8 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr für jeden MA
Weniger Dokumentation
Sehr hohe Wertschätzung
Wann immer es möglich ist
Aufstiegsmöglichkeiten/ WFB erwünscht
Könnte besser sein, liegt im mittleren Rahmen aber über Branchenmindestlohn.
Auch Bildungsstätten übergreifend
Lernen mit Jung und Alt gemeinsam
Offene und respektvolle Kommunikation
In allen Belangen
In allen Bereichen
Immer individuell mit jedem einzelnen Menschen
In den anderen Kommentaren schon erwähnt.
Mehr Strukturen aufbauen .Gegen Mobbing vorgehen.Führungskräfte mehr Schulen
Viele Lästereien und Mobbing fanden unter ,,Kollegen und Führungskräfte/Teamleitung statt." Auch sind die Führungskräfte /Teamleitung nicht immer Loyal.
Nach Außen hin sind einige Standorte gut angesehen.Das Mobbing hinter geschlossenen Türen ist wird nicht nach außen gezeigt.
Wie schon erwähnt bei einer Teilzeitbeschäftigung dürfte man nicht jede Fortbildung absolvieren.Auch waren nicht viele interessante Weiterbildungsangebote vorhanden.
Es werden eher eigene Interessen in den Vordergrund gestellt.
Da unter Kollegen und Führungskräfte /Teamleistung Mobbing stattfindet, ist der Kollegen zusammenhalt nicht richtig gegeben.
Auch hier wird Mobbing betrieben.
Sehr schlecht nicht immer Loyal.Macht bei Mobbing und Hetzjagd mit.
Waren okay
Wenig Kommunikation.Viele Infos erst spät erhalten oder man müsste sich selbst Informationen zusammen suchen.
Es findet keine Gleichberechtigung statt.Personen die Teilzeit beschäftigt sind und eine einjährige Weiterbildung Absolvieren wollten durften sie nicht absolvieren weil sie zu ,,wenig Stunden beschäftigt waren.Es zählen nicht immer die Qualifikationen die man mitbringt bei der Bezahlung.
Aufgabenbereich ist interessant wenn die Strukturen klar und deutlich beschrieben ist.
Dass voraussichtlich eine Stellungsnahme der "Personalabteilung" erfolgt, die das Problem dieser Firma als mein persönliches Problem darzustellen versucht.
Alle Bereiche. Bitte lasst es sein. Ihr arbeitet mit (teilweise minderjährigen) Menschen!
Das Feld anderen Trägern in der Region überlassen, die ihr Geschäft verstehen.
Der "Führungsstil" ist eine Mischung aus Direktive und Vernachlässigung. Mindestens zwei Hierarchiebenen haben den Eindruck erweckt aus der Not heraus und nicht aus Kometenzgründen besetzt worden zu sein.
Inzwischen ist sogar die Presse darauf aufmerksam geworden, dass es in diesem Gewerkschaftsunternehmen nicht mit rechten Dingen zugeht (siehe NDR-Beiträge).
Die Führungskräfte sorgen sehr für ihre Work-Life-Balance.
Null Angebote.
Dasselbe wie überall.
Mülltrennung scheint ein Fremdwort. Geheizt wird mit Strom....
Alle versuchen krampfhaft ihren Job abzusichern. Das könnte damit zusammen hängen, dass die wenigsten in anderen Zusammenhängen kaum eine Chance hätte, die Probezeit zu überstehen.
Fast alle im Team sind in Rente oder stehen kurz davor.
Zwischen unverschämt und nassforsch scheint man eines nicht zu finden: Kompetenz.
Wer gerne in Containern oder Bauwagen arbeitet ist hier an genau der richtigen Stelle.
Man Erfährt Dinge per Zufall oder nicht. Kommuniaktionsleitlinien scheint es in diesem Unternehmen nicht zu geben.
Damen und Herren werden ähnlich seltsam behandelt.
Leider werden diesem Träger noch immer Maßnahmen zugewiesen. Und das, obwohl die wichtigsten Ressourcen (z.B. das festgelegte Fachpersonal) nicht vorhanden ist.
Man bekommt bei gelungener Arbeit Anerkennung und Lob.
Die Arbeitszeiten sind flexibel anpassbar und es wird zu jeden Zeitpunkt Rücksicht auf familiäre Gründe genommen.
Weiterbildungen werden angeboten und einige Aufstiegschancen gibt es auch.
Im Vergleich zu anderen Firmen ist das Gehalt sehr hoch. Meiner Ansicht nach haben wir aber einen sehr wichtigen Job und daher sollte die Bezahlung höher sein. Das kann die Firma allerdings nicht umsetzen, sondern nur die Politik.
Die Kinder lernen unter unserer Anleitung Umweltbewusstsein. Die Firma ist selbst Umweltbewusst.
Wir haben relativ wenig mit unserem Kollegen zu tun im Alltag. Dafür herrscht aber eine gute Atmosphäre und es wird sich gegenseitig unterstützt.
Respektvoll und wertschätzend.
Meine Vorgesetzten stehen immer auf meiner Seite und setzen sich auch gegenüber der Schule und der Schulleitung für mich ein.
Die Klassenräume sind gut ausgestattet und man hat sehr viele Möglichkeiten sich zu entfalten.
Es gibt regelmäßig Teammeetings und die Vorgesetzten sind immer erreichbar.
Es werden in keinem Punkt Unterschiede gemacht.
Man entscheidet selbst, wie man mit der zugeteilten Klasse arbeitet und wie man mit den unterschiedlichen Kindern umgeht. Allerdings ist man dabei auch auf die Meinung der Klassenlehrkraft angewiesen.
....
Ich habe den Eindruck, dass der Hauptsitz gar keine Ahnung hat, was so in den anderen Regionen des Landes vor sich geht.
Ganz genau schauen, wen sie in welcher Position einstellen. Auge auf die einzelnen Einrichtungen haben und sich nicht nur nach außen hin als tollen Arbeitgeber aufspielen.
Folgende Bewertungen beziehen sich auf das Team einer bestimmten Grundschule in Ahrensburg. Versprochen wurde: aufgeschlossenes und freundliches Team. Bekommen habe ich: hinterhältige, verlogene, manipulative und schleimende Kollegen - und ein Magengeschwür durch die Atmosphäre im "Team", die bereits vorher schon da war. Wenn ich könnte, würde ich Minussterne verteilen.
Absolut schlechtes Image. Ich kenne keinen, der positiv vom Arbeitgeber gesprochen hat.
Null Beachtungen der Arbeitszeiten, Kollegen kamen und gingen, wann sie es wollten. Keine schriftlichen Nachweise, wie beispielsweise einen Stundenzettel. Eine Kollegin musste um ihren Urlaub kämpfen.
Keine Möglichkeiten.
Könnte besser sein. Bei der Mehrarbeit hätte ich mit Ausgleich in Form von Urlaub oder Mehrbezahlung gewünscht.
Kann ich nichts zu sagen.
Kein Zusammenhalt, sondern ein gegenseitiges Ausspielen der Kollegen lag da an der obersten Tagesordnung. Minusstern.
Jüngere Kollegen zeigten keinerlei Respekt vor dem Alter.
Kein Hauch von Führungskraft sowohl im Team, als auch vom Arbeitsgeber. Schwierige Situationen mit 3-4 Erwachsenen auf 161 Kinder. Kollegin in solch einer Situation freigestellt - absolut denkbar schlechtester Zeitpunkt! Tage waren zu dritt nicht zu stemmen, Kinder sind abgehauen, etc. Keine Möglichkeit, der Aufsichtspflicht gerecht zu werden. Lernzeiten sollten durchgezogen werden mit teilweise über 50 Kinder (4 Klassen!!!!) pro Erwachsenen. Mitteilung an die oberste Etage auch nach mehrfachen Versuchen vergebens - man wurde ignoriert.
Ein Haus mit einem Raum, dazu ein kleiner Container mit zwei kleineren Räumen für 161 Kinder. Bei gutem Wetter bot der riesige, extrem unübersichtliche und NICHT abgezäunter Schulhof viel Platz zum Spielen und Toben. Bei schlechtem Wetter nur die wenigen Räumlichkeiten nutzbar, vielleicht noch die Turnhalle, wenn nicht grade AG dort war oder zu wenig Personal (wie meist der Fall) vor Ort. Ich vergleiche es immer mit einem vollen Hühnerstall in Bodenhaltung. Keine Möglichkeit, den Kindern Rückzugsorte zu geben oder generell mal am Kind arbeiten zu können.
Absolut null Kommunikation im Team, ebenso wenig mit der Teamleitung oder den Verantwortlichen des Bereichs. Alles, nur nicht transparent! Wenn ich könnte, würde ich Minussterne verteilen.
Männer wurden in jeglicher Form bevorzugt behandelt, wir Frauen fühlten uns diskriminiert, nicht wahr oder auch ernst genommen.
Gar nichts.
Bis auf das Team nichts.
Siehe alle Punkte!
Generalüberholung oder schließen.
Trotz einem tollem Team kocht doch jeder sein eigenes Süppchen. Eine Führung hat gefehlt! Die Einladungen und das Versprechen der Vorgesetzten das Team auf ein Essen ein zu laden wurde groß angepriesen, aber nie umgesetzt.
Ich werde nicht mehr für den Arbeitgeber arbeiten. Ein Betrieb der mal generell neu aufgebaut werden sollte!
Urlaubsplanung funktioniert mit Absprache mit Kollegen untereinander. Betrieb ist aber für Homeoffice,trotz Coronakrise einfach nicht in der Lage ordentlich etwas zu Ende zu bringen. Homeoffice heißt "Betriebsfernes Arbeiten" .....man kann nur mit dem Kopf schütteln.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, bringen aber nur etwas um was schönes auf dem Papier stehen zu haben. Weiterbildung für einen Karriereaufstieg Fehlanzeige!
Trotz Tarifvertrag unterste Mindestgröße an Gehälter. Sich etwas aufbauen kann man von dem Geld nicht.
Sozialleistung gleich Null.
Viel Papier ausfüllen. 3 Dokumente werden benötigt um seine Arbeitsstunden zu notieren. Viel zu viel Papier für die Teilnehmer zum ausfüllen, das meinste kommt aber auch von der Agentur oder dem Jobcenter.
Das Team ist Karlsruhe ist super! Ansonsten kann ich nicht andere bewerten.
Wir waren ein gutes Team.
Vorgesetzte waren nur auf dem Papier vorgesetzt, ansonsten nie da und auch nicht Führungstechnisch gebildet. Führungkraft wusste nicht was wirklich am Standort passiert.
Befristete Verträge. Verträge nur auf die Maßnahmen zugeschnitten. Überstundenaufbau gewünscht. Austattung der Büromöbel und anderen Dingen unterirdisch. Selbst für die Teilnehmer wird auf die Kosten geschaut anstatt für das Konform.
Im Team untereinander super. Aber die "Dienstleistung" der Personalabteilung und der IT war gleich null. Eher hatte man das Gefühl man ruft in einer anderen Firma an anstatt in einem gemeinsamen Konzern.
Gleichberechtigung im Team ja. Im Konzern Nein!!
Man macht sein Job mehr nicht.
Den respektvollen/ vertrauensvollen Umgang mit jedem Mitarbeitenden.
Schneller Kommunikation in der Verwaltung.
Sehr oft sogar ein freundschaftliches und vertrautes Verhältnis, auch während stressiger Phasen.
In meinem Gebiet sehr gut.
Dadurch, dass es einem oft nicht wie Arbeit vorkommt, arbeitet man doch sehr viel mehr.
Immer möglich.
Viele zusätzliche Leistungen
Absolut soziales Unternehmen. Umweltbewusstsein wird immer mehr voran getrieben.
Mehr Freunde, enge Bekannte, als Arbeitskolleg*Innen. Sehr vertrauensvoller Umgang im Team.
Jede*r bekommt eine Chance und wird wertgeschätzt.
Flache Hirarchien werden absolut gelebt.
Arbeitsschutz und Betriebsrat sind sehr engagiert.
Wirklich gut, manchmal hakt es in Verwaltungsangelegenheiten, aber zu Vorgesetzten immer sehr gut.
Absolute Gleichberechtigung. Viele Frauen in Führungspositionen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf absolut gegeben.
Wenn man Lust hat sich einzubringen, darf man das immer.
Die Teams geben sich größte Mühe unter den gegebenen Zuständen beste Leistungen zu erbringen. Die Arbeit an sich kann gewinnbringend sein, weil sie einen Mehrwert in der Gesellschaft schafft. Die Bezahlung ist gut und die Ausstattung der Arbeitsplätze adäquat.
Zu viel indirekte, inoffizielle Kommunikation und ein ausgewachsenes Authentizitätsproblem. Es wird grundsätzlich das Rechtlich-Machbare angestrebt und vollzogen, Auswirkungen werden seltenst bedacht. Durch die Umstrukturierungen, Überarbeitung und interne Konflikte herrscht an vielen Orten Chaos.
Der Arbeitgeber ist eigentlich ein Gewerkschaftsnaher Bildungsträger, leider merkt man dies zunehmend weniger. Es wäre sinnvoll sich auf die Werte dieser Gewerkschaften zu besinnen und zum Nutzen der Mitarbeiter einzusetzen. Die Kommunikation sollte mehr direkt als indirekt geschehen. Prozesse sollten von der Basis nach oben durchstrukturiert und überdacht werden. Projekte sollten von Grund auf geplant und strukturiert werden und nicht adhoc planlos angeleiert sein.
Durch die Umstrukturierung steigt die Arbeitsbelastung und von Seiten der Geschäftsführung herrscht ständiges Misstrauen gegenüber Mitarbeitern, vor allem hinsichtlich Abrechnungen und Selbstbereicherung der Mitarbeiter
Das Image ist durch die starke Mitarbeiterfluktuation auf dem absteigenden Ast. In den letzten zwei bis drei Jahren hat die Belegschaft beinahe zwei Mal komplett gewechselt. Dies hängt oft mit Problemen mit den direkten Vorgesetzten zusammen.
Im Standort Regensburg ist es großteils ok, in anderen Standorten ist es schlimmer. Grundsätzlich ist es ratsam, zum Wohle der eigenen Gesundheit, Dienst nach Vorschrift zu machen. Für Überstunden muss man sich am Ende des Monats rechtfertigen, auch wenn man ausgeholfen und auf Notstände reagiert hat.
Das Unternehmen zahlt den Mitarbeitern zwei Fortbildungen im Jahr, gelegentlich sind es sogar mehr. Dies hängt dann mit Verpflichtungen aus Verträgen zusammen, da gewisse Ausbildungen zur Durchführung der Tätigkeiten notwendig sind.
Da der Banchenmindestlohn gilt, ist das Gehalt wirklich gut. Aber darüber hinaus herrscht Widerstand bei auch noch so kleinen Zugeständnissen für die Mitarbeiter.
Mitarbeiter fahren viel mit dem Auto, Unterlagen müssen alle auf Papier vorhanden sein.
Sozialbewusstsein habe ich am Anfang als positiv wahrgenommen, hat aber während meiner Tätigkeit stetig abgenommen. Für das Jugendbildungswerk des DGB eine Schande. Von Achtung der Mitarbeiter und angenehmen Arbeitsbedingungen ist immer weniger zu spüren.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist ganz gut, auch hier kommt es darauf an, ob man integriert ist. Aber grundsätzlich helfen sich die Kollegen gegenseitig.
Auf ältere Kollegen wird durchaus geachtet, da das diese meistens einen unbefristeten Arbeitsvertrag besitzen.
Die Vorgesetzten sind meist überarbeitet und werden regelmäßig verheizt. Sollte jemand doch länger durchgehalten haben und sich einen Überblick verschafft haben, ist er zumeist hilfreich. Vieles geht unter der Arbeitslast unter. Semi-Führungskräfte wie Bildungsstättenleiter lassen gerne mal den Boss raushängen und strafen eher als sie wirklich mit anpacken. Ungewollte Mitarbeiter werden gerne bei kleineren Vergehen verpetzt und haben mit Konsequenzen zu rechnen.
Die Arbeitsbedingungen sind ok, die Büros hell und im Winter meistens warm. Meistens wird aber außerhalb gearbeitet, hier variieren die Räumlichkeiten und die Ausstattung stark.
Oft weiß die rechte Hand nicht, was die linke tut. Dies ist von oben durchaus bewusst gesteuert. In den Teams kann dies besser sein, kommt aber auch darauf an, ob man "dazu" gehört. Fällt man unbequem auf, ist schnell auf der Abschussliste. Semi-Führungskräfte werden dazu herangezogen etwas besseres zu sein und verhalten sich auch so. Verantwortung und Aufgaben werden oft ohne Information des betroffenen Mitarbeiters übertragen, der erfährt oft erst durch Zufall davon.
Grundsätzlich sind Mitarbeiter beider Geschlechter gleichberechtigt.
Das Arbeitsfeld des Unternehmens ist vielfältig und interessant. Man kann sich durch verschiedene Fortbildungen andere Aufgabengebiete aneignen. Diese Tätigkeiten fallen dann zusätzlich an und müssen innerhalb der Regelarbeitszeit erledigt werden.