25 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nix
Oberschichtdenken
....
Ich habe den Eindruck, dass der Hauptsitz gar keine Ahnung hat, was so in den anderen Regionen des Landes vor sich geht.
Ganz genau schauen, wen sie in welcher Position einstellen. Auge auf die einzelnen Einrichtungen haben und sich nicht nur nach außen hin als tollen Arbeitgeber aufspielen.
Folgende Bewertungen beziehen sich auf das Team einer bestimmten Grundschule in Ahrensburg. Versprochen wurde: aufgeschlossenes und freundliches Team. Bekommen habe ich: hinterhältige, verlogene, manipulative und schleimende Kollegen - und ein Magengeschwür durch die Atmosphäre im "Team", die bereits vorher schon da war. Wenn ich könnte, würde ich Minussterne verteilen.
Absolut schlechtes Image. Ich kenne keinen, der positiv vom Arbeitgeber gesprochen hat.
Null Beachtungen der Arbeitszeiten, Kollegen kamen und gingen, wann sie es wollten. Keine schriftlichen Nachweise, wie beispielsweise einen Stundenzettel. Eine Kollegin musste um ihren Urlaub kämpfen.
Keine Möglichkeiten.
Könnte besser sein. Bei der Mehrarbeit hätte ich mit Ausgleich in Form von Urlaub oder Mehrbezahlung gewünscht.
Kann ich nichts zu sagen.
Kein Zusammenhalt, sondern ein gegenseitiges Ausspielen der Kollegen lag da an der obersten Tagesordnung. Minusstern.
Jüngere Kollegen zeigten keinerlei Respekt vor dem Alter.
Kein Hauch von Führungskraft sowohl im Team, als auch vom Arbeitsgeber. Schwierige Situationen mit 3-4 Erwachsenen auf 161 Kinder. Kollegin in solch einer Situation freigestellt - absolut denkbar schlechtester Zeitpunkt! Tage waren zu dritt nicht zu stemmen, Kinder sind abgehauen, etc. Keine Möglichkeit, der Aufsichtspflicht gerecht zu werden. Lernzeiten sollten durchgezogen werden mit teilweise über 50 Kinder (4 Klassen!!!!) pro Erwachsenen. Mitteilung an die oberste Etage auch nach mehrfachen Versuchen vergebens - man wurde ignoriert.
Ein Haus mit einem Raum, dazu ein kleiner Container mit zwei kleineren Räumen für 161 Kinder. Bei gutem Wetter bot der riesige, extrem unübersichtliche und NICHT abgezäunter Schulhof viel Platz zum Spielen und Toben. Bei schlechtem Wetter nur die wenigen Räumlichkeiten nutzbar, vielleicht noch die Turnhalle, wenn nicht grade AG dort war oder zu wenig Personal (wie meist der Fall) vor Ort. Ich vergleiche es immer mit einem vollen Hühnerstall in Bodenhaltung. Keine Möglichkeit, den Kindern Rückzugsorte zu geben oder generell mal am Kind arbeiten zu können.
Absolut null Kommunikation im Team, ebenso wenig mit der Teamleitung oder den Verantwortlichen des Bereichs. Alles, nur nicht transparent! Wenn ich könnte, würde ich Minussterne verteilen.
Männer wurden in jeglicher Form bevorzugt behandelt, wir Frauen fühlten uns diskriminiert, nicht wahr oder auch ernst genommen.
Gar nichts.
Pünktliche Zahlung
Hierarchie da dadurch zu lange Bearbeitungszeit, Kommunikation in bestimmten Situationen
Mehr Personal vorhalten, in Kommunikation mit Personal treten, gutes Personal halten, wenn dieses bereit ist dort zu arbeiten!
Kommt auf die Position und Rolle im Unternehmen an. Wenn man straight ist, machbar. Vorsicht im sozialen Bereich: ausnutzen an der Tagesordnung.
Es werden regelmäßig Programme angeboten. Leider ist es schwierig, Fort-/Weiterbildungen zu besuchen, wenn stets Personal zur Vertretungsregelung fehlt.....
Die Kollegen in der direkten Umgebung halten zusammen. Aber außerhalb dieses Kreises musste man die Erfahrung machen vorsichtig zu sein. Messer im Rücken war durchaus möglich.... Leider.
Kommunikation war sehr wechselhaft. Von auf Augenhöhe bis von oben herab. Aber als es drauf an kam, hat man niemanden mehr von oben gesehen. Hatte in dem Moment etwas anderes erwartet.
Gehalt ist zu niedrig. Verhandlungssache bei Zulagen. Gut ist der Tarifvertrag - der gibt wenigstens etwas Sicherheit.
Durchaus durchmischt. Man hat die Möglichkeit sich selbst weitere Aufgaben zu suchen solange welche vorhanden sind. Es kann passieren, dass aber auch keine Abwechslung mehr kommt.
Selbstverwirklichung
Keinen Führungsstil, keine Unterstützung neuer Mitarbeiter
Ein Einarbeitungskonzept wäre ein Anfang. Ebenso eine/n Pat:in für die ersten Wochen.
Einige Kollegen waren sehr bemüht
Nur die älteren unter sich
War kaum jemand da
Meist allein mit mir gesprochen
Arbeitsbelastung????..war allein
Siehe oben. Leider könnte ich ein ganzes Buch mit keinen negativen Erfahrungen füllen.
Umstrukturierung der ganzen Firma. Langfristig schauen und Geld ausgeben. Qualität statt Quantität. Ansprechpartner festlegen, junge Mitarbeiter unterstützen. Betriebsrat ebenfalls in fragwürdiger Besetzung. Anhebung der Gehälter, sowie Chancen eines Aufstiegs. Und vor allem :TRANSPARENZ & SOZIALE KOMPETENZ IN DER ZENTRALE FÖRDERN
Unter den Kollegen I. O. Aber außerhalb des ortsansässigen Teams wurde man stets im Stich gelassen und klein gehalten.
Teilnehmer fanden die Firma sehr unsympathisch, keine der Kollegen ist dort geblieben. Im Austausch mit anderen Mitarbeitern an anderen Standorten war das Image schlichtweg schlecht. Ähnliche Verhältnisse wie an dem Standort, an dem ich gearbeitet habe. Hohe Fluktuationder Mitarbeiter, insbesondere junge Mitarbeiter sind schnell wieder weg.
Hat keinen Menschen geschert, wann man wo ist. Gleichzeitig muss man für die Verwaltung unglaublich viel Zeit opfern um irgendwelche Dokumente zu besorgen und zig Mal zu versenden. Ich musste sehr viele Überstunden machen, weil die Planung miserabel war. Abfeiern schwierig.
Es ist traurig, aber dieser Träger bezahlt den Teilnehmern in Ausbildung das niedrigste Gehalt, das geht. Reicht nicht einmal für eine Zimmermiete. Mülltrennung nur durch Mitarbeiter erfolgt.
Wie gesagt bleibt man stehen.
Ein Witz. In drei Jahren zum Teil keinen Vorgesetzten gehabt, und ansonsten schon 6 verschiedene mitmachen müssen. Unglaublich traurig. Teilweise kompetente Menschen, denen ich nicht böse bin, dass sie geflohen sind (anders kann man es nicht ausdrücken), teilweise scheint man irgendwen zu befördern, damit die Position besetzt ist. Führungskonpetenzen oder überhaupt Sozialkomoetenzen eher nicht vorhanden.
Räumlichkeiten grausam und gesindheitsgefährdend. Ich ärgere mich sehr, dass ich keine Bilder gemacht und dem Gesundheitsamt geschickt habe!!! Für alles musste man kämpfen, wurde einem erschwert. Diverse Umzüge auf eigene Arbeitskraft. Technische Ausstattung miserabel, die angemieteten Räume katastrophal.
Papiere verschwanden ziemlich oft, wurden "bearbeitet" zurückgesendet (Unterschrift sollte erfolgen, stattdessen wurden Änderungen vorgenommen), es war nie jemand für irgendwas zuständig. Alleine eine Maßnahmenummer herauszufinden war unmöglich. Könnte ewig weiter berichten. Auf Verständnisfragen u. A. Zu Gehalt wurde nur schwammig geantwortet.
Keine Aufstiegschancen, für Leitung von einem Team oder einer Bildungsstätte musste man einen Zuschuss quasi erbetteln. Kein Weihnachtsgeld, nichts. Zu Hochzeiten oder Geburtstagen bekommt man nur was, wenn man selber weiß, dass es im Manteltarifvertrag geregelt ist. Und wenn man aus Versehen zu wenig angibt (bspw. Urlaub) , wird man auch nicht korrigiert.
Egal was für ein Abschluss und wie lange man für diese Firma arbeitet - man bleibt stehen.
Hauptsache man leistet seine Arbeit. Wobei... Einige Kollegen machten nichts und sind sogar besser davon gekommen. Die damaligen Führungskräfte und selbst der Betriebsrat hielten nicht viel von der Redefreiheit.
Müsste man sihh suchen. Würde einem dann sehr erschwert, u. A. Durch schlechte Kommunikation, fehlende Führungskräfte oder fehlende Ansprechpartner. Man sollte laut Konzepten viel leisten, wurde in der Durchführung jedoch auf ein maximales eingeschränkt. Aufgaben wurden dadurch trostlos.
Bis auf das Team nichts.
Siehe alle Punkte!
Generalüberholung oder schließen.
Trotz einem tollem Team kocht doch jeder sein eigenes Süppchen. Eine Führung hat gefehlt! Die Einladungen und das Versprechen der Vorgesetzten das Team auf ein Essen ein zu laden wurde groß angepriesen, aber nie umgesetzt.
Ich werde nicht mehr für den Arbeitgeber arbeiten. Ein Betrieb der mal generell neu aufgebaut werden sollte!
Urlaubsplanung funktioniert mit Absprache mit Kollegen untereinander. Betrieb ist aber für Homeoffice,trotz Coronakrise einfach nicht in der Lage ordentlich etwas zu Ende zu bringen. Homeoffice heißt "Betriebsfernes Arbeiten" .....man kann nur mit dem Kopf schütteln.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, bringen aber nur etwas um was schönes auf dem Papier stehen zu haben. Weiterbildung für einen Karriereaufstieg Fehlanzeige!
Trotz Tarifvertrag unterste Mindestgröße an Gehälter. Sich etwas aufbauen kann man von dem Geld nicht.
Sozialleistung gleich Null.
Viel Papier ausfüllen. 3 Dokumente werden benötigt um seine Arbeitsstunden zu notieren. Viel zu viel Papier für die Teilnehmer zum ausfüllen, das meinste kommt aber auch von der Agentur oder dem Jobcenter.
Das Team ist Karlsruhe ist super! Ansonsten kann ich nicht andere bewerten.
Wir waren ein gutes Team.
Vorgesetzte waren nur auf dem Papier vorgesetzt, ansonsten nie da und auch nicht Führungstechnisch gebildet. Führungkraft wusste nicht was wirklich am Standort passiert.
Befristete Verträge. Verträge nur auf die Maßnahmen zugeschnitten. Überstundenaufbau gewünscht. Austattung der Büromöbel und anderen Dingen unterirdisch. Selbst für die Teilnehmer wird auf die Kosten geschaut anstatt für das Konform.
Im Team untereinander super. Aber die "Dienstleistung" der Personalabteilung und der IT war gleich null. Eher hatte man das Gefühl man ruft in einer anderen Firma an anstatt in einem gemeinsamen Konzern.
Gleichberechtigung im Team ja. Im Konzern Nein!!
Man macht sein Job mehr nicht.
Pünktliche Bezahlung.
Arbeitsverteilung - Aufgaben werden weitergegeben obwohl Zuständigkeit oben liegt
Gehalt ist ausbaufähig.
Wegen fehlender Mitarbeiter können genehmigte Fortbildungen nicht besucht werden.
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Unorganisierte Arbeitsweise
Organisierter arbeiten und das Unternehmen nicht kaputt sparen.
Schlechtes Betriebsklima. Grund dafür ist die schlechte Organisation.
Katastrophe. Mehr kann man dazu nicht sagen.
Da es keine rote Linie gibt und eine unstrukturierte Arbeitsweise auf allen Ebenen herscht, ist man am Ende des Tages einfach nur demotiviert. Auf Dauer macht dieses Unternehmen nur krank, da es einfach ein unorganisiertes Arbeiten ist und man nur die Fehler der Leitung ausbaden muss d.h. doppelt und dreifache Arbeit.
Gehalt sehr niedrig! Obwohl dort zum Teil Akademiker arbeiten.
Man kann noch nicht mal dem Betriebsrat trauen..... mehr braucht man dazu nicht sagen.
Schlechte Unternehmensführung. Dementsprechend werden auch falsche Entscheidungen getroffen.
Schrecklich!! Die Bildungsstätte sieht aus wie ein Messiehaushalt! Zusammengewürfelte kaputte Möbel, dreckige Fenster, kaputte Stühle, kaputte Tische, Rechner aus der Steinzeit und kaputte Schränke. Unter diesen Bedingungen sollen junge Menschen auf eine Berufsausbildung vorbereitet werden? Tipp an die Inab: Man kann ein Unternehmen auch kaputt sparen ! Auf Grund dieser Tatsachen waren die Teilnehmer unzufrieden und haben sich zu Recht bei der zuständigen Stelle beschwert.
Kein direkter Ansprechspartner. Keiner fühlt sich für etwas verantwortlich. Einwände von Mitarbeitern werden ignoriert. Obwohl es eine Bildungsstätte ist und man mit Menschen arbeitet geht es rein um das wirtschaftliche. Zudem macht jeder einzelne den Buckligen. D.h. du kannst dort niemanden trauen.
Nicht die Gesindheit der MA steht im Vordergrund so dern die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens.
Der AG hatzu lange abgewartet, um Maßnahmen zu ergreifen.
Bemühung es allen recht zu machen
Schlechte Bezahlung und schlechte Organisation bezüglich Personalaufteilung
Gehalt erhöhen, mehr Fach-Personal einstellen
So verdient kununu Geld.