14 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr für jeden MA
Weniger Dokumentation
Sehr hohe Wertschätzung
Wann immer es möglich ist
Aufstiegsmöglichkeiten/ WFB erwünscht
Könnte besser sein, liegt im mittleren Rahmen aber über Branchenmindestlohn.
Auch Bildungsstätten übergreifend
Lernen mit Jung und Alt gemeinsam
Offene und respektvolle Kommunikation
In allen Belangen
In allen Bereichen
Immer individuell mit jedem einzelnen Menschen
In den anderen Kommentaren schon erwähnt.
Mehr Strukturen aufbauen .Gegen Mobbing vorgehen.Führungskräfte mehr Schulen
Viele Lästereien und Mobbing fanden unter ,,Kollegen und Führungskräfte/Teamleitung statt." Auch sind die Führungskräfte /Teamleitung nicht immer Loyal.
Nach Außen hin sind einige Standorte gut angesehen.Das Mobbing hinter geschlossenen Türen ist wird nicht nach außen gezeigt.
Wie schon erwähnt bei einer Teilzeitbeschäftigung dürfte man nicht jede Fortbildung absolvieren.Auch waren nicht viele interessante Weiterbildungsangebote vorhanden.
Es werden eher eigene Interessen in den Vordergrund gestellt.
Da unter Kollegen und Führungskräfte /Teamleistung Mobbing stattfindet, ist der Kollegen zusammenhalt nicht richtig gegeben.
Auch hier wird Mobbing betrieben.
Sehr schlecht nicht immer Loyal.Macht bei Mobbing und Hetzjagd mit.
Waren okay
Wenig Kommunikation.Viele Infos erst spät erhalten oder man müsste sich selbst Informationen zusammen suchen.
Es findet keine Gleichberechtigung statt.Personen die Teilzeit beschäftigt sind und eine einjährige Weiterbildung Absolvieren wollten durften sie nicht absolvieren weil sie zu ,,wenig Stunden beschäftigt waren.Es zählen nicht immer die Qualifikationen die man mitbringt bei der Bezahlung.
Aufgabenbereich ist interessant wenn die Strukturen klar und deutlich beschrieben ist.
Dass voraussichtlich eine Stellungsnahme der "Personalabteilung" erfolgt, die das Problem dieser Firma als mein persönliches Problem darzustellen versucht.
Alle Bereiche. Bitte lasst es sein. Ihr arbeitet mit (teilweise minderjährigen) Menschen!
Das Feld anderen Trägern in der Region überlassen, die ihr Geschäft verstehen.
Der "Führungsstil" ist eine Mischung aus Direktive und Vernachlässigung. Mindestens zwei Hierarchiebenen haben den Eindruck erweckt aus der Not heraus und nicht aus Kometenzgründen besetzt worden zu sein.
Inzwischen ist sogar die Presse darauf aufmerksam geworden, dass es in diesem Gewerkschaftsunternehmen nicht mit rechten Dingen zugeht (siehe NDR-Beiträge).
Die Führungskräfte sorgen sehr für ihre Work-Life-Balance.
Null Angebote.
Dasselbe wie überall.
Mülltrennung scheint ein Fremdwort. Geheizt wird mit Strom....
Alle versuchen krampfhaft ihren Job abzusichern. Das könnte damit zusammen hängen, dass die wenigsten in anderen Zusammenhängen kaum eine Chance hätte, die Probezeit zu überstehen.
Fast alle im Team sind in Rente oder stehen kurz davor.
Zwischen unverschämt und nassforsch scheint man eines nicht zu finden: Kompetenz.
Wer gerne in Containern oder Bauwagen arbeitet ist hier an genau der richtigen Stelle.
Man Erfährt Dinge per Zufall oder nicht. Kommuniaktionsleitlinien scheint es in diesem Unternehmen nicht zu geben.
Damen und Herren werden ähnlich seltsam behandelt.
Leider werden diesem Träger noch immer Maßnahmen zugewiesen. Und das, obwohl die wichtigsten Ressourcen (z.B. das festgelegte Fachpersonal) nicht vorhanden ist.
Sehr nette Kollegen, schon fast familiäre Umgebung
Weiterbildung top - Karrieremöglichkeiten eingeschränkt wegen flacher Strukturen
Bildungsträger unterscheiden sich aber da nicht wirklich
Man bekommt bei gelungener Arbeit Anerkennung und Lob.
Die Arbeitszeiten sind flexibel anpassbar und es wird zu jeden Zeitpunkt Rücksicht auf familiäre Gründe genommen.
Weiterbildungen werden angeboten und einige Aufstiegschancen gibt es auch.
Im Vergleich zu anderen Firmen ist das Gehalt sehr hoch. Meiner Ansicht nach haben wir aber einen sehr wichtigen Job und daher sollte die Bezahlung höher sein. Das kann die Firma allerdings nicht umsetzen, sondern nur die Politik.
Die Kinder lernen unter unserer Anleitung Umweltbewusstsein. Die Firma ist selbst Umweltbewusst.
Wir haben relativ wenig mit unserem Kollegen zu tun im Alltag. Dafür herrscht aber eine gute Atmosphäre und es wird sich gegenseitig unterstützt.
Respektvoll und wertschätzend.
Meine Vorgesetzten stehen immer auf meiner Seite und setzen sich auch gegenüber der Schule und der Schulleitung für mich ein.
Die Klassenräume sind gut ausgestattet und man hat sehr viele Möglichkeiten sich zu entfalten.
Es gibt regelmäßig Teammeetings und die Vorgesetzten sind immer erreichbar.
Es werden in keinem Punkt Unterschiede gemacht.
Man entscheidet selbst, wie man mit der zugeteilten Klasse arbeitet und wie man mit den unterschiedlichen Kindern umgeht. Allerdings ist man dabei auch auf die Meinung der Klassenlehrkraft angewiesen.
....
Ich habe den Eindruck, dass der Hauptsitz gar keine Ahnung hat, was so in den anderen Regionen des Landes vor sich geht.
Ganz genau schauen, wen sie in welcher Position einstellen. Auge auf die einzelnen Einrichtungen haben und sich nicht nur nach außen hin als tollen Arbeitgeber aufspielen.
Folgende Bewertungen beziehen sich auf das Team einer bestimmten Grundschule in Ahrensburg. Versprochen wurde: aufgeschlossenes und freundliches Team. Bekommen habe ich: hinterhältige, verlogene, manipulative und schleimende Kollegen - und ein Magengeschwür durch die Atmosphäre im "Team", die bereits vorher schon da war. Wenn ich könnte, würde ich Minussterne verteilen.
Absolut schlechtes Image. Ich kenne keinen, der positiv vom Arbeitgeber gesprochen hat.
Null Beachtungen der Arbeitszeiten, Kollegen kamen und gingen, wann sie es wollten. Keine schriftlichen Nachweise, wie beispielsweise einen Stundenzettel. Eine Kollegin musste um ihren Urlaub kämpfen.
Keine Möglichkeiten.
Könnte besser sein. Bei der Mehrarbeit hätte ich mit Ausgleich in Form von Urlaub oder Mehrbezahlung gewünscht.
Kann ich nichts zu sagen.
Kein Zusammenhalt, sondern ein gegenseitiges Ausspielen der Kollegen lag da an der obersten Tagesordnung. Minusstern.
Jüngere Kollegen zeigten keinerlei Respekt vor dem Alter.
Kein Hauch von Führungskraft sowohl im Team, als auch vom Arbeitsgeber. Schwierige Situationen mit 3-4 Erwachsenen auf 161 Kinder. Kollegin in solch einer Situation freigestellt - absolut denkbar schlechtester Zeitpunkt! Tage waren zu dritt nicht zu stemmen, Kinder sind abgehauen, etc. Keine Möglichkeit, der Aufsichtspflicht gerecht zu werden. Lernzeiten sollten durchgezogen werden mit teilweise über 50 Kinder (4 Klassen!!!!) pro Erwachsenen. Mitteilung an die oberste Etage auch nach mehrfachen Versuchen vergebens - man wurde ignoriert.
Ein Haus mit einem Raum, dazu ein kleiner Container mit zwei kleineren Räumen für 161 Kinder. Bei gutem Wetter bot der riesige, extrem unübersichtliche und NICHT abgezäunter Schulhof viel Platz zum Spielen und Toben. Bei schlechtem Wetter nur die wenigen Räumlichkeiten nutzbar, vielleicht noch die Turnhalle, wenn nicht grade AG dort war oder zu wenig Personal (wie meist der Fall) vor Ort. Ich vergleiche es immer mit einem vollen Hühnerstall in Bodenhaltung. Keine Möglichkeit, den Kindern Rückzugsorte zu geben oder generell mal am Kind arbeiten zu können.
Absolut null Kommunikation im Team, ebenso wenig mit der Teamleitung oder den Verantwortlichen des Bereichs. Alles, nur nicht transparent! Wenn ich könnte, würde ich Minussterne verteilen.
Männer wurden in jeglicher Form bevorzugt behandelt, wir Frauen fühlten uns diskriminiert, nicht wahr oder auch ernst genommen.
Gar nichts.
Pünktliche Zahlung
Hierarchie da dadurch zu lange Bearbeitungszeit, Kommunikation in bestimmten Situationen
Mehr Personal vorhalten, in Kommunikation mit Personal treten, gutes Personal halten, wenn dieses bereit ist dort zu arbeiten!
Kommt auf die Position und Rolle im Unternehmen an. Wenn man straight ist, machbar. Vorsicht im sozialen Bereich: ausnutzen an der Tagesordnung.
Es werden regelmäßig Programme angeboten. Leider ist es schwierig, Fort-/Weiterbildungen zu besuchen, wenn stets Personal zur Vertretungsregelung fehlt.....
Die Kollegen in der direkten Umgebung halten zusammen. Aber außerhalb dieses Kreises musste man die Erfahrung machen vorsichtig zu sein. Messer im Rücken war durchaus möglich.... Leider.
Kommunikation war sehr wechselhaft. Von auf Augenhöhe bis von oben herab. Aber als es drauf an kam, hat man niemanden mehr von oben gesehen. Hatte in dem Moment etwas anderes erwartet.
Gehalt ist zu niedrig. Verhandlungssache bei Zulagen. Gut ist der Tarifvertrag - der gibt wenigstens etwas Sicherheit.
Durchaus durchmischt. Man hat die Möglichkeit sich selbst weitere Aufgaben zu suchen solange welche vorhanden sind. Es kann passieren, dass aber auch keine Abwechslung mehr kommt.
Die Arbeitsatmosphäre war durchgehend hervorragend! Kleines Team sodass eine familiäre Situation herrscht
Nachhaltigkeit wird definitiv versucht
Sehr viele Weiterbildungsangebote
Auf Grund der Familiären Situation war der Kollegenzusammenhalt beispiellos
Die Kommunikation im Team war das A und O.
Ein Stern Abzug, da du Kommunikation außerhalb des Standortes etwas schwieriger war
Siehe oben. Leider könnte ich ein ganzes Buch mit keinen negativen Erfahrungen füllen.
Umstrukturierung der ganzen Firma. Langfristig schauen und Geld ausgeben. Qualität statt Quantität. Ansprechpartner festlegen, junge Mitarbeiter unterstützen. Betriebsrat ebenfalls in fragwürdiger Besetzung. Anhebung der Gehälter, sowie Chancen eines Aufstiegs. Und vor allem :TRANSPARENZ & SOZIALE KOMPETENZ IN DER ZENTRALE FÖRDERN
Unter den Kollegen I. O. Aber außerhalb des ortsansässigen Teams wurde man stets im Stich gelassen und klein gehalten.
Teilnehmer fanden die Firma sehr unsympathisch, keine der Kollegen ist dort geblieben. Im Austausch mit anderen Mitarbeitern an anderen Standorten war das Image schlichtweg schlecht. Ähnliche Verhältnisse wie an dem Standort, an dem ich gearbeitet habe. Hohe Fluktuationder Mitarbeiter, insbesondere junge Mitarbeiter sind schnell wieder weg.
Hat keinen Menschen geschert, wann man wo ist. Gleichzeitig muss man für die Verwaltung unglaublich viel Zeit opfern um irgendwelche Dokumente zu besorgen und zig Mal zu versenden. Ich musste sehr viele Überstunden machen, weil die Planung miserabel war. Abfeiern schwierig.
Es ist traurig, aber dieser Träger bezahlt den Teilnehmern in Ausbildung das niedrigste Gehalt, das geht. Reicht nicht einmal für eine Zimmermiete. Mülltrennung nur durch Mitarbeiter erfolgt.
Wie gesagt bleibt man stehen.
Ein Witz. In drei Jahren zum Teil keinen Vorgesetzten gehabt, und ansonsten schon 6 verschiedene mitmachen müssen. Unglaublich traurig. Teilweise kompetente Menschen, denen ich nicht böse bin, dass sie geflohen sind (anders kann man es nicht ausdrücken), teilweise scheint man irgendwen zu befördern, damit die Position besetzt ist. Führungskonpetenzen oder überhaupt Sozialkomoetenzen eher nicht vorhanden.
Räumlichkeiten grausam und gesindheitsgefährdend. Ich ärgere mich sehr, dass ich keine Bilder gemacht und dem Gesundheitsamt geschickt habe!!! Für alles musste man kämpfen, wurde einem erschwert. Diverse Umzüge auf eigene Arbeitskraft. Technische Ausstattung miserabel, die angemieteten Räume katastrophal.
Papiere verschwanden ziemlich oft, wurden "bearbeitet" zurückgesendet (Unterschrift sollte erfolgen, stattdessen wurden Änderungen vorgenommen), es war nie jemand für irgendwas zuständig. Alleine eine Maßnahmenummer herauszufinden war unmöglich. Könnte ewig weiter berichten. Auf Verständnisfragen u. A. Zu Gehalt wurde nur schwammig geantwortet.
Keine Aufstiegschancen, für Leitung von einem Team oder einer Bildungsstätte musste man einen Zuschuss quasi erbetteln. Kein Weihnachtsgeld, nichts. Zu Hochzeiten oder Geburtstagen bekommt man nur was, wenn man selber weiß, dass es im Manteltarifvertrag geregelt ist. Und wenn man aus Versehen zu wenig angibt (bspw. Urlaub) , wird man auch nicht korrigiert.
Egal was für ein Abschluss und wie lange man für diese Firma arbeitet - man bleibt stehen.
Hauptsache man leistet seine Arbeit. Wobei... Einige Kollegen machten nichts und sind sogar besser davon gekommen. Die damaligen Führungskräfte und selbst der Betriebsrat hielten nicht viel von der Redefreiheit.
Müsste man sihh suchen. Würde einem dann sehr erschwert, u. A. Durch schlechte Kommunikation, fehlende Führungskräfte oder fehlende Ansprechpartner. Man sollte laut Konzepten viel leisten, wurde in der Durchführung jedoch auf ein maximales eingeschränkt. Aufgaben wurden dadurch trostlos.
Bis auf das Team nichts.
Siehe alle Punkte!
Generalüberholung oder schließen.
Trotz einem tollem Team kocht doch jeder sein eigenes Süppchen. Eine Führung hat gefehlt! Die Einladungen und das Versprechen der Vorgesetzten das Team auf ein Essen ein zu laden wurde groß angepriesen, aber nie umgesetzt.
Ich werde nicht mehr für den Arbeitgeber arbeiten. Ein Betrieb der mal generell neu aufgebaut werden sollte!
Urlaubsplanung funktioniert mit Absprache mit Kollegen untereinander. Betrieb ist aber für Homeoffice,trotz Coronakrise einfach nicht in der Lage ordentlich etwas zu Ende zu bringen. Homeoffice heißt "Betriebsfernes Arbeiten" .....man kann nur mit dem Kopf schütteln.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, bringen aber nur etwas um was schönes auf dem Papier stehen zu haben. Weiterbildung für einen Karriereaufstieg Fehlanzeige!
Trotz Tarifvertrag unterste Mindestgröße an Gehälter. Sich etwas aufbauen kann man von dem Geld nicht.
Sozialleistung gleich Null.
Viel Papier ausfüllen. 3 Dokumente werden benötigt um seine Arbeitsstunden zu notieren. Viel zu viel Papier für die Teilnehmer zum ausfüllen, das meinste kommt aber auch von der Agentur oder dem Jobcenter.
Das Team ist Karlsruhe ist super! Ansonsten kann ich nicht andere bewerten.
Wir waren ein gutes Team.
Vorgesetzte waren nur auf dem Papier vorgesetzt, ansonsten nie da und auch nicht Führungstechnisch gebildet. Führungkraft wusste nicht was wirklich am Standort passiert.
Befristete Verträge. Verträge nur auf die Maßnahmen zugeschnitten. Überstundenaufbau gewünscht. Austattung der Büromöbel und anderen Dingen unterirdisch. Selbst für die Teilnehmer wird auf die Kosten geschaut anstatt für das Konform.
Im Team untereinander super. Aber die "Dienstleistung" der Personalabteilung und der IT war gleich null. Eher hatte man das Gefühl man ruft in einer anderen Firma an anstatt in einem gemeinsamen Konzern.
Gleichberechtigung im Team ja. Im Konzern Nein!!
Man macht sein Job mehr nicht.
So verdient kununu Geld.