Praktikum ist die Bezahlung durchaus gerechtfertigt. Vor allem in Zeiten von Corona.
Typischerweise ist für ein Ingenieurbüro der Frauenanteil dementsprechend gering, dennoch habe ich bisher keinerlei Fälle mitbekommen, dass Frauen anders behandelt wurden.
Das Hauptthema, welches im Praktikum bearbeitet wird ist durchaus interessant, dennoch ist es so, dass auch Aufgaben welche eher "Fleiß Arbeiten" sind bearbeitet werden müssen.
Junge Führungsmannschaft die Veränderungen angehen
Viele Altlasten in der Organisation und fehlende Kommunikation
Mehr mit den Mitarbeitern kommunizieren
gratis Kaffee und Getränke.
Gleitzeitsystem.
Bezahlung, Mentalität, Projektleitung und Führungsstil.
Weiterbildungen, mehr Gehalt, Anti-Doskriminierungsmaßnahmen, regelmäßige Teambesprechungen.
Schwankend, je nachdem wie die Vorgesetzte gelaunt sind.
Mitarbeiter Identifizieren sich nicht wirklich mit dem Unternehmen.
Gleitzeitsystem sehr gut.
Urlaub nehmen war auch nie ein Problem.
Regelmäßige Mitarbeitergespäche, es gibt keine Weiterbildungsmaßnahmen und es werden keine Kurse angeboten bzw. gegeben .
Sehr schlechte Bezahlung und Einstiegsgehalt ist sehr niedrig.
Mülltrennung findet statt.
„Haifischbecken“ Mentalität, das menschliche geht bei dem Tagesgeschäft leider unter.
Nicht jeder teilt sein Wissen mit, was sehr schade ist.
Sehr unprofessionelles Verhalten, launisch und unsachlich.
Stand der Technik ist ok.
Sehr anstrengend und schwierig. Fragen stellen wurde oft bestraft und Vorgesetzte nehmen sich kaum Zeit, um die Problematik genau zu ergründen.
Frauenquote ist sehr niedrig. Außerdem sind einige der Mitarbeiter sehr machohaft eingestellt. Desertieren fallen hin und wieder Diskrimierungen gegenüber ethnische Gruppen.
Aufgaben waren in Ordnung, allerdings nicht wirklich lebenserfüllend.
sehr familär und dadurch flexible und offene Arbeitskultur
allerdings kann auf viele Wünsche aus Kostengründen einer kleinen Firma nicht eingegangen werden.
sehr komischer Firmenname. Leider sehr nichtssagend und schwer kommunizierbar
teilweise extrem lange Arbeitszeiten , aber am Wochenende, 8 Stunden Job auch aus sozialdruck nicht umsetzbar.
Dafür sehr flexiebl was Auszeiten und Anwesenheiten usw. angeht
keine großen Aufstiegsmöglichkeiten
Sozialleistungen in Ordnung Gehalt unterdurchschnittlich
Top
Nicht sher umsetzungsfreundig bei Änderungs- und Verbesserungswünschen
die extrem kurzen Hirachien sind leider nicht mehr so vorhanden , was die Kommuniktion mittlerweile schwieriger macht
Vielseitig
So verdient kununu Geld.